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Fridays for Future
#21
https://t.me/uncut_news/29858

Paris: Demonstranten gegen Gesundheitspass und Zwangsimpfungen. Heute am frühen Nachmittag.

In Marseille das identische Bild:

https://t.me/uncut_news/29851
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#22
Alle wollen importieren, doch woher? Fast zwei Drittel der Kohlekraftwerke werden EU-weit abgeschaltet

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/alle-wollen-importieren-doch-woher-fast-zwei-drittel-der-kohlekraftwerke-werden-eu-weit-abgeschaltet-a3570856.html

Die meisten europäische Staaten und auch Deutschland verlassen sich darauf, Strom im Notfall aus dem Ausland zu importieren. Wie sinnvoll ist das?
63 Prozent der installierten Leistung von Kohlekraftwerken werden in der EU bis 2030 laut einer Studie des Joint Re-search Centre, des wissenschaftlichen Dienstes der EU, abgeschaltet. Die Situation würde sich noch verschärfen, wenn Deutschland zusätzliche Kraftwerke abschaltet. Neue Kraftwerke entstehen überwiegend durch Erneuerbare Energien und tragen nur in geringem Umfang zur gesicherten Leistung bei.

Gleichzeitig ist zu beachten, dass wetterbedingte Energie-Engpässe in Europa oft gleichzeitig in mehreren Ländern auftreten. Zudem steigt der Energiebedarf auch in anderen Ländern an. Anders gesagt: Deutschland kann sich künftig nur bedingt auf Lieferungen aus dem Ausland verlassen.

Deutschland setze mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohleverstromung den zweiten vor den ersten Schritt, sagt Herbert Saurugg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge und Sicherheitsexperte. Systemrelevante Elemente würden entfernt, ohne gleichwertige und ausreichende Ersatzlösungen zur Verfügung zu stellen.

In Deutschland gab es am 1. Januar 2021 eine installierte Kraftwerksleistung von rund 230 GW. Mit dem Ausstieg werden über 50 Gigawatt gesicherte und regelbare Leistungen abgeschaltet. Im Bau sind Kraftwerke mit einer Leistung von 1,2 GW, weitere Planungen liegen auf Eis. Dass diese 1,2 GW nicht ausreichen, ist unumstritten.

Um nach einem flächendeckenden Blackout das Netz wieder aufzubauen, werden Anlagen benötigt, die ohne externe Stromzufuhr anlaufen können, die sogenannten „schwarzstartfähigen Anlagen“. Kraftwerke seien durchaus schon schwarzgestartet worden, im EU-Maßstab wäre dies allerdings eine ganz andere Ebene und noch nie vorgekommen.

Was machen andere Staaten Europas?

Das Problem ist seit Jahren bekannt, große Hoffnungen liegen auf Importen. Doch die Nachbarstaaten leiten ebenfalls Energiewenden ein. Wie sieht es im europäischen Ausland aus?

Schweiz: Das Land ist eine Drehscheibe für Strom, ein wichtiges Transitland insbesondere für Italien. Die Schweiz will (vermutlich bis 2035) aus der Atomenergie aussteigen. Derzeit stammen 40 Prozent des Stroms aus AKW, 56 Prozent aus Wasserkraft. 1 Prozent stammt aus erneuerbarer Energie. Vor allem im Winter importiert die Schweiz Strom.

Frankreich: Bis 2035 werden 14 Atomkraftwerke geschlossen, Ersatzbauten sind bis auf das AKW Flamanville nicht in Sicht. Das Land hat 58 in Betrieb befindliche AKW, die bis 2030 immer mehr die technische Altersgrenze erreichen und abgeschaltet werden müssen. Als zweites setzt Frankreich auf Gas (11 Prozent) und Wasserkraft (9 Prozent). Es gibt kaum eine erneuerbare Stromproduktion.

Niederlande/Benelux: Die Niederlande steigen bis 2030 aus der Kohleverstromung aus. Das Land setzt auf Importstrom aus Deutschland, da dieser billiger ist als der Betrieb der eigenen Gaskraftwerke. An den Küsten wird der Bau von Windenergieparks vorangetrieben. Belgien steigt aus der Kernenergie bis 2025 aus.

Dänemark: Der Anteil fossiler Energieträger wird reduziert.

Portugal: Das größte Kohlekraftwerk (Sines) wurde am 14. Januar 2021 abgeschaltet.

Spanien: Das Kohlekraftwerk Foto de Ribera 3 (mit 346 MW) wird 2021 abgeschaltet.

Ungarn: Das letzte Kohlekraftwerk soll 2025 abgeschaltet werden.

