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Fridays for Future
#41


E-Bike-Akku setzt Sennheiser-Luxus-Villa in Brand | BILD Live
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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#42
Klima-Alarmist zu sein bedeutet, niemals zugeben zu müssen, dass man Unrecht hat

https://journalistenwatch.com/2022/01/19/klima-alarmist-zu-sein-bedeutet-niemals-zugeben-zu-muessen-dass-man-unrecht-hat/

Warum sollten sie auch? Die Presse lässt die Klimaalarmisten mit mehr falschen Behauptungen davonkommen als jede andere Gruppe zu irgendeinem anderen Thema, einschließlich der Wirksamkeit der COVID-Impfstoffe, die Menschen davor bewahren, sich anzustecken oder ins Krankenhaus zu müssen. Klimaalarmisten haben nichts von so genannten Faktenprüfern in Unternehmen oder sozialen Medien zu befürchten, denn die „Faktenprüfer“ sind entweder selbst wahre Gläubige oder Mitprofiteure der Klimaalarm-Abzocke.

Daher habe ich beschlossen, in meinem Leitartikel in Climate Change Weekly regelmäßig eine Litanei von Klima-Fehlalarmbehauptungen der letzten Monate zu entlarven. In diesen Aufsätzen wird es nicht um Politik oder Meinungen gehen, sondern um die direkte Entlarvung offensichtlich falscher klimawissenschaftlicher Behauptungen, die in den vergangenen Monaten veröffentlicht wurden und für die die Autoren dieser Geschichten nie zur Rechenschaft gezogen oder zu einer Korrektur gezwungen wurden.

In Climate Change Weekly habe ich mich im vergangenen Juli über eine der verblüffendsten, aber hartnäckigsten Behauptungen der Klimaalarmisten lustig gemacht: dass eine wärmere Welt das Verschwinden des Schnees bedeuten würde. Diese Behauptung wird durch die in Climate at a Glance zitierten Daten eindeutig widerlegt: Die Schneedecke zeigt, dass die durchschnittliche Schneedeckenausdehnung in Nordamerika in den letzten Jahren im Vergleich zu den späten 1960er Jahren, als die Satellitenmessungen begannen, praktisch unverändert ist. Außerhalb Amerikas hat die durchschnittliche Schneedecke in den Herbst- und Wintermonaten in der gesamten nördlichen Hemisphäre zugenommen, aber das würde man nie erfahren, wenn man die Schlagzeilen der großen Zeitungen liest oder die klimabezogenen Nachrichten in den Unternehmensmedien verfolgt.

So veröffentlichte die Washington Post im Dezember, als heftige Schneestürme die westlichen Gebirgszüge von Kalifornien bis Washington State heimsuchten, einen Artikel mit der Überschrift [übersetzt] „Schnee kann durch die Klimaerwärmung in den westlichen Bergen für Jahre verschwinden“. Die New York Times hat erst letzte Woche einen Artikel veröffentlicht, in dem es heißt: „Skifahren ist ein gefährdeter Sport, gefangen zwischen einem sich erwärmenden Planeten und einer globalen Pandemie“. In dem Artikel heißt es: „In den letzten Jahren, als die Schneedecke abnahm und unberührter Pulverschnee immer schwieriger zu erreichen war, wurden Skifahrer wie Frau Backstrom immer häufiger auf präparierte Pisten gedrängt.“

In zwei Artikeln über Klimarealismus ging der Präsident des Heartland Institute James Taylor auf die Daten ein und widerlegte andere falsche Behauptungen der Times und der Post mit Nachdruck. Unter Berufung auf Satellitenmessungen des Global Snow Lab (GSL) der Rutgers University zur globalen, hemisphärischen und kontinentalen Schneedecke, die bis in die 1960er Jahre zurückreichen, zeigte Taylor, dass es in den letzten 30 Jahren keinen Rückgang der globalen oder nordamerikanischen Schneedecke gegeben hat. Vielmehr hat die Schneedecke in den letzten drei Jahrzehnten leicht zugenommen, schreibt Taylor.

Der Artikel der Times ist besonders ironisch, wenn man bedenkt, dass im vergangenen Jahr in den besten Skigebieten zahlreiche Schneerekorde aufgestellt wurden. In North Lake Tahoe, wo sich einige der besten Skipisten des Landes befinden, gab es im vergangenen Monat eine Rekordschneehöhe von 550 cm. Auch im Yosemite-Nationalpark wurde im vergangenen Monat ein Schneerekord aufgestellt. Noch weiter südlich, in Mammoth, Kalifornien, wurden erst im Mai 2019 Schneerekorde aufgestellt.

