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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Alte Kulturen und moderne Zeiten]]></title>
		<link>https://www.pagan-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://www.pagan-forum.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:39:34 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Bronzezeit]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7782.html</link>
			<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:37:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7782.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Arkaim: Stadt der Bronzezeit</span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34123" target="_blank" title="">_.jpg</a> (Größe: 1,39 MB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Im Süden der Oblast Tscheljabinsk, im Tal der Flüsse Bolschaja Karaganka und Utjaganka, liegt Arkaim, eine befestigte Siedlung aus der Bronzezeit, die etwa viertausend Jahre alt ist. Sie gehört zur Sintashta-Kultur und ist Teil der Gruppe antiker Siedlungen im südlichen Ural, die Archäologen „Land der Städte” nennen.<br />
<br />
Arkaim wurde nach einem durchdachten Plan gebaut. Zwei Ringe aus Befestigungen umgaben die dicht an dicht angeordneten Wohnräume. Im Inneren verlief eine Ringstraße, und in der Mitte befand sich ein freier Platz. Der Durchmesser des äußeren Rings betrug etwa 140 Meter.<br />
<br />
Die Häuser waren hier keine einzelnen Hütten, sondern Teil eines gemeinsamen Systems. In den Wohnstätten gab es Feuerstellen, Brunnen, Wirtschaftsgebäude und metallurgische Öfen. Die Bewohner schmolzen Kupfer und Bronze, stellten Messer, Werkzeuge, Schmuck und Waffen her. Das Wasser wurde über ein ausgeklügeltes System von unter den Straßen verlaufenden Kanälen abgeleitet.<br />
<br />
Mich persönlich erinnert es an Su Nuraxi, wenn es auch eine andere Bauweise ist. Aber es ist das Konzept einer bronzezeitlichen Stadt bzw. Burganlage. <br />
<br />
Die Siedlung wurde 1987 entdeckt, als ein Gebiet untersucht wurde, das beim Bau eines Stausees überflutet werden sollte. Die ersten ungewöhnlichen Konturen des Reliefs bemerkten Schüler, die in einem archäologischen Trupp arbeiteten. Nach den Ausgrabungen wurde klar, daß sich unter der Steppe ein seltenes Denkmal aus der Bronzezeit verbirgt und das Staudammprojekt schließlich aufgegeben wurde.<br />
<br />
Arkaim bestand vergleichsweise nur kurz. Vor ihrer Abreise setzten die Bewohner die Stadt den Spuren eines Brandes zufolge selbst in Brand. Warum sie das taten, ist nicht genau bekannt. Möglicherweise zogen sie an einen neuen Ort um oder vollzogen einen rituellen Abschied von der Siedlung.<br />
<br />
Später entstanden rund um Arkaim zahlreiche Erzählungen über ein antikes Observatorium, geheimes Wissen und einen „Ort der Kraft”. Doch auch die "offizielle Geschichte" ist äußerst interessant. Vor viertausend Jahren errichteten Menschen an dieser Stelle eine kompakte befestigte Stadt. Sie betrieben Metallurgie, hielten Vieh und konnten den gemeinsamen Lebensraum deutlich komplexer organisieren, als es für eine Siedlung der Bronzezeit typisch war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Arkaim: Stadt der Bronzezeit</span><br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34123" target="_blank" title="">_.jpg</a> (Größe: 1,39 MB / Downloads: 22)
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<br />
Im Süden der Oblast Tscheljabinsk, im Tal der Flüsse Bolschaja Karaganka und Utjaganka, liegt Arkaim, eine befestigte Siedlung aus der Bronzezeit, die etwa viertausend Jahre alt ist. Sie gehört zur Sintashta-Kultur und ist Teil der Gruppe antiker Siedlungen im südlichen Ural, die Archäologen „Land der Städte” nennen.<br />
<br />
Arkaim wurde nach einem durchdachten Plan gebaut. Zwei Ringe aus Befestigungen umgaben die dicht an dicht angeordneten Wohnräume. Im Inneren verlief eine Ringstraße, und in der Mitte befand sich ein freier Platz. Der Durchmesser des äußeren Rings betrug etwa 140 Meter.<br />
<br />
Die Häuser waren hier keine einzelnen Hütten, sondern Teil eines gemeinsamen Systems. In den Wohnstätten gab es Feuerstellen, Brunnen, Wirtschaftsgebäude und metallurgische Öfen. Die Bewohner schmolzen Kupfer und Bronze, stellten Messer, Werkzeuge, Schmuck und Waffen her. Das Wasser wurde über ein ausgeklügeltes System von unter den Straßen verlaufenden Kanälen abgeleitet.<br />
<br />
Mich persönlich erinnert es an Su Nuraxi, wenn es auch eine andere Bauweise ist. Aber es ist das Konzept einer bronzezeitlichen Stadt bzw. Burganlage. <br />
<br />
Die Siedlung wurde 1987 entdeckt, als ein Gebiet untersucht wurde, das beim Bau eines Stausees überflutet werden sollte. Die ersten ungewöhnlichen Konturen des Reliefs bemerkten Schüler, die in einem archäologischen Trupp arbeiteten. Nach den Ausgrabungen wurde klar, daß sich unter der Steppe ein seltenes Denkmal aus der Bronzezeit verbirgt und das Staudammprojekt schließlich aufgegeben wurde.<br />
<br />
Arkaim bestand vergleichsweise nur kurz. Vor ihrer Abreise setzten die Bewohner die Stadt den Spuren eines Brandes zufolge selbst in Brand. Warum sie das taten, ist nicht genau bekannt. Möglicherweise zogen sie an einen neuen Ort um oder vollzogen einen rituellen Abschied von der Siedlung.<br />
<br />
