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Was würde J.R. dazu sagen?
#61
Die Verbotspartei hat sich mal wieder gemeldet!


Diktatorische Ansätze: Hofreiter will bis 2030 alle Verbrenner kalt machen

https://www.journalistenwatch.com/2021/06/08/diktatorische-ansaetze-hofreiter/

„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag‘ ich Dir den Schädel ein“ – so könnte das Wahlkampfmotto der Grünen lauten. Auf jeden Fall können sich die Bürger in Deutschland auf einiges und viele Verbote gefasst machen, wenn diese linksradikalen Ideologen ans Ruder kommen:

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Einführung einer gesetzlichen jährlichen Quote für emissionsfreie Autos im Fall einer Regierungsbeteiligung der Grünen angekündigt. Ab 2030 dürften demnach keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr neu zugelassen werden, sagte Hofreiter der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Wir streben eine europäische Quotenlösung an, um den Verbrennungsmotor ab 2030 auslaufen zu lassen. Wenn das nicht klappt, wollen wir auf nationaler Ebene vorangehen“, sagte Hofreiter. „Wir führen dann eine gesetzliche jährliche Quote für emissionsfreie Autos ein – bis wir 2030 bei 100 Prozent bei den Neuzulassungen sind. Es geht uns darum, die Autokonzerne, die sich ja endlich auf den Weg gemacht haben, jetzt auch wirklich in die Pflicht zu nehmen, emissionsfreie Alternativen schnell und im ganzen Fahrzeugspektrum auf den Markt zu bringen“, sagte der Grünen-Politiker.

Damit auch mittelständische Zulieferbetriebe den Umstieg auf Zukunftstechnologien schaffen, wollen die Grünen nach Hofreiters Worten staatliche Transformationsfonds im Milliardenumfang einrichten. „Wir fordern neue Transformationsfonds des Bundes in Milliardenhöhe, aus denen vor allem die mittelständische Zuliefererindustrie Investitionszuschüsse für den Umbau zur Elektro- und Wasserstoffmobilität erhält“, sagte Hofreiter.

„Transformationsfonds“, die natürlich der Steuerzahler stemmen muss. Mit dem Geld anderer Leute ihre ideologischen Konzepte durchzusetzen, war schon immer ein Markenzeichen dieser brandgefährlichen Partei. (Mit Material von dts)


Gruß Heimdall
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#62
Schon wieder: Elektrobusse und Hybridfahrzeuge der ÜSTRA in Hannover brennen lichterloh

Vor ein paar Tagen gab es verschiedene Meldungen über den Großbrand in Hannover. Das Busdepot der ÜSTRA (Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG), in einem Wohngebiet mit Kleingärten gelegen, stand in Flammen, weil sich in der Ladestation befindliche nagelneue Elektrobusse entzündeten.

Fünf E-Busse, zwei Hybriden und zwei Verbrenner sind zerstört; außerdem die Halle und die Ladestation. Der Schaden geht in die Millionen.

Die Verwaltung von Hannover will im Innenstadtbereich bis 2023 nur noch E-Busse fahren lassen und dafür 50 neue Fahrzeuge anschaffen. Das ist eigentlich sinnvoll, weil so die Luftverschmutzung in der engen Altstadt teilweise ausbleibt. Eigentlich, denn die ersten fünf angeschafften Exemplare sind nun verbrannt. Was mag den nächsten 45 Fahrzeugen passieren?

Man darf E-Busse niemals eng nebeneinander parken. Aber geht das in einem Depot? Man will die Fahrzeuge ja überdachen und schnell nacheinander an die Ladestation heranfahren. Das kann man sich aus Sicherheitsgründen nun wohl abschminken; was mehr Platzbedarf und Arbeit bedeutet. Vor allem: Lädt der Bus an der Station, sollte in Zukunft immer ein Stadtwerker (in E-Isolierung) mit Kühltechnik und Löschgerät daneben stehen. Alternativ könnte die Feuerwehr einen Löschzug dauerhaft im Depot parken.

Wie eine Nachfrage bei der ÜSTRA ergab, bleiben derzeit alle Elektrobusse vom Linienverkehr ausgeschlossen. Da die Ursache für den Großbrand (05.06.2021) im Busdepot noch nicht ermittelt ist, müssen Akkus als mögliche Auslöser einbezogen werden.