Anfang Januar zeigten die Daten, dass die Schneedecke in Oregons Teil der Cascades 126 Prozent über dem Normalwert für diese Jahreszeit lag. Ende Dezember meldete Newsweek, dass der Schnee in den Bergen der Sierra Nevada zwischen 145 und 161 Prozent höher lag als es für diese Jahreszeit normal ist.

[Siehe hierzu auch den jüngsten Kältereport des Übersetzers!]

Obwohl der ehemalige Vizepräsident Al Gore 2006 in seiner Doku-Farce An Inconvenient Truth behauptete, dass es „innerhalb des nächsten Jahrzehnts keinen Schnee mehr auf dem Kilimandscharo geben wird“, hat der Berg seit Gores Film jeden einzelnen Tag Schnee gehabt. Im Jahr 2018 fiel so viel Schnee, dass die Schneehöhe auf dem Berg rekordverdächtig anstieg, und Mitte Dezember 2021 – in Tansania, wo der Kilimandscharo liegt, ist Sommer – gab es auf dem Berg sieben Tage in Folge Schnee, wobei die Temperaturen jeden Tag um die 10 Grad unter Null pendelten.

Manchmal ist die Berichterstattung über das Klima einfach nur idiotisch. So zeigte die Washington Post kürzlich eine Karte der Vereinigten Staaten, auf der angeblich jeder Bezirk des Landes im Jahr 2021 von einer klimabedingten Katastrophe betroffen ist. Unter den aufsehenerregenden Katastrophen, die der Post zufolge durch den Klimawandel verursacht wurden, befand sich auch eine, die der Öffentlichkeit möglicherweise entgangen ist: der Hurrikan, der im Hinterland von Vermont und Buffalo, New York, gewütet hat. Oh, warten Sie, Sie haben ihn nicht verpasst: Wie die dort lebenden Menschen und die Wetterfrösche für das Gebiet bestätigen können, wurde keiner der beiden Orte von einem Hurrikan heimgesucht.

Die National Oceanic and Atmospheric Administration bestätigt, dass im Jahr 2021 weder Hurrikane noch tropische Stürme auf die beiden Regionen trafen oder sich ihnen auch nur näherten.

Ohne offensichtlichen Sinn für Ironie oder Selbsterkenntnis führen Alarmisten regelmäßig stark lokalisierte Wettereffekte als Beweis für einen Klimanotstand an. Ende Oktober wurde innerhalb von 24 Stunden in den Nachrichten berichtet, dass der Tahoe-See unter seinen natürlichen Rand gesunken war, was die Wasserzufuhr zum Truckee River und zum Truckee-Carson Irrigation District bedrohte, und dass der See aufgrund von Regen und Schneefall in der Region wieder über seinen Rand gestiegen war und die Wasserzufuhr wieder aufgenommen hatte. Diese Klimapeitsche zeigte, dass die Reporter und Redakteure den Unterschied zwischen Klima und Wetter entweder nicht verstanden haben oder sich nicht darum scherten. In beiden Berichten wurde auch das beträchtliche Bevölkerungswachstum in der Region ignoriert, das den Tahoe-See ausnutzt, was eine steigende Nachfrage nach dem Wasser desselben zur Folge hat.

Trockenheit in der Region um den Lake Tahoe ist nicht ungewöhnlich, ebenso wenig wie stark schwankende Wasserstände im See. Mein Kollege, der preisgekrönte Meteorologe Anthony Watts, hat in „Climate at a Glance“ darauf hingewiesen, dass der Wasserstand des Tahoe-Sees noch im Jahr 2019 regelmäßig die zulässigen Höchstwerte überschritt, so dass die für die Verwaltung des Tahoe-Damms zuständige Behörde gezwungen war, Wasser aus dem See abzulassen. Von 2017 bis 2019 erreichte der Lake Tahoe jedes Jahr den maximal zulässigen Wasserstand, so dass spezielle Wasserabgaben in den Truckee River erforderlich waren.

