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Die China-Grippe
#11
Zitat:Das hat bei Chinesen und Japanern weniger was mit Höflichkeit zu tun (obwohl es nach außen meistens so dargestellt wird), sondern der Grund ist ein ganz tiefverwurzeltes Mißtrauen.

Interessante Perspektive. Ich hatte die Info einfach von einem Passanten im Flughafen vor Jahren und nicht weiter drüber nachgedacht, da es mir sinnvoll erschien.

In Wirklichkeit sieht es aber wohl eher so aus, daß also Todesangst/Angst zu erkranken die Triebfeder ist. Wegen irgendwelchen falschen TCM/CHI-Hypothesen, wonach "Wind-Chi" die meisten Krankheiten verursache. Nur wer läuft schon idiotisch mit offenem Mund herum? Also definitiv eine falsch ausgelegte Qigong-Information. Denn reine Luft soll möglichst ungehemmt durch die Nase eingeatmet werden bei kraftbringenden Atemübungen. Sobald sich Keime/Bakterien an der Maske sammeln (das passiert nach 20 Minuten), wird die Luft nicht nur "verkeimt", sondern gerade die "Chi"-Qualität, also die energetische Qualität kippt dann ins Gegenteil. Der Atem wird immer mehr abschwächend statt stärkend.

In der neueren Zeit gibt es sogar laut Berichten vermehrt: Angst kommunizieren zu müssen/angesprochen zu werden, Angst schlecht auszusehen, weil das Makup nicht paßt oder ein Pickel da ist etc.

Deswegen sind die Dinger in Japan selbst ein Trend seit Jahrzehnten.


Zitat:Das sind die armen Schweine, die es dort in der Kultur nicht aushalten, die in dieser Diktatur der Gleichmacherei und des Gehorsams ersticken und deswegen das Weite suchen...

Hier muss ich in Bezug auf Japan aber widersprechen.

Dort ist schrilles Auftreten auf den Straßen weder verboten noch komplett selten.
Lediglich zur Arbeit/Schule/Studium sind die Regeln sehr strikt, das hat aber auch seine berechtigten Gründe, wie ich finde.

https://youtu.be/xXlAkxH32PQ
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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Es bedanken sich: Violetta , Paganlord , Naza , Cleopatra , Alexis , Cnejna , Fulvia , Heimdall
#12
Es gibt wohl bei Vielen eine Immunabwehr, die COVID-19 verhindert
Immunologe zum Coronavirus: Zu viel Panikmache und zu viele Fehleinschätzungen

Der renommierte Schweizer Immunologe Professor B. M. Stadler bilanziert in seinem Beitrag in der »Weltwoche« wichtige Punkte: So sei das Virus nicht wirklich neu gewesen, und sei eine falsche Einschätzung gewesen, dass es in der Bevölkerung überhaupt gar keine Immunität gegen dieses Virus gebe. Außerdem sei die Einschätzung falsch gewesen, man könne die Krankheit COVID-19 ohne Symptome überstehen.

Neue wissenschaftliche Studien würden zeigen, dass das angeblich neue Coronavirus nicht nur sehr stark dem SARS-CoV-1-Virus ähnelt, sondern vielen anderen Beta-Coronaviren, die bei uns bei den Erkältungskrankheiten alljährlich mitspielen. Es sei also eine mutierte Form bekannter Viren, mit denen die Mehrheit der Menschen schon Kontakt hatte. Hier geht es vor allem nicht nur im die Frage, wie die genauen Gen-Sequenzen des Virus konstruiert sind, sondern auch darum, wie sie dem menschlichen Immunsystem gegenüber erscheinen und angegangen werden.

Nach Prof. Stadler sei es falsch, zu behaupten, dass es gar keine Immunität gegen dieses Virus gebe. Dieses sei klar geworden, als der erste kommerzielle Antikörpertest erschien, der eigentlich auf SARS-CoV-1 ausgerichtet war. Die aus einem Tier isolierten Antikörper konnten gleichzeitig SARS-CoV-1, SARS-CoV-2 und MERS-CoV erkennen. Außerdem wurde klar, dass überall dort in China, wo einige Jahre zuvor SARS-CoV-1 wütete, das neue Virus SARS-CoV-2 weniger Schaden anrichtete.

All diese Befunde zeigen, dass das Immunsystem SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2 als identisch betrachtet, weil es diese Viren nur anhand bestimmter Charakteristika erkennt, die beide gemeinsam haben.

So habe eine Studie des renommierten Wissenschaftlers John P. A. Ioannidis an der Stanford University gezeigt, dass die Immunität gegen das angebliche neue Coronavirus SARS-CoV-2 wesentlich größer sei als allgemein angenommen.

Damit hat sich die ursprüngliche Aussage vieler Epidemiologen als falsch erwiesen, die behaupteten, es gebe keine Immunität in der Bevölkerung.

