Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Was würde J.R. dazu sagen?
#41
Infos aus erster Hand über die Folgen ideologischer Energiepolitik, die es auch in den USA gibt:


Winter in Texas



Winterkatastrophe in Texas - was steckt dashinter? Was war los hier und warum?
Dem Schlechten mag der Tag gehören - dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit. (F. v. Schiller)
Zitieren
#42
Ist RWE für Blackout in Texas mitverantwortlich?

RWE ist einer der großen Windenergie-Player in Texas. Wegen Wetter stehen die Räder still. Der Schaden: Hunderte Millionen, weil sich das Unternehmen verzockt hat.

RWE rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einer Belastung des Ergebnisses in der Höhe eines „niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrags“, wie wie das Unternehmen mitteilte. Die Hintergründe sind höchst sonderbar und dokumentieren die Unzuverlässigkeit der "Alternativen Energien".

In Texas stammen ca. 24 % des Stroms aus Windrädern. RWE ist ein großer Player dort.

Wegen „eisigen Temperaturen“ sei es „über alle Technologien hinweg zu erheblichen Ausfällen in der Stromerzeugung“ gekommen, erklärte der Konzern. Seit dem 9. Februar sei „auch ein Teil der Onshore-Windflotte von RWE in Texas aufgrund von Vereisungen und Netzproblemen außer Betrieb“.

Der Ausfall der Windenergie gilt als Auslöser des Blackouts, was in deutschen Medien verschwiegen wird. Mehr noch: Weil Energie wegen des kalten Wetters überall knapp war, konnte der benötigte Strom selbst zu völlig überhöten Preisen nicht bereit gestellt werden.

Noch dramtischer: Da RWE den Strom aus den Windparks schon im Voraus verkauft hatte, musste sich der Stromriese im Großhandel neu eindecken, um seine Lieferverpflichtungen zu erfüllen. Und das – wie der Konzern erklärte - zu Rekordpreisen. Die Einkaufspreise für Strom seien auf bis zu 9.000 Dollar pro Megawattstunde (MWh) gestiegen, wie RWE erklärte. Zum Vergleich: In Deutschland kostet eine Megawattstunde im Spotmarkt aktuell etwas weniger als 50 Euro.

Texas war in den vergangenen Wochen von „extremen winterlichen Wetterbedingungen mit außergewöhnlich niedrigen Temperaturen und Vereisungen“ getroffen worden, wie RWE erklärte. Dadurch wurde die Stromerzeugung flächendeckend beeinträchtigt.

Die Experten des Analysehauses RBC nennen die Belastungen durch die Witterungsverhältnisse in Texas "beträchtlich" und rechnen bei RWE mit Ebitda-Einbußen von 300 bis 400 Millionen Euro.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
Zitieren
#43
Hier wird ein negativer Aspekt der Windenergie beschrieben.

Umweltrisiko Energiewende: Windkraftanlagen würgen den Wind ab

Wer sich mit physikalischen Grundsätzen nur rudimentär beschäftigt hat, hat irgendwann schon einmal von Energieerhaltungssatz gehört: Energie geht nicht verloren, sie wird nur umgewandelt. So wandeln regenerativen Energien natürliche Wärmestrahlung (Sonne, Geothermie) oder Bewegungsenergie in Strömungen (Wasser, Wind) um. Während die Strahlungsenergie für den Menschen schier unendlich ist, ist es die kinetische Energie der strömenden Medien nicht – doch auf den Gedanken, dass vor allem die exzessive Nutzung der Windkraft ab einer bestimmten Größenordnung zu einer Abschwächung der Strömung selbst führen könnte, kam bislang kaum ein grüner Nachhaltigkeitsapostel.

Doch genau dies scheint sich zunehmend zu bewahrheiten: Die oberflächennahen Westwinde, die in Mitteleuropa seit jeher für Niederschläge und damit Flora, Fauna und auch Landwirtschaft überlebenswichtig sind, werden durch die riesige Dichte an Windkraftanlagen zunehmend künstlich abgebremst, verlangsamt und transportieren entsprechend weniger Feuchtigkeit. Weniger die durch die WKAs entnommene Energie, sondern vor allem durch sie verursachte Turbulenzen und auch die damit bewirkten Änderungen der Strömungsrichtung führen zu eine allmählichen Abschwächung des Winds. Auf dieses Problem macht die Historikerin und Publizistin Dagmar Jestrzemski in einem Artikel für das regionale Portal „Eifel.online“ aufmerksam; sie gelangt darin zu dem Schluss: „Die Westwind-Wetterlage ist künstlich abgeschaltet worden.“

