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Herrlich ...
   
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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Ich will nicht klugscheißen (na gut, will ich doch), aber Groß- und Kleinschreibung ist bedeutungsrelevant:

Was da unter der oberen Bildhälfte de facto steht, ist, daß es „uns“ (einer wie auch immer zusammengefaßten Gruppe) um „ihre“ (klein geschrieben, also Possessivpronomen) Gesundheit —> also die der abgebildeten Person geht.
Gemeint war vermutlich: „Uns“ —> aus der Perspektive der abgebildeten Personen, also uns Politikern, geht es nur um „Ihre“ (groß geschrieben, also Anrede) Gesundheit —> an ein fiktives Auditorium, vermutlich die Bevölkerung, gerichtet.
Kann, beziehungsweise muß man sich halt erschließen, wenn man die untere Bildhälfte mit der dazugehörigen Unterschrift hinzuzieht. Und da wir hier in diesem schönen Tal sehr großen Wert auf korrekte Rechtschreibung legen, war es mir ein Anliegen, das klarzustellen ;-) Weil mir persönlich sich, wenn ich ganz ehrlich sein soll, bei einem solchen Anblick sämtliche Fußnägel aufrollen und Haare kräuseln  Unentschlossen
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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Es bedanken sich: Eiche , Thorhall , Andrea , Anuscha , Fulvia , Aglaia , Dancred , Slaskia , Rahanas
   
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Alleine im Jahr 2020 sind in Deutschland rund 600.000 Menschen an oder mit grauen Haaren gestorben. Das kann so nicht weitergehen, meint der Capillumologe Dr. Hans-Joachim Schwurbel.

Satirepatzer: „Herr Schwurbel. Können graue Haare zum Tode führen?“

Dr. Schwurbel: „Von knapp einer Million Verstorbenen im Jahr 2020 hatten 600.000 Betroffene graue Haare. Diese Zahlen machen jede Diskussion überflüssig.“

Satirepatzer: „Ihre Studie hat ergeben, dass die Menschen an oder mit grauen Haaren gestorben sind. Aber ist es nicht ganz natürlich, dass ältere Menschen graue Haare bekommen?“

Dr. Schwurbel: „Pfui! Ihre Frage ist geradezu menschenverachtend. Jeder Todesfall ist einer zu viel!“

Satirepatzer: „Aber was können wir denn dagegen tun, dass so viele Menschen an oder mit grauen Haaren sterben?“

Dr. Schwurbel: „Wir müssen bundesweit Haarfärbezentren einrichten. Und wer sich die Haare nicht färben lassen möchte, wird eingeschlossen. So lange bis es nur noch 50 Grauhaarige unter 100.000 Menschen gibt.“

Satirepatzer: „Und danach können wir unser Leben wieder führen wie früher?“

Dr. Schwurbel: „Nein, danach senken wir den kritischen Inzidenzwert auf 35.“

Satirepatzer: „Das klingt vernünftig. Aber was ist mit den Menschen, die noch zu jung sind, um graue Haare zu bekommen?“

Dr. Schwurbel: „Auch junge Menschen bekommen graue Haare. Wenn junge Menschen im Zusammenhang mit grauen Haaren sterben, dann ist das ganz besonders tragisch. Und woher wissen Sie eigentlich, dass Sie selbst keine grauen Haare haben?“

Satirepatzer: „Ich habe heute Vormittag noch in den Spiegel geschaut…“

Dr. Schwurbel: „Das beweist gar nichts. Schieben Sie sich mal dieses Prüfstäbchen in den Po. Dann wissen Sie, ob Sie graue Haare haben oder nicht.“

Satirepatzer: „Ach nö. – Autsch!“

Dr. Schwurbel: „Da haben wir es. Das Prüfstäbchen ist braun geworden. Ein eindeutiger Beweis: Sie haben graue Haare!“

Satirepatzer: „Aber wo denn? Schauen Sie sich meinen Kopf doch mal an. Da ist kein einziges graues Haar.“

Dr. Schwurbel: „Sie haben eben symptomfreie graue Haare. Sie sollten sich sofort in Quarantäne begeben.“

Satirepatzer: „Oh, Mann. Jetzt bekomme ich wirklich Angst!“

Dr. Schwurbel: „Dann sind Sie auf einem guten Weg.“
Fulvia Flacca Bambula
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Hier eine Geschichte vom gleichen Kaliber.
Wahrscheinlich kann man es nur noch mit Sarkasmus ertragen.