Auch die Aussage mancher Virologen, symptomlose Kranke könnten das Virus weitergeben, habe sich wohl als falsch herausgestellt. Die Tatsache, dass einige die Krankheit ohne schwere oder ganz ohne Symptome überstanden haben, liegt wohl eher daran, dass sie eben immun sind, weil das Immunsystem zuvor mit Viren mit ähnlichen Erkennungscharakteristika zu tun hatten.

Zwar werden Menschen, die immun sind, auch zunächst infiziert. Aber dann tritt das Immunsystem in mehreren Schritten in Kraft und bekämpft das Virus. So bleiben die Infizierten als solche im Test zwar »positiv« erkennbar, weil noch RNA-Spuren des Virus vorhanden sind, ohne jedoch an COVID-19 zu erkranken.

Abschließend plädiert Professor Stadler für mehr Normalität und weniger Panik. Risikogruppen müssten weiterhin geschützt werden. Er verweist auf die Studie von John P. A. Ioannidis (Stand Mai 2020), in der erklärt wird, dass die Strategie ausreiche, sich auf den Schutz der risikokranken Über-65-Jährigen zu beschränken.
Fulvia Flacca Bambula
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#13
Merkel: Keine Maske, kein Abstand – selbst die Mahnung Schäubles kümmert sie nicht

   

Ein wichtiges Leitmotiv der Corona-Krise war die permanente sadistische Beleidigung der Menschen, die mitgedacht haben. Ihren Ausdruck fand sie auch dadurch, dass gerade die Politiker, die uns unter übelsten Drohungen zu Maske und Abstandsregelung anhielten, sich selber auch in der Öffentlichkeit an diese Regeln kaum hielten. Allen voran Bundeskanzlerin Merkel.

Vorgestern erst wurde Merkel von einer Reporterin befragt, warum man sie noch nie mit einer Maske gesehen habe. Merkel darauf: „Wenn ich die Abstandsregeln einhalte, brauche ich sie nicht.“

Ansonsten setze sie immer eine Maske auf, so Merkel. Etwa wenn sie zum Einkaufen gehe ... Dabei habe man sie halt noch nie gesehen. Und sie würde auch nicht verraten, wann man sie mit Maske besichtigen könne.

https://www.rtl.de/cms/trotz-corona-krise-angela-merkel-kauft-selbst-im-supermarkt-ein-4508601.html

Durch solche fast pubertär-zickigen Äußerungen der Bundeskanzlerin wird der Eindruck verstärkt, den Politikern gehe es mit den Corona-Regelungen nur um Machtspielchen. Sie selbst halten sich fast nie an die von ihnen der Bevölkerung aufgedrückten Regelungen. Die Medien haben solche Fälle – von der Corona-Party Jens Spahns in einem engen Aufzug bis zu einem Nies-Auftritt des hessischen Landesvaters – immer wieder dokumentiert.

Da möchte ich ein antikes Sprichwort anfügen:

Quod licet Iovi, non licet bovi  ‒ Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt

Sei!
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#14
Gerichte kippen reihenweise Corona-Schikanen: Fällt nach Sperrstunderegeln auch die Maskenpflicht?

   
Tom-Tailor-Laden und Maskenzwang

Alles, was ohnmächtigen und zunehmend verzweifelten Bürgern und Wirtschaftsverbänden übrigbleibt, die unter zunehmend groteskeren und immer weniger nachvollziehbaren Corona-Maßnahmen leiden und sich mit den längst ohne jeden nachweisbaren Nutzen aufrechterhaltenen Schikanen nicht abfinden wollen, ist der Klageweg. Und tatsächlich zeigten bislang die Gerichte – ein Hoffnungsschimmer immerhin – mehr Verständnis für die Situation der Menschen im Land und auch mehr Respekt für die Grundrechte als Regierung und Behörden.

Dies war sogar schon während des Lockdowns so, als einzelne Spruchkammern überschießende Willküranordnungen kippten, etwa das Oster-Reiseverbot in Mecklenburg-Vorpommern, die saarländischen Kontakt- und Besuchsbeschränkungen und dann schließlich sogar rückwirkend die komplette Berliner Corona-Verordnung; damals zu einem Zeitpunkt, als noch die Sorge herrschte, die Pandemie stünde tatsächlich am Anfang und könne sich jederzeit explosionsartig verbreiten, mit unabsehbaren Folgen.

Das erzählen manche Virologen und Ordnungspolitiker, die sich an den bequemen Ausnahmezustand gewöhnt haben, zwar heute noch – doch inzwischen hat bei den meisten Deutschen der gesunde Menschenverstand eingesetzt. Es überwiegt die Erkenntnis, dass weder die Mortalität noch Infektiosität von Corona im Nachhinein die in Kauf genommenen Schäden rechtfertigten. Ausbrüche blieben ohne Folgen, und außer für Hochrisikogruppen erwies sich das Virus als weitgehend harmlos. Es lässt sich festhalten, dass Corona ein riesiger Fehlalarm war – jenseits der Hysterieberichterstattung, die bis zur Stunde anhält.

