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Symbole (merkwürdig)
#1



George-Washington-Monument nach Blitzeinschlag am Sonntag vorübergehend geschlossen!
Wahrscheinlich mögen die alten Präsidenten gar nicht, was momentan in der Hauptstadt abgeht ...
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#2
   
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
Nur an einem einzigen Ort der Erde (nämlich in Rom) wird ein Komet in einem Tempel verehrt – weil ihn der Divus Augustus als ein sehr günstiges Zeichen für sich erklärte. Der Komet trat nämlich zu Beginn seiner Regierung in Erscheinung; während der Spiele, die er zu Ehren der Göttin – kurz nach der Ermordung seines Vaters Caesar – in dem noch von diesem eingesetzten Kollegium abhielt.

Mit folgenden Worten äußerte Kaiser Augustus darüber seine Freude: "Gerade an den Tagen meiner Spiele wurde ein Haarstern sieben Tage lang am nördlichen Teile des Himmels erblickt. Er ging um die elfte Tagesstunde auf, war sehr leuchtend und in allen Ländern sichtbar. Das Volk glaubte, durch diesen Stern werde die Aufnahme Caesars unter die unsterblichen Götter angezeigt. Um dessentwillen wurde dieses Sternzeichen am Abbild seines Kopfes angebracht, das später auf dem Forum Romanum geweiht wurde."

So sprach sich Kaiser Augustus öffentlich aus; in seinem Innern aber war er mit Freude davon überzeugt, daß der Stern für ihn aufgegangen sei, und daß er mit ihm aufgehe. Und zwar, wenn wir die Wahrheit sagen wollen, zum Heile der ganzen damaligen Welt. Und so sprachen die Römer alle Zeiten vom "Goldenen Zeitalter", wenn sie auf die Regierungszeit ihres Kaisers Augustus zurückblickten. Es waren nämlich wirklich gute Jahre, an die man sich gern erinnerte. Denn Kaiser Augustus regierte tatsächlich mit sehr viel Geschick und zum Segen & Reichtum des ganzen Volkes viele viele Jahre lang.

Moral, Sitte und Gesetz standen hoch im Kurs zu dieser Zeit, und das Wort Dekadenz war unter Kaiser Augustus in Rom völlig unbekannt. Der wohl beste römische Kaiser regierte insgesamt: 58 Jahre von 44 v. d. Z. bis zum 19. August 14 n. d. Z. Ihm zu Ehren wurde sein Sterbemonat August genannt –
und so heißt er bis heute.

Kaiser Augustus verehrte die alten Götter, wie kein zweiter Kaiser nach ihm. Aus diesem Grund sah er sich selbst zuerst als Hoherpriester (Pontifex Maximus) des Reiches und nur an zweiter Stelle als Kaiser.

       
Augustus als Pontifex Maximus und Livia Drusila (auch: Iulia Augusta), die Hohepriesterin von Rom, die von Kaiser Augustus geheiratet wurde

Livia und Augustus verzichteten auf eigene Kinder, weil Augustus glaubte, daß eine frühere Fehlgeburt der Livia ein Zeichen der Erdgöttin Gaia gewesen sei, keine eigenen Kinder in die Welt zu setzen.

Daher war, für den Bestand ihrer Ehe, tiefe gegenseitige Zuneigung und Respekt ausschlaggebend für ihre Gefährtenschaft – ohne jegliche Affären oder Konkubinen. Trotz oder wegen des stürmischen Beginns ihrer Verbindung war Livia auf ihren guten Ruf als Ehefrau und vorbildliche Mutter bedacht. Im Rahmen der augusteischen wiederhergestellten Republik wirkte Livia seit 27 v. d. Z. geradezu als lebende Inkarnation gesellschaftlicher und moralischer Erneuerung. Augustus selbst räumte seiner Gemahlin und Hohenpriesterin großen politischen Einfluß in Rom ein, denn er pflegte wichtige Fragen der Politik nur mit ihr zu besprechen und ihren Rat einzuholen. Von Livia stammen vier Kaiser ab: Sie war die Mutter des Tiberius, die Großmutter des Claudius, die Urgroßmutter Caligulas und die Ururgroßmutter Neros.

