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Argumente pro & contra Impfungen
#1
Argumente Pro & contra Impfungen:

Impfbefürworter sagten...

Impfen schützt die geimpfte Person bestmöglich vor gefährlichen Krankheiten
Impfen schützt die Menschen in der Umgebung der geimpften Person vor Ansteckung.
Impfen kann Epidemien verhindern oder eingrenzen.
Maximaler Schutz bei minimalem Risiko.
Schwere Nebenwirkungen sind selten.
Impfen verhindert zahlreiche Todesfälle - erhöht also die Lebenserwartung.
Impfen kann Krankheiten vollkommen ausrotten.
Impfstoffe gehören zu den sichersten Arzneimitteln
Impfen ist Kinderrecht


Impfkritiker sagten..

Impfungen können unbestritten schwere Nebenwirkungen(siehe auch bei den einzelnen Impfungen) verursachen.
Langzeitfolgen von Impfungen sind bisher und werden auch nicht untersucht
Impfstudien werden praktisch nur von Impfstoffherstellern gemacht
Impfstudien vergleichen immer nur Impfstoffe mit anderen Impfstoffen, nicht Impfstoffe mit Placebos
Unabhängige Studien gibt es praktisch nicht.(und wenn kommen diese immer zu anderen Ergebnissen)
Negative Pharmafinanzierte Impfstudien werden nicht veröffentlicht.
Zulassungsstudien sind Betriebsgeheimnis der Hersteller (Quelle)
Der "Wirksamkeitsbeweis" von Impfungen beruht weitgehend auf Statistiken und den Anstieg der Antikörper
Antikörperbildung wird mit Infektionsschutz gleichgesetzt
Kinderkrankheiten sind zwar unangenehm, aber bei gesunden Kindern nicht gefährlich
Geimpfte Kinder sind nicht gesünder als ungeimpfte
Impfen ist ein Geschäft mit der Angst vor Krankheit
durch Unterdrückung der akuten Krankheiten (geimpfte Kinderkrankheiten) kommt es in Folge zu einer Zunahme chronischer Erkrankungen
Das Durchmachen von Kinderkrankheiten in der Kindheit schützt vor schweren Erkrankungen im Erwachsenenalter


z.B. Keuchhusten

Keuchhusten

Allgemeines
Der Keuchhusten ist vor allem in den ersten 6-8 Monaten gefährlich. Wie bei allen anderen Infektionskrankheiten, sind auch die Todesfälle bei Keuchhusten weit zurückgegangen. Aufgrund des starken Rückgangs ist der Keuchhusten seit 1961 nicht mehr meldepflichtig. Nur Todesfälle müssen gemeldet werden (Deutschland)

In den USA beobachtet man jedoch in letzter Zeit wieder eine Zunahme der Keuchhusten-Sterbefälle, trotz hoher Impfrate von 94%(WHO). Ursache sind vermutlich genetisch veränderte Keuchhustenerreger. Auch sieht man hier eine Verschiebung der Erkrankungen hin zum Jugendlichen und Erwachsenen. Die Anzahl der Keuchhustenfälle bei Erwachsenen stieg laut dem CDC zwischen 1990 und 2001 um 400% an.Während man 1980 nur 1730 Fälle gemeldet wurden, waren es 2002 bereits 8296 Erkrankte.(MMWR Weekly January 10, 2003 / 52(01);1-4 ) Ursache hierfür ist die relativ schnell abnehmende Immunität nach der Impfung im Gegensatz zu einer Immunität nach einer natürlich durchgemachten Krankheit.


http://www.impfschaden.info/


Inka
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Es bedanken sich:
#2
Nebenwirkung Autismus: Impfpflicht – Das gefährliche Spiel mit dem MMR-Impfstoff

Ein Schutz für die einen, eine Katastrophe für die anderen. Spahn beabsichtigt eine Masernimpfpflicht, trotz möglicher Impfschäden.

   
Impfungen - Fluch oder Segen? Eine Aufklärung über Nebenwirkungen erfolgt kaum.

Masern, Mumps, Röteln. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert eine Zwangsimpfung, eigentlich nur gegen Masern. Dabei bringt die gesetzliche Impfpflicht jedoch automatisch die Impfung gegen Mumps und Röteln (MMR) mit sich, da in Deutschland nur ein Dreier-Impfstoff oder ein Vierer-Kombi-Paket mit Windpocken geimpft wird. Und das, obwohl es auch einen Einzelimpfstoff gegen Masern gibt – nur wird dieser in Deutschland nicht verabreicht.