Mit zunehmender Verzweiflung der Klimaalarmisten werden ihre Warnungen immer schriller und unglaubwürdiger. Dennoch vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine Medienstelle ihre falschen Behauptungen nachplappert, wie etwa, dass es in Michigan so heiß wird, dass die Landwirte dort bald kein Obst mehr anbauen können (erzählen Sie das mal den Landwirten in Florida oder Texas) und dass die globale Erwärmung zu späten Frostperioden und Frostschäden führt.

Leute, ich kann mir so etwas nicht ausdenken. Meine Fantasie ist einfach nicht so gut. Michigan ist zu heiß, um Obst anzubauen, also wirklich! Wirbelstürme im westlichen New York und Vermont, die reine Phatnasie sind! Wärmere Vegetationsperioden, geplagt von mehr Frostnächten, als Folge der globalen Erwärmung! Das ist alles zu phantastisch, doch die Medien schlucken solche Märchen täglich mit Haut und Haaren und verbreiten sie, indem sie ihnen unverdientermaßen Glauben schenken.

Traurigerweise ist dieses das, was heutzutage als Journalismus durchgeht. Denken Sie daran, wenn Sie die nächste Schlagzeile lesen, in der behauptet wird, dass ein extremes Wetterereignis oder ein anomales Ereignis aufgrund des Klimawandels zur Norm wird, und informieren Sie sich bei Climate Realism, Climate at a Glance und anderen Organisationen, die sich der Darstellung der Fakten zum Klimawandel widmen, bevor Sie sich mit Lebensmitteln eindecken oder einen Bunker in den Bergen weit weg von den angeblich schnell ansteigenden Meeren bauen.


Alles nur noch Lug und Betrug, um ihre Ziele durchzusetzen.

Gruß Heimdall
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#43
Grüne am Ende: Ökolabel für Atomkraft steht unmittelbar bevor

https://journalistenwatch.com/2022/01/24/gruene-ende-oekolabel/

Brüssel  – Dass die Grünen nun ausgerechnet von den EU-Bonzen zerstört werden, hat schon etwas Beigeschmack. Aber Hauptsache, sie werden jetzt endlich zerrieben, bevor sie noch mehr Schaden anrichten können:

Monatelang hat die Europäische Kommission um die Einstufung der Atomkraft als „nachhaltige Energiequelle“ gerungen, nun aber soll es schnell gehen. Nach dem Ende der Konsultation zu dem am Silvestertag vorgelegten Entwurf zur sogenannten Taxonomie will die Kommission laut eines Berichts der der FAZ (Montagausgabe) schon an diesem Mittwoch, spätestens aber in der Woche darauf ihren endgültigen Vorschlag vorlegen. Wesentliche Änderungen an der Einstufung der Atomkraft und – unter strengen Bedingungen – von Gas als „nachhaltige Übergangstechnik“ sind dabei trotz teilweise starker Kritik aus Staaten, EU-Parlament und Beratungsgremien so gut wie ausgeschlossen.

Die neuen Regeln sollen Anfang 2023 in Kraft treten. Investitionen in nicht „nachhaltige“ Energie bleiben auch dann möglich. Die Bundesregierung hatte ihre Stellungnahme kurz vor Ablauf der Frist am Freitag um Mitternacht übermittelt.

In der Frage der Kernenergie ist die Ablehnung von Wirtschaftsminister Robert Habeck und Umweltministerin Steffi Lemke (beide Grüne) klar. „Aus Sicht der Bundesregierung ist Atomenergie nicht nachhaltig. Deshalb lehnen wir eine Aufnahme in den delegierten Rechtsakt unter der Taxonomie-Verordnung ab“, heißt es in dem gemeinsamen Papier.

„Schwere Unfälle mit großflächigen, grenzüberschreitenden und langfristigen Gefährdungen von Mensch und Umwelt können nicht ausgeschlossen werden. Atomenergie ist teuer, und die Endlagerfrage ist nicht gelöst.“

Klar, dass sich die Grünen mit Händen und Füßen gegen eine grüne Atomenergie wehren und dabei auch Blackouts, Abhängigkeiten von anderen Staaten und die Armut der eigenen Bürger riskieren: Würde es wieder saubere Energie in Deutschland geben, würden sie die nächste Wahl nicht überstehen.
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#44
Ich vermute, die Grünen sind insgeheim leider selber für Atomenergie. Also ihre Drahtzieher sind es. Die Thunberg hat es ja ausgeplaudert.
Und so nach und nach werden sie einen Schwenk machen, wie wichtig die Verminderung von CO2 doch sei, und wie unwichtig dagegen so ein bißchen atomares Zeugs. Sie werden ihre Anhänger schon überzeugen, Fischer hatte sie auch von Krieg überzeugen können. Wenn jemand anfällig ist für Doppeldenk, dann die Grünen.

