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5G-Mobilnetz - wenn Pflanzen schreien
#21
11. Dezember 2019

Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt „schwerwiegenden Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat die erste kritische Studie über Mobilfunkstrahlung veröffentlicht. In der in München vorgestellten Baumstudie wurde erstmals offiziell die negative Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Bäume bestätigt.

   
Wie reagieren Bäume auf Mobilfunk?

Im Rahmen des internationalen Workshops des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) über den „Einfluss elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die belebte Umwelt“ wurde unter anderem die schädigende Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Bäume diskutiert. Bereits 2013 schrieb das BfS:

„Anlässlich ärztlicher Hausbesuche bei erkrankten Anwohnern von Mobilfunksendeanlagen fiel ab dem Jahr 2005 auf, dass häufig gleichzeitig mit den Krankheitssymptomen der Menschen auch Veränderungen an den Bäumen im Umkreis (Krone, Blätter, Stamm, Äste, Wachstum) aufgetreten waren. Laub- und Nadelbäume sowie Sträucher aller Arten waren betroffen. Bei Erkrankungen von Bäumen wird die Diagnose weder durch psychische Einflüsse noch durch Ortswechsel erschwert.“

„Weisen auf schädigende Einflüsse hin“

In den letzten 80 Jahren wurden verschiedene „Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder (Radar, Richtfunk, Rundfunk, Fernsehen) auf Pflanzen“ wissenschaftlich nachgewiesen, so das BfS. Seit 2005 konzentrierten sich Wissenschaftler außerdem auf die Wirkung der beim Mobilfunk verwendeten, modulierten hochfrequenten elektromagnetischen Felder.

In einer ersten wissenschaftlichen Untersuchung wurde nun der Zustand von Bäumen an 620 Mobilfunkstandorten dokumentiert. Im Funkschatten von Gebäuden oder anderen Bäumen blieben die Bäume gesund. Im Strahlungsfeld der Sendeanlagen hingegen wurde das Auftreten von Baumschäden beobachtet. Das BfS schrieb:

"Einseitig beginnende Kronenschäden auf der Seite, die dem Sender zugewandt ist, stellen ein weiteres, starkes Indiz für einen kausalen Zusammenhang mit Hochfrequenzimmissionen dar.“

Abschließend hieß es 2013: „Über den Gesundheitszustand von Bäumen im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen liegen erst wenige Veröffentlichungen vor. Diese weisen auf schädigende Einflüsse hin.“

Baumstudie bestätigt negativen Einfluss der Mobilfunkstrahlung

Die Ergebnisse der 20-jährigen Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“ zeigen, dass Bäume im direkten Umfeld von Sendeanlagen mittel- bis langfristig Schaden nehmen.

Zudem ergab sich, dass es die bislang einzige Studie zu diesem Thema ist. Diplom-Forstwirt Helmut Breunig und die Ärztin Cornelia Waldmann-Selsam wiesen nach, dass es trotz der Trockenheit 2019 „eine Vielzahl von Bäumen [gab], die gesund waren, volles Laub, gesundes Wachstum hatten“.

Auf der anderen Seite zeigen auch sehr robuste Bäume wie Buchen Schäden, wenn sie „zum Beispiel über ein Dach hinauswachsen und so von der Mobilfunkstrahlung erstmalig getroffen werden.“

Dieses Phänomen zeige sich nicht nur in der Stadt, sondern auch an Bäumen auf dem Land, an Nord- und Südhängen sowie an Wasserläufen, so die Autoren der Studie. Alle betroffenen Bäume haben eines gemeinsam: Die Schädigungen beginnen fast immer einseitig zum Sendemast hin.

„Schwerwiegender Verdacht der Schädigung durch Mobilfunkstrahlung“

Allein im Stadtzentrum von Darmstadt gibt es laut Bundesnetzagentur 48 Mobilfunksendeanlagen mit insgesamt 638 Sektorantennen. Ihre Reichweite und damit die schädigende Wirkung variiert je nach Bauhöhe und Neigungswinkel. Im Rahmen einer Stadtbegehung mit verschiedenen Interessenten wurden verschiedene Schädigungsgrade beobachtet.