       
Hier alte römische Münzen, welche den sagenhaften Kometen zeigen. Es muß also ein herausragendes Ereignis gewesen sein, wenn es die Sternschnuppe/Komet auf die Münzen der damaligen Zeit schaffte.

Hierzu ist zu sagen:

Sternschnuppen sind wie Sterne und alles andere – was Du am Himmel siehst – eine Art Fernsehen. Das ist alles programmiert innerhalb des Hologramms.

In der Antike sah man in den Sternschnuppen eine Botschaft/Nachricht der Götter selbst. Nach der Ermordung Caesars sagte Kaiser Augustus, daß Caesar zu den Göttern aufgestiegen sei. Bei der Trauerfestspielen/Beerdigung Caesars zeigte sich – für alle Römer sichtbar – eine Sternschnuppe über dem Kapitol und genau über dem Haupt von Kaiser Augustus, welcher gerade die Trauerrede hielt. Das wurde als Beweis genommen, daß Caesar tatsächlich zu den Göttern (in seine Heimat) gegangen ist. Ganz ähnlich, wie es bei den ägyptischen Pharaonen geschah, wenn sie zurück in ihre kosmische Heimat reisten.

Von Kaiser Augustus ist der originale wunderschöne Ausspruch (der später leider J.-W. Goethe zugeschrieben wurde):

Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur,
mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat!
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#4
(02.08.12022, 13:11)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-74895.html#pid74895Sternschnuppen sind wie Sterne und alles andere – was Du am Himmel siehst – eine Art Fernsehen. Das ist alles programmiert innerhalb des Hologramms.

Ganz genau. Von 'draussen' kommt nichts rein, und draussen gibt es so etwas nicht.


(02.08.12022, 13:11)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-74895.html#pid74895In der Antike wurden Sternschnuppen für Nachrichten und Botschaften der Götter gehalten

In der Antike sah man in den Sternschnuppen eine Botschaft/Nachricht der Götter selbst.

Wie sollte man den 'Grauen Massen' sonst auch erklären, dass es im Vakuum (göttliche) Gesetze gibt, die eingehalten werden müssen? Also mussten auch 'Sternschnuppen' und 'Kometen' dazu herhalten, die grauen Massen für die Gesetze zu begeistern.

Denn je mehr diese Gesetze missbraucht wurden, desto mehr Chaos ist entstanden, ab der ersten Stunde an. Deshalb war es stets wichtig, auf die Einhaltung von Gesetzen hinzuweisen, die heute jeder aus seinem privaten Training kennt.


Zitat:
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur,
mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat!

Sehr schön!
EigenSinnige Frauen
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#5
Washington, D.C.
Blitzeinschlag am Weißen Haus –
vier Menschen lebensgefährlich verletzt

Mitten in der US-Hauptstadt sind zwei Frauen und zwei Männer durch einen Blitzschlag lebensgefährlich verletzt worden. Sie befanden sich in unmittelbarer Nähe des US-Präsidentensitzes.

Beamte des US-Geheimdienstes und der US-Parkpolizei, die regelmäßig auf dem Platz präsent sind, wurden Zeugen des Unglücks und eilten den Opfern sofort zu Hilfe. Rettungskräfte wurden kurz vor 19 Uhr zum Unglücksort gerufen. Ein Teil des Parks blieb am Donnerstagabend für mehr als eine Stunde geschlossen, mit Rettungskräften vor Ort.

https://www.spiegel.de/panorama/blitzeinschlag-am-weissen-haus-vier-menschen-lebensgefaehrlich-verletzt-a-757bcd32-cab7-48f2-8eb1-335432d95b2d
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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