Polen: Das Land setzt auf Kohle. Doch auch Kohlekraftwerke sind störanfällig, wie ein Beinahe-Ausfall am 22. Juni 2020 zeigte. Durch Überschwemmungen fielen die großen Kraftwerke in der Region Łódź aus, es kam zu einer Kette von Störfällen. Es fehlten 13 Gigawatt, ein Drittel des gesamten polnischen Strombedarfs. Es wurde Strom aus Schweden, Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Litauen importiert.


Direkt um Deutschland sieht es auch schlecht aus. Ich kann mir nicht vorstellen, das die AKWs aus Schweden das alles abdecken können. Ich finde es auch interessant, daß z. B. Holland auf importierten Strom aus D setzt. Haben die auch nur unfähige Entscheider? Was Experten schon seit Jahren sagen, wird von der Politik ignoriert und das europäische Stromnetz mit Absicht riskiert.
Wie sie den steigenden Stromhunger abdecken wollen, hat keiner im Programm. Die wollen alle importieren. Aber von wem?
Erst mal alles abschalten!
Vielleicht wachen sie ja mal auf, wenn sie bei Kerzenschein zu Hause sitzen.

Hauptsache die Gören demonstrieren schön! Ohne Hirn und Verstand.

Gruß Heimdall
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#23
Dazu noch ein weiterer Bericht zu einem aktuellen Thema.


Medien & Höflichkeitsklima: Grüß G*tt schön, ich bin der Weltklimarat

https://journalistenwatch.com/2021/08/10/medien-hoeflichkeitsklima-gruess/

Der Weltklimarat hat am Montag wieder einen Bericht rausgehauen, daß die Heide wackelt. Ganz, ganz schlimm. Wer ist eigentlich dieser Weltklimarat, daß er mit solchen Berichten für Angst und Schrecken sorgen darf?

Sagen Sie mal ganz andächtig und langsam das Wort „Weltklimarat“. Sehen Sie, jetzt sind Sie beeindruckt. So ein Weltklimarat ist schon ganz schön viel. Viel mehr als ein Landkreisklimarat. Was glauben Sie, wer da drinsitzt, in diesem Weltklimarat? Wissenschaftliche Genies? Forscher, die von nichts ärger durchdrungen sind, als von dem selbstlosen Willen, zum Wohle der Menschheit die Wahrheit über das Weltklima herauszufinden, sie zu verkünden und so den Planeten samt Menschheit vor dem Abstieg in die Flammenhölle zu bewahren, Ehrensache, nichts zu danken?Mitnichten. Im Weltklimarat sitzen überhaupt keine Forscher. Da sitzen nur „Sichtungs-Experten“.

Der Weltklimarat forscht nicht selber. Er beauftragt „Sammel-Experten“. Die sammeln Forschungsergebnisse aus der Klimatologie, der Soziologie und der Technologie, bereits veröffentlichte Informationen, die in wissenschaftlichen Magazinen und Zeitschriften publiziert worden sind – und liefern sie dann beim Weltklimarat ab.

...

Mensch & Zeit

Es ist naturgemäß so, daß sich das Weltklima seit 4,5 Milliarden in derartig großen Zeiträumen ändert, daß noch nicht einmal ca. 300.000 Jahre Existenz des homo sapiens ausreichen würde, um eine ungewöhnliche Änderung zu behaupten, wenn denn etwas geschehen sollte, das in der bekannten Menschheitsgeschichte noch nie vorgekommen ist. Käme eine 200 Jahre lang andauernde Veränderung rein theoretisch mit einem Regelmäßigkeitsintervall von einer Million Jahren vor, dann hätte es sie bereits 4.500 Mal gegeben, ehe der erste Homo Sapiens das Licht der Welt erblickt hat – und noch kein Mensch hätte es jemals erlebt. „Wos a Veränderung!“, würden alle schreien, die es zum ersten Mal mitbekommen. Das bayerische Voralpenland ist eine Moränenlandschaft, entstanden, als sich Gletscher, die von den Alpen bis ins heutige München hineinreichten, wieder zurückgezogen haben. Grönland heißt deswegen so, weil es bei seiner Entdeckung um das Jahr 890 n. Chr. grün gewesen ist. Der ganze zeitliche Rahmen, in dem „Weltklimaforschung“ stattfindet, ist ein Vogelschiss im Vergleich zu den Milliarden von Jahren, in denen sich das Klima dauernd gewandelt hat. 1000 Jahre sind da ein Wimpernschlag. Allein schon die Idee, es ließen sich Gesetzmäßigkeiten des Klimawandels erforschen, ist völlig wahnsinnig. Und dann sind sämtliche Prognosen auch noch Computermodelle.