Dr. Waldmann-Selsam hofft nun, dass durch eine Visualisierung der vorhandenen Standorte und den daraus resultierenden Auswirkungen – auch auf Tiere und Menschen – das Ausmaß der Senderdichte anschaulicher und nachvollziehbar wird.

In zwei Briefen an den Oberbürgermeister von Darmstadt Jochen Partsch und Umweltdezernentin Barbara Akdeniz appellierte Frau Dr. Waldmann-Selsam für „die wissenschaftliche Überprüfung des schwerwiegenden Verdachtes“ der Schädigung der Bäume durch Mobilfunkstrahlung.

Ihr Fazit: „Die vorliegenden Beobachtungen […] verbieten es, neue Sendeanlagen, einschließlich 5G, zu installieren und in Betrieb zu nehmen.“
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#22
Hallo,

hier ein interesanter Bericht von heise online:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Macht-5G-krank-4666686.html

Habe ich heute gefunden.

Gruß Heimdall
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#23
Großbritannien: Anschläge auf 5G-Masten nach Verschwörungstheorien zu Corona-Pandemie

   
Techniker beim Installieren von 5G-Antennen

In mehreren Städten in Großbritannien ist es in den vergangenen Wochen zu Brandanschlägen auf Mobilfunk-Masten gekommen. Ermittler vermuten einen Zusammenhang mit Berichten über einen angeblichen Zusammenhang zwischen der Corona-Pandemie und dem 5G-Netz.
In Großbritannien macht sich in Zeiten der Corona-Pandemie ein verstörender neuer Trend breit: Immer häufiger verüben Unbekannte Brandanschläge auf 5G-Masten. Hintergrund sind Verschwörungstheorien über einen angeblichen Zusammenhang zwischen dem Ausbau des Mobilfunkstandards und der Ausbreitung des Virus.

Wie der „Guardian“ berichtet, soll es allein in der Umgebung von Liverpool und in den West Midlands bereits zu 20 Anschlägen diese Art gekommen sein. Die Täter konnten bis dato nicht ermittelt werden. In der Regierung geht man jedoch von einem Zusammenhang mit einer Verschwörungstheorie aus, die sich bereits seit Januar ihren Weg durch soziale Netzwerke bahnt und in den vergangenen Wochen an Dynamik gewonnen hat.

Paganlord: 5G hat nichts mit Corona zu tun.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#24
Hier ein guter zusammenfassender Artikel zum 5G-Thema von Ende Februar:


Was 5G so gefährlich macht

28.02.2020 - Der Mobilfunkstandard der fünften Generation, kurz 5G genannt, wird nach den Vorstellungen der Entwickler zum Multitalent. Die Technik soll gleichzeitig die Aufgaben eines Rennautos und die eines Lastenesels übernehmen. Die Daten werden entweder in Echtzeit hin und her flitzen, z.B. beim autonomen Fahren oder bei der Maschinensteuerung in Industriebetrieben und mit Hilfe der Breitbandtechnologie sollen große Datenmengen transportiert werden. Andererseits steht das Sinnbild des Lastenesels für die Vernetzung von Millionen von Gegenständen ("things") auf einer verhältnismäßig kleinen Fläche. In diesem Fall stehen nicht die Datenmenge und die Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern vielmehr die zuverlässige Vernetzung von Geräten bei geringem Energieverbrauch. Zur Erledigung dieser komplexen Aufgaben setzen die Entwickler auf neue Technologien. Die Auswirkungen auf die Gesundheit spielen bei den Überlegungen offensichtlich keine Rolle. Denn die weltweit hohen Grenzwerte, die nur den Aspekt der Körpererwärmung ins Feld führen, schaffen die Voraussetzungen für die unkontrollierte Verbreitung von Sendeanlagen.

