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Gentechnik Neuigkeiten
(22.11.12020, 20:37)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-60227.html#pid60227Neues Grünen-Grundsatzprogramm – klares „Nein“ zur Gentechnik aufgehoben

Auf ihrem ersten digitalen Bundesparteitag haben die Grünen ein neues Grundsatzprogramm beschlossen. Mit dem vierten Programm ihrer 40-jährigen Geschichte tritt die Partei für konsequenten Klimaschutz und ökologisches Wirtschaften, aber auch für mehr soziale Gerechtigkeit ein. Ziel ist es künftig breitere Wählerschichten anzusprechen.

Gentechnik wird nicht mehr vollständig abgelehnt

Auch eine Kontroverse über die Gentechnik wurde beigelegt: Die Grünen sehen deren Einsatz in der Landwirtschaft skeptisch, erteilen ihr aber auch keine komplette Absage. Habeck sagte auf dem Parteitag, die alte Gentechnik habe ihre Versprechen nicht eingelöst, allerdings sollte die Forschung zu neuen Verfahren in diesem Bereich nicht ausgeschlossen werden.

Damit wird ein weiters der drei Grundsätze der grünen Bewegung infrage gestellt: Neben dem „Nein“ zu Kriegseinsätzen der Bundeswehr, einem „Nein“ zur Atomkraft war das „Nein“ zur Gentechnik ein Grundpfeiler der Grünen-Politik.

Wenn man sich diese Grünen anschaut, wundert mich der Verrat an ihren eigenen Grundsätzen nicht im Geringsten. Letztlich könnten sich die Grünen nun selbst abschaffen, da von den einstigen Vorstellungen, die sie vertreten wollten, nichts mehr übrig ist.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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Ja, es ist nicht nur nichts mehr von der ursprünglichen Agenda (die von vornherein eine geplante Mausefalle und Tarnung war) übrig geblieben, sondern im Gegenteil sind die durch interne Seilschaften regelrecht zu einer Anti-Mensch-Partei mutiert.

Geht mir auf die Nerven und wird in "meinem" Matrix-Universum abgeschafft... ;-)
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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Es bedanken sich: Eiche , Paganlord , Naza , Rahanas , Violetta , Wishmaster , huginn , Dancred
China entwickelt „Supersoldaten“ mit Gentechnik

   

Ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Geheimdienstes bestätigt, dass das chinesische Regime versucht, „Supersoldaten“ durch den Einsatz von Biotechnologie zu entwickeln. Dies zeigen verschiedene Hinweise in Forschungsarbeiten des chinesischen Militärs.

Der Direktor des Nationalen Geheimdienstes, John Ratcliffe, schrieb eine Stellungnahme am 3. Dezember im „Wall Street Journal“ mit dem Titel „China ist die nationale Sicherheitsbedrohung Nr. 1“. Der US-Geheimdienst – wie im Schreiben steht – habe Hinweise darauf, dass China „in der Hoffnung, Soldaten mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln, Menschenversuche an Mitgliedern der Volksbefreiungsarmee durchführt“.

„Es gibt keine ethischen Grenzen für Pekings Streben nach Macht“, schrieb Ratcliffe.

Zitat:Bereits 2010 unterstrich Guo Jiwei, Professor an Chinas Dritter Militärmedizinischer Universität, in seinem Buch „Krieg um biologische Vorherrschaft“ die Bedeutung der biologischen Kriegsführung für die Zukunft.

„Wenn es Realität wird, dass militärische Biotechnologie zur Verbesserung und Steigerung der menschlichen Fähigkeiten eingesetzt werden kann, dann können die physischen und intelligenten Mängel der Soldaten überwunden werden, und sie werden zu ‚Universal-Kämpfern‘“, schrieb damals Guo.