Damit ist ein heikles Thema in den Fokus der Ermittlungen gerückt. Die Akkus von Elektrofahrzeugen gelten als mögliche, gefährliche Brandquelle. Ein Feuerausbruch ist unvorhersehbar, erscheint gar wie zufällig.
Tue was immer ich will!
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#63
Solaranlage explodiert – polnisches Dorf brennt ab

Am Sonnabend kam es in Neubela (poln. Nowa Biala) im Süden des Staates Polen zu einer Katastrophe. Eine Solaranlage explodierte und geriet in Brand. Das Unglück führte zu einem wahren Inferno. Mehr als ein Viertel des seit dem 13. Jahrhundert existierenden Dorfes ist vernichtet. Über 100 Menschen sind nun obdachlos, 27 Familien verloren ihr Zuhause.

Wie auf dem polnischen Land üblich, standen die meisten Gebäude auch in Neubela dicht beieinander und sind bzw. waren aus Holz gebaut. Am vergangenen Samstag explodierte jedoch eine Solaranlage und geriet in Brand. Die Flammen fraßen sich regelrecht durch die Ortschaft.

Laut der BILD-Zeitung wurden insgesamt 25 Wohnhäuser und Bauernhöfe sowie 50 Wirtschaftsgebäude zerstört. Mehr als ein Viertel des Dorfes sei vernichtet worden. Über 100 Menschen sind nun obdachlos, 27 Familien haben ihr Zuhause verloren, berichtet ein TV-Sender in Polen. Auch zahlreiche Tiere überlebten den Brand, den die Explosion der Solaranlage auslöste, nicht. BILD zitiert einen Anwohner: „Mein Nachbar hat seine 90-jährige Mutter aus dem Haus getragen. Als er zurückkam, um die Kühe zu befreien, war es schon zu spät.“

Ob solch eine „Erneuerbaren-Energien“-initiierte Katastrophe auch in Deutschland – hierzulande sind es aktuell weit über 1,7 Mio. Anlagen verbaut – passieren könne, wollte die BILD vom Branddirektor der Berliner Feuerwehr wissen. Die Antwort: „Das ist möglich“. Man habe aber strenge Vorgaben, etwa beim Mindestabstand von Gebäuden zueinander.



https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/nowa-biala-grossbrand-zerstoert-dutzende-haeuser-in-polnischem-dorf-76844824.bild.html
Tue was immer ich will!
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#64
Die BILD AM SONNTAG aus dem Jahre 1957.

   

Das war 1957. Wir haben diese Hitzetemperaturen also schon seit ewigen Jahrzehnten. Damals noch über 50 Grad sogar. Doch auf einmal beginnen sie heute mit ihrer Klimahysterie und angeblichen Erderwärmung. Und wenn wir schon mal dabei sind: Auch dem Sportteil sollte man Beachtung schenken.
Tue was immer ich will!
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#65
Es gibt keinen Klimanotstand durch CO2! Jetzt nicht, morgen nicht und übermorgen auch nicht

https://www.journalistenwatch.com/2021/06/28/es-klimanotstand-co2/

Zur Anhörung im Umweltausschuss der Deutschen Bundestages am 21. Juni 2021.

Die Novellierung des gerade erst verabschiedeten „Klimaschutz“-Gesetzes ging am 24.06.21 planmäßig und im Schweinsgalopp über die Bühne. Die Novellierung war vom Bundesverfassungsgericht erst Ende März gefordert worden, weil die beanstandete Version – so der nur einseitig informierte und voreingenommene 1. Senat des BVerG – die Grundrechte zukünftiger Generationen zu sehr einschränke. Also auch von Menschen, die noch gar nicht geboren sind, und daher – weil keine Rechtssubjekte – gar keine Grundrechte haben.

Für die Regierenden war das Urteil aber eine sehr ersehnte Steilvorlage, und sie ließen es sich nicht nehmen, es in rasendem Tempo umzusetzen. Doch es war – wie so vieles was seit einigen Jahren im Parlament läuft – eine Farce. Eine reine Schau.(1)

Karsten Hilse von der AfD nahm es daher – zu Recht, wie wir meinen – vor dem Plenum aufs Korn und redete Klartext.

Die Mitschrift der Rede finden Sie hier ab Seite 128 (Text: 30640). Interessant sind auch die Zwischenrufe.

DIE ANHÖRUNG, WAS SOLL SIE BEWIRKEN, UND WAS BEWIRKT SIE?
Dazu sollte man wissen, dass bei einer Anhörung viele, von den zuständigen Ausschuss-Mitgliedern vorgeschlagene, Sachverständige zu Wort kommen, die zu verschiedenen Aspekten der Gesetzesvorlage ihre fachliche Sicht vortragen. In diesem Falle waren es 10 Experten. Sie waren allesamt über Video zugeschaltet. Der Anhörungssaal selber blieb, bis auf wenige Figuren, so gut wie leer. Pandemiebedingt, wie erklärt wurde.