Wissenschaftliche Grundlage für diese Erkenntnis ist eine im Oktober vergangenen Jahres veröffentlichte Studie der „Deutschen WindGuard“ im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie e.V., die den Titel trägt „Volllaststunden von Windenergieanlagen an Land – Entwicklung, Einflüsse, Auswirkungen“. Dieser zufolge hat sich die mittlere spezifische Nennleistung der Windenergieanlagen, die das Verhältnis von WKA-Nennleistung zu ihren Rotorkreisflächen angibt, in Deutschland von 2012 bis 2019 beständig verschlechtert – „und dies“, schreibt Jestrzemski, „obwohl Windenergie seit 20 Jahren immer effektiver und inzwischen aus Höhen deutlich über 200 Metern abgeschöpft wird“. Statt mehr Energieausbeute durch immer effizientere WKA-Technologie und Standortwahl sank die Nennleistung überall in Deutschland ab – im besonders windkraftreichen Schleswig-Holstein um fast ein Drittel, in Norddeutschland insgesamt um 25 Prozent, in der Mitte des Landes um 23 Prozent und in Süddeutschland um 26 Prozent.

Dürren und Temperaturanstieg als Folge intensiver Windkraftnutzung

Die Folgen sind gravierend: So könnten die zunehmenden Dürren der vergangene Jahre eine direkte Folge der ausufernden und immer rücksichtsloseren Windkraftausbeutung sein – weil immer weniger Niederschläge verteilt werden. „Die Windparks werden zum Opfer einer atmosphärischen Windberuhigung, die sie selbst erzeugt haben“, so die Autorin. Da es in Deutschland inzwischen 30.000 WKAs an Land und 1.600 offshore gibt, kann sich die atmosphärische Strömung kaum mehr normalisieren. Und noch einen weiteren direkten nachteiligen Effekt haben die Windparks: Sie verhindern eine nächtliche Absenkung der erdnahen Lufttemperatur, wie Erhebungen aus den ähnlich windkraftintensiven Niederlanden zeigen. Alles deutet also darauf hin, als ob die Verschandelung der Landschaft, Flächenversiegelung und ungeklärte Entsorgungsprobleme der Kohlenstofffaserstoffe, aus denen die Rotoren gefertigt sind, nicht die einzigen Ärgernis dieser angeblichen Zukunftstechnologie darstellt; ausgerechnet ihrem eigentlichen Zweck, den Klimawandel zustoppen, scheint sie kontraproduktiv entgegenzuwirken.

Doch unverdrossen geht der ideologische Ausbau in diese offensichtliche Sackgasse weiter. Die heilige Kuh Energiewende darf nicht hinterfragt werden – selbst wenn in Deutschland mittlerweile die Stromkosten auf ein aberwitziges Niveau gestiegen sind: Die privaten Verbraucher zahlten hierzulande im vergangenen Jahr unfassbare 37,8 Milliarden Euro für Strom, 900 Millionen Euro mehr als im Jahr davor – und für 2021 wird ein weiterer Anstieg erwartet. Andere Staaten, die im Gegensatz zu Deutschland die Atomkraft nicht verteufelt haben, sondern weiterentwickeln und sicherer machen, tragen derweil nicht nur zu einer sauberen Klimabilanz bei (noch immer sind die CO2-Emissionen der AKW-Technik unschlagbar niedrig). Sie produzieren auch günstigeren und stabileren Strom für Haushalte und Industrie – und sind dabei nicht von Stromlieferungen aus dem Ausland abhängig.

https://www.journalistenwatch.com/2021/03/02/umweltrisiko-energiewende-windkraftanlagen/


Klingt für mich logisch. Nehme ich dem Wind die Energie (umgewandelt in Strom), muß sie ja woanders fehlen.

Gruß Heimdall
Zitieren
#44
38.173 TRABIS ZUGELASSEN
Trabi vor Tesla: Die beliebtesten Automarken in Deutschland

   

Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Pkw der Marke Trabant ist in den vergangenen zehn Jahren um rund 3.000 gestiegen, obwohl der Hersteller Sachsenring seit 1991 nicht mehr produziert.

