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Elektroautos von Tesla
#1
Ich bin mir nicht schlüssig, ob das hier schon thematisiert wurde.

Ich habe gerade einen Bericht gesehen, der aufzeigt, daß die Teslafahrzeuge fahrende Überwachungsvehikel sind. Sehr interessant, denn überwacht wird auch das komplette Umfeld des Autos, permanent.

https://www.zdf.de/politik/frontal/datenkrake-tesla-das-auto-als-spion-102.html#xtor=CS5-91
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#2
Es schmerzt mich immer zu lesen, dass dieser Schrott unter dem Namen Tesla firmiert. Verwirrt

Diese Überwachungsmaßnahmen sind aber nicht nur in Teslas verbaut, sondern auch in vielen anderen Elektroautos. Bei Tesla wir der ganze Datenwust noch in deren Cloud gleich hochgeladen.

Aktuell treibt es aber diesbezüglich Apple am schlimmsten. Die verbauen in den neuen Iphones gleich eine Routine, die auf dem eigenen Smartphone nach verbotenen Bildern scannt und teilt es dann dem Konzern und eventuell Behörden mit. Das ist gerade Thema in verschiedenen Medien und ein Tabubruch, den der Apple-Konzern da begeht.
Im A & O das Geheimnis liegt - Omega siegt!
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#3
Riesige Solarfelder überall auf unserem Planeten

   

So sieht die sogenannte Energiewende aus! Und wenn diese Extremisten die Natur überall verdrängt haben, dann gibt es sicherlich genug Strom, um uns Dokus bei RTL anzusehen, wie schön der Planet mal war.
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#4
Hacker konnte Funktionen von über 25 Teslas fernsteuern

Ein junger Fachmann für IT-Sicherheit hat gravierende Sicherheitslücken bei einer Software in einzelnen Tesla-Fahrzeugen entdeckt.

Software von Drittanbietern kann Tesla-Fahrzeuge möglicherweise angreifbar für Hacker machen. Das jedenfalls behauptet ein 19 Jahre alter IT-Sicherheitsspezialist aus Deutschland namens David Colombo. Er gab in dieser Woche bei Twitter an, er habe aus der Ferne auf Funktionen von mehr als 25 Teslas in 13 Ländern zugreifen können.

Der Nachrichtendienst Bloomberg berichtete daraufhin, Colombo habe auf Anfrage Belege für seine Behauptungen vorgelegt. So habe er etwa Screenshots eines privaten Chats mit einem Tesla-Besitzer gezeigt, bei dessen Auto Colombo laut eigenen Angaben unter anderem die Hupe bedienen konnte. In anderen Fällen habe er Türen und Fenster entriegeln, die Scheinwerfer und die Musikanlage anschalten und die Autos sogar starten können.

Colombo hat Bloomberg demnach gebeten, auf die Veröffentlichung von Details zum Hersteller der Drittsoftware zu verzichten, weil dieser die offengelegten Sicherheitsmängel noch nicht behoben habe. In den falschen Händen könne der Mangel für die Besitzer der betroffenen Autos gefährlich werden. Er habe Tesla und den Betreiber der unsicheren Software auf das Problem aufmerksam gemacht.


https://twitter.com/david_colombo_/


Soso, einem sogenannten IT-Sicherheitsexperten von rüstigen 19 Jahren (wieviele Jahre Berufserfahrung er wohl vorzuweisen hat) gelingt es also, in 19 Ländern in Tesla-Autos einzudringen und diese fernzusteuern. Na sowas, wer hätte das gedacht, daß man solche Dinge mit diesen Autos anstellen kann. Wenn das ein 19 jähriger schon hinbekommt, was machen dann die Betreiber der Software, die diese Sicherheitslücken Tesla zur Verfügung stellen. Denn nur so herum kommt man dem "Problem" auf die Spur. Wer solchen Schrott kauft, ist einfach selbst daran schuld.


Quelle: https://www.automobilwoche.de/article/20220114/NACHRICHTEN/220119954/1334/unsichere-software-hacker-konnte-funktionen-von-ueber--teslas-fernsteuern
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#5
Elektroauto – nach Opel und Renault äußert sich jetzt auch BMW-Chef kritisch

https://journalistenwatch.com/2022/04/21/elektroauto-opel-renault/

Die Vorstandschefs von Opel und Renault haben sich bereits vor einiger Zeit kritisch bezüglich Elektroautos geäußert. Jetzt rückt auch BMW vom Elektroauto als einzige Antriebsart ab.

Der Vorstandsvorsitzende von BMW, Oliver Zipse, warnte nun ebenfalls davor, aus rein ideologischen Gründen auf eine reine Elektro-Strategie zu setzen. Zispe betont dabei, dass der weltweite Markt an Verbrennungsmotoren immer noch um ein Vielfaches höher sei, als der von reinen Elektroautos.

Hersteller müssten deshalb auch darauf achten, dass sie mit einer Fokussierung auf reinen Elektroautos nicht zu abhängig von einigen wenigen ausgewählten Ländern werden. Es gäbe immer noch Märkte auf der Welt, in denen diese Technologie noch Jahrzehnte lang nicht zum Einsatz käme. In vielen Ländern fehlt es an der entsprechenden Infrastruktur, sowohl bei der Stromerzeugung als auch beim Netzausbau und entsprechenden Lademöglichkeiten.