Logisch: Was der Computer als Zukunftsmodell ausspuckt, hängt davon ab, mit welchen Daten er zuvor gefüttert wurde. Einen absoluten Wahrheitsgehalt solcher Modelle zu behaupten, setzt die Unterstellung voraus, daß nichts übersehen oder ausgelassen wurde bei der Fütterung der Rechner. Das einzige, was wirklich feststeht, ist, daß es den Klimawandel gibt. Der nützt aber niemandem etwas, es sei denn, er wäre „menschengemacht“. Er muß natürlich menschengemacht sein, weil ansonsten ein Weltklimarat seine Berechtigung verlöre. Die Vereinten Nationen hätten gar nicht erst einen zu erfinden brauchen, vor gut dreißig Jahren. Es ist nur logisch, daß die Experten, die für den Weltklimarat Berichte anschaffen gehen, nichts liefern, aus dem die Überflüssigkeit des Weltklimarates hervorgehen würde.

Weltklimarat seit 1988

Der Weltklimarat selbst ist kein wissenschaftliches, sondern ein politisches Gremium, auch wenn er sich gern sowohl als wissenschaftliches, als auch als zwischenstaatliches Gremium versteht. Ins Leben gerufen wurde der Weltklimarat erst 1988 von den Vereinten Nationen, weil vorher niemandem aufgefallen war, daß es da etwas zu beraten geben könnte. Am Wetter kann´s nicht gelegen haben. Aber was war dann das Motiv? – Da kann man nur spekulieren. Feststellen läßt sich aber auf jeden Fall, daß so ein Weltklimarat eine feine Sache ist, wenn man den vormaligen Nationen, die unterschiedslos alle zu den „die Menschen im Weltklima der Welt“ werden sollen, jemanden präsentieren kann, der ihnen erzählt, wie sehr sie alle – wichtig: „gemeinsam“ – bedroht sind, auf daß sie sich zur internationalen Kopula … Kooperation entschließen, um das Überleben der gesamten Menschheit zu sichern, wie sie selbst glauben sollen. Was ihnen dann wiederum eine tatsächliche „Weltregierung“ als plausibel erscheinen lassen würde. Während die einen über Möglichkeiten theoretisieren, schaffen die anderen knallharte Fakten auf Basis eines riesigen Konjunktivs. Die Vereinten Nationen wollen erklärtermaßen bis zum Jahr 2030 eine Art Weltregierung geworden sein. Und zwar tatsächlich, nicht als Möglichkeit.

Daß es einen „Weltklimawandel“ gibt, steht fest. Das ist keine sensationelle Neuigkeit. Vom „menschengemachten Weltklimawandel“ steht nur fest, daß er auf jeden Fall ein Narrativ ist. Außerdem steht fest, daß Narrative in einer gewissen Weise unters Volk gebracht werden, weswegen es auch das sogenannte „Framing“ gibt. Wenn sich zwei Sportler ein Wettrennen liefern, gibt es am Schluß einen hervorragenden zweiten Platz – und einen vorletzten. Das ist nicht gelogen. „Geframed“ ist es. Zu Zeiten der Sowjetunion gab es die legendären Witze über „Radio Eriwan“. Alle drehten sich um die urkomischen Framingkünste bei „Radio Eriwan“. Die Frage ist also, wer mit welchen Absichten welche Narrative in welcher Weise in Umlauf bringt. Von der Existenz des Weltklimarates profitieren als erstes einmal seine „Erfinder“ und der Weltklimarat selbst. Ob die „die Menschen im Weltklima der Welt“ etwas davon haben, ist mehr als fraglich.

... 

Lest den langen Text im Netz. Er ist gut geschrieben, sarkastisch und erklärt so einiges, was hier falsch läuft. Hier nur noch die Schlußworte aus dem Artikel. Ist ein gutes Fazit.


Generell: Die politische „Weltmaschine“ ist links. Allmählich fügen sich die bis dato auf den ersten Blick zusammenhanglos herumliegenden Zahnräder zu einer solchen politischen Weltmaschine zusammen. Da greift inzwischen eines ins andere. Alles, was seit gestern über den Bericht des Weltklimarates zu lesen gewesen ist, strotzt nur so vor der dogmatischen Behauptung als Grundlage, wir hätten es mit „Menschengemachtheit“ zu tun. Dabei herrscht genau darüber so viel wissenschaftliche Uneinigkeit wie in allen Jahren zuvor. Es ist eine andere Menschengemachtheit, die dringend bekämpft werden müsste: Das sind die internationalen Organisationen als willfährige Helfer bei der Errichtung einer apokalyptischen „Weltregierung“. Wir leben wahrhaftig in Kästners „Große Zeiten …“.