Später entstanden rund um Arkaim zahlreiche Erzählungen über ein antikes Observatorium, geheimes Wissen und einen „Ort der Kraft”. Doch auch die "offizielle Geschichte" ist äußerst interessant. Vor viertausend Jahren errichteten Menschen an dieser Stelle eine kompakte befestigte Stadt. Sie betrieben Metallurgie, hielten Vieh und konnten den gemeinsamen Lebensraum deutlich komplexer organisieren, als es für eine Siedlung der Bronzezeit typisch war.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weihrauch]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7770.html</link>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:46:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.500 Jahre alter Bronzewagen sorgt für eine archäologische Sensation</span></span><br />
<br />
Die spektakuläre Entdeckung eines 3.500 Jahre alten Bronzewagens in der archäologischen Fundstätte Casas del Turuñuelo sorgt weltweit für Aufsehen. Das einzigartige Fundstück mit kunstvollen Darstellungen griechischer Mythologie belegt die engen Handels- und Kulturkontakte der rätselhaften Tartessos-Zivilisation mit dem Mittelmeerraum. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Luxusfunden eröffnet der Sensationsfund faszinierende neue Einblicke in eine der geheimnisvollsten Kulturen der Iberischen Halbinsel.<br />
<br />
youtube.com/watch?v=j6xCJeIG_Zc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2.500 Jahre alter Bronzewagen sorgt für eine archäologische Sensation</span></span><br />
<br />
Die spektakuläre Entdeckung eines 3.500 Jahre alten Bronzewagens in der archäologischen Fundstätte Casas del Turuñuelo sorgt weltweit für Aufsehen. Das einzigartige Fundstück mit kunstvollen Darstellungen griechischer Mythologie belegt die engen Handels- und Kulturkontakte der rätselhaften Tartessos-Zivilisation mit dem Mittelmeerraum. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Luxusfunden eröffnet der Sensationsfund faszinierende neue Einblicke in eine der geheimnisvollsten Kulturen der Iberischen Halbinsel.<br />
<br />
youtube.com/watch?v=j6xCJeIG_Zc]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Medusa]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7739.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:26:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Die drei <span style="color: #cccccc;" class="mycode_color">schrecklichen</span> <span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Schwestern</span></span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33609" target="_blank" title="">Medusa_Didyma.jpg</a> (Größe: 394,06 KB / Downloads: 44)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: small">Medusa in Afrodisias</span></div>
<br />
Die drei schrecklichen Schwestern werden oft zusammen erwähnt, aber Medusa ist diejenige, die in der antiken griechischen Literatur und Kunst am häufigsten dargestellt wird. Die Bezeichnung Gorgone geht zurück auf das altgriechische Wort γοργός, was „grimmig“, „wild“ und „schrecklich“ bedeutet, und Medusas Name leitet sich von dem altgriechischen Verb μέδω ab, was „bewachen“ oder „beschützen“ bedeutet – sehr passend angesichts der abwehrenden Qualität ihres Gesichts.<br />
<br />
Die drei Gorgonen-Schwestern, Medusa, Stheno und Euryale sind die Töchter von Phorkys, dem Meeresgott der Gefahren der verborgenen Tiefe, und Keto, der Göttin der Seeungeheuer und der Gefahren des Meeres.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Gorgonen sind die Töchter des Phorkys und der Keto. Ihre Namen lauten: Stheno (auch Stheino und Sthele), Euryale und Medusa. Medusa ist die einzige Sterbliche unter ihnen und wurde von Perseus enthauptet. Der Kopf dieser Gorgone wurde der Göttin Athene gebracht. Zahlreiche Bildnisse der Athene zeigen sie mit der Aigis und Gorgonenhaupt auf ihrer Brust.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Die drei <span style="color: #cccccc;" class="mycode_color">schrecklichen</span> <span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Schwestern</span></span></div>
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<span style="font-size: small">Medusa in Afrodisias</span></div>
<br />
Die drei schrecklichen Schwestern werden oft zusammen erwähnt, aber Medusa ist diejenige, die in der antiken griechischen Literatur und Kunst am häufigsten dargestellt wird. Die Bezeichnung Gorgone geht zurück auf das altgriechische Wort γοργός, was „grimmig“, „wild“ und „schrecklich“ bedeutet, und Medusas Name leitet sich von dem altgriechischen Verb μέδω ab, was „bewachen“ oder „beschützen“ bedeutet – sehr passend angesichts der abwehrenden Qualität ihres Gesichts.<br />
<br />
Die drei Gorgonen-Schwestern, Medusa, Stheno und Euryale sind die Töchter von Phorkys, dem Meeresgott der Gefahren der verborgenen Tiefe, und Keto, der Göttin der Seeungeheuer und der Gefahren des Meeres.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Gorgonen sind die Töchter des Phorkys und der Keto. Ihre Namen lauten: Stheno (auch Stheino und Sthele), Euryale und Medusa. Medusa ist die einzige Sterbliche unter ihnen und wurde von Perseus enthauptet. Der Kopf dieser Gorgone wurde der Göttin Athene gebracht. Zahlreiche Bildnisse der Athene zeigen sie mit der Aigis und Gorgonenhaupt auf ihrer Brust.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bräuche zum Kalenderjahreswechsel]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7550.html</link>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 14:51:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7550.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Die Wilde Jagd hat in der Nacht begonnen</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=30545" target="_blank" title="">Wilde Jagd1.jpg</a> (Größe: 187,6 KB / Downloads: 134)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="color: #888888;" class="mycode_color">Die Wilde Jagd zieht über den Himmel in der Rauhnachtszeit und ...</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Das Ritual den Kalenderjahreswechsel mit allerlei Krach, Böllerei und sonstigem Lärm zu begehen, ist deutlich älter als Papst Silvester – nach dessen Todestag (31.12.335 n. d. Z.) der letzte Kalenderjahrestag benannt worden ist. <br />
