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Fridays for Future
#31
Die Sonne – und nicht CO₂ – könnte für die globale Erwärmung verantwortlich sein

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/die-sonne-und-nicht-co%e2%82%82-koennte-fuer-die-globale-erwaermung-verantwortlich-sein-a3586531.html

Vergleicht man die Daten der NASA-Sonnensatelliten „ACRIM“ mit zuverlässigen Temperaturdaten, so lässt sich die Erwärmung durch die Sonne erklären, während die menschlichen Emissionen fast keine Rolle spielen. Eine neue, von Fachleuten überprüfte Studie belegt systematische Verzerrungen bei der Datenauswahl des IPCC.
Die Sonne und nicht der menschliche Ausstoß von Kohlendioxid (CO₂) könnte die Hauptursache für die höheren Temperaturen der letzten Jahrzehnte sein. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, deren Ergebnisse in krassem Widerspruch zu den Schlussfolgerungen des Weltklimarats (IPCC) der Vereinten Nationen stehen.

Die von Experten begutachtete Studie trägt den Titel „Wie stark hat die Sonne die Temperaturtrends in der nördlichen Hemisphäre beeinflusst? Eine anhaltende Debatte“. Ein Team von fast zwei Dutzend Wissenschaftlern aus der ganzen Welt hat die Studie erstellt. Sie kommen zu dem Schluss, dass frühere Studien die Rolle der Sonnenenergie bei der Erklärung des Temperaturanstiegs nicht angemessen berücksichtigt haben.

Die Klimawissenschaftler und Sonnenphysiker bezeichnen die Aussage durch den IPCC, dass das CO₂ für den Klimawandel verantwortlich sei, als „verfrüht“. Die Experten argumentieren, die Schlussfolgerungen des Weltklimarats, die den von Menschen erzeugten Emissionen die Schuld am Extremwetter der letzten Jahre geben, beruhten auf „knappen und unvollständigen Daten über die Gesamtbestrahlungsstärke der Sonne“.

Das globale Klimagremium scheint absichtlich und systematisch voreingenommen zu sein, wenn es darum geht, welche Ansichten, Studien und Daten in seine einflussreichen Berichte aufgenommen werden. Dies geht aus einer Reihe von Telefon- und Videointerviews hervor, die die amerikanische Ausgabe der Epoch Times mit mehreren Autoren führte.

Aus politischer Sicht sind die Auswirkungen enorm, insbesondere in diesem Bereich, in dem Billionen US-Dollar auf dem Spiel stehen und eine dramatische Umstrukturierung der Weltwirtschaft geplant wird.

Studie untersucht Sonne vs. CO₂

Der Hauptautor der Studie, Ronan Connolly Ph.D., sagte in einem Videointerview mit der amerikanischen Epoch Times: „Mit bereits veröffentlichten Daten und Studien kann man zeigen, dass die gesamte Erwärmung durch die Sonne verursacht wird. Aber der IPCC verwendet einen anderen Datensatz, um zu einer gegenteiligen Schlussfolgerung zu kommen.“

Unter Verwendung öffentlich zugänglicher Datenbanken der US-Regierung und anderer Quellen sei es einfach, die gesamte, in den letzten Jahrzehnten beobachtete Erwärmung zu erklären, heißt es in der neuen Studie.

Anhand von 16 verschiedenen Schätzungen der Sonnenenergie, der sogenannten „Total Solar Irradiance“, werden diese Daten mit mehr als 25 Schätzungen der Temperaturen auf der Nordhalbkugel verglichen, die bis in die 1800er-Jahre zurückreichen.

Vergleicht man beispielsweise die Daten der Sonnenbeobachtungssatelliten „ACRIM“ der NASA mit zuverlässigen Temperaturdaten, so lässt sich praktisch die gesamte Erwärmung durch die Sonne erklären, während die menschlichen Emissionen fast keine Rolle spielen.

