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Die China-Grippe
#1
Alles rund um die China-Grippe bitte in diesen Ordner.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich:
#2
In der Märkischen Oderzeitung habe ich einen Artikel über die Corona-App gelesen, der mich sehr an den Film "The Circle" erinnerte. Darin hieß es: "Je mehr Daten zur Verfügung gestellt werden, umso besser!" Das würde allen nützen und sowohl den Ämtern als auch den Bürgern sehr viel Zeit ersparen. Es hat sich jedoch nicht so angehört, als würde es nur um das Virus gehen, sondern um viel mehr; eine Vereinfachung der Datenverteilung, schneller und effizienter, alles über eine App. Gruselig...
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#3
Für Berlin gilt seit gestern ein Bußgeld, das alle betrifft, die ohne Mundschutz, der offiziell jetzt Alltagsmaske genannt wird, in den Öffentlichen und im Einzelhandel unterwegs sind.

Ein Bußgeld, das gegen das Grundgesetz verstößt!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#4
Passend dazu, betrifft aber Oberfranken:

   
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#5
   
Schüler des Berliner Rheingau-Gymnasiums bei der Abiturverleihung.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#6
Bundesregierung: Übergriffe auf Menschen aus Gütersloh und Warendorf sind „widerwärtig“

Die Bundesregierung hat zur Solidarität mit den Bürgern der von einem Corona-Ausbruch betroffenen Region Ostwestfalen aufgerufen. Diskriminierungen seien "völlig inakzeptables und widerwärtiges Verhalten".

Die Bundesregierung hat die Stigmatisierung von Menschen aus Ostwestfalen wegen des dortigen Corona-Ausbruchs scharf kritisiert.

„Dass Menschen aus Gütersloh und Warendorf zum Teil beleidigt werden, dass Autos zerkratzt und angezündet werden, das ist natürlich völlig inakzeptables und widerwärtiges Verhalten“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. „Wir müssen einander gerade in schwierigen Situationen mit Respekt und Sympathie behandeln.“

Einzelne Bundesländer wollen Sommerurlauber aus Ostwestfalen wegen des Corona-Ausbruchs in einem Fleischbetrieb nicht mehr beherbergen.

Seibert hob hervor, dass „jede Region plötzlich von einem Ausbruch betroffen“ sein könnte. „Jeder sollte daran denken, dass jeder sich in der Lage befinden könnte, in der Nachbarschaft eines Ausbruchsherds zu leben und dann in Mitleidenschaft gezogen zu werden.“
Tue was immer ich will!
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#7
Maskenverweigerer sind asozial

Weil viele Mitbürger immer noch ohne Masken in der Öffentlichkeit unterwegs sind, fordert Sebastian Leber vom Tagesspiegel, diese Maskenverweigerer (quasi als Bürgerpflicht) – in der Öffentlichkeit anzuprechen und als „asozial“ zu outen.

Sebastian Leber ist Reporter des Tagesspiegels und hat offensichtlich auch eine fundierte Ausbildung in Virologie. Anders kann man sich seinen Artikel nicht erklären, in dem er sich freut, daß Maskenverweigerer, die „trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnisse“ keine Maske tragen und von Leber deshalb als „asozial“ bezeichnet werden – nun endlich die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Denn, ab Samstag droht den Berlinern ein 50 Euro Bußgeld. „Ein überfälliger Schritt, doch der Regierende Bürgermeister hat leider schon verkündet, Kontrollen fänden bloß punktuell und zu ausgewählten Zeiten statt“, so das tiefe Bedauern der Herrn Journalisten, denn: „Maskenverweigerer verdienen keine Toleranz, auch keine Geduld mehr, sondern Konsequenzen!“.

Und weil der Tagesspiegel-Schreiberling zielgenau auch noch ein politisches Versagen ausmacht und seiner Ansicht nach der Berliner Senat seine Bürger nicht schützt und ausgerechnet jene im Stich lassen würde, die sich kein eigenes Auto leisten können, ruft er zum Volkssturm gegen Maskenverweigerer auf. Verweigerer sollten öffentlich auf ihr „asoziales“ Verhalten angesprochen werden. Schämen sollen sich diese Typen, weil sie laut dem Hobby-Virologen die „Pandemie“ verlängern und den teuer erkaufte Erfolge im „Kampf gegen das Virus zunichte machen und Menschenleben gefährden“. Gleiches soll auch „Schlaubergern, die zwar Maske tragen, aber aus Komfort die Nase freilassen“, wiederfahren. Auch diese soll die ganze Härte der von Leber eingeforderten Zivilcourage treffen.