Gruß Heimdall
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#24
Fertig, keine Erderwärmung mehr!

   
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#25
Klimafolgenforschung Potsdam (PIK): Rahmstorf schießt Eigentor

https://journalistenwatch.com/2021/08/12/klimafolgenforschung-potsdam-pik/

Stefan Rahmstorf, seines Zeichens Klimafolgenforscher beim „Potsdam Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK), hat im „Spiegel“ unfreiwillig eingeräumt, daß er von seltener Auffassungsgabe ist. Ertappt von …

Max Erdinger

Für den „Spiegel“ verfasste der weltberühmte Klimafolgenforscher Prof. Rahmstorf, Stefan einen der üblichen Volksbelehrungsartikel als Gastbeitrag und hat sich gewaltig ins eigene Knie geschossen damit. Man mag gar nicht hinschauen. Schreckliche Wunde.

„Was der neue Bericht des Weltklimarates für uns bedeutet“, titelte Rahmstorf. Unklar ist, wen er mit „uns“ meinte. Schellnhuber und sich? Sich, seine Frau, die Schwiegermutter und die Kinder? Mich kann er mit „uns“ nicht gemeint haben, weil ich schon weiß, was der Bericht des Weltklimarates bedeuten soll: Apokalypse, drohende. Wie schon seit Jahren. Und von Jahr zu Jahr glaube ich´s immer weniger. Seltsamer Verein, dieser Weltklimarat. Eigentlich sollte es ihm doch gelingen, mich von seiner Darstellung der Dinge zu überzeugen. Ich bin die personifizierte Aufgeschlossenheit für Belehrungen durch die versammelte Weisheit. Ehrlich.

Zitat Hiasl Obermeyer (75), Gleihintertupfing: „Arschknapp jedoch wollt´es dem Rat nicht gelingen, mit der Weisheit bis zu mir durchzudringen.“ –  Ist das nicht merkwürdig, daß der Obermeyer dieselben Erfahrungen hat wie ich?

Tja, und dann das. Rahmstorf: „Der neue IPCC-Bericht folgert, dass es seit mindestens 2000 Jahren keinen vergleichbaren Temperaturanstieg gegeben hat – und dass die Temperaturen heute bereits höher liegen dürften als in der wärmsten Phase des Holozäns vor 6000 Jahren. Nach Stand der Daten muss man rund 125.000 Jahre zurückgehen, bis in die Eem-Warmzeit vor der letzten Eiszeit, um global ähnlich hohe Temperaturen zu finden. Die beste Abschätzung der globalen Erwärmung von 1,1 Grad seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zu den Jahren 2011 bis 2020 deckt sich mit der besten Abschätzung der vom Menschen verursachten Erwärmung. Anders gesagt: Die Erderhitzung seit dem 19. Jahrhundert ist praktisch komplett vom Menschen verursacht. Ich halte das übrigens für eine gute Nachricht, denn so sind wir nicht hilflos ausgeliefert, sondern können etwas dagegen unternehmen.“ – Finde den Fehler.

1. Abgesehen davon, daß mir Genosse Rahmstorf mit seinem „wir“ und seinem „uns“ samt seiner Volkspädagogenattitüde gewaltig auf den Keks geht: Seine Kenngrößen sind eine einzige Lächerlichkeit. Seit 2000 Jahren kein vergleichbarer Temperaturanstieg mehr? – Ja und? Temperaturen dürften heute höher liegen als in der wärmsten Phase des Holozäns vor 6000 Jahren? – Ja und? Ähnlich hohe Temperaturen wie heute gab es zuletzt vor 125.000 Jahren? – Ja und?

2. Wenn die Temperaturen, zuletzt vor 125.000 Jahren so hoch gewesen sind, wie er behauptet: Wer war dann vor 125.000 Jahren dafür verantwortlich?
Wenn die heutigen Temperaturen über denen der wärmsten Phase des Holozäns vor 6.000 Jahre liegen dürften, vielleicht, möglicherweise vielleicht auch nicht: Wer wäre dann vor 6.000 Jahren dafür verantwortlich gewesen, daß sie nur knapp unter den heutigen gelegen haben?