Aus Gründen, die den Autoren der Studie zufolge schleierhaft sind, ignoriert die UNO jedoch die ACRIM-Daten der NASA und andere Datensätze zugunsten derjenigen, die die Hypothese der menschlichen Verantwortung für den Klimawandel stützen. Die neue Studie zitiert Dutzende anderer Studien, die die Sonne – und nicht den Menschen – als Hauptursache für die Klimaveränderungen ausmachen.

Systemische Voreingenommenheit … oder vorsätzlicher Betrug?

„Ein Teil des Problems besteht darin, dass der IPCC den Auftrag hat, einen wissenschaftlichen Konsens zu finden“, so Dr. Ronan Connolly. „Dies mag anfangs eine gute Idee gewesen sein, aber wenn es in der wissenschaftlichen Gemeinschaft abweichende Meinungen gibt, behindert der Versuch, einen vorzeitigen Konsens zu erzwingen, leider den wissenschaftlichen Fortschritt.“

Ein weiterer Studienautor, der US-Raumfahrtingenieur Willie Soon, international durch seine Studien und öffentlichen Wortmeldungen zu Umweltproblemen bekannt, schloss sich diesen Bedenken an. Ihm zufolge komme das Ignorieren der Sonnenaktivität dem Ignorieren eines Elefanten im Raum gleich.

Soon bezeichnet das IPCC als „Cartoon-Wissenschaft und nicht als Wissenschaft“ und wirft dem UN-Gremium vorsätzlichen Betrug vor. Er hofft, dass die systematische Überprüfung der Beziehung zwischen Sonne und Klima der wissenschaftlichen Gemeinschaft helfen könne, zu einem „realistischeren Ansatz“ zurückzukehren, um Veränderungen im Klimasystem des Planeten zu verstehen. „Es ist an der Zeit, dass dieser Missbrauch der Wissenschaft durch den IPCC gestoppt wird.“

Was ist der Klimawandel?

Professor László Szarka, Mitautor der Studie und Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, erklärte gegenüber Epoch Times, dass die wissenschaftliche Definition des Begriffs „Klimawandel“ in den letzten 30 Jahren verzerrt wurde. Die wissenschaftliche Gemeinschaft solle sich daran erinnern, dass Wissenschaft nicht auf Autorität oder Konsens beruht, sondern auf dem Streben nach Wahrheit.

„Die Definition des Klimawandels wurde 1992 in einer Weise verzerrt, die mit der Wissenschaft nicht vereinbar ist“, erklärte der Geophysiker. Dabei verwies er auf das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen und dessen Ausschluss natürlicher Ursachen aus der Definition des Klimawandels.

In Wirklichkeit umfasste und umfasst der Begriff Klimawandel nicht nur vom Menschen verursachte Veränderungen, sondern auch natürliche Veränderungen von Temperatur, Niederschlägen, Windmustern und anderen Faktoren, die über Jahrzehnte oder längere Zeiträume hinweg auftreten.

„Die Verwischung der klassischen Definition des Klimawandels hat den Weg dafür geebnet, dass jede Veränderung des Klimas den menschengemachten Emissionen zugeschrieben und zugerechnet wird“, erklärte Szarka.

...

Antwort von NASA und IPCC

Gavin Schmidt, der als leitender Berater für Klimafragen bei der NASA und Direktor des Goddard Institute for Space Studies tätig ist, nennt die Studie im Gespräch mit Epoch Times „völligen Unsinn, mit dem niemand vernünftig seine Zeit verbringen sollte“.

Doch Schmidt, selbst ein führender Verfechter der Hypothese einer vom Menschen verursachten Erwärmung, hat eingeräumt, dass die Modelle des IPCC ungenau sind. „Am Ende erhält man sogar für die nahe Zukunft Zahlen, die wahnsinnig beängstigend und falsch sind“, wird Schmidt in der Zeitschrift „Science“ zitiert.