Leber, ganz im Anti-Corona-Kampf gefangen, dürfte somit auch gänzlich immun gegen den Befund von Leuten sein, die – im Gegensatz zu ihm und Gestalten wie Gesundheitsminister Spahn – Ahnung von dem haben, was sie tun. So der aktuelle Befund eines wissenschaftlichen Teams vom Asan Medical Center in Seoul:

Weder Baumwollmasken noch chirurgische Masken sind eine sichere Barriere für SARS-CoV-2, wenn ein Patient mit COVID-19 hustet. Dies zeigen aktuelle Experimente in den Annals of Internal Medicine (2020; doi: 10.7326/M20-1342). Auch die neue WHO-Richtlinien zum Tragen von nicht-medizinischen Stoffmasken – also jene selbstgebastelten Dinger, die Leber jedem unter Androhung von Strafe ins Gesetz pflastern möchte – sollten, damit sie überhaupt irgendeine Wirkung haben, aus mindestens drei Lagen unterschiedlichen Materials bestehen. Aber was sind schon Fakten, wenn man – wie der couragierte Tagesspiegel-Leber - über sehr viel Meinung bei wenig Ahnung verfügt.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#8
Solche Schreiberlinge sind bezahlte korrupte Systemzombies oder MEME-besessene Idioten.
Denn auch ohne Studien ist der Zusammenhang sofort klar:
Viren sind derart klein im Vergleich zu den Löchern in jedem Stoffgewebe, daß ein Schutz egal in welche Richtung gar nicht gegeben sein kann. Natürlich bleibt ein Teil hängen (ich schätze mal max. 20 %), aber das ist viel zu wenig um die Maßnahme zu rechtfertigen.

Im Gegenteil: Durch die schlechte Luftzufuhr haben es andere Bakterien leichten die Träger zu schaden/zu schwächen.

Ausnahme: Personen, die irgendwelchen akuten Husten/Atemwegsinfekte haben und nicht zu Hause bleiben können, sollten eine Maske tragen, damit der Auswurf/Speichel/Atemdampf nicht im Laden hängenbleibt und ins Umfeld verströmt.
Das gilt aber immer, unabhängig von Corona. Hier sind die Asiaten etwas höflicher/zuvorkommender.
Diese Maßnahme wäre auch für die meisten Wurst und Knoblauchesser empfehlenwert. Biggrin
Pamina muß immer in Läden durch den Mund atmen, wegen dem Gestank der Leute...

Für den Fall daß "Corona-Symptome" eigentlich bakterienverursacht sind (dies legen Obuktionen von Coronatoten und infolgedessen seitdem erfolgreiche Behandlungen mit Standardmitteln in Italien nahe):
Hier ist es egal, weil Bakterien zwar von echten Schutzmasken geblockt werden (die aber fast niemand trägt), aber nur bei Kranken wuchern und nicht "springen" können über gesunde/asymptomale Personen. Folglich ist der Herdenschutz irrelevant, solange akut Kranke zu Hause bleiben.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#9
(27.06.12020, 15:28)THT schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-57484.html#pid57484Hier sind die Asiaten etwas höflicher/zuvorkommender.

Ich warte schon die ganze Zeit auf ein Stichwort, um dazu mal mein Wissen ablassen zu können  Biggrin

Das hat bei Chinesen und Japanern weniger was mit Höflichkeit zu tun (obwohl es nach außen meistens so dargestellt wird), sondern der Grund ist ein ganz tiefverwurzeltes Mißtrauen.
Beide Länder hatten sich über Jahrhunderte (oder waren es sogar Jahrtausende?) vom Rest der Welt abgeschottet, sich teilweise sogar eingemauert, keinen Kontakt mit anderen Völkern, Kulturen, Ethnien gepflegt und sind ganz unter sich geblieben. So etwas geht nicht spurlos an den Menschen vorbei, sondern prägt sich über die Zeit ein, das steckt ihnen sozusagen in den Knochen, im Blut und in den Genen (alles volkstümliche Ausdrucksweisen, die aber über einen handfesten Wahrheitsgehalt verfügen).