Und um Impfversager aufzufangen, gibt es gleich zwei MMR-Impfungen. Dabei könnte bereits nach der ersten Impfung ein Titer-Test, der die Antikörper nachweist, erfolgen und den Kleinen so eine zweite Impfdosis ersparen. Doch davon wissen die wenigsten Eltern. Die Ärzte halten sich bei ihrer Aufklärung zurück, denn eine Impfung ist einfacher als eine Blutabnahme.

Zitat:Titer-Test

Die Bestimmung des Titers (Impftiter, Schutztiter) gibt Auskunft darüber, ob und wie viele Antikörper gegen bestimmte Krankheitserreger vorhanden sind. Der Titer ist also ein Maß für die Immunität des Körpers gegen eine bestimmte Krankheit nach einer vorausgegangenen Impfung.

Experten und Studien wissen, dass die Einführung einer Masern-Impfpflicht weder notwendig noch sinnvoll ist. 97 Prozent der Kinder sind erstgeimpft. Selbst das Robert-Koch-Institut (RKI), das beratend dem Bundesgesundheitsministerium zur Seite steht, ist überzeugt:

Keine einzige Impfung vermag ausnahmslos alle Geimpften zu schützen, ebenso wie kein Medikament bei sämtlichen Patienten wirkt“, so heißt es auf der Website.

Institut nimmt Nebenwirkungen in Kauf

Das RKI wirkt bei der Entwicklung von Normen und Standards mit und hält auf seiner Website eine breite Palette an Informationen bereit, beispielsweise über Impfstoffe. Manche von ihnen beinhalten Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber. Doch dies sei laut RKI unbedenklich. Die „äußerst geringen Konzentrationen“ liegen „weit unterhalb toxikologischer Grenzwerte“.

Doch ganz unbedenklich seien trotz allem die Impfungen nicht. Das RKI klärt auf: „Gleichwohl ist unbestritten, dass Impfstoffe Nebenwirkungen haben können.“

Eine Hauptschwierigkeit liege in der Risikobewertung: Impfungen würden fast allen Kindern gegeben. Es sei somit nicht verwunderlich, dass „Gesundheitsstörungen und Erkrankungen, die im Kindesalter gehäuft auftreten, zufällig im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung registriert werden“. Ein echter ursächlicher Zusammenhang müsse laut RKI deshalb nicht bestehen.

Dass ein Impfschaden oft nicht von den Ärzten anerkannt wird, kritisierte eine Mutter vor Kurzem auf Facebook. Sie beschrieb ihre Situation wie folgt:

„Nach der zweiten MMR-Impfung konnte sie (meine Tochter) drei Stunden nach der Impfung nicht mehr sitzen, verlor dauernd das Gleichgewicht. Sie schaute wie durch mich durch.“

Daraufhin suchte sie direkt den Arzt auf. Der sagte jedoch, dass das Verhalten der Tochter nicht auf die Impfung zurückzuführen sei. Als es zwei Tage später noch immer nicht besser wurde, ging sie erneut zum Arzt. Diesmal sagte der Arzt, dass es „eben mal vorkommen kann, dass Kinder Behinderungen entwickeln“.

Die junge Mutter erhielt keinen Hinweis darauf, dass sie den eventuell zu überprüfenden Impfschaden selbst direkt an das Paul-Ehrlich-Institut melden könnte und auch keine Unterstützung durch den Arzt. Eine Heilpraktikerin betreute das Kind und verhalf ihm zur Gesundheit.

Inzwischen organisieren sich mehr und mehr Eltern. Sie bilden deutschlandweit Elternstammtische und tauschen sich über Pro und Contra zu den Impfungen aus. Unter ihnen sind auch betroffene Eltern, deren Kinder Impfschäden erlitten haben. Dabei sind die Eltern nicht unbedingt Impfgegner. Sie fordern eine freie Impfentscheidung und eine neutrale umfassende Beratung – auch zu möglichen Impfschäden.

