14.02.12012, 22:10
Nun ist Niedersachsen Erdbebengebiet
zumindest, was den mittleren bis nördlichen Teil betrifft.
Wusste ich gar nicht, ich nehme es so für mich hin.
Quelle: www.ndr.de: http://www.ndr.de
"Stand: 14.02.2012 15:49 Uhr
Erdbebenursache bleibt rätselhaft
Edwin Schoon, Anwohner aus Soehlingen, steht vor einer Erdgasanlage der Firma Exxon. © NDR Detailansicht des Bildes Hier bebte die Erde am Montagmorgen: ein Erdgasfeld in Söhlingen (Kreis Rotenburg). Einen Tag nach dem leichten Erdbeben im Landkreis Rotenburg entspinnt sich eine muntere Diskussion bei der Suche nach der Ursache. Klar ist dabei nur eines: Mangels harter wissenschaftlicher Fakten wird der Streit wohl noch länger weitergehen. Am Montagmorgen hatte ein Beben der Stärke 3 die Region erschüttert. Das Zentrum des Bebens, das für die Anwohner deutlich spürbar war, lag bei Söhlingen.
Am Fracking liegt es nicht, sagt ExxonMobil
Norbert Stahlhut, Sprecher von Exxon Mobil, spricht bei einer Sitzung des Umweltausschusses im niedersächsischen Landtag in Hannover. © dpa-Bildfunk Fotograf: Julian Stratenschulte Detailansicht des Bildes Norbert Stahlhut, Sprecher von Exxon Mobil, glaubt an eine sichere Förderung - trotz Fracking. Für das Unternehmen ExxonMobil, das in der Region um Söhlingen Gas fördert, scheidet das umstrittenen Fracking als Auslöser für das Erdbeben allerdings aus. Auf Anfrage teilte ExxonMobil schriftlich mit, dass in der Region zuletzt im Juni 2010 gefract worden sei. Unter Fracking versteht man das Aufbrechen von Erdschichten durch Wasser, das unter hohem Druck mit einem Chemikaliengemisch versetzt in den Boden gepresst wird. Durch die entstehenden Spalten können Gasvorkommen ausgebeutet werden, die ansonsten technisch nicht zu erschließen wären.
Forscher schließen Zusammenhang mit Gasförderung nicht aus
Tatsächlich sehen die Erdbebenforscher des Bundesamtes für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover auch keinen unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit dem Fracking. Auch das Landesbergamt Niedersachsen legt sich hier fest: Seit dem 23. Juni 2011 sei in Niedersachsen nicht mehr gefract worden. Laut BGR ist allerdings eine Verbindung mit der konventionellen Gasförderung denkbar. Konventionell bedeutet hier, dass bei der Förderung auf Fracking verzichtet wird.
Auswertung der Messdaten könnte Klarheit bringen
Karte des Erdbebengebiets und angrenzender Erdgaslagerstätten. Der rote Kreis zeigt das Erdbebenzentrum, die gelbe Fläche das Erdgasfördergebiet. Die roten Punkte markieren Bohrstellen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Erdbeben und Erdgas? Karte: Landesbergamt
Zu klären wäre die Frage nach der tatsächlichen Ursache allerdings nur, wenn man wüsste, in welcher Tiefe das Zentrum des Erdbebens lag. Doch die Klärung dieser Frage wird noch dauern. Denn die Behörden - BGR und Landesbergamt - verfügen nicht über ausreichende eigene Erkenntnisse. Sie sind vielmehr auf die Zulieferung von seismologischen Daten der gasfördernden Unternehmen selbst angewiesen. Wann diese Daten bei den Behörden zur Auswertung vorliegen, konnte das zuständige Landesbergamt nicht sagen. Zur Frage, ob die Unternehmen überhaupt ein Interesse daran haben, korrekte Daten zur Verfügung zu stellen, mochte sich das Landesbergamt nicht äußern. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe erklärte lediglich, es bleibe "auffällig, dass Erdbeben in Norddeutschland fast ausschließlich im Umfeld der Erdgasförderung auftreten."
Ich sehe es aus der eigenen "wolfswissenschaftlichen Sicht":
Nein, nein. Exxon und Fraecking waren es bestimmt nicht. Kann gar nicht sein!
Vielmehr ist anzunehmen, so des Wolfes Sicht, dass es sich dabei um eine partielle Verlagerung des Ereignisses vom Rheingraben und des Schwarzwaldes, im Rahmen des Erdbebenländerausgleichs, es nun auch mal in Niedersachsen gar lustig wackelt und schaukelt. ...
