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Krebs
#1
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#2
Man sollte bei Krebserkrankungen grundsätzlich die Ursache erforschen und hier ansetzen. Denn ein Medikament behebt nur das Symptom und macht den Kranken abhängig von Bayer und Co.

> Eine gesunde Ernährungsweise in Bezug auf folgende Punkte vermeidet gesundheitliche Schäden:

- hohen Rohkostanteil
* Hier findet der Körper alles, was er benötigt und kann es sofort verstoffwechseln. Der Körper wird nicht durch unnötige Verdauungsprozesse aufgrund der Kochnahrung belastet.

- natürliche Lebensmittel
* Jegliche chemischen Zusätze können gesundheitliche Schäden verursachen.

- Säure-Basenverhältnis
* In der heutigen Gesellschaft besteht das Risiko einer Übersäuerung des Körpers (Kaffee, Schokolade, Fleisch, usw.). Eine Übersäuerung des Körpers führt zu gesundheitlichen Schäden.

- Umweltbelastung
* Jegliche Form von E-Smog und anderen Umweltgiften kann Ursache von Krebserkrankungen sein.

- Emotionen
* Streß, Angst vor Krankheiten und andere emotionale Belastungen schädigen den Körper.

Wenn man dieser Punkte in seinem Leben analysiert und konsequent verbessert, wird man schnell ein positives Ergebnis am eigenen Körper erfahren. Es ist also ganz einfach. Weshalb also von Medikamenten sprechen, wenn man diese doch eigentlich gar nicht benötigt?
Finde Dich selbst!
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Es bedanken sich: Pamina
#3
Hallo Erato,

danke für Deinen Beitrag. Ich stimme Dir zu, daß die oben genannten Punkte gesundheitliche Schäden vermeiden. Otto-Normalverbraucher sieht diese als Einschränkungen, die er nicht hinnehmen möchte. Deswegen sieht die "Ursachenforschung" in der heutigen Wissenschaft etwas anders aus. Zusätzlich zu Chemikalien und einem hohen Konsum von fettreicher Nahrung und Fleisch als Faktoren für Krebs, werden in einigen Fällen noch Bakterien oder Viren genannt.

Da man sich aber gerade bei den von Erato aufgeführten Faktoren nicht einschränken will, werden als Ursache von Krebs mehrere Mutationen in dem Genom einer Zelle angegeben. Schließlich erkrankt ja nicht jeder an Krebs, der sich ungesund ernährt. Die Entstehung von Krebs durch mehrere Mutationen erklärt zum einen, warum Krebs in der Regel Jahre bzw. Jahrzehnte braucht, um überhaupt aufzutauchen. Da diese Mutationen für jeden Betroffenen unterschiedlich sind, gibt es natürlich viele Vorteile für die heutige Wissenschaft und Pharma & Co.

Die heutige Wissenschaft hat somit ein sehr weites Feld, was erforscht werden muß. Es gibt tausende von Genen, die mutiert sind, und somit wird die ganze Forschung in immer mehr Bereiche unterteilt, so daß Wissenschaftler A nicht mehr weiß, was Wissenschaftler B sagt oder dazu eine längere Erklärung braucht. Inzwischen ist es in der Forschung wohl so, daß sie zur Behandlung von Patienten immer mehr auf eine sogenannte personenbezogene Therapie hin abzielt.

Das wiederum erklärt, warum Pharma so viele verschiedene Medikamente zur Chemotherapie produzieren "muß", mit der sie Milliarden verdienen können. Da jede Krebserkrankung individuell ist, kann Pharma auch erklären, warum eine Chemotherapie nicht gewirkt hat bzw. das Gegenteil bewirkt hat.

Solange die große Masse lieber reagiert anstatt agiert, wird sich an dem Milliardengeschäft für Pharma und Forschung nichts ändern.

Liebe Grüße,
Rahanas
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#4
Dazu paßt auch folgende Meldung:


Genuß oder Risiko
Kann Fleisch Krebs auslösen?

Eine Langzeitstudie mit über 500.000 Teilnehmern zeigt, daß der übermäßige Verzehr von rotem Fleisch wie Schweine-, Rind-, Kalb-, oder Lammfleisch das Darmkrebsrisiko erhöhen. Die European Prospective Investigation into Cancer (EPIC) fand heraus, daß täglich 100 Gramm rotes Fleisch das Risiko für Darmkrebs um 49 Prozent erhöht. Eine seit den 80er-Jahren laufende Ernährungsstudie amerikanischer Forscher bestätigt das Ergebnis anhand von Daten von etwa einer halben Million US-Bürger.

Vermutlich ist der hohe Eisengehalt für die Bildung schädlicher Nitrosamin-Verbindungen verantwortlich, die vor allem bei der Verarbeitung und beim Erhitzen von Fleisch entstehen. Sie kurbeln Zellteilung und DNA-Synthese an und fördern so Schäden durch freie Radikale.