Gerade deshalb stehen die Chancen inzwischen umso besser, die weiterhin noch bestehenden, vor allem für bestimmte Berufsgruppen und Wirtschaftszweige verheerenden Ausnahmebestimmungen gerichtlich überprüfen zu lassen. Dies hat in Bayern etwa der Bund der Selbständigen getan: Er klagte gegen die Corona-Sperrstunde für Gaststätten und Restaurants. Mit Erfolg: Am Freitag erklärte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die willkürlichen Öffnungszeitverkürzungen für rechtswidrig und schaffte sie ab. Wenigsten können Bayerns Gastronomen jetzt wieder auf etwas Erholung und Mehrumsatz hoffen.

Vor allem der Einzelhandel schwer getroffen

Doch dabei soll es nicht bleiben: Wie die Münchener „Abendzeitung“ (AZ) schreibt, soll diese Entscheidung – die vom Gericht vor allem mit dem geringen Infektionsgeschehen begründet wurde – auch auf andere durch beliebig erscheinende, behördlich verfügte Schikanen drangsalierte Branchen übertragbar sein: Vor allem den Einzelhandel. Der leidet massiv unter der fortbestehenden, nur noch als Massenpsychose und kollektives Voodoo-Ritual zu bezeichnenden Pflicht zum Maskentragen – die im Hochsommer nicht nur zur Tortur, sondern zum nachgeraden Gesundheitsrisiko werden kann und aufgrund der medizinischen Streitigkeit der Aerosolverbreitung und der vielen Ausnahmebestände sogar dann keinen Sinn machen würde, wenn es überhaupt noch viele potentielle Überträger gäbe. Die extrem geringe Inzidenz der noch aktuell wirksamen Infektionen mit Sars-CoV2 jedoch lässt diese Maßnahme vollends unverhältnismäßig und sinnlos erscheinen.

Deshalb erklärt der Selbständigenverband nun: Das niedrige Infektionsgeschehen (für dessen Rückgang die Deutschen mehr durch eigene Umsicht und Disziplin als durch staatliche Lockdownmaßnahmen gemeinsam sorgten) soll auch zu den „notwendigen Lockerungen beim Einkaufen führen, so dass wieder von einem Einkaufsvergnügen gesprochen werden kann.“ Denn maskierte Verkäufer und die eigene Maskenpflicht „animieren nicht gerade zum ausgiebigen Bummeln und Shoppen.“ Daran werde auch die Mehrwertsteuer nichts ändern.

Letzter Ausweg Klage

Verbandssprecherin Gabriele Sehorz sieht den Einzelhandel laut AZ „in ernsthafter Gefahr“, denn die trotz aller Lockerungen auch weiterhin bestehenden Auflagen bedrohen die Geschäfte und führen mittelfristig zu massiven Leerständen durch Firmenpleiten. Es gelte daher, regionale Geschäfte und die Zukunft der Innenstädte und Einkaufsstraßen zu retten. Die Maske müsse als sichtbare Geisel verschwinden – und die staatliche Pflicht durch das Prinzip der Freiwilligkeit ersetzt werden, so wie dies in der Schweiz schon seit Beginn der Pandemie, inzwischen aber sogar in Österreich gehandhabt werde.

Auch hier wird der letzte Ausweg vermutlich wieder nur der Klageweg sein, denn aus eigenen Stücken macht die Politik weder in Bund noch Ländern keine oder nur punktuelle Anstalten, dem durch nichts mehr objektiv begründbaren Restriktionskurs komplett abzuschwören. Was allerdings ein weiteres Ärgernis bedingt: Die teilweise erheblichen Gerichts- und Anwaltskosten müssen die Kläger vorlegen. Für Normalbürger und Mittelständler ist dies in der Krise kaum machbar. Vermutlich spekulieren die Corona-Alarmisten am Regierungsdrücker auch darauf.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#15
Hallo,

nachdem in den sozialen Medien mehrfach auf diese Aussage der Kanzlerin hingewiesen wurde,

   

tauchen plötzlich auch Fotos von ihr mit Maske auf.
Da hat wohl jemand Angst bekommen, dass sich die breite Masse darauf beruft.

Gruß Heimdall
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#16
Eine Stunde, die sich lohnt:



Ein Psychologie-Student aus Ulm hat sämtliche relevanten Fakten sowie die Chronologie der Ereignisse zusammengetragen, die wichtigsten Experten-Interviews zusammengeschnitten, um mit dem Gesamtergebnis höchst anschaulich zu zeigen, daß zu keiner Zeit Gefahr für Leib und Leben und Gesundheit der Bundesbürger bestanden hat (um es mal vorsichtig auszudrücken Blinzeln).
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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