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Die China-Grippe
#11
   
Sei!
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#12
Ahhhh ... Hilfe! Die Kreatur ist jetzt zuviel! Das kann doch nicht real sein?
Als Regisseur würde ich den für den nächsten Zombiestreifen vormerken.  Biggrin

Wer ist denn das überhaupt? Kann man den wählen?

PL: Das ist der deutsche Wirtschaftsminister. Also einer aus Merkels Regierung. Sein Name ist Altmaier. 


Zitat:Kann man den wählen?

Man kann, aber man muß nicht.

-> Schrecklich was man wählen darf. Ich finde das muß aufhören! ;-)

Willst Du noch mehr von dem sehen? Hier schau mal:
-> Ja das war indirekt meine Frage! Herzlichen Dank!

Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#13
Das ist ein deutscher Wirtschaftsminister? Hilfe!!!
EigenSinnige Frauen
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Es bedanken sich: Paganlord , THT , Violetta , huginn
#14
Es gibt auch noch diesen unvergesslichen ... Altmaier entschuldigt sich, weil die CDU 1933 für Hitler gestimmt hätte. Doch die CDU wurde erst nach dem 2. Weltkrieg gegründet. Kubicki stellt es dann richtig. 

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: THT , Violetta , Fulvia , Wishmaster , Aglaia , Czar , Slaskia , Kuro , Cnejna , Alexis , Vale , Rahanas , Heimdall , Andrea , Naza , Erato , Inara
#15
Achja der Wirtschaftsminister. An anderer Stelle wurde schon von Dir auf die Symbolträchtigkeit dieses Vorfalls verwiesen (Ab-Sturz).

Und die Meme des Schuldbewußtseins ist bei dem schon größer im Kopf als die Realität. Entgleiste Logik kennt offensichtlich keine Grenzen. Wie könnte ein "alter" CDU-Politiker die Gründungsgeschichte seiner Partei sonst derart verdrängen?
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#16
50 Minuten, die sich lohnen. Wir haben es gestern im Fernsehen bei Servus-TV gesehen. Man sollte sich die Zeit nehmen, sich das gesamte Gespräch in Ruhe anzusehen. Notfalls auch mit USB-Stift am Fernseher oder bei Servus-TV schauen, wann es wiederholt wird.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#17
BAYERN, CORONA
Corona-Maßnahmen: Alles nur mündlich!
Unglaublich: Akten fehlen, Medien schweigen

   

Die Mainzer Rechtsanwältin Jessica Hamed hat vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Ansbach gegen die Einschränkungen im Zuge der Corona-Krise im Frühjahr geklagt. Sie bestreitet, dass diese verhältnismäßig waren: insbesondere die Eingriffe in die Bewegungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit und das Recht auf freie Berufsausübung. Im Rahmen des Verfahrens kam nun Erstaunliches zu Tage: Laut Bayerischem Gesundheitsministerium sind keinerlei Akten zu den Entscheidungsprozessen vorhanden.

Die Juristin klagt nun, es sei deswegen überhaupt nicht möglich, herauszufinden, auf welcher Basis die Beschlüsse ergingen. Damit sei eine juristische Überprüfung massiv erschwert. Denn es fehlen etwa die Angaben, auf Grundlage welcher Gefahrenprognose der Freistaat seine Entscheidung traf. Die Justiz könne nun auch gar nicht überprüfen, ob den Behörden überhaupt klar war, dass sie Rechtsgüter abwägen mussten. Und wie genau diese Abwägung ausfiel. Also warum etwa die Behörden zu dem Schluss kamen, dass die Gesundheitsgefahr schwerer wiegt als die Grundrechte.

Das Bayerische Gesundheitsministerium machte über eine Sprecherin geltend, bei Verordnungen wie denen zur Corona-Pandemie gebe es keine Vorschrift, alles zu dokumentieren. Zudem habe damals Zeitnot geherrscht und der Forschungsstand ändere sich laufend.