3. Unterstellt, daß Rahmstorf Recht hat mit seinen Behauptungen über die Temperaturen vor 125.000 resp. 6.000 Jahren: Wie kommt er dann zu der Behauptung, von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zu den Jahren 2011 bis 2020 sei es der Mensch gewesen, der den Temperaturanstieg verursacht? In welchem Kontext steht die von ihm behauptete „Menschengemachtheit“ der derzeitigen Klimaerwärmung dann – unterstellt, es gibt sie (Kachelmann bestreitet, daß es in den vergangenen Jahrzehnten wärmer geworden sei) – zu den von ihm zuvor genannten Kenngrößen? In gar keinem, oder? Er hätte die „Menschengemachtheit“ einfach so in seinen Gastbeitrag hineingeschrieben und mit ein paar Zahlen drapiert, die in keinem Zusammenhang damit stehen. Damit es ein bißchen nach Forschung und Seriosität aussieht, nehme ich an. Schmückendes Beiwerk. Die Petersilie auf der Kirschtorte.

Zeiträume

Die Erde ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. Um das krasser auszudrücken: Das sind 4.500 Millionen Jahre. Als ganze Zahl: 4.500.000.000 Jahre. Und die ganze Zeit über gab es Klimawandel, zum Teil extrem. Den Homo Sapiens gibt es seit etwa 300.000 Jahren. Das ist knapp eine Drittel Million. 4.449,7 Millionen Jahre lang gab es Klimawandel ohne Menschen. 4.449,7 von 4.500 möglichen bis heute! Den Klimawandel gab es aber die ganze Zeit. Anders ausgedrückt: Die Menschheit lebt vom ersten bis zum heutigen Menschen im bislang letzten 13.500stel (!) der gesamten Erdgeschichte mit ihrem permanenten Klimawandel. Und Rahmstorf will „uns“ allen Ernstes weismachen, daß 6.000, 2.000 oder 125.000 „Kenngrößen“ seien, die irgendeine Relevanz haben? Daß man mit solchen Zahlen auf „menschengemachte Erderhitzung“ schließen könne gar? Besser noch: Daß sich eine Anomalität erkennen ließe, wenn man einen Zeitraum von gut 100 Jahren beobachtet?

...

Wenn stimmt, daß es heute so warm ist wie vor 125.000 Jahren, – was schließe ich dann daraus? Antwort: Daß es heute so warm ist wie vor 125.000 Jahren. Das war´s dann. Etwas anderes schließe ich daraus nicht. Wie würde ein weltberühmter AfD-Senior vermutlich sagen? – „125.000 Jahre sind doch nur ein Vogelschiss im Angesicht der gesamten Erdgeschichte.“


Wieder einmal sehr gut zusammengefaßt.

Gruß Heimdall
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#26
Hier ein Bericht zur "Klimakrise".

https://www.epochtimes.de/meinung/essay/limburg-die-welt-ist-verloren-der-neue-ipcc-bericht-sagt-das-a3574568.html

Am Montag, 9. August 2021, veröffentlichte das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), von den deutschen Medien zum „Weltklimarat“ hoch geschrieben, seinen sechsten Sachstandsbericht (AR VI) über den Zustand des Weltklimas. Letzteres gibt es zwar praktisch und auch definitorisch nicht, aber umso besser lässt sich darüber forschen und schreiben. Es ist auch nicht der ganze Bericht, sondern nur der der Arbeitsgruppe 1.

...

Schaut man sich nun diese Zusammenfassung an, und sämtliche Medien, Parteien und Regierungen tun das, dann kann einem Angst und Bange werden. Und das soll es auch. Denn obwohl die Temperaturentwicklung (Achtung: Man spricht immer nur vom rein statistischen Wert der sog. Mitteltemperatur der bodennahen Atmosphäre bzw. ihrer Änderung bezogen auf einen ebenso rein statistischen aber völlig unbekannten Referenzwert im 19. Jahrhundert, in der Pariser Klimaübereinkunft sogar vom 18. Jahrhundert) der letzten sechs Jahre de facto zum Stillstand gekommen ist, wird behauptet, es würde immer wärmer und gefährlicher. Damit das auch geglaubt wird, macht man die Vergangenheit einfach kühler.

Wie das, werden Sie fragen. Ganz einfach! Man nutzt entsprechend konstruierte Computermodelle, füttert sie mit den richtigen Vorgaben und – schwuppdiwupp – ist die gesamte Vergangenheit bis ins Jahr Null kälter. Weg ist die weltweit bestens dokumentierte mittelalterliche Warmzeit, weg ist die Warmzeit um das Jahr Null, die erst von der um 300 beginnenden Kaltzeit beendet wurde, deren schlimmen Auswirkungen die Völkerwanderung bewirkte. Nun schlängelt sich die „Temperatur“ mit leicht fallender Tendenz in einem extrem engen ± 0,35 ° Korridor (man sollte wissen, dass sich die Mitteltemperaturen der Klimazonen unserer Erde um satte 65° C voneinander unterscheiden, die Unsicherheit dieser SPM-Angabe liegt also bei sagenhaften ± 0,5 %) immer weiter nach unten, bis sie plötzlich ab 1850 steil ansteigt. Wie stark weiß man auch sehr genau, nämlich um + 1,07°.