Das zeigt eine Auswertung der Zulassungsstatistik durch das Center Automotive Research (CAR) von Ferdinand Dudenhöffer, über die die „Welt“ (Montagsausgabe, 8. März) berichtet. Demnach waren im Januar 2021 genau 38.173 Sachsenring-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen.

„Scheinbar ist einigen der alten Zweitakter in den letzten Jahren ein kleines neues Leben eingehaucht worden“, sagte Dudenhöffer. Allein von Januar 2020 bis 2021 habe die Zahl um mehr als 1.000 Wagen zugenommen. Aus seiner Sicht ist der Trabi „ein kleines Wunder“.

Er lässt damit auch den Elektroautohersteller Tesla hinter sich. Rund 34.000 Wagen der US-Marke waren Anfang des Jahres laut Kraftfahrt-Bundesamt im Land unterwegs. Die Marke rangiert in der Zulassungstabelle damit hinter Sachsenring und der schwedischen Firma Saab, deren Wagen seit zehn Jahren nicht mehr gebaut werden.

Insgesamt haben die Marken des Volkswagen-Konzerns im vergangenen Jahrzehnt stark an Bedeutung gewonnen, aber auch Mercedes-Benz und BMW. Unter den Exportmarken sticht Hyundai-Kia mit einem extremen Wachstum hervor. Auf der Verliererseite steht die Traditionsmarke Opel. Sie kommt noch auf einen Anteil von 8,8 Prozent an allen derzeit zugelassenen Pkw und liegt damit hinter Mercedes auf Platz drei.

Gegenüber 2010 hat sich die Zahl der Opel-Wagen der Auswertung zufolge um ein Fünftel verringert. „Die kontinuierlichen sinkenden Marktanteile werden nach unserer Einschätzung dazu führen, dass Opel weiter an Sichtbarkeit auf deutschen Straßen in den nächsten Jahren verliert“, so Dudenhöffer.

Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern stieg binnen zehn Jahren um 4,2 Millionen, Mercedes-Benz verzeichnete ein Wachstum um 735.000, BMW um 513.000. Die Gesamtzahl der zugelassenen Pkw wuchs im selben Zeitraum um 6,5 Millionen.
Tue was immer ich will!
Zitieren
#45
Kampf gegen Klimawandel: Bill Gates finanziert Testprojekt zur Verdunkelung der Sonne

Jetzt fangen sie mit dem nächsten Experiment an, um die "Klimaerwärmung" zu beeinflussen.

Der Multimilliardär Bill Gates kofinanziert ein Projekt, bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, um das Sonnenlicht teils zu streuen und so die Erde abzukühlen. Schon in diesem Sommer soll ein Testballon starten. Kritiker warnen vor den Folgen.

Der erste Test des Projektes Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), bei dem Kalziumkarbonat in die Stratosphäre gesprüht werden soll, könnte schon im Juni dieses Jahres stattfinden. Experten der Harvard University wollen das System testen, indem sie einen großen Ballon rund zwölf Meilen (19,31 Kilometer) über die schwedische Stadt Kiruna steigen lassen und von dort bis zu zwei Kilogramm Kalziumkarbonat in die Stratosphäre sprühen lassen.

Das Kalziumkarbonat soll eine Staubfahne von rund einem Kilometer Länge erzeugen – allerdings noch nicht groß genug, um die Intensität der Sonnenstrahlen, die auf die Erde treffen, wirklich zu beeinflussen. Computermodelle sollen anschließend auswerten, was passieren würde, wenn das Experiment jemals im großen Maßstab durchgeführt werden würde.

Das Ziel der geschätzten drei Millionen US-Dollar (rund 2,5 Millionen Euro) teuren Mission ist es, dass das Kalziumkarbonat einen Teil der Sonnenstrahlung reflektiert, sie also davon abhält, auf die Oberfläche der Erde zu treffen, um den Planeten so "abzukühlen". Das SCoPEx-Projekt wird von dem US-Milliardär Bill Gates finanziell unterstützt.

Der Harvard-Professor und Projektleiter Frank Keutsch nannte die Idee "erschreckend", als er erstmals von der Möglichkeit hörte, die Sonneneinstrahlung auf diese Weise zu reduzieren. Denn unabsehbare Auswirkungen auf das Wetter und das Leben der Erdbewohner könnten die Folge sein. Zudem würden mit solchen Maßnahmen nicht die Ursachen des Klimawandels bekämpft, – die Nutzung fossiler Brennstoffe – sondern lediglich dessen Symptome. 

