Zwischen den Zeiten
Die Welt hat sich zur Ruh gesetzt,
ihr buntes Kleid ist ganz zerfetzt.
Die Sonne droht nicht aufzugehn.
Und auch die Zeit scheint still zu stehn.
So wandert mein Blick nach innen.
Und mit der Stille folgt das Sinnen.
Die Gedanken halten Rast in mir,
fernab der Welt, vom Jetzt und Hier.
Vergehen, Werden – Zeit dazwischen,
Altes und Neues sanft verwischen.
Fast schon Illusion, ein leerer Raum,
Realität? Oder doch nur ein Traum?
Tief unter dunkler Erdenschicht
keimt leis` der Samen, fern dem Licht.
Nur wer sich das Alleinsein traut,
in die Tiefen seines Selbst noch schaut.
Wie aus dem Samen wächst der Baum
erblüht im Geist der Lebenstraum.
Aus Funken glüht erneut die Tat.
so wird gelegt der Zukunft Saat.
Die Welt hat sich zur Ruh gesetzt,
ihr buntes Kleid ist ganz zerfetzt.
Die Sonne droht nicht aufzugehn.
Und auch die Zeit scheint still zu stehn.
So wandert mein Blick nach innen.
Und mit der Stille folgt das Sinnen.
Die Gedanken halten Rast in mir,
fernab der Welt, vom Jetzt und Hier.
Vergehen, Werden – Zeit dazwischen,
Altes und Neues sanft verwischen.
Fast schon Illusion, ein leerer Raum,
Realität? Oder doch nur ein Traum?
Tief unter dunkler Erdenschicht
keimt leis` der Samen, fern dem Licht.
Nur wer sich das Alleinsein traut,
in die Tiefen seines Selbst noch schaut.
Wie aus dem Samen wächst der Baum
erblüht im Geist der Lebenstraum.
Aus Funken glüht erneut die Tat.
so wird gelegt der Zukunft Saat.
Froher Sinn bringt Gewinn!
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