<br />
Das alles hat natürlich heidnische Wurzeln, und der Bezug auf den doofen Papst ist eine nachträgliche religiös gewollte Überlagerung, die mit dem Ursprung des Brauches nichts zu tun hat. Die Kirche hat hier keinen Brauch geschaffen, sondern lediglich einen bestehenden Jahreswechsel kirchlich etikettiert. Das ist ein klassisches Muster der Chr*stianisierung.<br />
<br />
Lärm, Feuer und Rauch zum Jahreswechsel sind hingegen uralt. In germanischen, keltischen, slawischen, römischen und asiatischen Kulturen existieren bereits lange vor dem Chr*stentum Feuerfeste, Lärmrituale, Maskierungen, Rauch, Trommeln, Hörner und Peitschenknallen. Ziel war die Vertreibung böser Geister, Wiedergänger und Dämonen, die Vertreibung von Unglück und schädlicher Energie. Also von nicht zurückgezogenen dummen Gedanken und Emotionen (kurz: Blockaden) für das neue Kalenderjahr. <br />
<br />
Der ohrenbetäubende Lärm, das Feuer und der Qualm dienen also dem Schutz &amp; der Abwehr schädlicher Energien und schließlich auch der Reinigung von diesen negativen Überbleibseln des alten Jahres. <br />
<br />
Im germanischen Raum fiel das in die Zeit der Rauhnächte. Die lärmende Wilde Jagd nahm alle schädlichen Geister und noch nicht-loslassen-wollende Verstorbene mit sich und zog als reinigendes Gewitter über die Köpfe der Menschen hinweg. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=30546" target="_blank" title="">Wilde Jagd2.jpg</a> (Größe: 114,03 KB / Downloads: 122)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: small">... nimmt auch alle Verstorbenen mit sich, die das Irdische noch nicht loslassen wollen.</span> </span><br />
<br />
Das heutige Feuerwerk zum Jahreswechsel ist in seinem Kern ein modernes Überbleibsel dieser Rauhnachtsrituale. Die Kirche stand dabei vor zwei Optionen: den Brauch zu verbieten, was scheiterte, oder ihn zu überlagern, was funktionierte. Also blieb der Jahreswechsel, der Lärm und das Feuer, aber der Tag hieß nun Silvester. Umbenennung statt Ursprung.<br />
<br />
Selbst aus Asien sind diese Bräuche bekannt. Beispielsweise in China. Dort existieren Lärm- und Feuerwerksrituale seit über 2.000 Jahren mit exakt demselben Zweck: Vertreibung böser Geister, Schutz zum Neujahr und Reinigung des Übergangs. Das zeigt eindeutig, daß dieser Brauch keinerlei chr*stlichen Ursprung haben kann.<br />
<br />
Abschließend läßt sich festhalten, das Feuerwerk ist heidnisch – nur der Name für den letzten Tag im Jahr ist leider chr*stlich überlagert. Man vertreibt Geister und Wiedergänger nicht wegen eines Papstes, sondern wegen eines Brauches, der viele tausend Jahre zurückreicht und dem eine Weisheit innewohnt, welche heutige Menschen nicht mehr ansatzweise verstehen.</span> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Die Wilde Jagd hat in der Nacht begonnen</span></span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=30545" target="_blank" title="">Wilde Jagd1.jpg</a> (Größe: 187,6 KB / Downloads: 134)
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<span style="color: #888888;" class="mycode_color">Die Wilde Jagd zieht über den Himmel in der Rauhnachtszeit und ...</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Das Ritual den Kalenderjahreswechsel mit allerlei Krach, Böllerei und sonstigem Lärm zu begehen, ist deutlich älter als Papst Silvester – nach dessen Todestag (31.12.335 n. d. Z.) der letzte Kalenderjahrestag benannt worden ist. <br />
<br />
Das alles hat natürlich heidnische Wurzeln, und der Bezug auf den doofen Papst ist eine nachträgliche religiös gewollte Überlagerung, die mit dem Ursprung des Brauches nichts zu tun hat. Die Kirche hat hier keinen Brauch geschaffen, sondern lediglich einen bestehenden Jahreswechsel kirchlich etikettiert. Das ist ein klassisches Muster der Chr*stianisierung.<br />
<br />
Lärm, Feuer und Rauch zum Jahreswechsel sind hingegen uralt. In germanischen, keltischen, slawischen, römischen und asiatischen Kulturen existieren bereits lange vor dem Chr*stentum Feuerfeste, Lärmrituale, Maskierungen, Rauch, Trommeln, Hörner und Peitschenknallen. Ziel war die Vertreibung böser Geister, Wiedergänger und Dämonen, die Vertreibung von Unglück und schädlicher Energie. Also von nicht zurückgezogenen dummen Gedanken und Emotionen (kurz: Blockaden) für das neue Kalenderjahr. <br />
<br />
Der ohrenbetäubende Lärm, das Feuer und der Qualm dienen also dem Schutz &amp; der Abwehr schädlicher Energien und schließlich auch der Reinigung von diesen negativen Überbleibseln des alten Jahres. <br />
<br />