Weitere Experten warnen davor, dass die ungewöhnliche Technik unvorhersehbare Folgen für die Wettersysteme auf der Erde haben könnte.


"Es ist wie Heroin"

Keutsch sagte vor Tagen gegenüber der britischen Zeitung Times, er wolle die wahren Auswirkungen der Technik herausfinden, da die aktuellen Simulationsmodelle "möglicherweise zu optimistisch" seien und die Technik zu attraktiv erscheinen ließen. Um wirklich einen nachweisbaren Effekt zu erzielen, müssten Tonnen von Kalziumkarbonat in die Atmosphäre gelassen werden. Dies würde einen Teil der Sonnenstrahlen und der Sonnenwärme zurück ins All reflektieren, die durchkommenden Strahlen abschwächen und so, laut den Berechnungen, die Erde vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung schützen.

Keutsch, dessen Harvard-Labor das Projekt leitet, erklärte, dass diese Strategie nur im Notfall eingesetzt werden würde, um zu verhindern, dass Teile des Planeten unbewohnbar werden. Umweltschützer und Kritiker befürchten extreme Verschiebungen im Wettergeschehen und die Folgen durch das plötzliche Abkühlen der Temperaturen, sollten solche Maßnahmen im großen Umfang durchgeführt werden. So waren in der Vergangenheit Ernteausfälle und daraus resultierender Hunger die Folge von Vulkanausbrüchen und der daraus entstandenen Reduzierung der Sonneneinstrahlung. Auch für die Dürre in der afrikanischen Sahelzone könnten laut britischen Forschern stratosphärische Aerosole von Vulkanausbrüchen in Alaska und Mexiko verantwortlich sein.

Professor Stuart Haszeldine von der Universität von Edinburgh sagte gegenüber der Times, dass das Abdämpfen des Sonnenlichts nichts zur Beseitigung der Hauptursache der globalen Erwärmung beitragen würde. Es würde den Planeten zwar abkühlen, indem es die Sonneneinstrahlung reflektiere, aber wenn man einmal damit angefangen habe, sei es wie bei der Einnahme von Heroin – "man muss die Droge weiter nehmen, um die Wirkung zu erhalten", so Haszeldine.

https://de.rt.com/international/114890-kampf-gegen-klimawandel-bill-gates/

Gruß Heimdall
Zitieren
#46
Wegen Regen: Tesla fällt bei voller Fahrt einfach auseinander

   
Die Heckkamera des Model 3 zeigt das ganze Ausmaß des Schadens.

Dem YouTube-Nutzer Logan Jamal ist etwas passiert, mit dem wohl kaum jemand rechnet: Bei voller Fahrt ist ihm einfach die Heckschürze seines Tesla Model 3 abgefallen. Und das wahrscheinlich nur aus dem Grund, weil er damit durch eine Pfütze gefahren ist. Der Zwischenfall ist nicht der erste, bei dem die Heckschürze des Tesla Model 3 im Mittelpunkt steht. Beim Elektroauto-Pionier aus Kalifornien hält man sich mit Erklärungen jedoch zurück.

Zitat:"Ich fuhr mit meinem Tesla Model 3 im Regen mit zwei anderen Personen im Auto, als wir plötzlich ein lautes BUMM hörten! Ich fuhr auf den nächstgelegenen Parkplatz, stieg aus meinem Auto aus, um nachzusehen, was passiert war, und ich war total geschockt". So beschreibt der YouTube-Nutzer Logan Jamal in der Beschreibung unter seinem Video, wie er den kuriosen Zwischenfall erlebt hat.



In dem Video, das von einer der Heck-Kameras im Model 3 aufgenommen wurde, sieht man dann auch ganz genau, was sich zugetragen hat: Der Stromer fährt an einem verregneten Tag eine Hauptstraße entlang und durch eine Pfütze, die sich am Straßenrand gebildet hat. Die Pfütze scheint nicht sonderlich tief zu sein und stellt sicherlich kein Hindernis dar, bei dem die Fahrer anderer Autos ihren Wagen abgebremst hätten. Plötzlich geschieht das Unfassbare: Die Heckschürze reißt einfach vom Model 3 ab und wird in der Folge, offensichtlich nur noch durch ein Kabel mit dem Rest des Wagens verbunden, über die regennasse Straße hinterher gezogen.