Der Kommunikationschef des IPCC, Jonathan Lynn, erklärte Epoch Times, dass das UN-Gremium weiterhin sehr zuversichtlich in seine Schlussfolgerungen sei. Auf die Frage nach der neuen Studie und den Behauptungen der Autoren, der IPCC gebe den menschlichen Emissionen zu Unrecht die Schuld, antwortete Lynn: „Der IPCC versucht nicht, irgendjemanden oder irgendetwas für irgendetwas verantwortlich zu machen. Wir versuchen, den Klimawandel zuzuordnen und seine Ursachen zu erklären.“

„Das neue Papier aus dem Jahr 2021 könnte die zugrunde liegende IPCC-Schlussfolgerung, dass CO₂ und menschliche Emissionen für die Erwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich sind, durchaus infrage stellen“, fügte Lynn hinzu. „Aber selbst wenn sie in die nächste Bewertung einfließen sollte, ist es unwahrscheinlich, dass sie diese Schlussfolgerung, die auf Tausenden anderen Forschungsergebnissen beruht, völlig umstoßen.“

Die nächste IPCC-Bewertung wird in mehr als fünf Jahren erwartet.


Wie gleich wieder versucht wird, eine andere Meinung zu unterdrücken.
Alleine die Definition der UN vom Klimawandel (mit dem Ausschluss natürlicher Ursachen) ist doch ein klares Zeichen dafür, daß hier gar nicht richtig geforscht wird und mit falschen Zahlen gearbeitet wird.
Ich kann doch nicht von Klimawandel reden, wenn ich natürliche Faktoren von vornherein ausschließe.

Das war mir auch neu.

Gruß Heimdall
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#32
Wenn es das Wetter nicht mehr hergibt, muß man halt mit sinnlosen Statistiken kommen.


Unstatistik des Monats: Höchster Anstieg der Treibhausgasemissionen seit 1990

https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/hoechster-anstieg-der-treibhausgasemissionen-seit-1990-unstatistik-des-monats-a3593825.html

Die Unstatistik des Monats August beschäftigt sich mit „dem höchsten Anstieg der Treibhausgasemissionen seit 1990“. Diese Meldung des Thinktanks Agora Energiewende ist nicht falsch, stiegen doch die Emissionen von 2020 zu 2021 überdurchschnittlich stark – aber nur, weil 2020 ein Lockdown war und deshalb deutlich weniger produziert wurde.
Die Unstatistik des Monats August ist die Meldung des Thinktanks Agora Energiewende, wonach Deutschland im Jahr 2021 vor dem höchsten Anstieg der Treibhausgasemissionen seit 1990 stehe.

Diese Meldung wurde unter anderem auf Twitter, in Tageszeitungen („Westfälischer Anzeiger“, „Merkur“) sowie in der WDR-Sendung „Hart aber Fair“ unkritisch aufgenommen.

Starker Anstieg nach starkem Rückgang

Faktisch ist die Aussage zwar richtig, dass die Hochrechnungen von Agora Energiewende nahelegen, dass die Treibhausgasemissionen im Jahr 2021 zwischen 20 und 73 Millionen Tonnen gegenüber den 739 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten im Jahr 2020 ansteigen werden. Das ist ein Anstieg um 2,7 bis 9,9 Prozent.

Dies müsse jedoch vor dem Hintergrund des Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr gesehen werden, schreibt Prof. Dr. Thomas K. Bauer vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Nur dadurch kam es 2020 zum stärksten Rückgang der Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Vorjahr seit 1990.

Wie der „Merkur“ unter Berufung auf das Umweltministerium berichtete, „war der CO2-Ausstoß allein 2020 um 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen“. Insofern ist der diesjährige Anstieg der Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 2020 im Zusammenhang gesehen wenig spektakulär. Gegebenenfalls kommen 2021 weniger Emissionen zusammen als vor der Corona-Krise im Jahr 2019.

Eine ähnliche Entwicklung gab es bereits während der letzten Finanzmarktkrise. So beobachtete man im Krisenjahr 2009 den bisher stärksten Rückgang der Treibhausgasemissionen gefolgt vom bisher stärksten Anstieg der Emissionen im Jahr 2010.