Im germanischen Raum fiel das in die Zeit der Rauhnächte. Die lärmende Wilde Jagd nahm alle schädlichen Geister und noch nicht-loslassen-wollende Verstorbene mit sich und zog als reinigendes Gewitter über die Köpfe der Menschen hinweg. <br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="color: #888888;" class="mycode_color"><span style="font-size: small">... nimmt auch alle Verstorbenen mit sich, die das Irdische noch nicht loslassen wollen.</span> </span><br />
<br />
Das heutige Feuerwerk zum Jahreswechsel ist in seinem Kern ein modernes Überbleibsel dieser Rauhnachtsrituale. Die Kirche stand dabei vor zwei Optionen: den Brauch zu verbieten, was scheiterte, oder ihn zu überlagern, was funktionierte. Also blieb der Jahreswechsel, der Lärm und das Feuer, aber der Tag hieß nun Silvester. Umbenennung statt Ursprung.<br />
<br />
Selbst aus Asien sind diese Bräuche bekannt. Beispielsweise in China. Dort existieren Lärm- und Feuerwerksrituale seit über 2.000 Jahren mit exakt demselben Zweck: Vertreibung böser Geister, Schutz zum Neujahr und Reinigung des Übergangs. Das zeigt eindeutig, daß dieser Brauch keinerlei chr*stlichen Ursprung haben kann.<br />
<br />
Abschließend läßt sich festhalten, das Feuerwerk ist heidnisch – nur der Name für den letzten Tag im Jahr ist leider chr*stlich überlagert. Man vertreibt Geister und Wiedergänger nicht wegen eines Papstes, sondern wegen eines Brauches, der viele tausend Jahre zurückreicht und dem eine Weisheit innewohnt, welche heutige Menschen nicht mehr ansatzweise verstehen.</span> </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Advent]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7528.html</link>
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 08:33:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7528.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=30273" target="_blank" title="">Sonnen und Mondwolf.png</a> (Größe: 571,54 KB / Downloads: 1760)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Der Advent ist mehr als ein Ritual – er ist ein Aufbruch. Ein uraltes Versprechen: selbst nach langen Zeiten der Dunkelheit kehrt das Licht zurück. <br />
<br />
Gerade in Zeiten wie diesen beginnt Veränderung. Oft im Stillen, im Verborgenen, im Geheimen. In Gesprächen, Zweifeln und mutigen Schritten. Wer sich nicht mit Lüge und Abwiegelei beschäftigt, sondern neue Lösungen sieht, wird feststellen, daß das Licht stärker wird. <br />
<br />
Lassen wir uns niemals einschüchtern – sondern mutig bleiben. Denn unser ist DAS EWIGE LEBEN. Es beginnt mit einem Funken und endet niemals.</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Der Advent ist mehr als ein Ritual – er ist ein Aufbruch. Ein uraltes Versprechen: selbst nach langen Zeiten der Dunkelheit kehrt das Licht zurück. <br />
<br />
Gerade in Zeiten wie diesen beginnt Veränderung. Oft im Stillen, im Verborgenen, im Geheimen. In Gesprächen, Zweifeln und mutigen Schritten. Wer sich nicht mit Lüge und Abwiegelei beschäftigt, sondern neue Lösungen sieht, wird feststellen, daß das Licht stärker wird. <br />
<br />
Lassen wir uns niemals einschüchtern – sondern mutig bleiben. Denn unser ist DAS EWIGE LEBEN. Es beginnt mit einem Funken und endet niemals.</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die alte und die neue Rechtssprechung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7481.html</link>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:59:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7481.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die alte und die neue Rechtsprechung</span></span><br />
<br />
Die heutige Justitia, die mit ihren Füßen Schlangen und Drachen zertritt, ist von Beginn an eine asisch-chr*stliche Erfindung zur Unterdrückung Andersgläubiger.<br />
<br />
1. Das Zertreten von Schlangen bedeutet, daß sich Justitia über das Gesetz von Ursache &amp; Wirkung stellt. <br />
<br />
2. Das Zertreten von Drachen bedeutet, daß sich Justitia gegen die althergebrachte Lebensform (gegen die alte Naturreligion) richtet. Justitia stellt sich also sowohl dem Naturgesetz – als auch dem Gesetz von Ursache &amp; Wirkung entgegen.  <br />
<br />
Wenn man sich Zeichnungen aus dem Mittelalter zur Göttin Justitia ansieht, dann wird aus Schlange und Drachen plötzlich eine Frau, die wir alle gut kennen. Nämlich die Große Mutter, die die Älteste und Weiseste ist. Das nachfolgende Bild verdeutlicht diesen Fakt unbestreitbar. Das neue Recht stellt seine Füße auf das Althergebrachte. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29668" target="_blank" title="">____justitia.jpg</a> (Größe: 889,21 KB / Downloads: 165)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die alte und die neue Rechtsprechung</span></span><br />
<br />
Die heutige Justitia, die mit ihren Füßen Schlangen und Drachen zertritt, ist von Beginn an eine asisch-chr*stliche Erfindung zur Unterdrückung Andersgläubiger.<br />
<br />
1. Das Zertreten von Schlangen bedeutet, daß sich Justitia über das Gesetz von Ursache &amp; Wirkung stellt. <br />
<br />
2. Das Zertreten von Drachen bedeutet, daß sich Justitia gegen die althergebrachte Lebensform (gegen die alte Naturreligion) richtet. Justitia stellt sich also sowohl dem Naturgesetz – als auch dem Gesetz von Ursache &amp; Wirkung entgegen.  <br />
<br />
