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Was würde J.R. dazu sagen?
#11
Hallo,

hier hat mal ein Journalist mit einem Experten zu dem letzten Vorfall vom 08.01.2021 gesprochen.
Liest sich sehr interessant.

https://reitschuster.de/post/interview-blackout/

Es kommt mal wieder zum Vorschein, daß die Politik mal wieder, allen Expertenmeinungen zu Trotz, sich völlig falsch entschieden hat. Aber das ist ja auch nichts Neues.

Sie fahren mit ihren erneuerbaren Energien das bestehende System an die Wand.

Gruß Heimdall
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#12
Hallo,

hier mal ein Artikel zu den so hoch gelobten E-Autos.
Hier zeigt mal wieder der ganze Schwachsinn, den Regierende weltweit verbocken.

https://www.journalistenwatch.com/2021/01/27/irrsinn-mobilitaetswende-e/

Audi zum Beispiel, bietet Käufern eines teuren E-Autos günstige Mietkonditionen für einen Verbrenner an, wenn sie mal weiter weg fahren wollen.
Respekt.  Daumen hoch

Nur gut, daß die guten alten, immer besser werdenden Verbrenner bei uns abgeschafft werden sollen.

Er wird ja auch schon laut darüber nachgedacht, ab 2026 z.B. die Ölverbrennung zum Heizen anzupassen. Es muß dann auf Brennwertgeräte umgestellt werden, wenn kein Gas oder Fernwärme anliegt. Kessel dürfen nicht älter als 30 Jahre sein.
Hat mir zumindest mein Schornsteinfeger so gesagt.

Da ist nur noch ein kleiner Schritt, Verbrennerautos zu verbieten.
Darüber wird ja auch schon fleißig diskutiert, und in einigen Ländern ist es sogar schon beschlossen.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ende-des-verbrennungsmotors-er-laeuft-und-laeuft-und-laeuft-nicht-mehr/26644950.html

Das da aber ein riesiger Industriezweig zerstört wird, interessiert mal wieder keine Regierung.

Gruß Heimdall
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#13
Ölkraftwerk in Karlshamn seit heute Morgen in Betrieb
Umstieg auf regenerative Energie in Schweden gescheitert

   

Der Umstieg auf regenerative Energien in Schweden ist gescheitert. Ausgerechnet in der Heimat von Klima-Greta Thunberg ging heute in den frühen Morgenstunden ein Ölkraftwerk ans Netz, um die Stromversorgung im Land zu garantieren.

Es ist ein Rückschlag für alle, die auf regenerative Energien gesetzt haben. Ausgerechnet in Schweden, der Heimat von Klima-Greta Thunberg, ist dieser Umstieg nun gescheitert. Damit die landesweite Stromversorgung garantiert bleibt, ging am heutigen Morgen in Karlshamn ein Ölkraftwerk ans Netz.

Die tiefen Temperaturen haben landesweit für einen starken Anstieg des Stromverbrauchs gesorgt (wo ist eigentlich die Klimaerwärmung, wenn man sie braucht?), schreibt Sveriges Radio auf seinen Seiten im Netz. Durch den Kälteeinbruch kam es zu einem neuen Rekord beim Stromverbrauch. Da aufgrund des eisigen Windes die Windkraftwerke aus Sicherheitsgründen abgestellt werden mußten, bestand die unmittelbare Gefahr eines Stromausfalls, eines Blackouts. Das wäre bei den gegenwärtigen Temperaturen lebensbedrohlich.

Um diese Gefahr zu verhindern und um zu garantieren, daß die landesweite Stromversorgung intakt bleibt, ging heute Morgen das Ölkraftwerk in Karlshamn ans Netz. Das Kraftwerk wurde ursprünglich in der Zeit von 1969 bis 1973 fertiggestellt und absolvierte seitdem störungsfrei seinen Dienst. Nach dem Umstieg Schwedens auf regenerative Energien wurde Karlshamn mehr oder minder stillgelegt. Man dachte sogar laut über einen Rückbau des 335 MW Strom produzierenden Kraftwerks nach.

Jetzt rettet das Ölkraftwerk der Regierung Löfven noch einmal den Platz am Regierungstisch. Denn wenn es etwas gibt, für das die Schweden keine Toleranz haben, dann ist es, wenn es bei ihnen in der dunklen und kalten Jahreszeit draußen auf einmal auch in den Wohnungen dunkel und kalt ist.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#14
»Einmischung in innerindische Angelegenheiten«

Indische Film- und Sportstars protestieren gegen Greta Thunberg

In Indien ziehen Menschen durch die Straßen, protestieren lautstark gegen Klima-Greta Thunberg und verbrennen Bilder mit ihrem Konterfei. Auch indische Filmstars und Sportler wehren sich gegen die Einmischung der Thunberg in innerindische Angelegenheiten.


Die Klimapolitik ist aufgrund der Corona-Krise weit in den Hintergrund gerückt. Es sind schwere Zeiten für Greta Thunberg und dem gesamten hinter ihr stehenden Konstrukt. Kriegt Greta keine Aufträge, muss Pappa Thunberg bald wieder Drehbücher für schwedische Vorabend-Serien schreiben - eine Horrorvorstellung im Thunberg-Clan. Oder Mamma Ernman müsste wieder von der Bühne fröhliche Liedchen trällern - dabei will die schon lange niemand mehr hören oder sehen oder beides.