Der eigentliche Sinn dieser Anhörungen ist, den Fach-Abgeordneten, die ja schlussendlich dem Plenum ihre Votenempfehlung vorgeben, das notwendige Wissen zu vermitteln, dass sie für ihre Meinungsbildung noch nicht haben, um diese auf eine sichere Grundlage zu stellen. In der Praxis bleibt das jedoch nur ein frommer Wunsch, denn normalerweise beeinflussen die Experten die Meinung der Ausschussmitglieder in keiner Weise. Es geschieht eher das Gegenteil:

„Komm´ mir nicht mit Fakten, meine Meinung steht“, war die Devise auch dieses Ausschusses.

Und so erging es auch dem wohl weltweit renommiertesten Wissenschaftler in Bezug auf die Interaktion von Materie mit Strahlung, also genau das, was in der Atmosphäre passiert, dem Physiker und emeritierten Princeton-Professor Will Happer. Er war – wie die anderen – über Video zugeschaltet worden, allerdings mittels eines Programmes, dessen richtige Bedienung keiner von der Verwaltung so recht kannte. Trotzdem lehnte diese es vor der Sitzung ab, eine kleine Generalprobe zu veranstalten. Sie wäre aber zwingend nötig gewesen, auch deswegen, weil nicht nur simultan übersetzt werden sollte, sondern weil Prof. Happer zur Verdeutlichung seiner Argumente vor Laien extra 2 informative Folien zur Einblendung in sein Statement vorbereitet hatte. Das ging nun deutlich schief, weil niemand ihm sagen konnte, wie man das macht.

Somit war es wieder mal eine beschämende Vorstellung der real vorhandenen digitalen Fähigkeiten, man denke nur an die Digitalbeauftragte der Regierung, der Staatsministerin Dorothee Beer, sowie des höchsten deutschen Gremiums, des Deutschen Bundestages. Daher nichts Neues unter der Sonne. Will Happer dachte sich seinen Teil.

Die Sitzung wurde dann vom Bundestag aufgezeichnet und per Livestream gesendet. EIKE hat die wichtigsten Statements herunter- und auf unserem YT-Kanal hochgeladen.

...

DAS SCHRIFTLICHE STATEMENT IM DEUTSCHEN WORTLAUT
Da jedem Experten zudem eingeräumt wurde, auch ein schriftliches Statement abzgeben, bringen wir dieses in vollem Wortlaut.

„Ich bin Dr. William Happer, Professor für Physik, emeritiert an der Princeton University im Bundesstaat New Jersey der Vereinigten Staaten von Amerika.

Lassen Sie mich erklären, warum meine Kommentare heute ernst genommen werden sollten. Ich habe über 200 von Experten begutachtete wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, viele davon über die Wechselwirkung von Strahlung mit Materie, der grundlegenden Physik, die bestimmt, wie Treibhausgase das Erdklima beeinflussen. Ich bin der Erfinder des Natriumleitsterns, der in den meisten neuen bodengebundenen Teleskopen verwendet wird, um die Verschlechterung astronomischer Bilder durch atmosphärische Turbulenzen zu messen und zu korrigieren.

Von 1990 bis 1993 war ich Direktor des Office of Energy Research des US-Energieministeriums, wo ich ein Forschungsbudget von rund 3,5 Milliarden Dollar betreute. Ein beträchtlicher Teil davon wurde in Richtung Umwelt- und Klimawissenschaften investiert.

Von 2018 bis 2019 war ich stellvertretender Assistent des Präsidenten und Senior Director für Emerging Technologien beim Nationalen Sicherheitsrat im Weißen Haus. Ich habe eine Reihe von wissenschaftlichen Auszeichnungen erhalten und bin Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften, einschließlich der American Physical Society, der US National Academy of Sciences und der Philosophischen Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund weiß ich mehr als die meisten Wissenschaftler über die Funktionsweise von Treibhausgasen. Steigende Werte des wichtigsten anthropogenen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) führen zu einer geringen, wohltuenden Erwärmung des Erdklimas. Mehr CO2 wird der Land- und Forstwirtschaft und allem anderen photosynthetisch-begründeten Leben sehr guttun.