Wenn man sich Zeichnungen aus dem Mittelalter zur Göttin Justitia ansieht, dann wird aus Schlange und Drachen plötzlich eine Frau, die wir alle gut kennen. Nämlich die Große Mutter, die die Älteste und Weiseste ist. Das nachfolgende Bild verdeutlicht diesen Fakt unbestreitbar. Das neue Recht stellt seine Füße auf das Althergebrachte. <br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29668" target="_blank" title="">____justitia.jpg</a> (Größe: 889,21 KB / Downloads: 165)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[3. Erntefest]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7444.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 19:44:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7444.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #b3d5f4;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das 3. Erntefest fällt in diesem Jahr auf den 7. Oktober. <br />
Also recht früh im Jahresvergleich. <br />
Das bedeutet, daß der Winter in diesem Jahr zeitig kommt.</span></span> </span><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29237" target="_blank" title="">Wölfe schlafen.jpg</a> (Größe: 194,31 KB / Downloads: 102)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #b3d5f4;" class="mycode_color">Der Wolf erwacht</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #b3d5f4;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das 3. Erntefest fällt in diesem Jahr auf den 7. Oktober. <br />
Also recht früh im Jahresvergleich. <br />
Das bedeutet, daß der Winter in diesem Jahr zeitig kommt.</span></span> </span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29237" target="_blank" title="">Wölfe schlafen.jpg</a> (Größe: 194,31 KB / Downloads: 102)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #b3d5f4;" class="mycode_color">Der Wolf erwacht</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Equinox – Alban Eluen]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7430.html</link>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 08:15:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7430.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Equinox – Alban Eluen</span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29081" target="_blank" title="">___selene.jpg</a> (Größe: 164,1 KB / Downloads: 147)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Tag- und Nachtgleiche</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Equinox – Alban Eluen</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29081" target="_blank" title="">___selene.jpg</a> (Größe: 164,1 KB / Downloads: 147)
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<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Tag- und Nachtgleiche</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ruhestörung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7393.html</link>
			<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 03:54:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=10">Violetta</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7393.html</guid>
			<description><![CDATA[So wie der Betrieb los geht ... um 05.40 gehen auf einmal alle Sirenen an, und kurz darauf ertönt es schrill durch die stille Nacht: "tüüütaataaa tüüütaataaa". So wie die ersten Matrix-Menschen unterwegs sind, läuft deren ganze Maschinerie an. Was für eine Welt; und es fällt ihnen nicht auf. Jedenfalls den meisten nicht.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28285" target="_blank" title="">10462-1200x1200_8956.jpg</a> (Größe: 310,6 KB / Downloads: 144)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So wie der Betrieb los geht ... um 05.40 gehen auf einmal alle Sirenen an, und kurz darauf ertönt es schrill durch die stille Nacht: "tüüütaataaa tüüütaataaa". So wie die ersten Matrix-Menschen unterwegs sind, läuft deren ganze Maschinerie an. Was für eine Welt; und es fällt ihnen nicht auf. Jedenfalls den meisten nicht.<br />
<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28285" target="_blank" title="">10462-1200x1200_8956.jpg</a> (Größe: 310,6 KB / Downloads: 144)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nazca-Linien bleiben]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7340.html</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 07:10:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7340.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Perus Regierung gibt auf: Schutzgebiet rund um Nazca-Linien wird vorerst nicht verkleinert</span></span><br />
<br />
Die peruanische Regierung hat ihren umstrittenen Plan vorerst fallengelassen, das Schutzgebiet rund um die jahrtausendealten sogenannten Nazca-Linien um 40 Prozent zu verkleinern. Bei den Nazca-Linien handelt es sich um riesige Bilder, die auf die Erde gezeichnet wurden.<br />
<br />
Das Schutzgebiet rund um die Nazca-Linien ist 5633 Quadratkilometer groß. In einem Großteil des Gebietes gebe es aber gar keine schützenswerten archäologischen Stätten, hatte der peruanische Energie- und Bergbauminister Jorge Montero vergangene Woche argumentiert. Darum seien seit Monaten dort ohne Erlaubnis betriebene Bergwerke nicht mehr illegal.<br />
<br />
Archäologen reagierten allerdings besorgt auf die vorgesehene Verkleinerung des Schutzgebietes. Unlängst hatte eine Untersuchung japanischer Forscher mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz 303 neue Scharrbilder in dem Schutzgebiet ausfindig gemacht. Bis dahin waren nur rund 430 Nazca-Linien bekannt gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Perus Regierung gibt auf: Schutzgebiet rund um Nazca-Linien wird vorerst nicht verkleinert</span></span><br />
