Die drei Lebensphasen lassen sich auch mit Verbinden, Halten und Loslassen beschreiben.
Im ersten Lebensdrittel geht es darum, die richtigen Verbindungen zu knüpfen - Freundschaften, Partnerschaften, den eigenen Weg. Wir schlagen Wurzeln, ergründen, wohin wir gehören. Es ist eine Phase des Aufbruchs und der Bewusstwerdung.
In der zweiten Lebensphase heißt es Halten. Wir pflegen Freundschaften, Partnerschaften und Überzeugungen. Doch Routine bedeutet nicht gleichzeitig Stillstand, sondern Tiefe, Verlässlichkeit und Verbundenheit. Wir finden Halt und Beständigkeit.
Dann folgt das Loslassen. Die Kinder gehen ihre eigenen Wege, die Kräfte werden weniger, und Menschen treten aus unserem Leben. Wir kommen langsam zur Ruhe und schöpfen Kraft aus den Erinnerungen und unzähligen Erfahrungen des zurückliegenden Lebens. Loslassen heißt auch immer Rückschau halten.
Im ersten Lebensdrittel geht es darum, die richtigen Verbindungen zu knüpfen - Freundschaften, Partnerschaften, den eigenen Weg. Wir schlagen Wurzeln, ergründen, wohin wir gehören. Es ist eine Phase des Aufbruchs und der Bewusstwerdung.
In der zweiten Lebensphase heißt es Halten. Wir pflegen Freundschaften, Partnerschaften und Überzeugungen. Doch Routine bedeutet nicht gleichzeitig Stillstand, sondern Tiefe, Verlässlichkeit und Verbundenheit. Wir finden Halt und Beständigkeit.
Dann folgt das Loslassen. Die Kinder gehen ihre eigenen Wege, die Kräfte werden weniger, und Menschen treten aus unserem Leben. Wir kommen langsam zur Ruhe und schöpfen Kraft aus den Erinnerungen und unzähligen Erfahrungen des zurückliegenden Lebens. Loslassen heißt auch immer Rückschau halten.
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