Minderung der Treibhausgasemissionen erreicht?

Vor dem Hintergrund der Klimaziele der Bundesregierung ist der Blick auf jährliche Wachstumsraten der Treibhausgasemissionen daher wenig sinnvoll. Die Klimaziele werden als Minderung der Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Referenzjahr 1990 definiert.

Das Ziel, die Treibhausgasemissionen im Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent zu senken, wurde zwar erreicht, aber eben nur aufgrund der mit der Corona-Krise einhergehenden geringeren Wirtschaftstätigkeit und Mobilität. Ohne diese Krise hätte man das Ziel aller Wahrscheinlichkeit nach verfehlt.

In diesem Jahr schwenke man wieder in den „normalen“ Trendverlauf der CO2-Emissionen ein. Die Treibhausgasemissionen nehmen im mittleren Szenario von Agora Energiewende zwar ab, sie liegen jedoch nach wie vor über den Einsparungszielen der Bundesregierung. Insofern besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf, wenn man das Ziel einer Verringerung der Treibhausgasemissionen bis 2030 um 65 Prozent im Vergleich zu 1990 erreichen möchte. „Sensationsmeldungen aufgrund krisenbedingter Schwankungen helfen dabei jedoch nicht“, schließt das RWI.


Das so etwas überhaupt veröffentlicht werden darf.
Jeder mit etwas Verstand kann sich das, auch als Nichtexperte, zusammenreimen.

Gruß Heimdall
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#33
BDI hält vorzeitigen Kohleausstieg für schwierig

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/bdi-haelt-vorzeitigen-kohleausstieg-fuer-schwierig-a3594973.html

Ist ein Ausstieg aus der Kohle schon viel früher möglich als geplant? Nur, wenn man zur Überbrückung auf Gas setzt, sagt die Industrie. Und wenn sich die Parteien zusammenreißen.
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht große Hürden für einen Kohleausstieg vor dem Jahr 2038. „Die Kehrseite der Medaille heißt Versorgungssicherheit“, sagte Verbandschef Siegfried Russwurm der Deutschen Presse-Agentur.

Die Frage, wann Deutschland aus der Kohle aussteige, habe zwei Facetten: „Brauchen wir die Kraftwerke zur Versorgungssicherheit? Und was ist die Perspektive der Menschen, die direkt oder indirekt Teil dieser Wertschöpfungskette sind?“ Den Betroffenen eine Perspektive zu bieten, könne „bei entsprechendem Verantwortungsbewusstsein“ auch früher gelingen. Beim Thema Versorgungssicherheit sei aber noch vieles ungelöst.

Die Grünen haben ein Vorziehen des Kohleausstiegs auf 2030 zu einem zentralen Punkt für mögliche Koalitionsgespräche nach der Bundestagswahl erklärt. Sonst seien die Klimaziele Deutschlands nicht zu erreichen. Bislang ist ein Ausstieg spätestens 2038 geplant – Union und vor allem SPD betonen, entscheidend für den Zeitpunkt sei aber nicht eine politische Festlegung, sondern etwa Fortschritt beim Ausbau erneuerbarer Energien.

Strombedarf steigt weiter

Russwurm dagegen hält neue Gaskraftwerke zur Überbrückung für nötig. Deutschland wolle im kommenden Jahr die verbleibenden Kernkraftwerke abschalten, der Strombedarf steige aber weiter an. „Sich nur auf Atomstrom aus Frankreich oder Kohlestrom aus Polen und Tschechien zu verlassen – das ist keine gute Idee“, betonte der BDI-Chef. Bis Deutschland vollständig aus der Kohle aussteigen könne, müssten „in erheblichem Umfang zum Erhalt der Versorgungssicherheit neue Gaskraftwerke“ gebaut werden.