<br />
Die peruanische Regierung hat ihren umstrittenen Plan vorerst fallengelassen, das Schutzgebiet rund um die jahrtausendealten sogenannten Nazca-Linien um 40 Prozent zu verkleinern. Bei den Nazca-Linien handelt es sich um riesige Bilder, die auf die Erde gezeichnet wurden.<br />
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Das Schutzgebiet rund um die Nazca-Linien ist 5633 Quadratkilometer groß. In einem Großteil des Gebietes gebe es aber gar keine schützenswerten archäologischen Stätten, hatte der peruanische Energie- und Bergbauminister Jorge Montero vergangene Woche argumentiert. Darum seien seit Monaten dort ohne Erlaubnis betriebene Bergwerke nicht mehr illegal.<br />
<br />
Archäologen reagierten allerdings besorgt auf die vorgesehene Verkleinerung des Schutzgebietes. Unlängst hatte eine Untersuchung japanischer Forscher mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz 303 neue Scharrbilder in dem Schutzgebiet ausfindig gemacht. Bis dahin waren nur rund 430 Nazca-Linien bekannt gewesen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Freyrs Tag, der 1. Mai]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7307.html</link>
			<pubDate>Thu, 01 May 2025 05:48:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7307.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Der 1. Mai, wir feiern die Geburt des neuen Lebens in der Natur.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27114" target="_blank" title="">freyr.jpg</a> (Größe: 53,76 KB / Downloads: 162)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
</span></span></span></div>
<br />
<br />
Zu diesem Feiertag veröffentlicht der Mythochchat ein Hörspiel.<br />
Vielen Dank an alle, die im Hintergrund zur Umsetzung beigetragen haben. Gemeint sind die Sprecher, Drehbuchschreiber, die Rechercheabteilung, naja, der Mythochat halt  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/wow.gif" alt="Wow" title="Wow" class="smilie smilie_34" />  <br />
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/sensationell.gif" alt="Sensationell" title="Sensationell" class="smilie smilie_116" /> <br />
<br />
Viel Spaß beim Hören.<br />
<span class='link'>https://c.web.de/@322272353079794331/SIkFkhuslR6B4kkylkW3dA</span><br />
<br />
PW: Freyr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Der 1. Mai, wir feiern die Geburt des neuen Lebens in der Natur.<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27114" target="_blank" title="">freyr.jpg</a> (Größe: 53,76 KB / Downloads: 162)
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</span></span></span></div>
<br />
<br />
Zu diesem Feiertag veröffentlicht der Mythochchat ein Hörspiel.<br />
Vielen Dank an alle, die im Hintergrund zur Umsetzung beigetragen haben. Gemeint sind die Sprecher, Drehbuchschreiber, die Rechercheabteilung, naja, der Mythochat halt  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/wow.gif" alt="Wow" title="Wow" class="smilie smilie_34" />  <br />
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/sensationell.gif" alt="Sensationell" title="Sensationell" class="smilie smilie_116" /> <br />
<br />
Viel Spaß beim Hören.<br />
<span class='link'>https://c.web.de/@322272353079794331/SIkFkhuslR6B4kkylkW3dA</span><br />
<br />
PW: Freyr]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Von den alten heiligen Hainen]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7310.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 21:25:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7310.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Guben</span></span><br />
<br />
Wenig ist von dieser Geschichte übrig geblieben. Doch die wenigen Zeilen, die man dazu findet, sollen hier ihren Platz finden. Unvergessen von der Geschichte!<br />
<br />
In einem alten Sagenbuch findet man noch ein paar wenige Hinweise, die jedoch schon sehr chr*stlich verherrlicht sind:<br />
<br />
Einst lebten im heutigen Guben die Semnonen mit ihren heidnischen Bräuchen und Sitten. Ihr Tempel stand in einem heiligen Eichenhain an der Neiße. Unsere wahren und echten Götter wurden hier verehrt. Ihre Bildnisse schmückten den Heiligen Ort. <br />
<br />
Überlieferungen berichten davon, daß der Apostel Johannes in der Verbannung auf der Insel Pathmos von den heidnischen Völkern im Norden (himmlisch) erfuhr. Er überzeugte seinen Schüler Polykarpusdie, die ch*istliche Religion in dieser Region einzuführen. Polykarpus übernahm den Auftrag "seines Meisters" und gelangte auch in den heiligen Hain bei Guben. Freundlich soll er von den Semnonen aufgenommen worden sein. Er blieb ein Jahr.  Nach den Überlieferungen haben sich die Heiden von Polykarpus überzeugen lassen und ließen sich taufen. Dort, wo die Taufen stattgefunden haben, wurde später ein Jungfrauenkloster erbaut.<br />
<br />
<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">Friedlich und ohne hinterlistige Taten kam es bestimmt nicht zur Chr*stianisierung der heidnischen Völker ...</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27149" target="_blank" title="">Guben.png</a> (Größe: 995,68 KB / Downloads: 158)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Wir finden in dem Sagenbuch auch einen Hinweis auf die dreifaltige Göttin, die auch wieder von den Chr*sten verdreht wurde:<br />
<br />