Die atmosphärischen CO2-Konzentrationen waren in unserer heutigen Zeit eine gefährlich niedrige geologische Periode, mit Hinweisen auf CO2-Mangel während des jüngsten glazialen Maximums.

(https://www.jstor.org/stable/3374310?origin=JSTOR-pdf&seq=1#metadata_info_tab_contents, ohne Datum)

Pflanzen reagieren bereits sehr positiv auf den CO2-Anstieg des vergangenen Jahrhunderts. Zunehmende Konzentrationen von CO2 und anderen Treibhausgasen werden keinen Klimanotstand auslösen.

...

Das ganze Ziel praktischer Politik ist es, die Bevölkerung in Alarmbereitschaft zu halten (und daher lautstark zu sein, um die Richtigkeit zu belegen) von einer endlosen Reihe von Kobolden, die meisten von ihnen imaginär.

Der Klimawandel ist der ultimative Kobold.

Das Klima hat sich seit Anbeginn der Welt verändert. Klima wird sich weiter verändern, solange die Welt existiert. Aber der Mensch hat wenig mit dem Klimawandel zu tun. Die Sonne erhitzt einen dynamischen, rotierenden Planeten Erde, auf dem komplizierte Wechselwirkungen zweier kolossaler, turbulente Fluidsysteme, Atmosphäre und Ozeane existieren. Flüssigkeiten sind in ihrer Dynamik notorisch unbeständig.

Das würdige, aber schwierige Ziel, den Klimawandel zu verstehen, wurde durch das politisch auferlegte Dogma verfestigt, dass CO2 der wichtigste „Regulator“ des Klimas ist. Das ist eindeutig falsch, da das Klima sich in nur den kurzen 12.000 Jahren unserer aktuellen Zwischeneiszeit dramatisch verändert hat. Der CO2-Gehalt scheint bis 1850 nahezu konstant gewesen zu sein, als die Konzentration um das Jahr 1850 zu steigen begann. Gleichzeitig wurden bei der Verbrennung fossiler Energieträger erhebliche Mengen CO2 freigesetzt. Änderungen der Sonnenaktivität, vulkanische Aktivität, interne Variabilität der Atmosphäre und Ozeane müssen die früheren Veränderungen verursacht haben, von denen viele größer waren als die im letzten Jahrhundert beobachteten.

Die Erhöhung des CO2-Gehalts ist ein großer Vorteil für das photosynthetisch begründete Leben auf der Erde, aber seine Veränderungen haben nur sehr geringe Auswirkungen Einfluss auf das Erdklima. Dies geht deutlich aus den Aufzeichnungen der Erdgeschichte hervor. Ein großes Eiszeitalter trat im Ordovizium auf, als der atmosphärische CO2-Gehalt mehr als zehnmal höher war als heute. Der CO2-Gehalt in antarktischen Eisbohrkernen steigt und/oder sinkt, nachdem die Temperatur-Proxys = Indirekte Temperatur-Anzeiger steigen oder fallen. Während unserer aktuellen Eiszeit der letzten Millionen Jahre haben Temperaturänderungen CO2-Änderungen verursacht, nicht umgekehrt. CO2 ist nicht der Kontrollknopf für die Temperatur oder das Klima der Erde.

Es gibt keine theoretische Unterstützung dafür, dass CO2-Änderungen ein wesentlicher Faktor des Klimawandels sind. Eine sofortige Verdoppelung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre, eine Erhöhung um 100 %, verringert die räumliche Wärmestrahlung nur um etwa 1 %. In erster Näherung würde dies die Durchschnittstemperatur der Erde um etwas weniger als 1° C steigen lassen. Um größere Temperaturanstiege vorherzusagen, wurden fantasievolle positive Feedbacks den Klimamodellen hinzugefügt. Aber, wie das Prinzip von Le Chatelier zusammenfasst, sind die meisten Feedbacks in der Natur negativ, nicht positiv:

Wenn ein eingespieltes System gestört ist, passt es sich an, um die eingetretene Störung zu korrigieren.