1,07 ° – wow!

Mir als studiertem Messtechniker (im Nebenfach) dreht sich jedes Mal der Magen um, wenn ich sehe, wie diese offensichtlich messtechnischen Laien die Mathematik und ihre spärlichen Messdaten foltern, um zu dieser völlig sinnfreien Aussage zu kommen. Aber damit erleben wir die Wiedergeburt des Hockeyschlägers, formulierte es Fritz Vahrenholt. Der Hockeyschläger – so genannt, weil diese Kurve die Form eines Hockeyschlägers hat – war der rauchende Colt des dritten Sachstandsberichtes 2001 und entpuppte sich im Nachhinein als übler Betrug des Klimaforschers Michael Mann. Heute feiert er fröhliche Urständ.

„Übergenaues Rechnen ist das Kennzeichen schlechter Mathematiker“, pflegte der Fürst der Mathematiker, C. F. Gauß, über solche Leute zu sagen. Heute finden sie alle Lohn und Brot als Klimaforscher.

...

Während in den vorherigen Berichten der Sonne wenigstens noch ein winziger Einfluss zugestanden wurde, wurde der jetzt rigoros auf Null gesetzt. Diesen riesigen heißen gelben Ball am Himmel gibt es einfach nicht mehr. Und dies, obwohl bspw. in Europa die Zahl der Sonnentage seit 2004 drastisch zugenommen hat und die Wolkenbedeckung entsprechend abgenommen. In normaler Physik wäre das eine glasklare Ursache, beim IPCC ist das nicht der Rede wert. Schlimmer, sie wird als Ursache ausgelassen. Es muss das CO2 sein.

Stattdessen gibt man einem Katastrophenszenario, genannt RCP 8.5, breiten Raum. Es ist zwar absurd, hat aber den Vorzug, dass es sehr dramatische Ergebnisse zeigt. So steigt darin der Meeresspiegel bis 2100 um einen glatten Meter, bis 2300 – ja, so lang rechnen die – sogar um 7 Meter. Leider wäre dann Genf, wo das IPCC sitzt, dann immer noch gut über Wasser, würde also nicht überflutet, aber wenigstens hätten die Kölner es nicht mehr so weit bis zum Nordseestrand.

Kurzum: Schon wieder beglückt man uns mit bestellter Wissenschaft, deren Ergebnisse, soweit bisher bekannt (SPM), das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind.


Alles nur noch Lug und Trug!

Gruß Heimdall
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#27
Wenn die Natur nicht das macht, was gewünscht ist, wird es einfach verschwiegen!


„Erholung“ des antarktischen Meereises überrascht Wissenschaftler – MSM schweigt

https://uncutnews.ch/erholung-des-antarktischen-meereises-ueberrascht-wissenschaftler-msm-schweigt/

Noch vor zwei Jahren erklärten viele Mainstream-Medien, das Meereis am Südpol schmelze mit „erstaunlicher“ Geschwindigkeit.

Wie kürzlich von notrickszone.com hervorgehoben, berichtete die Süddeutsche Zeitung im Juni 2019, dass das antarktische Meereis „um 1,8 Millionen Quadratkilometer geschrumpft“ sei, und schrieb: „Das massive Verschwinden des Eises ist erstaunlich“.

Und obwohl die Meldung technisch gesehen den Tatsachen entsprach, erwies sie sich eher als weitere AGW-getriebene Verschleierung und Rosinenpickerei denn als fundierte Hinweise auf einen besorgniserregenden Klimatrend.

Und jetzt, im Jahr 2021, wo das Eis wieder stark ansteigt, schweigen dieselben MSM-Medien, was Bände spricht…

Massiver Anstieg des Meereises bleibt unbemerkt

Die Klimaambulanz jagenden MSM haben aufgehört, über den Zustand des Eises auf der südlichen Hemisphäre zu berichten.

Und es ist klar zu erkennen, warum:

   

Das Meereis am Südpol ist in den Jahren 2020 und 2021 wieder auf das Niveau von vor etwa drei Jahrzehnten angestiegen.

Darüber hinaus bleibt der Trend der letzten mehr als 40 Jahre (der Satellitenära) ein signifikanter Zuwachs (von ca. 1 % pro Jahrzehnt).

Im Jahr 2021 wird das antarktische Meereis sogar deutlich über dem mehrjährigen Durchschnitt liegen (siehe unten).

