Fragwürdige Entscheidungen
#1
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#2
Was darf Satire? Huch ... das ist ja gar keine Satire!

   

https://archive.ph/s6IRA
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3



Die französische Sportministerin, die vor kurzem in der Seine einen Tauchgang gewagt hat, um zu beweisen, dass das Wasser sauber ist, ist jetzt gezwungen ihren Arbeitsplatz wegen einer Hautkrankheit nach Homeoffice zu verlegen. Sie hat einen verdächtigen Ausschlag bekommen. Das bedeutet, dass die Seine bereit für die Olympischen Spiele ist.
Tue was immer ich will!
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#4
   

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#5
   


Unglaublich, was hier abgeht! Als hätten wir keine anderen Probleme. Die Menschen werden einfach nur abgelenkt.

Kritik an Prioritäten von Behörden und Regierung

Die Mehrheit der Kommentare sieht in den Biotonnen-Kontrollen eine falsche Prioritätensetzung staatlicher Stellen – insbesondere im Vergleich zu als dringender empfundenen Themen wie Grenzsicherung oder Kriminalitätsbekämpfung. Viele Leser empfinden das Vorgehen als symptomatisch für eine aus ihrer Sicht fehlgeleitete Politik.

https://www.focus.de/panorama/welt/biotonnen-kontrollen-massive-kritik-an-behoerden-und-muellvorschriften_25d08182-2231-42dd-b827-079d1e2336ae.html
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#6
   

Das Problem ist nicht, wer auf dem Thron sitzt.
Das Problem ist, dass es einen Thron gibt.
Leg will verde firste Man!
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#7
EU plant heimliche Stromrationierung für Haushalte

KI frisst Energie wie nie zuvor, und die EU hat zu wenig Strom. Nun plant Brüssel, dass Haushalte ihren Verbrauch systematisch reduzieren sollen. Gesteuert soll das ausgerechnet mit KI werden. Der umstrittene Smart Meter ist dabei das entscheidende Instrument. Die Europäische Kommission plant, Haushalte systematisch dazu zu bringen, ihren Stromverbrauch in den Abendspitzenzeiten zu drosseln.

Grund: Die Stromnachfrage explodiert durch den Bau riesiger KI-Rechenzentren sowie durch die Elektrifizierung von Industrie, Verkehr und Heizung. Hat die „Energiewende“ dem Stromnetz und der Versorgungssicherheit schon zugesetzt, kommt nun der KI-Boom oben drauf.

Noch 2026 soll ein neues Gesetz den flächendeckenden Einsatz KI-gestützter Smart Meter massiv vorantreiben. Es ist wirklich nicht ohne Ironie: Genau jene Technologie, die so viel Strom verbraucht, dass die EU vor einem Mangel steht, soll nun den Mangel beheben helfen. Rechenzentren verbrauchen derzeit rund 2,5 Prozent des gesamten EU-Stroms. Prognosen gehen davon aus, dass sich dieser Anteil in den nächsten vier Jahren mehr als verdoppelt. Politico berichtet aktuell.

In Irland machen Rechenzentren bereits über 20 Prozent des nationalen Stromverbrauchs aus – in manchen Regionen sogar bis zu 80 Prozent der lokalen Last. Ähnliche Probleme gibt es in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich. Hinzu kommen Millionen neuer Elektroautos und Wärmepumpen. Die bestehenden Netze sind darauf nicht ausgelegt. Kritiker haben davor seit Jahren gewarnt, doch die Politik blieb bisher fest hinter der „Energiewende“ und wollte davon kaum abrücken. Es gibt also nicht nur zu wenig Strom, sondern auch eine zunehmende Überlastung der Netze. Die Lösung der Kommission?

Die sogenannte „flexible Lastverlagerung bei den Verbrauchern“. Was könnte sich dahinter verbergen? Etwa Rationierungen für private Haushalte?

Am 3. Juni 2026 hat die Kommission die „Strategic Roadmap for Digitalisation and AI in the Energy Sector“ vorgestellt. Kernstück ist ein neues Gesetz, das den Rollout KI-gestützter Smart Meter massiv beschleunigen soll. In Österreich ist der Ausbau schon sehr weit, nur mit einem komplizierten Opt-Out-Verfahren kann man sich noch wehren. Die Überwachung der Stromkunden wird von der Zivilgesellschaft seit langem kritisiert, die Politik reagiert darauf allerdings nicht.

Diese Zähler sollen in Echtzeit den Verbrauch messen und über Apps oder automatische Steuerung den Haushalten signalisieren (oder automatisch umschalten), wann sie Strom nutzen dürfen – vorzugsweise nachts oder mittags, wenn viel günstiger Wind- und Solarstrom verfügbar ist.

Für die Verbraucher sollen die Ideen der EU natürlich nur im besten Sinne sein. Die Kommission erklärte, dass die Smart Meter den Verbrauchern „mehr Kontrolle darüber geben, wann sie Strom verbrauchen, sodass sie ihren Verbrauch auf günstigere Zeiten verlagern und ihre Rechnungen senken können“. Niemand habe die Absicht, ihnen den Strom abzudrehen oder ihn zu bestimmten Zeiten massiv zu verteuern. Im Gegenteil: Die Kommission verspricht durch Demand-Side Flexibility Einsparungen von über 71 Milliarden Euro pro Jahr für die europäischen Haushalte.

