[color=#00369B][b]Unter der linken Pfote der Sphinx[/b][/color]
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Unter der linken Pfote der Sphinx

   
Unter der linken Pfote der Sphinx

CIA-Dokumente berichten von einem unterirdischen Tempel direkt unterhalb der ägyptischen Sphinx. Laut diesen Dokumenten soll sich hier eine geheime ägyptische Bibliothek befinden. 

Die 10-seitige CIA-Akte vom 20. November 1952 ist vor über 70 Jahren schon einmal an die Öffentlichkeit gelangt und wurde jetzt wiederentdeckt. Die Legende über die unterirdische ägyptische Geheimbibliothek fasziniert die Öffentlichkeit seit fast einem Jahrhundert. Es wird behauptet, dass mythische Archiv enthalte antike Texte, Karten und Beweise einer verlorenen Zivilisation, die älter ist als die aufgezeichnete Geschichte.

Ein Großteil des modernen Mythos geht auf den amerikanischen Hellseher Edgar Cayce zurück, der in den 1930er Jahren vorhersagte, dass eines Tages unter der Pfote der Sphinx eine versteckte Kammer mit Aufzeichnungen aus Atlantis entdeckt werden würde.

Laut Cayce enthält das versteckte Archiv Texte, die die vergessene Geschichte der Menschheit, fortschrittliche Wissenschaft und katastrophale Ereignisse, die frühere Zivilisationen zerstörten, detailliert beschreiben. Er sagte voraus, dass die Kammer eines Tages entdeckt werden würde, was jahrzehntelange Spekulationen und Expeditionen rund um das Denkmal anheizte.

Das Interesse verstärkte sich in den 1990er Jahren, nachdem seismische Untersuchungen und Bodenradar die unterirdische Hohlräume und Anomalien in der Nähe der Sphinx tatsächlich entdeckten.

Japanische Forscher der Waseda-Universität und spätere amerikanische Teams identifizierten ungewöhnliche Hohlräume unter dem Gizeh-Plateau, obwohl etablierte Archäologen diese Behauptung bis heute bestreiten, dass es sich um künstliche Kammern handeln würde.

https://www.dailymail.com/sciencetech/article-15808441/cia-hall-records-sphinx-egypt.html?ito=social-twitter_dailymailus
Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.

Cosima Wagner
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In der Sphinx ist ein Loch im Kopf

   

Es wird vermutet, dass es einen Kopfschmuck enthielt, um die Sonne zu symbolisieren, während sie sich über den Himmel bewegt. Johann Helffrich besuchte die Sphinx während seiner Reisen in den Jahren 1565-66. Er beschreibt, dass ein Priester in den Kopf der Sphinx ging, und als er sprach, war es, als würde die Sphinx selbst sprechen.

Viele Stelen aus dem Neuen Reich zeigen die Sphinx mit einer Krone. Wenn sie tatsächlich existierte, könnte das Loch der Ankerpunkt dafür gewesen sein. Émile Baraize schloss das Loch 1926 mit einer Metallklappe.

Zitat:Johann Helffrich (* im 16. Jahrhundert) war ein deutscher Orientreisender und Schriftsteller.

Der Leipziger Bürger Helffrich bereiste in den Jahren 1565 und 1566 Palästina, Alexandrien, Ägypten und die Sinai-Halbinsel. Er hielt seine Erlebnisse und Beobachtungen in einem Reisetagebuch fest, das 1579 unter dem Titel Kurtzer vnd warhafftiger Bericht, Von der Reyß aus Venedig nach Hierusalem, Von dannen inn Aegypten, auff den Berg Sinai, Alcair, Alexandria, und folgends widerumb gen Venedig veröffentlicht wurde. Das Buch sah in den folgenden Jahrzehnten mehrere Neuauflagen in verschiedenen europäischen Ländern.

Darstellung der Pyramiden von Gizeh in Helffrichs Buch

Helffrich kommt besondere Bedeutung zu, da er als einer der ersten Europäer die historischen Stätten der bereisten Gebiete mit großem Interesse besichtigte und schilderte. Unter anderem sah er die Große Sphinx von Gizeh, die Pyramiden und erkundete das Innere der Cheops-Pyramide.

Seine Wiedergabe und Auslegung des Gesehenen sind oftmals fehlerhaft und von Irrtümern geprägt; beispielsweise behauptete er, die Große Sphinx von Gizeh sei hohl und aus ihrem Inneren hätten Priester zum Volk gesprochen; oder er vermutete, dass der Sarkophag in der Grabkammer der Cheops-Pyramide aus Metallguss sei. Dennoch ist seine Reisebeschreibung bedeutsam, da sie dazu beitrug, im Europa der Renaissance das Interesse an den Altertümern und der Geschichte Ägyptens zu wecken.
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