Ich habe ja wenig technisches Verständnis, aber wäre sowas hier denn was?

Wasserstoff aus dem eigenen Garten
Forscher entwickeln kleine Windanlagen mit Wasserstoff-Elektrolyseanlage für Privathaushalte

https://www.scinexx.de/news/energie/wasserstoff-aus-dem-eigenen-garten/


Enertrag erhält für Wasserstoffwerk 13 Millionen Euro Fördermittel
Nördlich von Berlin sollen mit grünem Wasserstoff betriebene Nahverkehrszüge fahren. Das Bundesverkehrsministerium fördert das Vorhaben im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie mit insgesamt rund 25 Millionen Euro.

https://www.ecoreporter.de/artikel/enertrag-erh%C3%A4lt-f%C3%BCr-wasserstoffwerk-13-millionen-euro-f%C3%B6rdermittel/


In Göhl sollen künftig 326 Tonnen Wasserstoff im Jahr erzeugt werden. Die Gesamtinvestition beträgt rund 6,7 Millionen Euro. Die Nähe zur A1 und zu einem Unternehmenspark werde die Kopplung von Strom, Wärme und Mobilität ermöglichen, so Albrecht. Der mit Hilfe von Windstrom erzeugte Wasserstoff soll in zwei Jahren eine Wasserstofftankstelle für Lastwagen versorgen. Mit den 326 Tonnen Wasserstoff könnten 35 Lastwagen pro Tag betankt werden. Laut Albrecht handelt es sich um ein deutschlandweit einmaliges Projekt.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Energiewende-Millionen-Foerderung-fuer-Wasserstoff-Projekt-in-Goehl,wasserstoff330.html


Die Fördermittel sind vermutlich eher ein Witz. Aber gerade das könnte heißen, daß es interessant ist. Da ist auch Windenergie enthalten, aber die könnte man ja vielleicht noch ersetzen?
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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#45
Vollkommen sinnloses Bedenken mit den Endlagern:

Es gibt Möglichkeiten, den radioaktiven Müll beschleunigt zu entstrahlen. In Tschernobyl ist schon fast nichts mehr davon übrig - die Natur machts vor!

Das erzählt natürlich niemand. Würde aber sicherlich von den Grauen nach einer Nuklearkatastrophe genutzt werden, wenn sie aus den Bunkern kriechen.

Trotzdem ist Atomenergie "parasitär" dem Umfeld gegenüber und verursacht Kranklheit.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#46
(25.01.12022, 00:33)THT schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-70736.html#pid70736Vollkommen sinnloses Bedenken mit den Endlagern:

Es gibt Möglichkeiten, den radioaktiven Müll beschleunigt zu entstrahlen. In Tschernobyl ist schon fast nichts mehr davon übrig - die Natur machts vor!

Das erzählt natürlich niemand. Würde aber sicherlich von den Grauen nach einer Nuklearkatastrophe genutzt werden, wenn sie aus den Bunkern kriechen.

Trotzdem ist Atomenergie "parasitär" dem Umfeld gegenüber und verursacht Kranklheit.


Wenn DIE wirklich zum Mond fliegen könnten, dann wäre das schon seit Jahrzehnten die Endlagerstätte. Sie könnten das Zeug einfach zum Mond schießen. Da die ganze Mondfliegerei aber eine Lügengeschichte ist, wird das Thema auch niemals von nur irgendjemandem angesprochen.

   
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#47
   

   
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#48
Yamaha baut für Toyota Wasserstoff-V8 - Fetter Verbrenner, aber CO2-neutral

https://www.msn.com/de-de/auto/nachrichten/yamaha-baut-f%c3%bcr-toyota-wasserstoff-v8-fetter-verbrenner-aber-co2-neutral/ar-AATYTXp?ocid=winp-sl

Toyota hatte Ende 2021 mit japanischen Partnern eine Allianz zum Thema E-Fuels eingefädelt. Jetzt präsentiert Allianzpartner Yamaha einen mit Wasserstoff betriebenen V8-Motor.