https://en.wikipedia.org/wiki/Le_Chatelier%27s_principle, ohne Datum

Es ist wahrscheinlicher, dass Rückkopplungen die direkte Erwärmung von 1° C durch die Verdoppelung von CO2 reduzieren, als sie zu erhöhen. Beobachtungen stützen nicht die Behauptung, dass der größte Teil der im 20. Jahrhundert beobachteten Erwärmung um 0,8° C auf CO2-Erhöhungen zurückzuführen ist. Der Temperaturanstieg von 1900 bis 1950, als es relativ wenig Zunahme des CO2 gab, war ungefähr gleich wie die Zunahme von 1950 bis 2000, als es eine viel größere CO2-Erhöhung gab. Ein Großteil des Temperaturanstiegs war Teil der natürlichen Erholung von tiefen Temperaturen der Kleinen Eiszeit. Es gibt keinen Klimanotstand, genauso wenig wie den Hexennotstand vor 500 Jahren. Ich hoffe, die vernünftigen Mitglieder dieses Ausschusses werden die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen, indem sie sich für ´Lösungen` einsetzen, die hohe Kosten für Umwelt, Wirtschaft und die menschliche Freiheit bedeuten, um ein nicht vorhandenes Problem zu beseitigen.“


Schaut euch die 2 Videos an, die in diesen Artikel eingebaut sind. Herr Hilse redet mal wieder Klartext, und in dem 2. Video hört mal den Professor.

Gruß Heimdall
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#66
Unerwünschte Wahrheiten zum Klimawandel

https://www.journalistenwatch.com/2021/06/29/unerwuenschte-wahrheiten-klimawandel/

Kaum rollte die erste Hitzewelle übers Land, rückte die angebliche „Klimakrise“ in vielen Medien wieder stärker in den Fokus. Doch stehen wir wirklich vor einer apokalyptischen „Klimakatastrophe“? Nein, sagen Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem neuen Buch „Unerwünschte Wahrheiten: Was Sie über den Klimawandel wissen sollten“. Mit letzterem hat sich JF-TV unterhalten: ein Gespräch über Wetter und Klima, über die tatsächliche Erderwärmung und die politische Macht der Computermodelle mit dem Geologen und Paläoklimatologen Sebastian Lüning.




Das Video ist sehr interessant.

Gruß Heimdall
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#67
   

   
Der Tesla wird zum Feuerball, und das Türschloß klemmt

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Neues-Tesla-Modell-faengt-ploetzlich-Feuer-article22658086.html
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#68
   

https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/drei-verletzte-e-bike-explodiert-haus-brennt-komplett-aus-76962708.bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Ft.me%2F&wt_t=1625299632914
Tue was immer ich will!
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#69
Grüne Ministerin tauscht wegen geringer Reichweite
heimlich E-Auto gegen Benziner

   
Ursula Nonnemacher

Ist bei den Grünen eigentlich alles Fake? Weil Brandenburgs grüne Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher der miserablen Reichweite ihres E-Autos mißtraute, tauschte sie heimlich ihren E-Audi gegen einen Benziner. Nun fordern die Fraktionen Linke und BVB/Freie Wähler eine Sondersitzung. Ministerin und Abgeordnete müssen dafür ihren Urlaub unterbrechen.

„Der erste vollelektrische Dienstwagen der Regierung!“, jubelte Brandenburgs grüne Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher noch im März den grün-affinen Mainstreammedien entgegen. Nun stellt sich heraus: Sie betrügt und lügt in ganz ähnlicher Weise wie die Oberchefin der Grünen. Denn: Nonnemacher trieb die Sorge um die Reichweite ihres Elektroautos um und daher vertraute sie dann lieber dem Benzin-betriebenen VW Passat Business. Und das ganze auch noch heimlich. Das mußte ihr Sprecher auf Anfrage der B.Z. eingestehen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/gruene-ministerin-tauscht-heimlich-e-auto-gegen-benziner
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#70
„Gravierende Rechenfehler“: Studie stellt wichtigstes Argument für E-Autos in Frage
Erheblich umweltschädlicher als gedacht


https://reitschuster.de/post/gravierende-rechenfehler-studie-stellt-wichtigstes-argument-fuer-e-autos-in-frage/

Batteriebetriebene Fahrzeuge gelten im Kampf gegen die Klimaerwärmung als der heilige Gral. Die EU unterstützt mit dem entsprechenden regulatorischen Rahmen die Produktion der als klimaneutral geltenden Fahrzeuge. Brüssel will damit die Basis schaffen, dass E-Autos endgültig durchgesetzt und Verbrenner zum Auslaufmodell werden.

Prognosen der Bundesregierung gehen davon aus, dass die Zahl der Elektroautos bis 2030 bis zu 40 Prozent höher sein könnte als bislang angenommen. „Was wir im Augenblick erleben, ist ein ganz rasanter Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität“, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier gegenüber der Augsburger Allgemeinen.

Der Staat befeuerte den Elektro-Boom allein zwischen Juni 2020 und Juni dieses Jahres mit Steuergeldern in Höhe von gut 1,9 Milliarden Euro. Das teilte das für die Auszahlung der Zuschüsse zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) in Eschborn mit.