In vielen Teilen der Welt wird der Verbrennungsmotor noch Jahrzehnte benötigt

Bei einer Diskussion mit Experten sagte der BMW-Chef in New York: „Wenn jemand aus irgendeinem Grund kein Elektrofahrzeug kaufen kann, aber ein Auto braucht, würden Sie ihm dann lieber vorschlagen, sein altes Auto für immer weiterzufahren? Wenn Sie keine Verbrennungsmotoren mehr verkaufen, wird es jemand anderes tun.“ Dabei verwies Zipse auch auf neue Abhängigkeiten, wie zum Beispiel die Versorgung mit Batterie-Rohstoffen, die hauptsächlich aus China kommen. Der Krieg in der Ukraine hat gezeigt, wie schnelle eine solch einseitige Abhängigkeit von einzelnen Staaten zu Versorgungsengpässen führen kann.

Elektroauto schafft neue Abhängigkeiten von einzelnen Staaten

Zispe verwies auch darauf, dass sparsame Autos mit Verbrennungsmotor durchaus auch ein Gewinn aus Umweltsicht seien. Auch der Gewinn für die Hersteller sei dabei von entscheidender Bedeutung. Der hohe Preis für Elektroautos wäre auch von vielen, die auf ein Auto angewiesen seien, nicht aufzubringen. Dazu kommt, dass mit dem aktuellen Strommix die CO₂-Bilanz von Elektroautos nicht so gut ausfällt, wie allgemein dargestellt. Zudem gäbe es immer noch viel zu große Lücken in der Lade-Infrastruktur. Nach Aussage Zispes ließe sich das Problem nur durch Technologie-Offenheit und das Vermeiden einer politischen Festlegung auf eine einzige Antriebsart lösen.


Wahre Worte.
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#6
FLOPPT DIE E-WENDE WEGEN BATTERIE-MANGEL?

https://ansage.org/floppt-die-e-wende-wegen-batterie-mangel/

Die hochsubventionierte, weitgehend ineffiziente und mit Blick auf die Stromversorgung infrastrukturell kaum zu schulternde E-Mobilitätswende droht an einer weiteren Sollbruchstelle zu scheitern: Die Autoindustrie fürchtet riesige Engpässe bei der Versorgung mit Batterien und Akkus, ohne die antriebstechnisch jedoch nichts läuft. Der niederländische Branchenriese Stellantis wittert großes „Ungemach für Autobranche” aufgrund eines sich abzeichnenden weltweiten Batteriemangels.

Damit werden nicht nur die ökologisch verheerenden Produktionsbedingungen, die teilweise mit Kinderarbeit, Neo-Sklaverei und vor allem riesiger Landschaftszerstörung in den Drittwelt-Erzeugerländern von Seltenen Erden, Kobalt und Lithium einhergehen, zur Nemesis des grünen Elektrowahns. Sondern auch die Unzuverlässigkeit der Warenströme und Lieferketten und anhaltender Rohstoffmangel aufgrund der riesigen Nachfrage drohen die elektrische Zeitenwende zu sabotieren.

Kritische „Zeitenwende”

Stellantis rechnet in den kommenden Jahren mit einer massiven Verschärfung der Angebotssituation und warnt, die gesamte Branche werde in den Jahren 2025 und 2026 mit Lieferproblemen bei Batterien konfrontiert sein. Stellantis-CEO Carlos Tavares erklärte dies bei einer Veranstaltung der „Financial Times”, in der über die „Zukunft des Autos” philosophiert wurde.

Eigentlich folgte die Elektrowende ja der Einsicht, dass fossile Energien endlich seien und regenerative unbegrenzt. Wenn nun aber die Schlüsseltechnologie der Energiespeicherung ins Wanken gerät, ist das gesamte Modell gefährdet. Vor allem die Abhängigkeit der Märkte von Lieferanten aus Asien spiele, so Tavares, hierbei eine große Rolle: Die Geschwindigkeit, zitiert ihn „n-tv”, mit der Produktionskapazitäten für Batterien aufgebaut würden, reiche „womöglich nicht aus”, um die sich schnell verändernden Märkte zu bedienen.
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#7
Das Ganze wird noch deutlich perverser, wenn man bedenkt, daß der Wasserstoff-Motor schon vor dem E-Wahn existierte und bisherige KFZ ohne großen Aufwand hätten umgerüstet werden können. Dazu eine auf regenerativen Energien basierende Reinigung + Elektrolyse von Wasser, und man hätte einen sauberen geschlossenen Kreislauf mit der einzigen "Emission" in Form von Wasser.

Auch hier gibt es sicherlich einige Hürden, aber die sind im Vergleich zum E-Wahn deutlich einfacher zu beheben.

Die Wasserstoff-Kraftquelle hat allerdings den "Nachteil", daß dann jeder zuhause selbst seinen Treibstoff herstellen könnte, und man den auch nicht einfach besteuern und die Abgabe kontrollieren kann. Aber auch das ist natürlich so gewollt.
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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