Juristen wundert diese Begründung. Tatsächlich sei zwar im Gesetz nicht vorgeschrieben, dass jede Verordnung in ihrer Entstehung bzw. ihre Gründe dokumentiert werden. Dies ergebe sich aber aus dem allgemeinen Prinzip der Rechtsstaatlichkeit der Verwaltung, so der Regensburger Juraprofessor Gerrit Manssen. Nur so sei es nämlich möglich, dass die Gerichte Verwaltungs-Entscheidungen überprüfen könnten.

In der “Richtlinie zur Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung” von 2004 heißt es unter Punkt 3.1. ganz eindeutig:

Transparente Aktenführung

1.) Akten müssen die einzelnen Bearbeitungsschritte vollständig, nachvollziehbar und dauerhaft erkennen lassen.

2.) Vorgangsrelevante mündliche Erklärungen und Informationen sind schriftlich zu dokumentieren.

3.) Nähere Festlegungen finden sich in der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern (AGO).     
                                               
4.) Für Vergabeverfahren wird insbesondere auf die Dokumentationspflicht des § 30 VOL/A bzw. § 30 VOB/A (Vergabevermerk) hingewiesen.”

Verstößt Söders Regierung gegen die eigenen Richtlinien?

Bayerns Gesundheitsministerium verweist lediglich auf Berichte des Robert-Koch-Instituts, des Landesamtes für Gesundheit und Gespräche mit Medizinern. Für die Klägerin Hamed ist das nicht ausreichend. Ihrer Ansicht nach müssten die Entscheidungsprozesse transparent sein für die Bürger. Diese müssten nachvollziehen können, was genau die Grundlage für den Lockdown und das Aussetzen von Grundrechten war. Dazu müsse bekannt sein, wie Besprechungen genau verliefen, wie die Argumentation und die Abwägung ausfielen.

Fast ebenso erstaunlich wie das Fehlen von Unterlagen für die massivsten Grundrechts-Einschnitte in der Geschichte der Bundesrepublik ist der Umgang der Medien damit. Man sollte davon ausgehen, dass sich Journalisten, die ihren Beruf ernst nehmen, auf so einen möglichen Fehler der Regierung stürzen. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Bis auf zwei Berichte im Bayerischen Rundfunk und in der Süddeutschen Zeitung ist zumindest bei Google-News nichts zu dem brisanten Thema zu finden.

Und auch die Süddeutsche versteckt es hinter einer Überschrift, die das Gegenteil von dem tut, was sie sollte. Nämlich das Thema überreißen und Neugierde wecken. “Corona-Maßnahmen: Aktenzeichen XY unbekannt”, steht da. Auch der Vorspann ist eher geeignet, die Brisanz zu verschleiern, statt sie herauszustellen, wie es journalistisches Muss wäre: “Eine Rechtsanwältin will wissen, auf welcher Grundlage die Staatsregierung in der Corona-Krise die Ausgangsbeschränkungen verhängt hat. Aus dem Gesundheitsministerium heißt es, das sei nicht erfasst worden.” Im Beitrag wird dann alles korrekt geschildert – aber die meisten Leser werden den aufgrund der Schlafpillen am Einstieg wohl gar nicht gelesen haben.

Keine Kontrolleure der Regierung mehr

Ausgerechnet der Bayerische Rundfunk macht dagegen vor, wie es sauber gegangen wäre. Nach der Überschrift “Staatsregierung: Keine Akten zu Corona-Beschlüssen” kommt ein handwerklich sauberer Vorspann: “Die Corona-Maßnahmen haben die Grundrechte eingeschränkt. Ob das verhältnismäßig war, soll jetzt juristisch geklärt werden. Doch dabei kam heraus, dass es laut Gesundheitsministerium keine Akten zu den Entscheidungsprozessen gibt.”
Fulvia Flacca Bambula
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#18
Drosten, Lauterbach, Söder & Co. kriegen immer mehr Gegenwind

Der Gegenwind wird stärker: Langsam macht jenseits der Straße, fernab von „Querdenkern“ und Freiheitsrebellen eine neue Front gegen den Corona-Irrsinn der Politik mobil, der sich zunehmend Fachleute, Eliten und einflussreiche Kreise anschließen. Die Nervosität wächst – und die Geduld des Establishments, immer derselben Katastrophenpriestern zuzuhören, geht zur Neige.