Es ist das Weltuntergangsszenario, das verschwunden ist, nicht das Eis:

   

Die NSIDC-Website ist vorübergehend nicht erreichbar, so dass ich Ihnen die beeindruckenden Daten für August 2021 nicht zur Verfügung stellen kann.

Wenn man sich jedoch die obige Grafik für Juni ansieht, ist die magentafarbene Linie, die um die Ränder des antarktischen Eisschildes verläuft, der Mittelwert der Eisausdehnung zwischen 1981 und 2010 – es ist für alle deutlich zu sehen, dass die diesjährige Ausdehnung bequem über der Norm liegt.

Die Erholung der Antarktis in den letzten zwei Jahren zeigt, dass es immer noch eine Reihe natürlicher Faktoren gibt, die nicht bekannt sind, schreibt Die kalte Sonne – es scheint, dass ozeanische Zyklen wie ENSO, SAM oder der Indische Ozean eine wichtige Rolle bei den Schwankungen des antarktischen Meereises spielen, und nicht der lineare Anstieg des CO2.

Klassische Desinformationstechnik

„Die Forscher sind sich einig, dass der Rückgang des antarktischen Meereises von 2016 bis 2019 auf natürliche Ursachen zurückzuführen ist“, schreibt Die kalte Sonne. „Offensichtlich ist das kein gutes Thema für die Süddeutsche Zeitung, die lieber nicht über den Eisrückgang berichtet.“

Die Öffentlichkeit nicht über die neuesten Entwicklungen zu informieren, sondern ihr stattdessen einen falschen Eindruck zu vermitteln, der auf sorgfältig herausgepickten Daten von vor zwei Jahren beruht, ist eine klassische Desinformationstechnik, die von den aktivistischen Medien schon lange perfektioniert wurde.


Die KALTEN ZEITEN kehren zurück, die mittleren Breiten frieren wieder ein, im Einklang mit der großen Konjunktion, der historisch niedrigen Sonnenaktivität, der wolkenbildenden kosmischen Strahlung und dem meridionalen Jetstream (neben anderen Einflüssen).

Sowohl die NOAA als auch die NASA scheinen sich einig zu sein, wenn man zwischen den Zeilen liest, wobei die NOAA sagt, dass wir in den späten 2020er Jahren in ein „ausgewachsenes“ großes Sonnenminimum eintreten, und die NASA diesen bevorstehenden Sonnenzyklus (25) als „den schwächsten der letzten 200 Jahre“ ansieht, wobei die Behörde frühere Sonnenabschaltungen mit längeren Perioden globaler Abkühlung in Verbindung bringt.

Darüber hinaus können wir die Vielzahl neuer wissenschaftlicher Arbeiten nicht ignorieren, in denen auf die immensen Auswirkungen hingewiesen wird, die der Beaufortwirbel auf den Golfstrom und damit auf das Klima insgesamt haben könnte.

   


Hier sieht man wieder, daß der ganze Klimakrisenzirkus nur künstlich erzeugt ist.
Bei nur ca. 3 % menschlich erzeugtem CO2 ist es eh fraglich, ob es überhaupt der Grund ist.
Generell ist der Anteil von CO2 in der Atmosphäre so gering (0,04 %), daß es jedem auffallen müßte, daß es gar keinen Einfluß haben kann. Die sollten mal aufhören am Wetter rumzuspielen, und alles wäre wieder gut. Außerdem braucht jede Pflanze CO2.

Der Sommer 2021 war, meiner persönlichen Meinung nach, ja auch nicht das Paradebeispiel für eine Hitzewelle.

Gruß Heimdall
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#28
Das Problem ist, daß auch hier die Menschen, Naturfilmer, Wetterleute etc. auf den Klimahysteriezug aufspringen, ohne eigene Gedanken dabei anzustellen. Sie gehen ohne zu hinterfragen davon aus, daß es einen sogenannten "Klimawandel" gäbe, weil das so auf allen Kanälen hoch- und runterläuft.

Die AfD hatte kürzlich im Bundestag das Gegenteil wiederholend deutlich zur Sprache gebracht.
Als die Kamera währenddessen die anderen Abgeordneten der Lobbyparteien einfing, sah man, wie sie sich über diese Aussage lustig machten! Ein widerliches und arrogantes Pack!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#29
Eine Generation, die nicht mehr weiß, was körperliche Arbeit ist, bekämpft den Motor und setzt auf Muskelkraft. Es ist die Generation Zentralheizung, die glaubt, Wärme komme einfach aus der Wand. Die Generation, die nie Kohlen aus dem Keller in den fünften Stock geschleppt hat, um es warm zu haben. Ohne Aufzug.