Wann der letzte Kohlemeiler vom Netz gehen könne, hänge davon ab, wann genügend stabil verfügbare Kapazität für die Dunkelflaute da seien – also etwa für den Januarabend, an dem Wind und Sonne ganz wenig einspeisten. „Technische Lösungen sind dafür Gaskraftwerke, die sich zukünftig auch mit Wasserstoff betreiben lassen“, sagte Russwurm. Irgendwann, wenn genügend grüner Wasserstoff vorhanden sei, könne man diese dann umschalten. Sie würden jedoch nur gebaut, wenn sich das für die Investoren auch lohne.

Politisch sprach sich Russwurm für einen parteiübergreifenden Konsens zur Energiewende aus. „Sonst muss die Wirtschaft alle vier Jahre damit rechnen, dass eine neue Regierung getroffene Entscheidungen verwirft“, warnte er. Eine solche Unsicherheit verhindere Investitionen.


Gut überlegte Worte. Ob die aber aufgenommen werden, möchte ich mal bezweifeln.

Gruß Heimdall
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#34
Von wegen Untergang: Hunderte von Inseln im Pazifischen und Indischen Ozean vergrößern Landfläche

https://journalistenwatch.com/2021/09/05/von-untergang-hunderte/

Neue Studien zeigen: Die Landfläche von Hunderten von Inseln im Pazifischen und Indischen Ozean hat sich von 2000 bis 2017 um 62 km² (6 %) vergrößert.

Von Kenneth Richard für Eike

Eine globale Analyse von 221 Inseln im tropischen Pazifik und im Indischen Ozean zeigt, dass die Fläche der Atollinseln weltweit im 21 Jahrhundert „einen überwiegend stabilen oder zunehmenden Trend aufweist“. Allein die Inseln der Malediven sind zwischen 2000 und 2017 um 37,5 km² gewachsen.

Seit über drei Jahrzehnten werden wir gewarnt, dass „ganze Nationen durch den Anstieg des Meeresspiegels vom Erdboden verschwinden könnten, wenn der Trend zur globalen Erwärmung nicht umgekehrt wird.“

Doch die Realität untergräbt dieses katastrophale Narrativ immer wieder.

Eine 2019 durchgeführte globale Analyse von 709 Inseln im Pazifik und im Indischen Ozean ergab, dass 89 % der Inseln entweder stabil sind oder an Größe zunehmen, und dass keine Insel mit einer Größe von mehr als 10 ha (und nur 1,2 % der Inseln mit einer Größe von mehr als 5 ha) seit den 1980er Jahren an Größe abgenommen hat (Duvat, 2019).

Und nun zeigt eine neue Analyse der Trends nach 2000, dass die Küsten von Hunderten von Inseln im Pazifik und im Indischen Ozean im globalen Maßstab stabil sind oder wachsen, wobei mehr als die Hälfte des Nettozuwachses (39 km² von 62 km²) zwischen 2013 und 2017 aufgetreten war.

Holdaway et al., 2021

„Zwischen den ältesten (1999-2001 oder 1999-2002) und den jüngsten (2017) zusammengesetzten Bildern nahm die Landfläche auf den 221 untersuchten Atollen um 61,74 km² von 1007,60 km² auf 1069,35 km² zu, was einer Zunahme von 6,1 % entspricht. Der größte Teil dieser Zunahme, 38,89 km², fand zwischen 2013 und 2017 statt. Die Veränderung der Landmasse der Atollinseln auf globaler Ebene ist größtenteils auf die Zunahme der Inselfläche auf den Malediven und im Südchinesischen Meer zurückzuführen, auf die 54,05 km² (87,56 %) der globalen Zunahme der Landfläche entfallen. Zwischen 1999-2001 und 2017 haben die Malediven 37,50 km² an Landfläche hinzugewonnen, was 60,74 % des weltweiten Nettozuwachses an Atollfläche entspricht. Tokelau und Tuvalu, beides kleine Landmassen (9,65 km2 bzw. 25,14 km²), nahmen beide um ∼7 % zu, während die Marshalls, Französisch-Polynesien, Kiribati, Palau, Chagos und die Föderierten Staaten von Mikronesien sich alle um weniger als 3 % veränderten. Auf nationaler Ebene waren Französisch-Polynesien und Palau die einzigen Länder, für die eine Nettoabnahme der Landfläche beobachtet wurde (-1,46 km² oder -0,48 % bzw. -0,16 km² oder -2,71 %).“

...