Auf seinem Twitter-Profil gibt der betroffene Tesla-Fahrer noch weitere Details bekannt: "Ich fuhr 10-15 Meilen pro Stunde [rund 15-25 km/h] und bereitete mich darauf vor, rechts abzubiegen, als meine hintere Stoßstange beschloss, wegzufliegen. Tesla weigert sich, die Kosten zu übernehmen und sagte mir, es handle sich um "höhere Gewalt". Ich glaube nicht, dass ein nagelneues Auto im Regen einfach auseinander fallen sollte ..."

Bei dem Wagen handelt es sich um ein Model 3 in der Version Standard Range Plus aus dem Modelljahr 2019, das gerade einmal 22.500 Kilometer zurückgelegt hat. Es sieht so aus, als könnte Regenwasser, welches sich während der Fahrt unten in der Heckschürze sammelt, für das Malheur verantwortlich sein. Wie man auf den Bildern erkennt, die der unglückliche Tesla-Fahrer auf Twitter hochgeladen hat, reicht die Heckschürze ziemlich weit unter den Wagen. Wasser, das sich darin sammelt, könnte die Heckschürze durch ihr nun erhöhtes Gewicht zu einer Art Bremsfallschirm machen, der sich irgendwann einfach von den Befestigungsclips losreißt.

Der Zwischenfall war nicht der erste dieser Art. Schon 2018 hatte das Portal InsideEVs berichtet, dass einem Tesla-Fahrer die Heckschürze seines Model 3 im Regen abgefallen war, nachdem er den Wagen gerade einmal 30 Minuten zuvor gekauft hatte. Auch auf Reddit tauchte vor rund einem Jahr ein ähnlicher Bericht auf. Außerdem gibt es auf Twitter weitere, vereinzelte Berichte über vergleichbare Vorfälle.

https://efahrer.chip.de/news/wegen-regen-tesla-faellt-bei-voller-fahrt-einfach-auseinander_102657
Tue was immer ich will!
Zitieren
#47
Hier mal ein Bericht über die USA und Nordstream 2.

https://de.rt.com/meinung/115941-nord-stream-2-der-wahre-grund-fuer-den-abscheu-der-us-regierung/

Nord Stream 2 – Der wahre Grund für den Abscheu der US-Regierung

Die USA wollen einen negativen Einfluss der Nord-Stream-2-Kontroverse auf die Beziehungen zu Deutschland nicht zulassen, ernennen aber zeitgleich einen Sonderbeauftragten, um das Pipeline-Projekt noch zu stoppen. Der Grund dafür hat nichts mit dem Schutz Europas zu tun.

RT DE hat diese Woche einen Bericht veröffentlicht, in dem es heißt, dass die Administration von US-Präsident Joe Biden derzeit in Gesprächen ist, Amos Hochstein auf eine Position als "Sonderbeauftragter für Nord Stream 2" zu berufen. Hochstein war bis letztes Jahr Vorstandsmitglied des ukrainischen Gasunternehmens Naftogaz. Er ist auf beiden Seiten des Atlantiks sehr gut vernetzt, und sein Hauptziel wird es sein, alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, um dem Gaspipeline-Projekt zu schaden.

Als US-Bürger, der allerdings seit vielen Jahren in Deutschland lebt, wäre meine erste Frage an die Biden-Administration: Wo ist die rechtliche Grundlage in der US-Verfassung für die Ernennung eines sogenannten "Sonderbeauftragten für Nord Stream 2", dessen einzige Aufgabe darin besteht, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um ein für beide Seiten vorteilhaftes Energieprojekt zwischen zwei angeblich völlig souveränen Nationen – Deutschland und Russland – zu untergraben? Ungeachtet aller juristischen Argumente, die die Biden-Administration vorbringen könnte, gibt es dafür keine rechtliche Grundlage. Allerdings ist die US-Verfassung seit vielen Jahrzehnten leider nicht mehr als ein Relikt.