Toyota setzt zwar, wie viele andere Autobauer auch, zwischenzeitlich auf batterieelektrische Antriebe, hält sich aber auch Alternativen offen. Dazu hatte der Autobauer im November 2021 eine Allianz mit den Partnern Mazda, Subaru sowie den Motorrad-Herstellern Kawasaki und Yamaha gegründet.

Umgebaute Benziner-Basis

Jetzt hat Allianzpartner Yamaha einen ersten Spross der jungen Partnerschaft präsentiert. Im Auftrag von Toyota hatte der Motorradhersteller einen V8-Motor entwickelt, der als Verbrenner mit Wasserstoff als Kraftstoff agiert. Das mit fünf Liter Hubraum ausgestattete Aggregat geht auf den 5,0-Liter-Motor aus dem Luxus-Sportcoupé Lexus RC F zurück. Um Wasserstoff als Brennstoff zu nutzen, hat Yamaha unter anderem die Einspritzanlage modifiziert und die Zylinderköpfe sowie die Ansaugkrümmer angepasst. Unter dem Strich soll der Wasserstoff-V8 bis zu 450 PS bei 6.800/min und maximal 540 Nm Drehmoment bei 3.600/min leisten. Für die Benziner-Version im Lexus geben die Japaner 464 PS bei 7.100 Touren und 520 Nm bei 4.800 Umdrehungen an.

Leidenschaft für Verbrenner

"Wir arbeiten darauf hin, bis 2050 CO2-Neutralität zu erreichen", erklärte Yoshihiro Hidaka, Präsident von Yamaha Motor. "Gleichzeitig steckt ‚Motor‘ in unserem Firmennamen und wir haben dementsprechend eine große Leidenschaft für den Verbrennungsmotor. Wasserstoffmotoren haben das Potenzial, CO2-neutral zu sein und gleichzeitig unsere Leidenschaft für den Verbrennungsmotor am Leben zu erhalten."

Der Wasserstoff-Verbrennungsmotor läuft aber nicht nur CO2-neutral, er bietet auch darüber hinaus viel Potenzial. Die Verbrennung erfolgt schneller als bei vergleichbaren Benzinern, was zu einem deutlich besseren Ansprechverhalten des Motors führt. Zudem verringern sich die Vibrationen – das Fahrgefühl sowie die Fahrzeug-Rückmeldung wiederum steigen und der markante Klang des Verbrennungsmotors bleibt erhalten.

Wo der neue Wasserstoff-V8 zum Einsatz kommen wird, verraten die Japaner noch nicht. Vermutlich dürfte er aber in einem Rennauto debütieren. Toyota selbst hat bereits einen Dreizylinder-Turbomotor im Yaris GR auf Wasserstoffbetrieb umgerüstet. Dieses Modell stellen wir in der Fotoshow vor.
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#49
Warum und wie ändert sich das Erdklima? Drei Sonnenzyklen bestimmen das Erdklima

https://www.fusionmagazin.de/article/warum-und-wie-aendert-sich-das-erdklima/

Schon seit einigen Jahren ist in der wissenschaftlichen Literatur gezeigt worden, daß die Sonne einen erheblichen Einfluß auf das Erdklima der letzten Jahrhunderte ausübte. Unsere detaillierte Rekonstruktion der Temperaturgeschichte der Erde für die letzten 2000 Jahre ergibt jetzt genauer, daß das Erdklima von drei schon bekannten, natürlichen, 200- bis 1000jährigen Zyklen dominiert wird. Diese drei Zyklen bewirkten insbesondere den Temperaturanstieg um ca. 0,7 Grad Celsius von 1870 bis 2000. Dieser Anstieg, welcher offiziell als bisher einziger, angeblicher Beweis für den Klimaeinfluß von CO2 angeführt wird, kann also keineswegs CO2 zugeordnet werden, sondern ist natürlichen Ursprungs. Dieser Hauptbefund wurde kürzlich unabhängig bestätigt.

Die drei Hauptzyklen des Erdklimas stimmen überdies gut überein mit den drei Hauptzyklen der Sonnenaktivität. Damit ist belegt, daß das Erdklima dominant von der Sonnenaktivität auch für die letzten 2000 Jahre bestimmt wird. Die früheren Untersuchungen der letzten Jahrhunderte ergänzen sich somit perfekt mit unseren Ergebnissen der letzten 2000 Jahre.

Weiter wurde gezeigt, daß sich die Hauptzyklen der Sonnenaktivität aus der Bewegung der Planeten, speziell Jupiter und Saturn, berechnen lassen. Anhand der Zyklen läßt sich das Erdklima also sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft berechnen.