Am Rathaus von Guben war einst der Kopf einer Nonne angebracht, deren dreifacher Kopf beweglich war. Das eine Gesicht war von natürlicher Farbe, das andere feuerrot und das dritte schwarz. Die Geschichte besagt, daß eine Frau vor Gericht ihre Jungfräulichkeit beschwören sollte. Als sie dies tat, wurde sie bei ihrem ersten Schwur rot und bei ihren zweiten schwarz.<br />
<br />
<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">Das spricht nicht für den Kopf einer Nonne.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/updown.gif" alt="Updown" title="Updown" class="smilie smilie_54" />  Ich vermute einen Zusammenhang zur Rechtsprechung durch die Göttin bzw. die drei Nornen. Je nachdem, wie man über eine Person richtete, wurde der Faden durchtrennt, neu gewoben oder weitergesponnen.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" /> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Guben</span></span><br />
<br />
Wenig ist von dieser Geschichte übrig geblieben. Doch die wenigen Zeilen, die man dazu findet, sollen hier ihren Platz finden. Unvergessen von der Geschichte!<br />
<br />
In einem alten Sagenbuch findet man noch ein paar wenige Hinweise, die jedoch schon sehr chr*stlich verherrlicht sind:<br />
<br />
Einst lebten im heutigen Guben die Semnonen mit ihren heidnischen Bräuchen und Sitten. Ihr Tempel stand in einem heiligen Eichenhain an der Neiße. Unsere wahren und echten Götter wurden hier verehrt. Ihre Bildnisse schmückten den Heiligen Ort. <br />
<br />
Überlieferungen berichten davon, daß der Apostel Johannes in der Verbannung auf der Insel Pathmos von den heidnischen Völkern im Norden (himmlisch) erfuhr. Er überzeugte seinen Schüler Polykarpusdie, die ch*istliche Religion in dieser Region einzuführen. Polykarpus übernahm den Auftrag "seines Meisters" und gelangte auch in den heiligen Hain bei Guben. Freundlich soll er von den Semnonen aufgenommen worden sein. Er blieb ein Jahr.  Nach den Überlieferungen haben sich die Heiden von Polykarpus überzeugen lassen und ließen sich taufen. Dort, wo die Taufen stattgefunden haben, wurde später ein Jungfrauenkloster erbaut.<br />
<br />
<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">Friedlich und ohne hinterlistige Taten kam es bestimmt nicht zur Chr*stianisierung der heidnischen Völker ...</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27149" target="_blank" title="">Guben.png</a> (Größe: 995,68 KB / Downloads: 158)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Wir finden in dem Sagenbuch auch einen Hinweis auf die dreifaltige Göttin, die auch wieder von den Chr*sten verdreht wurde:<br />
<br />
Am Rathaus von Guben war einst der Kopf einer Nonne angebracht, deren dreifacher Kopf beweglich war. Das eine Gesicht war von natürlicher Farbe, das andere feuerrot und das dritte schwarz. Die Geschichte besagt, daß eine Frau vor Gericht ihre Jungfräulichkeit beschwören sollte. Als sie dies tat, wurde sie bei ihrem ersten Schwur rot und bei ihren zweiten schwarz.<br />
<br />
<span style="color: #17B529;" class="mycode_color">Das spricht nicht für den Kopf einer Nonne.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/updown.gif" alt="Updown" title="Updown" class="smilie smilie_54" />  Ich vermute einen Zusammenhang zur Rechtsprechung durch die Göttin bzw. die drei Nornen. Je nachdem, wie man über eine Person richtete, wurde der Faden durchtrennt, neu gewoben oder weitergesponnen.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" /> </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antiker Tempel Herwen-Hemeling]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7306.html</link>
			<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 19:15:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=364">Munin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7306.html</guid>
			<description><![CDATA[In den Niederlanden, in der Provinz Gelderland, wurde ein vollständiges und relativ intaktes römisches Heiligtum gefunden.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27090" target="_blank" title="">Schermafbeelding-2022-06-20-om-15.43.37-803x453-2870526203.png</a> (Größe: 611,55 KB / Downloads: 227)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
</div>
<br />
Die Überreste zeigen, dass sich an diesem Ort mehrere Tempel befanden: Es wurden Reste von Andachtsskulpturen, Reliefs und bemalten Pflastern gefunden. Eine Besonderheit ist die Entdeckung mehrerer intakter Votivsteine, die als Altäre für verschiedene Götter und Göttinnen dienten. Dies ist, wie die RAAP-Archäologen erklären, eine außergewöhnliche Entdeckung für die Niederlande, die auch international von großer Bedeutung ist.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27091" target="_blank" title="">04.jpg</a> (Größe: 173,36 KB / Downloads: 206)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Die Stätte von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herwen-Hemeling</span> wurde zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert von rumänischen Soldaten an den Grenzen des Reiches besetzt. Die Stätte befindet sich auf einer Anhöhe, auf der in der Antike mindestens zwei, möglicherweise aber auch mehr Tempel standen. Einer davon war ein gallo-römischer Tempel mit bunt bemalten Wänden und einem Ziegeldach. Ein paar Meter weiter stand ein weiterer kleiner Tempel, ebenfalls mit bemalten Wänden. Eine Besonderheit sind die Überreste von mehreren Dutzend Votivsteinen (kleine Altäre), die von hochrangigen Soldaten zur Erfüllung ihres Gelübdes dort aufgestellt wurden. Die Steine sind Herkules Magusanus, Jupiter-Serapis und Merkur gewidmet. <br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27092" target="_blank" title="">02.JPG</a> (Größe: 181,15 KB / Downloads: 200)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Auch ein großer Steinbrunnen wurde entdeckt.<br />