Den Anfang machte am Wochenende der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann. Im „Hamburger Abendblatt“ ging der Ärzte-Chef hart mit den Virus-Panikmachern ins Gericht und schimpfte, diese machten „die Gesellschaft krank“. Explizit erwähnter er Talkshow-Tingeler und Fürchtemacher Karl Lauterbach (SPD), Merkels Hof-Virologen Chr*stian Drosten, Kanzleramtschef Helge Braun und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

...

Auch andere „Meinungsmacher“ wie Drosten oder Lauterbach bekamen ihr Fett weg: Es sei bezeichnend, dass die Debatte um das Sars-CoV-2-Virus „von Medizinern bestimmt wird, die nicht mit dem ganzheitlichen Menschen arbeiten“. Denn Virologen sähen „nur sehr kleine Teile des Menschen, Epidemiologen nur Zahlenreihen und Statistikmodelle, Anästhesisten sedierte Menschen“. Plassmanns Fazit: „Das wirklich wahre Leben kommt im beruflichen Alltag der Drostens, Lauterbachs und Brauns nicht vor.“ Den von ihm vertretenen Ärzten und Ärztinnen sei „schon im April aufgefallen, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen der politisch-medialen Aufgeregtheit und dem, was sie erleben“.

Auch das Sakrileg, sich endlich ehrlich über die mehr als glimpflichen „Todesfälle“ zu machen, wagt der Chef der Hamburger Kassenärzte: Tödliche Folgen, wie sie Corona-Infektionen haben können, „können bei jeder Krankheit auftreten, selbst bei denen, die wir gerne als ‚harmlos‘ bezeichnen“. Speziell bei Corona sei die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, „gering, die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, hoch gering und die Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken oder gar zu sterben, äußerst gering“. Seine Schlussfolgerung: „Es ist kein ,Killervirus‘, das uns zwingt, im aseptischen ,Panikraum‘ zu zittern, bis der Spuk vorbei ist.“

Plassmann ist nicht der einzige, der vom verordneten Glauben abgefallen ist: Auch immer mehr Medien werden zu Ketzern im Dienste der unbequemen Wahrheit. Vergangene Woche erst war Ex-„Spiegel“-Chef Stefan Aust ins Lager der „Covidioten“ gewechselt. Und Gestern nahm gar die „Bild“ außerordentlich scharf Stellung zu den neuerlichen Lockdown-Plänen und massiven Maßnahmen, die in Israel bereits beschlossen sind und auch in Frankreich und Österreich (wo Kanzler Sebastian Kurz bereits von der „zweiten Welle“ fabuliert) drohen – und stellte erneut das Beispiel Schwedens als Gegenentwurf vor, dass sich entgegen aller Propagandaversuche der deutschen Panikfraktion in Politik und Medien mit seinem Alleingang mehr als bewährt hatte.

Schweden IST ein Erfolgsmodell!

„Ausgerechnet das Land, das im Frühjahr KEINEN Lockdown verhängte und dafür zum Buhmann des Kontinents wurde, steht derzeit sicher und solide da: Schweden!“, schrieb das Springer-Blatt, und zählte auf: „Kaum Neu-Infektionen, nur 14 Schwererkrankte, nahezu keine neuen Todesfälle. Überraschend?

...