Diese Einsichten gelten für das „Klima“, d. h. für das langfristige (nach Definition 30jährige) Mittel der Erdtemperatur. Unregelmäßige, kurzzeitige Einflüsse, wie z. B. Vulkanismus, entziehen sich natürlich der Berechnung. Kurzfristige Zyklen wie z. B. AMO/PDO lassen sich aber in verfeinerter Rechnung berücksichtigen.

Im Gegensatz zum offiziell vermittelten Bild ist also das Klima keineswegs ein sehr komplexes System, sondern überraschend einfach zu verstehen und zu berechnen, wobei ein geringer Einfluß von CO2 wegen der begrenzten Genauigkeit der Analyse nicht ausgeschlossen werden kann.

In den letzten Jahrhunderten folgte die Erdtemperatur stets der Sonnenaktivität, gemessen etwa an der Zahl der Sonnenflecken oder für die weiter zurückliegende Vergangenheit an der Häufigkeit von Isotopen wie 10Be oder 14C.5 Auch die globale Erwärmung von 1870 bis 2000, welche offiziell CO2 zugeschrieben wird, folgte dem genauen Verlauf der Sonnenaktivität und stimmte mit dem CO2-Anstieg nicht überein.

...

Mit den Ergebnissen dieser Arbeiten haben wir also ein vollständiges Bild, warum und wie sich das Erdklima zeitlich ändert. Der Gravitationseinfluß der Planeten moduliert (besonders stark wenn die Planeten von der Sonne gesehen auf derselben Seite stehen. Stehen sie auf gegenüberliegenden Seiten, so hebt sich ihr Gravitationseinfluß teilweise auf) den 11-Jahreszyklus des Sonnenmagnetfeldes (Schwabe-Zyklus) und damit der Sonnenaktivität. Im Spektrum ergeben sich damit Modulationsseitenbänder, also drei Frequenzen. In nichtlinearen Systemen treten stets Summen- und Differenzfrequenzen auf. Die Differenzen dieser drei Frequenzen ergeben gerade drei Sonnenaktivitätszyklen mit Periodendauern, die mit den Erdklimazyklen, welche praktisch alleine das Klima bestimmen, gut übereinstimmen.

Das Hauptergebnis unserer Arbeit ist der Befund, daß das Erdklima Zyklen enthält, und daß die drei Hauptzyklen alleine im wesentlichen die Klimavariationen bewirken. Danach läßt sich die Globaltemperatur sowohl für die Vergangenheit (wie in Abbildung 2 gezeigt) als eben auch für die Zukunft berechnen. Damit ist eigentlich über den Klimawandel keine wesentliche Frage mehr offen. Natürlich sollten weitere unabhängige Arbeiten unsere Ergebnisse überprüfen. Erst nach solcher Überprüfung wird bekanntlich ein unerwartetes Ergebnis in der seriösen Wissenschaft als zuverlässig akzeptiert. Aber natürlich gibt es außerdem sicher noch interessante Detailfragen.

Die Fortsetzung der drei Hauptzyklen ergibt einen Temperaturabfall bis etwa 2070, siehe Abbildung 1. Eine solche Voraussage erhalten auch Arbeiten mit anderen Mitteln.

Wir merken an, daß unser Ergebnis die Behauptungen über einen gefährlichen Klimaeinfluß von CO2 definitiv widerlegt. Eine erste Bestätigung unseres Ergebnisses, daß die Erwärmung 1870 bis 2000 natürlich ist, wurde kürzlich mittels Mustererkennungstechniken an Proxydaten gegeben.
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#50
E-Busse brennen ab
Riesige Rauchwolke über Paris: Stadt zieht nach zwei Feuern 149 Elektrobusse aus dem Verkehr


Nachdem bereits zwei Elektrobusse im Einsatz feuer fingen, lässt die Stadt Paris die Fahrzeuge ersteinmal nicht mehr fahren. Auch in Deutschland gab es Zwischenfälle mit E-Bussen. Vor allem das Löschen der giftigen Batteriebrände ist ein Problem.

https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/e-busse-brennen-ab-riesige-rauchwolke-ueber-paris-stadt-zieht-nach-zwei-feuern-149-elektrobusse-aus-dem-verkehr_id_93342518.html




Un bus électrique de la RATP prend feu en plein Paris


Sieht aus wie eine Explosion.
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