Da werden im Artikel noch weitere Beispiele gezeigt.
Schon doof, wenn es sich gegenläufig zur allgemeinen Hysterie entwickelt!

Gruß Heimdall
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#35
Blöd für Klimahysteriker: Wetterexperte erteilt Klimawandel als Flut-Ursache klare Absage

https://journalistenwatch.com/2021/09/09/bloed-klimahysteriker-wetterexperte/

Während von link-grünen Klimahysterikern aus Politik und Presse die Hochwasserkatastophe mit hunderten Todesopfern als angeblich klare Folge des menschgemachten Klimawandels missbraucht wird, steht für Metereologen fest: „Die Flutkatastrophe ist kein Ergebnis des Klimawandels, sondern eines behördlichen Totalversagens mit fahrlässiger Tötung."

Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Online-Portal Wetter.net begleitete in seinem täglichen Wetterbericht natürlich auch die Geschehnisse in den Hochwassergebiet. Jung stellt nun unmissverstädlich klar, wodurch es zu hunderten Todesopfern gekommen ist, und wodurch nicht.

„Die Flutkatastrophe ist kein Ergebnis des Klimawandels, sondern eines behördlichen Totalversagens mit fahrlässiger Tötung”, so der Diplom-Meteorologe Dominik Jung am Mittwoch auf seinem Online-Portal Wetter.net. Aus seiner Sicht wären weit weniger Todesopfer zu beklagen, wenn die damaligen Vorhersagen entsprechende Maßnahmen ausgelöst hätten. Aber „die behördliche Warnkette hat auf allen Ebenen eklatant versagt”, urteilt der Wetterexperte. Bei den massiven Unwettern in NRW und Rheinland-Pfalz starben in den beiden Bundesländern mindestens 180 Menschen.

Jung stößt zudem übel auf, wie Politiker im Zusammenhang mit der Flut inflationär den Begriff Klimawandel verwenden. Den extremen Starkregen „mit dem Klimawandel bzw. der Klimaerwärmung in Verbindung zu bringen, ist fachlich völliger Unsinn”, so der Wetterexperte. Er erklärt: Der meteorologische Begriff Wetter geht darauf ein, „was aktuell draußen passiert.” Klima hingegen bezeichne Wetterbeobachtungen über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren.

Ganz ähnlich auch die Position des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des Umweltamtes. Nach Ansicht des DWD ist nicht bewiesen, dass der Klimawandel die verheerende Flutkatastrophe im Westen Deutschlands ausgelöst habe. Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst äußerte sich Ende Juli gegenüber der „Bild“: „Ein solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.“ Friedrich widersprach damit den Aussagen von Politschranzen aus den Reihen der Union, SPD und Grünen, die den Klimawandel wahlwerbewirksam als Flut-Ursache benannt hatten. So auch der Winkaugust der Nation, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), der den Kampf gegen den Klimawandel entschieden aufnehmen will, um „Extremwetterlagen wie diese“ in Grenzen zu halten.

Die Verbindung des extremen Starkregens mit dem Klimawandel widersprach laut der „Bild-Zeitung“ das Umweltbundesamt. Bereits in einer Veröffentlichung von 2019 („Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“) hatte die Bundesbehörde betont, dass es für Deutschland keinen Trend zu mehr Hochwasser im Sommer und auch keinen Anstieg der Niederschlagsmengen im Sommer gebe. „Ein einzelnes Hochwasserereignis lässt sich nicht mit dem Klimawandel erklären“, so auch die Experten des Umweltbundesamtes.

Dominik Jung – 20.07.2021: Das Totalversagen der Behörden! Wetterkarten beweisen: Extrem-Unwetter war seit Tagen bekannt!


Gruß Heimdall
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