PL: Wir haben das bereits vor 30 Jahren geschrieben. Damals für eine kleine Leserschar, heute nicht viel mehr. In unterirdischen Anlagen werden weltweit Genexperimente an Menschen in grausamster Art und Weise durchgeführt. Der chinesische Supersoldat ist nur eine Variante davon. Amerikanische unterirdische Labore züchten Chimären, Mutanten und Menschen mit eingebautem Sterbedatum.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Zitat:Tomaten als Schlafmittel

Tomaten enthalten von Natur aus geringe Mengen Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Der Stoff soll im Körper den Blutdruck senken und den Schlaf fördern. Japanische Wissenschaftler haben mit Hilfe der Genschere Crispr/Cas9 bestimmte Gene in der Tomate abgeschaltet und so eine Sorte entwickelt, die fünf- bis sechsmal mehr GABA enthält als handelsübliche Tomaten. In Japan müssen Gentech-Pflanzen nur zugelassen werden, wenn mit neuen gentechnischen Verfahren wie Crispr/Cas fremdes Erbgut eingebaut wird. Bei Manipulation an vorhandenen Genen - wie in diesem Fall - braucht es keinen Sicherheitscheck und auch keine Zulassung. Die Wissenschaftler haben nun Jungpflanzen an 5.000 Hobbygärtnerinnen und -gärtner abgegeben, die GABA-Tomaten für den Eigenverzehr anbauen wollen.

Schrot & Korn 05/21
Finde Dich selbst!
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Zitat:EU will Regeln lockern

Bisher gilt: Pflanzen, die mit neuen gentechnischen Verfahren wie der Gen-Schere Crispr/Cas hergestellt wurden, fallen unter das EU-Gentechnikrecht. Sie müssen auf Risiken geprüft, zugelassen und gekennzeichnet werden. Diese strickte Anforderung hält die EU-Kommission für Produkte der neuen Gentechnik nicht für gerechtfertigt. In einem Bericht hat sie nun deutlich gemacht, dass sie für Crispr-Pflanzen die Regeln ändern will, damit diese schneller auf den Markt kommen können.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner begrüßt diesen Vorstoß, während Umwelt- und Bio-Verbände vor einer solchen Deregulierung warnten. Sie wissen dabei die Menschen hinter sich: Laut einer Umfrage der Europa-Grünen wollen 70 Prozent der Menschen in Deutschland, die von Crispr gehört haben, daß damit hergestellte Lebensmittel gekennzeichnet werden. EU-weit waren es 68 Prozent.

Schrot & Korn, Juni 2021


Julia Klöckner


   

- Politikerin der CDU
- katholisch aufgewachsen
- Studium: Politikwissenschaft, katholische Theologie und Pädagogik, zusätzlich Erstes Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien für Sozialkunde und Katholische Religion
- war MG in der JU
- ist MG im CDU-Präsidium
- ist Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

Zitat:Klöckner befürwortete das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) und die damit verbundenen Chancen für BASF SE im Zusammenhang mit dem US-Markt;

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft unterstütz den größten Chemiekonzern Deutschlands?

Zitat:In einem Zeitungsinterview im Februar 2018 sprach sich Klöckner dafür aus, dass im ökologischen Landbau in bestimmten Situationen die Anwendung von Pestiziden zugelassen werden soll.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt den Einsatz von Pestiziden?

Zitat:Nachdem sich Politik, Verbände und Schweinemäster darauf geeinigt hatten, die betäubungslose und deswegen extrem schmerzhafte Kastration in der Schweinemast zu beenden, und fünf Jahre Vorlauf bis zum 1. Januar 2019 vereinbart hatten, um wirtschaftliche Methoden hierfür zu etablieren, verlängerte Klöckner diese Frist um zwei Jahre.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt Tierquälerei?

Zitat:Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichte im Juni 2019 ein Video, in dem Klöckner ausdrücklich den Nahrungsmittelkonzern Nestlé für die Reduzierung von Zucker-, Salz- und Fettgehalt seiner Lebensmittel würdigte.

Schlechte Nahrung bleibt schlechte Nahrung, auch wenn weniger Zucker verwendet wird. Was ist bin dem anderen chemischen Dreck in Nestle-Produkten?

Und so könnte man weiter durch die Vita von Frau Klöckner schauen. Ihre geistige Haltung und ihre Verbindungen zeigen ihren tatsächlichen Weg. Und dieser ist nicht zum Wohle einer gesunden Ernährung und Landwirtschaft.
Finde Dich selbst!
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Katholiken waren schon immer Naturzerstörer und Menschenquäler, speziell dann wenn diese "theologisch engagiert" sind, wie diese Dame...
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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