Die alaskanische Corona-Mutante
Sternenkrieg: Mutanten gegen Menschen

Im Norden des dünn besiedelten Bundeslandes Brandenburg wohnt mitten im tief verschneiten Wald ein einsamer alter Mann von 80 Jahren. Er erhielt eine Vorladung zur Corona-Impfung. Ein extra angereistes Team stellte bei ihm jedoch durch einen PCR-Test ein positives Ergebnis fest. Es wurden sofort 10 Tage amtliche Quarantäne verfügt. Das Besondere an diesem Fall, es wurde bei Kurt H. die sagenhafte geheimnisumwitterte alaskanische Mutante des Corona-Virus entdeckt. Diese Variante, deren Ursprung bisher völlig unklar war, steht im Verdacht, dass sie explizit heimtückisch und sehr gefährlich sein könnte. Genaueres weiß man bisher nicht.
Nachdem sich diese Nachricht wie ein Lauffeuer herumgesprochen hatte, arbeiteten die Zeitungsredaktionen unermüdlich, Radio- und TV Reporter gaben sich vor Ort gegenseitig die Klinke in die Hand. Der RBB produzierte eine Sondersendung. Kanzlerin Merkel wurde auf dem kurzen Dienstweg von der herannahenden Gefahr informiert.

Damit Politiker und Journalisten einen besseren Zugang zum Ereignisort im Hinterwald haben, hatte die Bundeswehr im Auftrag der Bundesministerin der Verteidigung eine Straße zum Haus im Wald freigelegt, Hinweisschilder zum Ziel wurden angebracht, Streckenposten unterstützen den reibungslosen Verkehr. Hubschrauber kreisen über das einsame Grundstück. Die Bundeswehr versorgt die Reporter und alle anderen Anwesenden mit heißen Getränken und Grundnahrungsmitteln. Allerdings beabsichtigt die Polizei, aufgrund des Massenandrangs, den gesamten Wald hermetisch abzuriegeln. Dafür sind für die nächsten vier Monate 1879 Polizeibeamte eingeplant. Die Beamten werden von der Kriminalitätsbekämpfung abgezogen, eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) wird in der örtlich-zuständigen gebildet.
Als Verursacher der Mutante wurde aktuell durch die WHO mutmaßlich die chinesische Wanderameise identifiziert. Diese ist für ihre besondere Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen Waldinsekten, Tieren, Menschen, Bäumen und Steinen (ähnlich der Steinlaus) bekannt. Alles im Weg stehende wird fressend vernichtet, das Waldsterben und der Klimawandel floriert. Menschen werden durch das empathielose Insekt in Panik und Hysterie versetzt, Gefangene werden dabei nicht gemacht.

Deshalb wurde mit sofortiger Wirkung im Kanzleramt (Alarmstufe rot) ein Krisenstab gebildet, der die alaskanische Mutante analysiert, um die dramatische Entwicklung der Mutationspandemie durch das eingeschleppte Tier zu verhindern. Die Auswirkungen der alaskanischen Mutation sind gegenwärtig für Deutschland und die Welt nicht absehbar. Panik macht sich breit: Die alaskanische Mutante wird uns überrennen, „das Virus hat einen Raketenantrieb bekommen. Es geht nur noch darum: Können wir den Siegeszug der Varianten hinauszögern, Zeit gewinnen?“

Aus gut informierten Kreisen konnte inzwischen in Erfahrung gebracht werden, dass aufgrund der neuen Mutante die bürgerlichen Grundrechte weiterhin stark eingeschränkt werden müssen. Genaueres weiß man noch nicht, aber es könnten unabwägbare Risiken für das Gemeinwesen entstehen. Der selbstlose Philanthrop Bill Gates sicherte der WHO und dem Kanzleramt mit dem Pharma-Investitionsvolumen seiner Stiftung die größtmögliche Unterstützung und das Interesse an einer Zusammenarbeit zum einseitigen Vorteil zu. Alle sind die Gewinner, die Pharmazie, Politiker, die „Probleme lösen“, Medien, die ihre Auflagen und Einschaltquoten nach oben schnellen lassen.
Die alaskanische Mutante ist eine Erfindung von mir. Diese Geschichte ist natürlich nur ein Märchen. Ähnlichkeiten zur Realität sind nicht beabsichtigt und rein zufällig.

https://reitschuster.de/post/die-alaskanische-corona-mutante/

Gruß Heimdall
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War ja gerade Thema und bestimmt auch schon mal hier drin.

Ist aber immer wieder gut.  Biggrin

   

Gruß Heimdall
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Der Frühling läßt grüßen! Das Wochenende war kurzärmlig, so warm war die Sonne. Einfach nur herrlich.
Und so keimt auch neue Hoffnung, daß die Mächte der Finsternis bald besiegt sein werden ...

   
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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Zitat:Heimdall schrieb:

Als Verursacher der Mutante wurde aktuell durch die WHO mutmaßlich die chinesische Wanderameise identifiziert.

Rofl Rofl Rofl

Leider gibt es genug Idioten, die das wirklich glauben...
Finde Dich selbst!
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Manchmal muss man Grenzen überschreiten, um neue Wege zu schaffen!
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