Noch wichtiger ist, dass die Ernennung eines "Sonderbeauftragten für Nord Stream 2" aus einer breiteren globalen Perspektive ein deutlicher Hinweis auf die spürbare Verzweiflung der US-Regierung ist, die Fertigstellung dieser Pipeline zu verhindern. In den Vereinigten Staaten ist der Widerstand gegen Nord Stream 2 überhaupt kein parteipolitisches Thema. Schließlich sind sowohl Demokraten als auch Republikaner sowie viele Beamte auf den höchsten Regierungsebenen vehement gegen dieses Projekt. Und warum? Warum stehen Gruppen von Menschen, die sich sonst nie einig sind, hier plötzlich in völliger Solidarität zusammen, wenn sie mit der Aussicht auf eine fertige und funktionierende Nord-Stream-2-Pipeline konfrontiert werden? Wovor hat jeder US-Regierungsvertreter so viel Angst?

Vergessen Sie alles, was Sie bisher von den westlichen Quasselstrippen über Nord Stream 2 gehört haben. Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht an Menschenrechten, der Umwelt oder daran interessiert, dass US-amerikanische Produzenten ihr Fracking-Gas nach Europa verkaufen können. Die Regierung der Vereinigten Staaten ist als Emittent der Weltreservewährung nur an einer Sache interessiert: der Proliferation des US-Dollars. Diese einzige Tatsache ist alles, was man begreifen muss, um die Außenpolitik der USA wirklich zu verstehen.

Was bedeutet das in der Praxis? Es bedeutet einfach, dass die US-Regierung, in Absprache mit der US-Notenbank, die Fähigkeit hat, ihre Währung nach Belieben zu drucken, einfach weil sie der Emittent der Weltreservewährung ist und ihre Inflation in die übrigen Nationen der Welt exportieren kann. Jede Nation, die sich im internationalen Handel engagieren möchte, einschließlich des Kaufs von Rohstoffen wie Erdgas oder Öl, muss riesige Dollarreserven vorhalten, um ihre Käufe zu ermöglichen.

Die Welt fungiert in der Tat als Schwamm, um die US-Inflation zu absorbieren, was es der US-Regierung ermöglicht, obszöne Defizite aufzubauen, die einen massiven Militärhaushalt ermöglichen und einen sehr kleinen Teil der US-Bevölkerung auf Kosten nicht nur der Weltbevölkerung, sondern auch der amerikanischen Arbeiterklasse bereichern. Dieser unverdiente Überfluss an Macht wiederum erlaubt es zum Beispiel Unternehmen wie Amazon, Tesla und all den anderen US-Multis, die leichten Zugang zu dieser Geldschöpfungsmaschine haben, immer größer zu werden – und das ganz unabhängig von ihrer realen wirtschaftlichen Lebensfähigkeit. Das geht natürlich auf Kosten der kleinen Unternehmen – sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Westeuropa und zunehmend auch in Osteuropa.

...

Gruß Heimdall
Zitieren
#48
Hier mal ein Bericht, wie sogar beim Wetterbericht offensichtlich manipuliert wird.

Das nennt sich Wissenschaft. Respekt!


Aus kalt mach warm – wie ARD Wetterfrosch Sven Plöger die Zuschauer manipuliert

https://www.journalistenwatch.com/2021/04/26/aus-wie-ard/

Jeder merkt es, der April ist dieses Jahr ungewöhnlich kalt. Da könnte doch glatt einer auf die Idee kommen, dass es mit der „Klimakrise“ die landauf, landab medial in die Köpfe der Zuschauer eingeprügelt werden soll, gar nicht so weit her ist.

Wo bleibt die Klimaerwärmung, wenn man sie mal braucht, wird sich so mancher fröstelnde Zeitgenosse angesichts der unterdurchschnittlichen Temperaturen in diesem Monat gefragt haben.

Doch damit das gar nicht erst so weit kommt, machen unsere Wetterfrösche im Fernsehen sofort mobil. Übernimmt sonst gern der Rahmstorf-Spezi Özden Terli vom ZDF diese Aufgabe, war diesmal der ARD-Wetterfrosch und Treibhauserklärer Sven Plöger dran. Er hatte die schwere Aufgabe übernommen, aus kalt warm zu machen und scheute zu diesem Behufe – mangels realen Beweisen – auch vor kräftigen Verwirrung der Zuschauer nicht zurück.

Wie geht das?