5G-Funkwellen benötigen mehr Leistung

In Düsseldorf betreibt die Firma Vodafone einen 5G-Testbetrieb. Anlässlich der 10. EMF-Tagung in Bergisch-Gladbach gab der Referent ein Beispiel für die unterschiedliche Sendeleistung. Das 5G-Funksystem im Frequenzbereich von 3,5 GHz wird mit 141,5 Watt betrieben. Ein LTE-Funknetz bei 1800 MHz erreicht eine Leistung von etwa 50 Watt. Die EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur gibt diesen Sachverhalt indirekt wieder, in dem sie genehmigten Sicherheitsabstände veröffentlicht. Der Interessierte vergleicht die Abstände der unterschiedlichen Anlagen in horizontaler und vertikaler Richtung und erhält dadurch Rückschlüsse auf die Sendeleistung. Beispiel: 5G 3500 MHz = 21,2 m horizontal, LTE 1800 MHz = 8,9 m horizontal.

Gepulste Signale bei Frequenzen von 3,5 Megahertz (MHz)

Im Frequenzband von 3,5 MHz verwendet die Funktechnik das sogenannte Zeit-Schlitzverfahren mit der Fachbezeichnung TDD (Time-Division-Duplex). Download- und Uploadbereich verwenden eine gemeinsame Frequenz. Damit sich die Datenströme nicht in die Quere kommen, muss das Signal in jeweils einer Richtung für wenige Millisekunden unterbrochen werden. Dadurch entstehen pulsartige Strukturen wie sie auch bei 2. Mobilfunkgeneration GSM bekannt sind. Die behördliche Messtechnik arbeitet mit Mittelwerten; der Fachbegriff dafür lautet "RMS=Root Main Square". Spitzenwerte durch Pulsung ergeben hingegen Immissionen, die um das zehn- bis zwanzigfache über dem RMS-Wert liegen können.

Die neue Antennentechnik verwendet "Beamforming"

Je höher die Sendefrequenz, desto kleiner können die Antennenelemente gestaltet werden. Durch eine intelligente Computertechnik lassen sich Elemente beliebig steuern und zu einem Strahlenbündel zusammenführen. Dieser Strahl ("Beam") wird gezielt in die Richtung des Mobilfunknutzers gelenkt. Die Radartechnik verwendet diese Art der gebündelten Abstrahlung schon lange. Aber dafür waren bisher große Sendestationen und ein hoher Energieeinsatz notwendig. Mit MIMO-Antennen und 5G funktioniert das Beamforming nun bereits bei kleinen Sendeanlagen im Frequenzbereich ab 2600 MHz. Radarstrahlung steht bekanntlich im Verdacht, bei Bundeswehrsoldaten Krebs ausgelöst zu haben.

5G macht einen Frequenzmix möglich

Bereits mit der LTE-Advanced-Funktechnologie ist es möglich, bei einer Funkaussendung mehrere Frequenzbereiche zu koppeln. So kann eine Nachricht z.B. aus Frequenzen von 800, 1500, 2200 und 2600 MHz zusammengesetzt sein. Ebenso besteht die Möglichkeit, Mobilfunk mit WLAN zu koppeln. Der Fachbegriff hierzu lautet "carrier aggregation". Aus gesundheitlichen Gründen wird das Frequenzgemisch als kritisch angesehen.