...!
Ist das natürlich ..
...?
zumindest, was den mittleren bis nördlichen Teil betrifft.
Wusste ich gar nicht, ich nehme es so für mich hin.
Quelle: www.ndr.de: http://www.ndr.de
"Stand: 14.02.2012 15:49 Uhr
Erdbebenursache bleibt rätselhaft
Edwin Schoon, Anwohner aus Soehlingen, steht vor einer Erdgasanlage der Firma Exxon. © NDR Detailansicht des Bildes Hier bebte die Erde am Montagmorgen: ein Erdgasfeld in Söhlingen (Kreis Rotenburg). Einen Tag nach dem leichten Erdbeben im Landkreis Rotenburg entspinnt sich eine muntere Diskussion bei der Suche nach der Ursache. Klar ist dabei nur eines: Mangels harter wissenschaftlicher Fakten wird der Streit wohl noch länger weitergehen. Am Montagmorgen hatte ein Beben der Stärke 3 die Region erschüttert. Das Zentrum des Bebens, das für die Anwohner deutlich spürbar war, lag bei Söhlingen.
Am Fracking liegt es nicht, sagt ExxonMobil
Norbert Stahlhut, Sprecher von Exxon Mobil, spricht bei einer Sitzung des Umweltausschusses im niedersächsischen Landtag in Hannover. © dpa-Bildfunk Fotograf: Julian Stratenschulte Detailansicht des Bildes Norbert Stahlhut, Sprecher von Exxon Mobil, glaubt an eine sichere Förderung - trotz Fracking. Für das Unternehmen ExxonMobil, das in der Region um Söhlingen Gas fördert, scheidet das umstrittenen Fracking als Auslöser für das Erdbeben allerdings aus. Auf Anfrage teilte ExxonMobil schriftlich mit, dass in der Region zuletzt im Juni 2010 gefract worden sei. Unter Fracking versteht man das Aufbrechen von Erdschichten durch Wasser, das unter hohem Druck mit einem Chemikaliengemisch versetzt in den Boden gepresst wird. Durch die entstehenden Spalten können Gasvorkommen ausgebeutet werden, die ansonsten technisch nicht zu erschließen wären.
Forscher schließen Zusammenhang mit Gasförderung nicht aus
Tatsächlich sehen die Erdbebenforscher des Bundesamtes für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover auch keinen unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit dem Fracking. Auch das Landesbergamt Niedersachsen legt sich hier fest: Seit dem 23. Juni 2011 sei in Niedersachsen nicht mehr gefract worden. Laut BGR ist allerdings eine Verbindung mit der konventionellen Gasförderung denkbar. Konventionell bedeutet hier, dass bei der Förderung auf Fracking verzichtet wird.
Auswertung der Messdaten könnte Klarheit bringen
Karte des Erdbebengebiets und angrenzender Erdgaslagerstätten. Der rote Kreis zeigt das Erdbebenzentrum, die gelbe Fläche das Erdgasfördergebiet. Die roten Punkte markieren Bohrstellen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Erdbeben und Erdgas? Karte: Landesbergamt
Zu klären wäre die Frage nach der tatsächlichen Ursache allerdings nur, wenn man wüsste, in welcher Tiefe das Zentrum des Erdbebens lag. Doch die Klärung dieser Frage wird noch dauern. Denn die Behörden - BGR und Landesbergamt - verfügen nicht über ausreichende eigene Erkenntnisse. Sie sind vielmehr auf die Zulieferung von seismologischen Daten der gasfördernden Unternehmen selbst angewiesen. Wann diese Daten bei den Behörden zur Auswertung vorliegen, konnte das zuständige Landesbergamt nicht sagen. Zur Frage, ob die Unternehmen überhaupt ein Interesse daran haben, korrekte Daten zur Verfügung zu stellen, mochte sich das Landesbergamt nicht äußern. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe erklärte lediglich, es bleibe "auffällig, dass Erdbeben in Norddeutschland fast ausschließlich im Umfeld der Erdgasförderung auftreten."
Ich sehe es aus der eigenen "wolfswissenschaftlichen Sicht":
Nein, nein. Exxon und Fraecking waren es bestimmt nicht. Kann gar nicht sein!
Vielmehr ist anzunehmen, so des Wolfes Sicht, dass es sich dabei um eine partielle Verlagerung des Ereignisses vom Rheingraben und des Schwarzwaldes, im Rahmen des Erdbebenländerausgleichs, es nun auch mal in Niedersachsen gar lustig wackelt und schaukelt. ...
...!Ist das natürlich ..
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