In den Niederlanden sind mehrere römische Heiligtümer bekannt, aber dies ist der erste Tempel, der direkt an der Grenze zum Römischen Reich (Limes) gefunden wurde. <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27093" target="_blank" title="">03.jpg</a> (Größe: 84,61 KB / Downloads: 196)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Die Tempel in Elst, Nijmegen, Empel und Aardenburg sind heute bekannte Beispiele, aber das Heiligtum in Herwen-Hemeling, so die RAAP-Archäologen, ist aus mehreren Gründen besonders. Noch nie zuvor wurde in den Niederlanden ein so komplettes Heiligtum mit einem Tempel, Votivsteinen und Gruben mit den Überresten von Opfern gefunden. Auch die Menge der Kalksteinskulpturenfragmente ist beispiellos. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Heiligtum von Herwen-Hemeling im Vergleich zu anderen Fundorten kaum unter dem Phänomen der Wiederverwendung litt, bei dem Steine als Baumaterial für neue Gebäude verwendet wurden.<br />
<br />
Hier ist noch ein kurzes Video von der Ausgrabung<br />
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			<content:encoded><![CDATA[In den Niederlanden, in der Provinz Gelderland, wurde ein vollständiges und relativ intaktes römisches Heiligtum gefunden.<br />
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Die Überreste zeigen, dass sich an diesem Ort mehrere Tempel befanden: Es wurden Reste von Andachtsskulpturen, Reliefs und bemalten Pflastern gefunden. Eine Besonderheit ist die Entdeckung mehrerer intakter Votivsteine, die als Altäre für verschiedene Götter und Göttinnen dienten. Dies ist, wie die RAAP-Archäologen erklären, eine außergewöhnliche Entdeckung für die Niederlande, die auch international von großer Bedeutung ist.<br />
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Die Stätte von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herwen-Hemeling</span> wurde zwischen dem 1. und 4. Jahrhundert von rumänischen Soldaten an den Grenzen des Reiches besetzt. Die Stätte befindet sich auf einer Anhöhe, auf der in der Antike mindestens zwei, möglicherweise aber auch mehr Tempel standen. Einer davon war ein gallo-römischer Tempel mit bunt bemalten Wänden und einem Ziegeldach. Ein paar Meter weiter stand ein weiterer kleiner Tempel, ebenfalls mit bemalten Wänden. Eine Besonderheit sind die Überreste von mehreren Dutzend Votivsteinen (kleine Altäre), die von hochrangigen Soldaten zur Erfüllung ihres Gelübdes dort aufgestellt wurden. Die Steine sind Herkules Magusanus, Jupiter-Serapis und Merkur gewidmet. <br />
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Auch ein großer Steinbrunnen wurde entdeckt.<br />
In den Niederlanden sind mehrere römische Heiligtümer bekannt, aber dies ist der erste Tempel, der direkt an der Grenze zum Römischen Reich (Limes) gefunden wurde. <br />
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Die Tempel in Elst, Nijmegen, Empel und Aardenburg sind heute bekannte Beispiele, aber das Heiligtum in Herwen-Hemeling, so die RAAP-Archäologen, ist aus mehreren Gründen besonders. Noch nie zuvor wurde in den Niederlanden ein so komplettes Heiligtum mit einem Tempel, Votivsteinen und Gruben mit den Überresten von Opfern gefunden. Auch die Menge der Kalksteinskulpturenfragmente ist beispiellos. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Heiligtum von Herwen-Hemeling im Vergleich zu anderen Fundorten kaum unter dem Phänomen der Wiederverwendung litt, bei dem Steine als Baumaterial für neue Gebäude verwendet wurden.<br />
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Hier ist noch ein kurzes Video von der Ausgrabung<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beltaine/Beltane]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7294.html</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:19:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-size: smaller">Der Steinkreis von Beltany in der Republik Irland ist nach dem Beltaine/Beltane-Fest benannt.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26948" target="_blank" title="">Beltany.jpg</a> (Größe: 997,1 KB / Downloads: 157)
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<span style="font-size: smaller">Der Steinkreis von Beltany in der Republik Irland ist nach dem Beltaine/Beltane-Fest benannt.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alte Kulturen und moderne Zeiten]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7289.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 06:41:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=69">Fulvia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7289.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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Bei Lidl und ALDI heißt der Osterhase jetzt Sitzhase.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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Bei Lidl und ALDI heißt der Osterhase jetzt Sitzhase.]]></content:encoded>
		</item>
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