Ganz einfach. Man vergleiche Äpfel mit Radieschen, und erkläre Letztere dem beeindruckten Publikum zu Äpfeln. Und weil das auch noch nicht so richtig reicht, verschiebe man wie ein Hütchenspieler die zu Äpfeln erhobenen Radieschen solange untereinander, verwechsele Mitteltemperaturen eines halben Monats mit klimatologischen Mittelwerten über 30 Jahre und vergleiche sie so miteinander. Und, voilá das Ergebnis stimmt, der Betrug ist fertig.

Was war geschehen?

Am 15. April, also der Monat ist mal gerade zur Hälfte vorbei, erscheint Sven Plöger in „Wetter vor 8“ in der ARD und zeigt folgende Tabelle.

Potsdam Mitteltemperatur

2021           5,5° C
1991-2020 -4,5 K
1961-1990 -2,5 K
Und erklärt dem staunenden Publikum, dass trotz dieses ziemlich kalten Aprils (wohlgemerkt nur der ersten Hälfte), die Erwärmung gegenüber den klimatologischen Mittel von 1961-1990 zwei Grad (Kelvin) betrügen.

Nun ist hierbei das Wort betrügen vielleicht das richtige Wort, denn Plöger suggeriert mit seinem Vergleich – so kompliziert wie er ihn auch zu diesem Behufe machen musste – dass dieser zulässig sei. Was er nicht ist. Denn halbe Monatsmittel mit klimatologischen Mitteln von über 30 Jahren zu vergleichen ist schlicht unzulässig. Und, da davon auszugehen ist, dass Plöger das weiß, kann man es wohl Betrug nennen. Denn es ist für jeden, der ein bisschen die Zusammenhänge versteht, klar, dass die Monatsmittel, oft wild, um das langjährige Mittel herumschwanken. Das ist ja überhaupt der Grund, warum man das langjährige Mittel bildet, um die Abweichungen zu ihm überhaupt erst mal berechnen zu können.

Plöger wiederum dreht nun diesen Sachverhalt um und behauptet, dass sei der Beweis für die Klimaerwärmung.

Aber es kommt noch schlimmer, denn Plöger vermittelt den Eindruck, als ob sich alle drei Werte auf den Ort Potsdam beziehen.

Doch dem ist wohl nicht so, denn lt. DWD betrug der 30 jährige Mittelwert von 1961 – 1990 für ganz Deutschland nur 8,2° C. Die Differenz zum halben Aprilwert betrug also schlappe -2,7 K, und für den Zeitraum von 1991-1920 wird er mit 9,3° C angegeben. Womit sich die Differenz zu -3,8 K errechnet. Beide Zahlen finden sich jedoch nicht bei der Plögerschen Tabelle. Da Potsdam aber allein schon im eher nordöstlichen Deutschland liegt, sollte man erwarten, dass sie eher etwas kühler als die für das gesamte Deutschland ausfallen. Schließlich liegen die wärmeren Gegenden eher im Südwesten der Republik und dürften den Mittelwert nach oben treiben. Vielleicht hat er aber auch nur die Temperaturen bis Mitte April gemittelt, wenn sie denn vorliegen. Doch wer weiß das schon.

Und auch mit der Weltmitteltemperatur hat das nichts zu tun, denn die betrug für den Zeitraum 1961-1990 lt. WMO glatte 14,0° C, was wiederum zu einer Differenz von -8,5 K geführt hätte. Also bleibt nur die Vermutung, dass der gute Sven Plöger auf die Schnelle irgendwas gezaubert hat. Was er aber lieber für sich behielt.

Nimmt man daher den Plögerschen Zaubertrick als Basis und berechnet aus seinen Abweichungen den absoluten Mittelwert, so erkennt man zwar, dass der (halbe) April in Potsdam mit nur 5,5° C deutlich kühler war als eine aus ihr berechnete absolute Mitteltemperatur von 1991-2020 mit 10° C, aber auch als die von 1961-1990 mit 8° C. Nur weiß niemand, wo die aufgetreten sein soll.