RKI: Lügen und gesetzesinkonsistente Zahlen

Selbst Virologen jenseits der Berliner RKI-Charité-Bundespressekonferenz-Nomenklatura um Halbgott Drosten & Co. haben inzwischen genug und wagen sich aus der Deckung: So regt der durch die streitbare sogenannte „Heinsberg-Studie“ bekanntgewordene Bonner Virologe Hendrik Streeck immerhin in der „Deutschen Welle“ eine Debatte „über Umfang und Dauer der staatlichen Beschränkungen“ an – Begründung: Man könne „das Leben ja nicht pausieren lassen“. Auch Streeck wiederholt die Kritik am RKI und der deutschen Notstandspolitiker, die ständig nur „Infektionszahlen“ erwähnten, ohne dass dies irgendeine Aussage zum Krankheitsgeschehen und damit zur realen Risikobewertung hätte. Zufrieden griffen sogleich die bisher meist mundtot gemachten Außenseiter der Corona-Debatte (die schon lange keine mehr ist) die Kritik auf – etwa Stefan Homburg, Professor für Öffentliche Finanzen und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover, der Streeck auf Twitter als willkommenen Leumundszeugen zitierte:

   


Doch bei all diesen ermutigenden Gegenstimmen: Es scheint – zumindest vorläufig – als wäre eine kritische Masse der Renegaten und Skeptiker noch lange nicht erreicht, die ein echtes Kippen der öffentlichen Meinung bewirken könnte. Unverdrossen schüren deutsche Landespolitiker weiterhin Angst und Panik – und zwar parteiübergreifend. Die Ausnahmen sind noch zu selten – etwa das Saarland mit seiner Aufhebung jeglicher Maskenpflicht in der Gastronomie, oder Sachsen-Anhalt mit der Aufhebung selbiger in Schulen. Noch sind die Profilneurotiker und Profiteure der Pandemie tonangebend.

Gruselgeschichten vom Fließband

Es sind die üblichen Verunsicherungssprüchlein – genau wie jene täglichen Gruselgeschichten auf „n-tv“, „Focus“ und in diversen Tageszeitungen, die alle sich bietenden Gelegenheiten nutzen, um die Wachsamkeit und Sorge der Menschen zu steigern – genau das, was Plassmann in Hamburg zu Recht monierte: So vermeldete „n-tv“ gewohnt sensationslüstern, dass die überwiegend privat (und zwar von nachweislichen Nutznießern der künftigen Impfstoffmassennachfrage!) finanzierte Weltgesundheitsorganisation (WHO) wieder einmal den Anstieg der Sterblichkeit im Winter prophezeit hatte. „Es wird härter werden“, so der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge. Es klingt wie die Einstimmung auf den nächsten statistischen Taschenspielertrick, den wir – jede Wette – bald schon präsentiert bekommen.

Denn: In jedem Winter steigen die Todeszahlen; schon wegen der Grippe. Die WHO-Prognose kann schon jetzt getrost so verstanden werden, dass uns in Kürze die „normalen“ saisonalen Grippetote allesamt als „Corona-Tote“ untergejubelt werden – und die Politik so endlich wieder künstlich Todeszahlen hat, die zu den durch die Massentests hochgetriebenen „steigenden Zahlen an Corona-Neuinfizierten“ passen.
Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.

Cosima Wagner
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#19
Deutschland will Wien zum Risikogebiet erklären

Deutschland will die österreichische Hauptstadt Wien offenbar noch am Mittwoch zum Corona-Risikogebiet erklären. Das berichten mehrere österreichische Medien übereinstimmend. Demnach soll die Entscheidung am Mittwochnachmittag verkündet werden.

"Seit dem 5. September liegen deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner vor, daher sehen wir uns zum Handeln gezwungen", zitiert die österreichische Tageszeitung "Der Standard" aus deutschen Regierungskreisen. Personen in Deutschland müssen sich bei der Rückkehr aus ausgewiesenen Corona-Risikogebieten in häusliche Quarantäne begeben.
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#20
(16.09.12020, 14:57)Aglaia schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-58756.html#pid58756Die Ausnahmen sind noch zu selten – etwa das Saarland mit seiner Aufhebung jeglicher Maskenpflicht in der Gastronomie, (...)

Das gilt bisher nur für Gäste; das Personal muß nach wie vor mit Mundschutz arbeiten.
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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Nächster Neumond ist in 27 Tagen und 1 Stunde am 16.10.12020, 21:32
Letzter Neumond war vor 2 Tagen und 6 Stunden