04.08.12026, 09:58
Jetzt kann man nicht mal mehr ins Stadion gehen, bei solchen Kooperationen.
https://www.bild.de/sport/fussball/dynamo-beistand-von-oben-zweitligist-und-weltbekannte-kirche-kooperieren-6a6cee9def632fe6ede673b3
Traditionsklub hat jetzt den Beistand von ganz oben - Fußball-Zweitligist und weltbekannte Kirche kooperieren
Dass sich ein Traditionsklub derart den Beistand von ganz oben holt, hat es wohl so auch noch nicht gegeben. Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden und die Frauenkirche starten für die nun beginnende Saison eine Kooperation. Anlass ist der 300. Jahrestag der Grundsteinlegung des Dresdner Wahrzeichens. Doch die Zusammenarbeit soll noch tiefer gehen.
Unter der Botschaft „Frieden auf unseren Plätzen“ und dem biblischen Leitmotiv „Suchet der Stadt Bestes“ (Jeremia 29,7) wollen die SGD und die Stiftung der Frauenkirche gemeinsam ein Zeichen für Verantwortung und Zusammenhalt setzen.
Dynamo schreibt: „Im Jubiläumsjahr soll die Kooperation dazu beitragen, den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen, Lebenswelten und Milieus zu fördern. Sie soll einladen, den Blick auf das Verbindende zu richten, das unsere Stadtgemeinschaft auszeichnet.“
Zu DDR-Zeiten wäre das undenkbar gewesen (Aber so etwas von unmöglich. Bin ich froh, im Osten meine Jugend verbracht zu haben.)
Salopp gesagt könnte man meinen: Hier verbrüdern sich zwei „Religionen“. Denn die Strahlkraft des Vereins in der Stadt ist immens, genauso wie die Bedeutung der Frauenkirche darüber hinaus. Dazu hat es eine historische Komponente. Zu DDR-Zeiten, in der die Kirche im sozialistischen Gesellschaftsbild durchgängig unterdrückt wurde, wäre diese Zusammenarbeit undenkbar gewesen. Jetzt schließen sich Glaube, Liebe, Hoffnung und Dynamo nicht aus – im Gegenteil.
So etwas nennt man schleichende C*****ianisierung. Die haben sogar Blockfahnen mit dem Balkensepp drauf. Sind halt doch nur Idioten im K-Block und machen einfach alles mit.
https://www.bild.de/sport/fussball/dynamo-beistand-von-oben-zweitligist-und-weltbekannte-kirche-kooperieren-6a6cee9def632fe6ede673b3
Traditionsklub hat jetzt den Beistand von ganz oben - Fußball-Zweitligist und weltbekannte Kirche kooperieren
Dass sich ein Traditionsklub derart den Beistand von ganz oben holt, hat es wohl so auch noch nicht gegeben. Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden und die Frauenkirche starten für die nun beginnende Saison eine Kooperation. Anlass ist der 300. Jahrestag der Grundsteinlegung des Dresdner Wahrzeichens. Doch die Zusammenarbeit soll noch tiefer gehen.
Unter der Botschaft „Frieden auf unseren Plätzen“ und dem biblischen Leitmotiv „Suchet der Stadt Bestes“ (Jeremia 29,7) wollen die SGD und die Stiftung der Frauenkirche gemeinsam ein Zeichen für Verantwortung und Zusammenhalt setzen.
Dynamo schreibt: „Im Jubiläumsjahr soll die Kooperation dazu beitragen, den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen, Lebenswelten und Milieus zu fördern. Sie soll einladen, den Blick auf das Verbindende zu richten, das unsere Stadtgemeinschaft auszeichnet.“
Zu DDR-Zeiten wäre das undenkbar gewesen (Aber so etwas von unmöglich. Bin ich froh, im Osten meine Jugend verbracht zu haben.)
Salopp gesagt könnte man meinen: Hier verbrüdern sich zwei „Religionen“. Denn die Strahlkraft des Vereins in der Stadt ist immens, genauso wie die Bedeutung der Frauenkirche darüber hinaus. Dazu hat es eine historische Komponente. Zu DDR-Zeiten, in der die Kirche im sozialistischen Gesellschaftsbild durchgängig unterdrückt wurde, wäre diese Zusammenarbeit undenkbar gewesen. Jetzt schließen sich Glaube, Liebe, Hoffnung und Dynamo nicht aus – im Gegenteil.
So etwas nennt man schleichende C*****ianisierung. Die haben sogar Blockfahnen mit dem Balkensepp drauf. Sind halt doch nur Idioten im K-Block und machen einfach alles mit.
"Die Schwachen wollen die Starken auf ihr Niveau runterziehen. Sie wären lieber gleich in der Sklaverei als ungleich in Freiheit." Alexis de Tocqueville
Forengrundsätze
Suche
Mitglieder
Kalender