Also kann man nur feststellen, wie es auch der findige Rainer Hoffmann in einer Mail gemacht hat:

„Obwohl der April bis jetzt sehr kalt war, hat trotzdem in den letzten 30 Jahren eine Erwärmung stattgefunden. Was nicht unwahr ist.
Aber die Zahlenwerte, die Plöger dazu präsentiert hat, können weder eine Erwärmung noch eine Abkühlung für Potsdam wissenschaftlich belegen, obwohl Plöger es dem Zuschauer suggeriert hat.
Denn für Potsdam existiert bis heute keine Temperatur NORM, bei der die Temperatur in Potsdam „normal“ ist.
Ein 30-jähriger-Temp-Durchschnitt ist keine Norm, sondern nur ein statistischer Mittelwert.“

Wobei nochmals festzustellen wäre, dass die größte Lüge, die Sven Plöger seinen Zuschauern unterjubeln will, die ist, dass er die Mitteltemperatur eines nur halben Monats (April) mit den Mittelwerten einer langen Periode vergleicht. Dass das unzulässig ist, weiß er natürlich, trotzdem macht er es. Er schummelt also und verkauft das als seriöse Wissenschaft. Aber anders kommt er eben nicht auf die 2° Erwärmung. Obwohl der April so kalt ist. Kälte ist die neue Wärme.


Im Artikel sind auch noch ein paar Bilder und ein Videoausschnitt.
Sie haben schon richtig schwer zu tun, ihren Klimawandel aufrecht zu erhalten.

Gruß Heimdall
Zitieren
#49
Mediziner warnen vor Schalldruck
"Windkraft gefährlicher als angenommen"


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Windkraft-gefaehrlicher-als-angenommen-article22528150.html

Windkraft erzeugt sauberen Strom, die Anlagen sorgen aber für Lärm, der im menschlichen Körper Stress auslöst. Eine Berechnung, die eigentlich die Unbedenklichkeit der Anlagen herausstellen soll, erweist sich als fehlerhaft. Mediziner warnen: Bereits bei niedrigeren Lautstärken leidet die Gesundheit.

Nach einer fehlerhaften Berechnung des Schalldrucks von Windkraftanlagen durch das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) warnen Mediziner vor höheren Gesundheitsgefahren. "Offenbar ist Windkraft schon bei niedrigeren Schalldrucken gefährlicher als bisher angenommen", sagte Chr*stian-Friedrich Vahl, langjähriger Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universität Mainz gegenüber der "Welt".

Das BGR hatte vergangene Woche eingeräumt, die Schallemissionen von Windrädern nach einer frühen Datenerhebung im Jahre 2004 zu hoch angegeben zu haben. Lobbyvertreter forderten als Konsequenz von der Bundesregierung, den Mindestabstand zwischen Windrädern und Wohnbebauung noch weiter zu verringern. Die frühere Grünen-Chefin und Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie, Simone Peter, sah darin einen angeblichen Beleg für die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windkraftanlagen, berichtet die "Welt".

Das Gegenteil sei jedoch der Fall, sagte Vahl, der als Leiter der "Arbeitsgruppe Infraschall" der Universitätsmedizin Mainz seit Jahren die Wirkung von Infraschall auf Zellgewebe und Organe erforscht: "Nach der BGR-Korrektur werden die Beschwerden der Betroffenen nicht mehr im Bereich von größer 90 Dezibel geäußert, sondern bereits im Bereich zwischen 60 bis 70 Dezibel", warnt der Experte.

Weil Windkraftanlagen heute zudem sehr viel größer sind als im Untersuchungszeitraum 2004, sei es umso dringlicher, die gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall eingehend zu untersuchen, sagte Vahl. Die modernen, größeren Anlagen "emittieren einen erheblich höheren Schalldruck, außerdem verschiebt sich die Emission zu niedrigeren Frequenzen, die sehr wahrscheinlich ein höheres Gesundheitsrisiko bewirken." Die Korrektur der BGR ändere nicht die grundsätzlichen Stress-Wirkungen von Infraschall auf den Körper.


Und das in den öffentlichen Medien.

Gruß Heimdall
Zitieren
#50
Das war heute in der Zeitung mit den 4 großen Buchstaben zu lesen.

   

Ich habe mal 2 Fakten hervorgehoben, von denen bekannt ist, daß es gar nicht umzusetzen ist und ein Fakt nicht abzustreiten ist.
Ich hoffe mal, daß das den FFF-Leuten auch gezeigt wird.

Gruß Heimdall
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Wurde die Brücke in Italien gesprengt? verdandi 3 2.596 16.08.12018, 22:54
Letzter Beitrag: Eiche

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Termine

Nächster Vollmond ist in 9 Tagen und 13 Stunden am 26.05.12021, 13:15
Nächster Neumond ist in 24 Tagen und 12 Stunden am 10.06.12021, 12:53
Letzter Neumond war vor 5 Tagen und 2 Stunden