Impfschaden: Autismus

Bereits im Februar 1998 veröffentlichte der Londoner Arzt Dr. Andrew Wakefield eine Studie mit 12 autistischen Kindern. Mit seiner Studie untersuchte er mögliche Umweltfaktoren, die für die Entstehung einer autistischen Störung ausschlaggebend sein könnte. Bei acht von 12 Kindern gaben die Eltern an, dass kurz zuvor eine Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) erfolgt sei. Aufgrund der geringen Anzahl untersuchter Kinder war die Studie nur bedingt aussagekräftig. Wakefield wies darauf hin, dass weitere Forschungen erforderlich seien.

Statt wissenschaftliche Studien durchzuführen, gingen Gesundheitsbehörden der öffentlichen Diskussion aus dem Weg. Statt eine Aufklärung über Pro und Contra der Impfungen neutral zu fördern, wurde versucht, die Diskussion im Keim zu ersticken. Im Jahr 2010 verlor Wakefield seine Zulassung. Ihm wurde unethisches Verhalten vorgeworfen. Angeblich soll er von Anwälten bestochen worden sein, die Impfstoffhersteller verklagen wollten.

VAXXED – Der Film

„Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selber urteilen, aber Sie müssen ihn sehen!“, sagte Oscarpreisträger Robert de Niro in einem Interview.

   

Als Vater eines autistischen Sohnes will der Schauspieler das Tabu-Thema Impfschaden Autismus ans Licht bringen. Es gäbe sehr viele Menschen, die in die Öffentlichkeit treten um zu sagen: „Ich habe miterlebt, wie mein Kind sich über Nacht verändert hat. Ich habe gesehen, dass etwas geschieht und ich hätte etwas tun sollen, aber das habe ich nicht.“ Das sollte hinterfragt werden, sagte de Niro und empfiehlt den Film „VAXXED – Die schockierende Wahrheit über Impfungen“.

Dieser Film klärt in amerikanischem Stil über Impfungen und Nebenwirkungen auf. William W. Thompson, Leitender Wissenschaftler der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (U.S. Centers for Disease Control & Preventation) hat Fakten zusammengetragen und stellt die Zusammenhänge zwischen MMR-Impfung und Autismuserkrankung her.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
Die natürliche Impfung

Wenn man mit einem intakten Immunsystem Mexiko bereist, muß man keine Bedenken wegen der vielen Mücken und deren Stichen haben.
Da die Mücken durch ihre Stiche diverse Viren übertragen, entsteht so eine natürliche Immunisierung.
Diese Mischung der übertragenen Viren läßt das Immunsystem lernen und gegen diese Infektionen ankämpfen.
Man ist so noch resistenter gegen allerlei Krankheiten.

Speziell in Mexiko werden durch die Gelbfiebermücke oder die Aedes-Mücke Fieberkrankheiten (Dengue, Zika oder Chikungunya) übertragen.
Diese Krankheiten haben grippeähnliche Symptome, wie stark erhöhte Temperatur, starke Kopf-, Muskel-, Knochen- und Gliederschmerzen, Hautausschlag, Entzündung der Augenbindehaut, Lymphknotenschwellungen, Erschöpfung und Magen-Darm-Beschwerden.

Normalerweise klingt die Erkrankung nach einigen Tagen (im schlimmsten Fall nach ein bis zwei Wochen) von selbst wieder ab und es bleiben keine Schäden zurück.
Nach überstandener Krankheit kommt es zu lebenslanger Immunität.
Eine Infizierung ohne Beschwerden ist möglich und führt genauso zu lebenslanger Immunität.


Der einjährige Beifuß unterstützt auch dabei das Immunsystem und bringt es wieder auf Hochtouren.

Während die aufgezählten Infektionen Viren sind, ist es bei Malaria ein Parasit der übertragen wird.
Aber auch dabei hilft ein intaktes Immunsystem, diese "Mückenimpfung" und die Beifußeinnahme.
Wie in Madagaskar bewiesen wurde.
Geduld in allen Dingen führt sicher zum Gelingen.
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#4
Bei Hunden läuft es ebenso. Nach der ersten Impfung muss angeblich eine zweite sein. Und dann jedes Jahr eine Wiederholung. Dabei hält z.B. Tollwut fünf Jahre vor, sagt einem aber keiner. Dabei wirkt es nicht mal unbedingt. Ich hatte mal einen Hund, der Zwingerhusten bekam. Er hatte sich angesteckt. Er war aber genau gegen diese Krankheit geimpft. O_O
Nichtstun ist halber Tod. Das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.
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Es bedanken sich: Violetta , Cleopatra , Lohe


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