Kein Entkommen vor dem "Überallfunk"

Die Forderung von Wirtschaft und Politik lautet, überall im öffentlichen Raum eine flächendeckende Mobilfunkversorgung mit hoher Leistung anzubieten. Folgerichtig gibt es dann kein Entkommen mehr vor der allgegenwärtigen Funkstrahlung. An jeder Laterne könnte ein optisch nicht sehr auffälliger 5G-Sender befestigt sein und den "Überallfunk" abstrahlen. Eine schreckliche Vision, die nicht nur elektrosensible Menschen ängstigt.


http://www.baubiologie-regional.de/eine_news.php?nNewsID=978
Dem Schlechten mag der Tag gehören - dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit. (F. v. Schiller)
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#25
US-Professor warnt vor 5G-Netz: Gesundheitsrisiken durch verstärkte Aktivierung der körpereigenen Calciumkanäle

Martin Pall, Professor für Biochemie und Grundlagenforschung in der Medizin, warnt vor Auswirkungen von 5G: Übermäßige Aktivierung der spannungsabhängigen Calciumkanäle der menschlichen Zellen führt zu Herzrhythmusstörungen, oxidativen Stress, vermehrtem Zelltod, Migräne, neurologischen Effekten bis hin zur Unfruchtbarkeit. Die bisher durchgeführten Sicherheitstests in Bezug auf die elektromagnetische Strahlung von 5G würden diese Aspekte, laut dem Forscher, bisher nicht berücksichtigen.

In einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme erklärt der emeritierte Professor für Biochemie und Grundlagenforschung in der Medizin Martin Pall die Zusammenhänge zwischen körpereigenen Calciumkanälen und Gesundheitsrisiken durch die elektromagnetische Strahlung des 5G-Netzwerkes. Dabei beeinflussen vor allem die stark gepulsten Frequenzen von 5G die spannungsabhängigen Calciumkanäle der menschlichen Zellen. Calciumkanäle kommen vorwiegend bei Muskel- oder Nervenzellen vor.

Werden Calciumkanäle übermäßig aktiviert, erhöht sich die Konzentration der Calcium-Ionen in den Zellen. Erhöhte Mengen an Calcium-Ionen führen zu vermehrtem Zelltod, oxidativem Stress, Herzrhythmusstörungen, neurologischer und neuropsychiatrischer Folgen sowie hormonellen Störungen. Laut Professor Pall seien diese Aspekte in den geltenden Sicherheitsrichtlinien und Untersuchungen nicht berücksichtigt. Die aktuellen Sicherheitsprüfungen, die hauptsächlich die Auswirkung der thermischen Strahlung untersuchen, seien laut dem Wissenschaftler mangelhaft.

Spannungsabhängige Calciumkanäle und Auswirkungen auf die Gesundheit

Spannungsabhängige Calciumkanäle befinden sich auf den Zelloberflächen von Muskelzellen, Nervenzellen sowie endokrinen Zellen, wozu die Hormondrüsen zählen. Die Kanäle kontrollieren die Konzentration von Calcium-Ionen in der Zelle. Über diese Calcium-Konzentration werden verschiedene Mechanismen im Körper gesteuert. Dazu gehören die Muskelkontraktion sowie die Produktion von Neurotransmittern und Hormonen.

Bei übermäßiger Aktivierung dieser Kanäle gelangt zu viel Calcium in die Zellen. Dies führt zu negativen Folgen für die Gesundheit und löst Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, vermehrten Zelltod durch oxidativen Stress, herabgesetzte Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen, Migräne sowie neurologische Effekte, wie Depressionen aus.

Eine gezielte Blockade von Calciumkanälen wird bei Medikamenten für Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen genutzt. Jedoch führen die sogenannten Calciumkanalblocker ebenfalls zu einer Reihe von Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Ödemen.

Beeinflussung der Calciumkanäle durch elektromagnetische Strahlung

Laut Professor Pall reagieren Calciumkanäle besonders sensibel auf gepulste, elektromagnetische Felder. Das 5G-Netzwerk verwendet Millimeterwellen und ist darauf ausgelegt, große Datenmengen pro Sekunde zu übertragen, und ist daher sehr hoch gepulst.

„Angesichts der hohen Rate an gepulsten Wellen der 5G-Strahlung können selbst kurzzeitige Belastungen durchaus schwerwiegende biologische Folgen nach sich ziehen“, schreibt Professor Pall.