Die Generation, die nicht einmal mehr den Satz auf den Mülltonnen kennt: "Keine heiße Asche einfüllen". Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus – von der Waschmaschine über den Wäschetrockner bis zur Spülmaschine und von der elektrischen Zahnbürste über den Akkurasierer bis zum Kaffeevollautomaten – für naturgegeben hält. Es ist diese Generation, die nun ganze Städte zu Fußgängerzonen umbauen will, damit die alternde Bevölkerung ihre Wasserkästen möglichst nicht nach Hause transportieren kann, sondern Flasche für Flasche einkaufen muß; so wie sie auch jede einzelne Flasche aus dem Müll fischt, um das Pfand in Rente zu wechseln.

Diese wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder, denen der Schweiß bislang allenfalls im Fitneßstudio floß. All diese Welterretter, Klugscheißer und Menschenbevormunder, die Life-Life-Balancierer und Lattemacchiato-Jonglierer werden lernen: Motorsägen und Elektrobohrer, Fahrstühle und Lkws, sie alle wurden nicht erfunden, um das Habitat der fluoreszierenden Zwerglaus zu stören, sondern um den endlosen Schmerz, die ächzende Pein und das zerrende Keuchen bei der Bewältigung alltäglichen Tuns zu reduzieren, um das Leben lebenswerter und die Welt freundlicher zu gestalten.

Ich wage vorauszusehen: Erst wenn Ihr Euer letztes Bettgestell, Eure letzte Schrankwand, Euren letzten Bierkasten und Euren letzten Gartengrill im Nieselregen eines Herbstnebeltages auf dem Lastenfahrrad den Berg hochgezerrt habt, werdet Ihr begreifen, warum Opa froh war, ein Auto zu besitzen. Und wenn Ihr dann in einer anschließenden Zwischenphase wieder zwischen Bergen von Dreck und Kot über die Straßen gehüpft seid, dann kommt der Tag, an dem Ihr Euer Lastenfahrrad zum Sperrmüll stellt und Euch das Auto zurückersehnt. Sei's drum: Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer.
Tue was immer ich will!
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#30
Geistige Dürre bei Klimafanatikern enttarnt: Wetterdienst meldet regenreichsten Sommer seit zehn Jahren

https://journalistenwatch.com/2021/08/30/geistige-duerre-klimafanatikern/

Offenbach – So ein Pech aber auch. Da hatten die Klima-Fanatiker auf ein drittes Jahr der Dürre gehofft, um noch mehr Gelder zu kriegen, und jetzt das:

Im Jahr 2021 hat Deutschland den regenreichsten Sommer seit zehn Jahren erlebt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen am Montag mit. Großen Anteil daran hatten demnach die extremen Regenfälle von Tief „Bernd“ Mitte Juli in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Bundesweit fielen im Mittel rund 310 Liter pro Quadratmeter und damit 30 Prozent mehr Niederschlag als im Durchschnitt der Referenzperiode 1961-1990 (239 l/m²). Verglichen mit der Periode 1991-2020 lag das Plus bei 29 Prozent. Damit beendete der Sommer 2021 die seit drei Jahren andauernde Phase zu trockener Sommer und reihte sich unter den Niederschlagsreichsten seit Messbeginn 1881 ein.

Insgesamt fielen die Monate Juni, Juli und August deutlich zu warm und durchschnittlich sonnig aus, so der DWD weiter. Mit 17,9 Grad Celsius lag der Temperaturdurchschnitt um 1,6 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961-1990. Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Periode 1991-2020 betrug die Abweichung +0,3 Grad. Mitte Juni kam es zu der bisher einzigen Hitzewelle des Jahres: In Berlin-Tempelhof und Baruth, südlich davon, kletterte das Thermometer am 19. Juni mit jeweils 36,6° C bundesweit am höchsten.

Die deutschlandweit kälteste Nacht gab es am 1. Juni in Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge mit 0,5° C. Mit rund 615 Stunden erreichte die Sonnenscheindauer im Sommer ihr Soll von 614 Stunden (Periode 1961-1990) fast punktgenau. Im Vergleich zu 1991-2020 lag die negative Abweichung bei gut sechs Prozent. Am längsten zeigte sich die Sonne auf der Ostseeinsel Rügen und in Vorpommern mit teilweise über 770 Stunden.

Am wenigsten schien sie in den zentralen Mittelgebirgen und der Lüneburger Heide mit örtlich weniger als 470 Stunden.

Wahrscheinlich werden diese Irren den Regen auch auf den Klimawandel schieben, so wie den Sonnenschein, die Hitze, die Kälte, den Wind und den Schnee, schließlich ist auch jeder Wetterumschwung diesem Klimawandel geschuldet.


Mal sehen, was sie jetzt sagen?

Gruß Heimdall
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