Sie haben Angst vor allem Fremden, vor Keimen, vor Insekten, vor Tieren allgmein, kurzum, vor allem, was ihnen unbekannt ist. Und einem Volk, das Jahrhunderte unter sich geblieben ist, ist so ziemlich alles fremd ... und da kann man eben wieder den Bogen zu diesen Mundschutz-Dingern schlagen; ich habe keine Ahnung, woher die Mär kommt, daß das dort vor allen Dingen Menschen mit Erkrankungen (Schnupfen oder Husten) tragen, aus Höflichkeit und Schutz anderen gegenüber, denn ich kenne es aus meiner Zeit (habe sowohl bei Japanern wie auch bei Chinesen gearbeitet) genau andersherum: Sie tragen das aufgrund dieses tiefverwurzelten Mißtrauens und der Angst vor anderen Menschen, die ihnen ja weiß der Kuckuck was schlimmes einschleppen und anhängen könnten  O_O

Kommt natürlich auch noch hinzu, was in einem anderen Strang gerade erwähnt wurde, daß man in diesen Kulturen generell kollektivbezogener und gefügiger ist, also insgesamt einfach ein gutes Stück obrigkeitshöriger als in westlichen Kulturen. Das hat natürlich auch seine Gründe in der Historie, tut jetzt aber mal nichts zur Sache. Und wenn dann einer was macht oder das von oben angesagt wird, dann überschlagen sich halt alle in eilendem Gehorsam, das möglichst schnell nachzumachen – denn nichts könnte schlimmer sein, als aus der Gemeinschaft herauszustechen.

Vielleicht ist es schon mal jemandem aufgefallen, dass junge Chinesen und Japaner, die hier auf Reisen sind, häufig ganz besonders schrill aussehen, knallbunt gefärbte Haare haben, eigenwillige Klamotten tragen und so weiter: Das sind die armen Schweine, die es dort in der Kultur nicht aushalten, die in dieser Diktatur der Gleichmacherei und des Gehorsams ersticken und deswegen das Weite suchen...
Wenn die dann hier im Westen eine Anstellung finden und ein Leben führen können, das ihnen viel mehr persönlichen Freiraum und Individualität in der Gestaltung ermöglicht, dann sehen die auch ganz schnell wieder normal aus (Haarschnitt, Kleidung etc.).
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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#10
Wie die Polizei Boris Reitschuster für „hirnverbrechig“ erklärte

Boris Reitschuster schreibt auf Youtube: „Ich sei „hirnverbrechig“- hätte mir jemand gesagt, dass mir unsere Polizei mal solche Vorwürfe macht, ich hätte ihn verrückt erklärt. Jetzt erlebte ich es bei der Anti-Rassismus-Demo – während Nackte vor den Augen der Beamten bei „gay pride“ marschierten. Es war eine Berichterstattung mit Hindernissen: Mein Versuch, einen Bericht von der Berliner „Antirassismus“-Aktion zu machen, brachte eine handfeste Überraschung.

Während die Berliner Polizei seit Jahren Drogenhändler im Görlitzer Park gewähren lässt und bei anderen Kundgebungen und vielen Demonstranten auf die Corona-Regeln pfeift, wird bei Journalisten schon mal hart zugegriffen. Mein Kafkaesker Zusammenstoß mit den Ordnungshütern der Hauptstadt – den ich so noch vor drei Monaten eher in der DDR als in einem demokratischen Rechtsstaat für möglich gehalten hätte. Insbesondere die wiederholte Ankündigung des Beamten, er werde sich beim „Presserverband“ über mich beschweren, so in der alten Bundesrepublik nicht mal ansatzweise denkbar gewesen wäre. Es offenbart die Denkweise von Sowjetunion und DDR, wo Journalisten ebenso wie Schriftsteller von ihren jeweiligen „Verbänden“ auf Kurs gehalten und im Zweifelsfall diszipliniert, wenn nicht gar ausgeschlossen und damit zum Abschuss freigegeben wurden.

Hätte mir vor zwei Tagen jemand gesagt, dass ich mal mit solch einer Situationen in der Bundesrepublik konfrontiert werde – ich hätte nur den Kopf geschüttelt. Die Wiederkehr eines solchen Denkens ist zwar einerseits beunruhigend – andererseits ist sie auch absurd. Denn noch leben wir in einem freien Land, und ich habe weder einen Chef, noch bin ich Mitglied eines Berufsverbandes, bei dem man sich über mich beschweren könnte. Dass ein Journalist frei sein kann, liegt offenbar außerhalb der Vorstellungswelt von vielen. Die einzige Instanz, die für mich zählt, sind meine Leser. Und vor denen habe ich keine Angst – im Gegenteil.

Wobei der Vorwurf, „hinverbrechrig“ zu sein, doch schon eher an Orwell erinnert als an Kafka. Seit Wochen berichte ich jeden Samstag über die Demonstrationen in der Hauptstadt – und seit Wochen komme ich dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und mache mir große Sorgen: Was ich da erlebe, entspricht zumindest in Teilen dem, wie ich mir die letzten Jahre der Weimarer Republik vorstelle.“


Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: Kuro , Andrea , Naza , THT , Cleopatra , verdandi , Rahanas , Heimdall , Dancred , Slaskia


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