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Bio-, Chemiewaffen
#11
Zitat:Dabei setzten sie bis 1960 Hühnerembryos als "Brutstätte" für die Viren ein;

Und das ist einfach nur Desinfo.
Das ist bestenfalls Brutstätte für bakterielle Gifte.
Siehe vorher.
Wie bereits gesagt, ich kenne mich mit Biowaffen nicht genug aus, um über aktuelle Wirksamkeit zu referieren. Was ich stark anzweifele ist die virale Komponente (im schulwissenschaftlichen Sinn) der Kampfstoffe.
Inwiefern Bakterien verändert werden können, daß sie virenartig werden oder plötzlich auch unter aeroben Bedingungen toxisch wirken (also entgegen der "Bakteriennatur"), ist mir nicht bekannt.


Grüße

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#12
Schnell ausnutzen, dass ich noch nicht ausgelöscht wurde.

Was ist denn eigentlich genau das Problem der Existenz von Viren (im Gegensatz zu Bakterien?). Nur dass man sie nicht unter dem Mikroskop sehen kann??


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#13
Kuckst du hier.

http://vietsciences.free.fr/khaocuu/nguyenlandung/images/virus-respiratory-syncytial.jpg Daumen hoch
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#14
Wieder eines der "vielzuvielen" Bilder.

Zur ersten Frage:
Nein das Problem ist nicht das Lichtmikroskop, das ist ja schließlich so zu erwarten und würde zum Wesen der Viren gehören, daß sie eben zigmal kleiner als Bakterien sind.
Das Problem ist die fehlende EINDEUTIGKEIT der elektromikroskopischen Aufnahmen (siehe Dein Foto) und die fehlende aber für einen Nachweis notwendige Isolation der Viren. Man kann die "Viren" rein von der Struktur her immer irgendwelchen anderen Organismen oder körpereigenen Stoffen bis hin zu Schlacken aller möglichen Art zuordnen. Es ist reine Interpretationssache.

Damit kommen wir zum Bild selbst.
So ein Bild allein bringt rein gar nichts. Der erste Schritt auf einem Weg zum wissenschaftlichen Nachweis wäre z.B. daß man ein Bild außerhalb des lebendigen Organismus und eines in vivo hat. Dann weiß man wenigstens, daß dieser Organismus von außen gekommen sein könnte und nicht einfach eine Reaktion des Organismus auf einen bestimmten Mißstand (z.B. Temperaturungleichgewicht, Vergiftung etc.) ist.
Achja übrigens: BEVOR die bösen Viren (als solche fehlinterpretierte) auftauchen kommt es zu einem Temperaturungleichgewicht in betroffenen Körperregionen. Das kann man zum Beispiel mit modernsten Thermographen (messen Infrarotabstrahlung, werden normalerweise zum Testen von Isolierungen oder Auffinden von Hotspots verwendet) nachweisen. Komisch, warum weiß der Körper schon vorher, daß er infiziert werden wird? Die Kausalität liegt hier doch Eindeutig anders gelagert. Ungleichgewicht heißt das Stichwort, nicht Viren...

Verstehe mich nicht falsch. Ich will nicht mit aller Gewalt Viren leugnen. Aber ich mach auch nicht den Fehler irgendwas als Fakt anzuerkennen, nur weil es viele so interpretieren...
Und bisher stellt sich die Sachlage eben so dar, daß vieles auf eine Fehlinterpretation hindeutet.

Das obige Bild kann ich nicht eindeutig aus dem Stehgreif analysieren, ich komme ursprüglich aus der physikalischen Richtung und habe etwas medizinisches und biologisches Wissen als Zusatz. Wenn es um Bildverifikation geht, dan gehe ich damit immer zu einem Spezialisten (dem ich vorher nicht sage, das es Viren sein sollen).
Man kann hier angedockte Strukturen erkennen das ist richtig, aber deswegen schon von einem externen Erreger zu sprechen ist wohl sehr voreilig.

Grüße
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#15
Ich schrieb oben:
Zitat:Es geht jetzt wohl eher in die Richtung Nano-Bio-Stoffe, also teils nanostrukturelle organisch-anorganische Kombinationsstoffe zwecks erwünschtem Effekt.

Dazu und zum Thema Viren ist jetzt eine interessante Forschungsarbeit veröffentlicht worden:

Siehe populärwissenschaftlicher Beitrag in FAZ:
"Nanotechnologie: Viren als digitale Speicher"
www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~E84881EE1668F48908E96CD1D7A810B65~ATpl~Ecommon~Scontent.html: http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~E84881EE1668F48908E96CD1D7A810B65~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dabei wird der sogenannte "Tabakmosaikvirus" (in Pflanzen vorkommend) verwendet. Für den Forscher ist es dabei unerheblich, ob dieser Organismus nun ein "böser Virus" ist oder nicht, es geht um die passende Größe und die chemischen und biophysikalischen Eigenschaften der organischen Substanz!
Wie auch sonst, kann man aber diese Forschungsarbeit nicht als Nachweis für den krankmachenden Einfluß der Viren als solche sehen.
Immer 3 wichtige Fragen:
1. Was deutet darauf hin, daß der Mikroorganismus Krankheiten verursacht? Ein synchrones Auftreten ist noch kein Nachweis im Sinne von Ursache-Wirkung!
2. Was deutet darauf hin, daß der Organismus externen Ursprunges ist? Ein paar Nukleinsäurestränge können von überall herkommen!
3. Warum gibt es keine legitime Virenisolation der propagierten Humanviren?


Grüße
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#16
Zitat:Schnell ausnutzen, dass ich noch nicht ausgelöscht wurde.

Was ist denn eigentlich genau das Problem der Existenz von Viren (im Gegensatz zu Bakterien?). Nur dass man sie nicht unter dem Mikroskop sehen kann??

Wer im Aussen sucht, der will alle Schuld von sich weisen. Das hat eher etwas mit Psychoverhaltenskomplexen zu tun, als mit ernsthafter Wissenschaft. "Die bösen Viren sind schuld", "das Bazillus ist der Übertäter", "der Wirbelsturm hat alles kaputt gemacht", – so borniert sich die heutige Pseudoschulwissenschaft. Zum Glück gibt es auch einige der Wahrheit verpflichtete Forscher und alternative Wissenschaftler, was zu lesen mir stets eine Freude ist.
Tue was immer ich will!
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