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-13073/ernaehrung-kann-fleisch-krebs-ausloesen_aid_361547.html


Krebszellen brauchen tierisches Protein zum Wachsen bzw. zum Ausbilden von Blutgefäßen. Optimal wäre eine Ernährung, die weniger als 5-10 % Fleisch, Milch und Eier enthält, dann 'verhungern' die Krebszellen. Zumindest das Wachstum wird dadurch verlangsamt bzw. sogar gestoppt. Das hängt dann aber auch mit dem Rest der Ernährung zusammen. Je vollwertiger und pflanzlicher, desto besser. Siehe auch "The China Study".

http://www.gutefrage.net/frage/fleischverzehr-bei-krebskranken--mein-vater-behauptet
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#5
Zitat:Je vollwertiger und pflanzlicher, desto besser. Siehe auch "The China Study".

"The China Study", eine von dem Amerikaner Dr. Cambell geführte Studie wurde 2011 als eine Art Dokumentation verfilmt.

"Forks over Knives", auf Deutsch "Gabel statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch" ist ein wirklich guter Film. Ich habe mir den letztens mal angeschaut und ich kann ihn sehr empfehlen. Sehr verständlich wird der Zusammenhang zwischen Krankheiten, speziell Krebs und der Fabriknahrung und dem Fleischkonsum verdeutlicht.

Dr. Cambell ist erstaunlich gesund und vital mit seinen 80 Jahren; er führt seine tolle Gesundheit auf pflanzliche Kost, Bewegung und frische Luft zurück. Winken
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#6
Hallo Paganlord,

danke für den Artikel. Ich habe etwas weitergeblättert und noch das Folgende bei Focus gefunden:

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-13073/ernaehrung-leben-vegetarier-gesuender_aid_361545.html

>>> "Einen Londoner Studie verglich zwölf Jahre lang die Gesundheit von Vegetariern mit der von Fleischessern. Das Ergebnis: Wer sich fleischlos ernährte, hatte niedrigere Blutdruck- und Blutfettwerte, eine aktivere Niere und ein gesünderes Körpergewicht. Die Krebstodesrate was im Vergleich zu der Kontrollgruppe um 40 Prozent gesunken.

Kein Fleisch, aber auch wenig Zigaretten oder Alkohol

So zeigte eine neuere Studie von Harvard-Wissenschaftlern mit über 73.308 Frauen und Männern, dass die Sterberate der Vegetarier im Beobachtungszeitraum zwölf Prozent unter der der Nicht-Vegetarier lag. Allerdings waren die fleischlos lebenden Studienteilnehmer besser ausgebildet, sie tranken weniger Alkohol, rauchten weniger, bewegten sich mehr und waren dünner.

Es lässt sich nicht genau klären, ob der bessere Gesundheitszustand durch die fleischlose Ernährung oder schlicht durch einen allgemein gesünderen Lebenswandel erklären lässt. Vegetarier verzichten oft auf Rauchen oder Alkohol und greifen gerne zu gesunden Nahrungsmitteln. Darum ist es möglich, dass sie aus diesem Grund gesünder sind als Fleischkonsumenten." <<<


Hier sieht man, daß eine allgemein gesündere Ernährung etwas bewirkt. Allerdings bezweifle ich, wie im letzten Satz angedeutet, daß dies nur auf den Verzicht von Alkohol und Zigaretten zurückzuführen ist, sondern auch auf die vegetarische Ernährung. Sonst wäre bei der Entwicklung und Durchführung der Studie einiges schiefgelaufen... ?!?

Liebe Grüße,

Rahanas
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#7
Krebs ist eine Überfunktion der Zelle, wobei diese sich überproportional vervielfacht. Mutationen der Zellen erlebt der Körper jeden Tag durch die oben genannten Faktoren. Unser Immunsystem hat also jeden Tag mit "Krebszellen" zu tun. Krebs bricht also aus, wenn der Körper zu sehr belastet wird und das Immunsystem es nicht mehr schafft, dem entgegenzuwirken.
Finde Dich selbst!
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#8
Im A & O das Geheimnis liegt - Omega siegt!
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#9
In dieser Unterhaltung wird sehr schön beschrieben, wie man die Ursachen der Erkrankung beheben kann. Aber damit verdienen nun mal Bayer & Co. nicht. Vermutlich wird dieser Arzt, wenn er zu erfolgreich wird, durch einen Skandal wieder eingestampft und somit auch die Glaubwürdigkeit seiner Aussagen angezweifelt. Die Gesellschaft hat kein Interesse an gesunden Körpern.

(03.03.12015, 14:54)Hernes_Son schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-47921.html#pid47921[…] Dr. Gary Neal und weitere Leute haben festgestellt, dass – statistisch gesehen – medizinische Berufe (Ärzte) – eine kurze Lebenserwartung von 56 Jahren haben; die höchsten Raten an Alkohol und Drogenmissbrauch, die höchste Selbstmordrate. Nur die Psychiater liegen noch höher.

Womit man sich im Leben beschäftig, das zieht man an...
Finde Dich selbst!
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