Smart Meter als Tool

Kritiker sehen jedoch eine schleichende Rationierung auf sie zukommen: Nicht mehr offen und klar „Du darfst jetzt nicht waschen“, sondern subtil über Preise oder automatische Drosselung. Während die Tech-Konzerne ihre KI-Modelle mit Milliarden von Rechenoperationen trainieren, sollen normale Bürger ihre Waschmaschine, ihr E-Auto oder ihren Trockner nach den Preissignalen der Netzbetreiber ausrichten. Wer nicht mitspielt, zahlt drauf. Die Kommission lobt sich dabei noch dafür, dass die Bürger so Geld sparen können.

Smart Meter sind in vielen Ländern bereits im Rollout – in manchen Mitgliedstaaten sogar Pflicht.

Österreich ist EU-weit ein Vorreiter; der Ausbau ist dort fast vollständig. In Deutschland besteht seit 2025 eine Einbaupflicht für bestimmte Verbrauchergruppen, doch der tatsächliche Ausbau hinkt trotz der gesetzlichen Vorgaben deutlich hinterher.

Mit dem neuen Gesetz wird der Druck auf alle Mitgliedstaaten massiv steigen, und dynamische Stromtarife dürften bald zur Norm werden. Diese waren vor dem Zeitalter der digitalen Überwachung undenkbar. Nun lässt sich bestens abrechnen: Wer sein Verhalten nicht anpasst, zahlt deutlich mehr.

Während Österreich, Italien, Spanien, Schweden und viele skandinavische Länder bereits sehr weit sind, hinken andere südosteuropäische Staaten sowie Teile des Baltikums und Deutschland noch hinterher.

Befürworter argumentieren: Das ist doch nur vernünftig – Netze besser auslasten, Erneuerbare besser nutzen und Rechnungen senken. Gegner sagen: Die Last der Energiewende und des KI-Booms wird einseitig auf die privaten Haushalte abgewälzt, während die großen Profiteure (Hyperscaler wie Microsoft, Google und Amazon) ihre Rechenzentren weiter ausbauen dürfen.

Die EU-Kommission verkauft die Maßnahmen als Win-Win: Günstiger Strom für alle, stabile Netze und Platz für die KI-Zukunft. Von Rationierung spricht sie nie – sie nennt es „Effizienzsteigerung“.

https://tkp.at/2026/06/16/eu-plant-heimliche-stromrationierung-fuer-haushalte/
Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.

Cosima Wagner
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#8
   
Tue was immer ich will!
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#9
Alois Irlmaiers Prophezeiungen

Die meisten mögen ihn schon kennen, doch aufgrund der aktuellen Lage dennoch erwähnenswert.
Eine kompakte Übersicht einiger Prophezeiungen und Sehungen des Alois Irlmaier aus der Zeit um 1950 zum 3. Weltkrieg und danach.

Beigemerkt: Er wurde in einem bayrischen Gerichtsurteil von 1947 der Gauklerei und Betruges amtlich freigesprochen, da er seine Fähigkeiten vor Gericht beweisen konnte. Es ist erstaunlich, wie viele Vorhersagen von ihm bisher eingetroffen sind.

Kurze Chronologie der relevanten Prophezeiungen:

- Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. ✔️
- Dann ein Glaubensabfall wie noch nie. ✔️
- Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie. ✔️
- Alsdann kommt eine große Anzahl fremde Leute ins Land. ✔️
- Es folgt eine große Inflation / Geld verliert Wert. ✔️
- Bald darauf Unruhen in Europa. ✔️
- Ein plötzlicher neuer Nahostkrieg flammt auf (großer Konflikt um Israel herum, Flotten im Mittelmeer). Wir sind hier.

- Drittes Attentat auf einen „Hochgestellten“ als Auslöser für den 3. Weltkrieg: Zwei Mörder – einer klein/schwarz, einer größer/hellhaarig. (Vermutlich im Balkan - Irlmaier war bzgl. des Ortes nicht sicher).
- Dann marschieren russische/östliche Armeen über Nacht ein.
- Zerstörung: Frankfurt kaum noch da, Rhein-Tal verwüstet, eine Waffe in Form von giftigem, gelbem Staub in Ostdeutschland vernichtet alles und stoppt den russischen Vormarsch am Rhein.
- Anschließend drei Tage Finsternis (Sonne verdunkelt, niemand darf raus, Staubtod, Panik).
- Massiver Tod (mehr als die Hälfte der Menschheit), danach Reinigung.
- Danach folgt eine lange, glückliche Zeit.
Tue was immer ich will!
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#10
Zitat:- Es folgt eine große Inflation / Geld verliert Wert. ✔️
- Bald darauf Unruhen in Europa. ✔️

Wobei hier noch nicht das Ende der Fahnstange erreicht ist...
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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