Nicht einberechnet sind die Steuerausfälle durch die Befreiung von der KFZ-Steuer, die Ausfälle bei der Mineralölsteuer und die immensen Kosten für den Ausbau des Stromnetzes. Der Bund der Steuerzahler lehnte die hohen Subventionen bereits ab.

Reale CO2-Emissionen deutlich höher als angenommen

Ob die Milliarden sinnvoll investiert sind, erscheint höchst fraglich. „Die Klima-Rechnung geht nicht auf“, behaupten 171 Experten technischer Hochschulen laut Stuttgarter Zeitung. Die realen CO2-Emissionen der E-Autos im Jahr 2030 für Deutschland würden mehr als doppelt so hoch sein wie bislang angenommen.

Die bisherige Betrachtungsweise, wonach das batterieelektrische Auto am klimaschonendsten unterwegs ist, könne damit ins Wanken geraten, so die Wissenschaftler, die „grundlegende Bedenken“ im Hinblick auf die Berechnung des CO2-Ausstoßes äußern.

Nach einer gründlichen Analyse von Positionspapieren, Gesetzgebungsentwürfen und wissenschaftlichen Publikationen sind die Ingenieure und Antriebs-Experten laut dem Positionspapier, das der Stuttgarter Zeitung vorliegt, überzeugt, dass die Ableitung der CO2-Emissionen im Sektor Elektrizität auf einer nicht hinreichenden Berechnungsmethode basiert. „Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die realen CO2-Emissionen deutlich höher sein können als angenommen.“ Der Kohlendioxid-Ausstoß könne durchaus in der Summe um den Faktor zwei höher – also doppelt so hoch – liegen als angenommen – „abhängig vom Jahr und der Verfassung des Energiesystems“.

Realitätsferne Kalkulationsbasis

Als Beispiel nennen die Wissenschaftler den ID3 von VW mit einem Normbedarf von 16,1 Kilowattstunden pro 100 Kilometer, der bei einer Laufleistung von 224.000 Kilometern nicht 14 Tonnen Kohlendioxid, sondern mit 30 Tonnen mehr als doppelt so viel ausstoßen soll. Bei dieser Kalkulation ist augenscheinlich nicht einmal der CO2-Ausstoß berechnet, der für den Bau des Fahrzeugs, den Betrieb im Winter und bei Schnellladeverlusten anfalle.

In der VW-Berechnungsmethode werde mit dem CO2-Wert des durchschnittlichen Strom-Mixes gerechnet, zu dem sowohl grüner Strom als auch Strom aus fossilen Quellen beiträgt. Die Wissenschaftler geben jedoch zu bedenken, dass zu Zeiten, in denen nicht genügend grüner Strom vorhanden sei, der Energiebedarf aus fossilen Quellen gedeckt werde.

„Der mathematische Nachweis und die Analyse der bisherigen vereinfachten Rechenmethode wurden wissenschaftlich geprüft und haben das Prüfzertifikat für die Veröffentlichung in der renommierten Fachpublikation .Zeitschrift für Angewandte Mathematik und Mechanik‘ (ZAMM) bekommen“, schreibt die Stuttgarter Zeitung.

Antriebstechnik von Autos mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß politisch komplett ausgebremst

Die Branchenexperten rufen die EU-Kommission dazu auf, ihre Erkenntnisse bei der anstehenden Regulierung zu berücksichtigen: Gerade die Antriebstechnologie von Autos mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß, Hybrid-Diesel, werde politisch und wirtschaftlich anscheinend komplett ausgebremst.

Bei einem Diesel-Fahrzeug mit nur intern aufladbarem E-Motor und Betrieb mit Treibstoff mit 25-prozentigem Anteil an synthetischen Kraftstoffen sei ein CO2-Einsparpotenzial von bis zu 50 Prozent machbar. Diese Ziele mit E-Autos zu erreichen sei in vielen Ländern „völlig unmöglich“.

Der Appell an die Bundesregierung kann vor diesem Hintergrund nur lauten: Keine weiteren Steuermilliarden für den einseitigen und wenig durchdachten Ausbau der Elektromobilität!


Die haben das böse "Diesel" Wort in den Mund genommen.
Experten sagen schon seit Jahren, daß im Dieselmotor das größte Potetial steckt.
Aber das paßt ja nicht zu ihrer verlogenen Klimapolitik.

Gruß Heimdall
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