Also hat sich Greta ein neues Feld gesucht, das sie glaube bespielen zu können: Indien, um genau zu sein die dortigen Bauernproteste. Sie schrieb - ungefragt, ungebeten, unerwünscht - via Twitter »Wir stehen in Solidarität mit den indischen Bauernprotesten.« Wer sich allerdings hinter diesem »Wir« verbirgt, das schreibt sie nicht. Ganz alleine ist sie bei ihrer Aktion nicht. Auch die von Barbados stammende und überhaupt keine indischen Wurzeln habende Sangeskünstlerin Rihanna ist der Überzeugung, sie müsse sich zu den Ereignissen in Indien via Twitter äußern.

Beide werden aktuell mit einem Shitstorm ungeahnten Ausmaßes überzogen. Eine beachtliche Anzahl aus den Reihen der Stars beim indischen Film, aus der indischen Musikbranche und vor allem aus dem Sport und hier aus dem in Indien besonders populärem Cricket feuern eine mediale Breitseite nach der anderen gegen die beiden Nichtinderinnen ab. Es sei eine Frechheit, sich in innerindische Angelegenheiten einzumischen, so der Grundtenor der Reaktionen.

Ajay Devgan, einer der erfolgreichsten Filmschauspieler des Landes, ruft seine Landsleute auf, sich der versuchten Spaltung und der falschen Propaganda zu widersetzen. Es sei wichtig, gemeinsam und vereint zu stehen, so Devgan. Ähnlich äußert sich Karan Johar, einer der bekanntesten indischen Filmregisseure und -produzenten: »Lasst uns nicht von jemanden von außen auseinanderdividieren«, schreibt er.

Alle diese vielen Beiträge beinhalten drei elementare Nachrichten: Ausländer, haltet euch aus der indischen Politik heraus. Inder, fallt nicht auf falsche Propaganda herein und lasst euch nicht gegeneinander ausspielen. #Indiatogether #IndiaAgainstPropaganda #IndiaStandsTogether
Sei!
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#15
(05.02.12021, 23:16)Violetta schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-61953.html#pid61953»Einmischung in innerindische Angelegenheiten«

Indische Film- und Sportstars protestieren gegen Greta Thunberg




In Indien verbrennen die Bauern derzeit während ihres Protests gegen die Agrargesetze sogar Plakate von Greta Thunberg, Rihanna und anderen > wegen ihrer Belehrungen gegenüber den Indern.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#16
Hallo,

mal sehen, ob diese Studie auch in den gelenkten Medien erscheint.

https://www.journalistenwatch.com/2021/02/09/neuer-report-behauptungen/

Das sattsam bekannte Narrativ eines Klima-„Notstandes“ wird einer neuen Studie der GWPF zufolge durch eine Fülle von Meß- und Beobachtungsdaten nicht gestützt, im Gegenteil. Dem Autor der Studie Dr. Indur Goklany zufolge gibt es (entgegen dem allgemeinen Glauben) kaum Hinweise auf schädliche Trends durch die Auswirkungen einer globalen Erwärmung.

Ob das die Greta auch schon gelesen hat?

Gruß Heimdall
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#17
Hallo,

die sind für nichts zu blöd.

https://www.n-tv.de/wissen/Klimawandel-koennte-mehr-Kaeltewellen-bringen-article22350560.html

"Schnee fällt in Massen, die Temperaturen fallen tief ins Minus. Deutschland bibbert in der Kältewelle. Es könnte sein, dass wir uns an solche Kältewellen gewöhnen müssen - nicht trotz, sondern gerade wegen des Klimawandels."

Die globale Erwärmung bringt mehr Kältewellen.
Alles klar? Voll logisch!

Gruß Heimdall
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#18
"Schnee fällt in Massen, die Temperaturen fallen tief ins Minus. Deutschland bibbert in der Kältewelle. Es könnte sein, dass wir uns an solche Kältewellen gewöhnen müssen - nicht trotz, sondern gerade wegen des Klimawandels."


Was ist das wieder für ein ausgemachter Blödsinn. Im Winter ist es nunmal kalt, daran muß sich hier niemand erst "gewöhnen". "Früher" hieß es, es ist nicht kalt genug, wenn nur ein paar Grad Minus waren (wie jetzt), es müßte kälter sein, sonst gäbe es im Sommer wieder soviel "Ungeziefer". Und wenn kein Schnee fiel spätestens im Februar, dann hieß es, wir brauchen Schnee, sonst haben wir zuwenig Wasser.

Das ist wirklich nervig, wie sie alles versuchen umzudichten.
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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#19
Ja, das sind für mich auch ganz normales, zur Jahreszeit passendes Wetter. Ich weiß auch nicht, warum alle vom Schneechaos reden. Früher, als ich Kind war, mußten wir auf dem Hof den Schnee mit schwerer Technik zusammenschieben lassen, das war nichts Ungewöhnliches, sondern völlig normal. Das war das letzte Mal vor zehn Jahren oder so der Fall, jedenfalls schon länger her. Seitdem war unser Winter, was den Schnee anbelangt, nahezu lächerlich.

Was allerdings auffällt ist, daß irgendwie der Winterdienst kaum stattfindet, deswegen das "Winterchaos". Wishmaster hat es schon geschrieben. Noch ein paar Wochen, dann hat Thor wieder einige Frostriesen platt gemacht ... Zack

Aber ist es gerade nicht herrlich draußen ...
“Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.” Friedrich der Große
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#20
   

Pfeif  Pfeif  Pfeif
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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