Obwohl die 5G-Strahlung nur wenige Millimeter tief in die Haut eindringt, kann sie laut dem Wissenschaftler Effekte an den Calciumkanälen auslösen.

„Die magnetischen Anteile der kohärenten EMF (Anmerkung der Red.: Elektromagnetischen Felder) sind stark durchdringend. Sie übertragen ihre Energie auf gelöste Ionen in den wässrigen Teilen unserer Zellen […] und leiten deren elektrischen Anteile mit derselben Frequenz und denselben Pulsationen weiter, nur mit viel geringerer Intensität. Diese kann jedoch den Spannungssensor der spannungsabhängigen Calciumkanäle […] aktivieren“, so Professor Pall.

Auswirkungen auf Calciumkanäle bei Sicherheitsprüfungen nicht berücksichtigt

Bisherige Studien und Sicherheitsprüfungen stellten hauptsächlich eine thermische Wirkung von elektromagnetischen Feldern fest. Die thermische, also wärmende Wirkung, hat bisher keine nennenswerten gesundheitlichen Auswirkungen gezeigt. Für die Einflüsse auf Calciumkanäle der menschlichen Zellen hat es bisher noch keine Sicherheitsüberprüfungen gegeben.

Die 5G-Frequenzen sollen anfangs bei 3,7 Gigahertz liegen. Damit sind sie in einem Frequenzbereich, den man vom bisherigem Mobilfunk kennt. Laut BfS-Sprecherin Nicole Meßmer will man zukünftig auch wesentlich höhere Frequenzen bis zu 26 Gigahertz nutzen. Diese sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch wenig erforscht. Zudem verwendet man 5G zuerst in Kombination mit dem bisherigen 4G-Netzwerk. Dies führt zu einer verstärkten Pulsung der Frequenz.

„Die enorm starke Pulsung und deren Komplexität könnten über die Aktivierung der spannungsgesteuerten Calciumkanäle auch für viel größeren biologischen Schaden sorgen“, sagt Professor Pall.

Er hält Tests zur biologischen Verträglichkeit und zur Auswirkung auf die spannungsabhängigen Calciumkanäle für dringend notwendig. Dafür schlägt er vorerst Zellstudien mit elektromagnetischer Strahlung von 5G vor. Dabei misst man die Veränderung der Calciumkonzentration in den Zellen oder eine infolge gebildete Substanz wie Stickstoffmonoxid.

Zusammenhänge von 5G mit COVID-19

Auch den Punkt in Zusammenhang mit dem Virus spricht Professor Pall in seiner Stellungnahme an. Während er klar sagt, dass elektromagnetische Strahlung keinen Virus auslösen könne, beeinflusst die Calciumkonzentration in den Zellen jedoch die Virusvermehrung.

Dabei verweist er auf eine Studie, die im Labortest zeigt, dass sich Viren bei erhöhter Konzentration von Calcium-Ionen in Zellen schneller vermehren. Weiter begünstigt oxidativer Stress sowie vermehrte Zellapoptose die Virusverbreitung. Dies sind Symptome, die durch übermäßige Aktivierung der Calciumkanäle im Körper ausgelöst werden. Wuhan, das Epizentrum des neuartigen Coronavirus, ist die erste große Stadt in China, in der man großflächig das 5G-Netz etablierte.

Die möglichen Zusammenhänge zwischen der raschen Virusverbreitung und den Einfluss der elektromagnetischen Strahlung auf die Calcium-Konzentration in menschlichen Zellen sollte laut Professor Pall ebenfalls in gezielten Studien untersucht werden. (cs)


https://www.epochtimes.de/wissen/us-professor-warnt-vor-5g-netz-gesundheitsrisiken-durch-verstaerkte-aktivierung-der-koerpereigenen-calciumkanaele-a3240322.html
Dem Schlechten mag der Tag gehören - dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit. (F. v. Schiller)
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