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Natürliche Nahrung und gesundes Wohnen
#11
Bären, Bäume, Schlammlawinen sind auch Braun und nivht sehr träge.

In Vietnam gibt es ab und zu Erdrutsche in den Bergen, dort ist braun eine Farbe der Gefahr... soviel ich weiß.


Antwort Paganlord: Hallo nguyen! Es geht um die reine Farbschwingung von "braun" und nicht um Bären, Schlammlawinen oder Bäume. Die Farbe Infrarot hat beispielsweise eine sehr niedrige Schwingung, und die Farbe Ultraviolett weist eine sehr hohe Schwingungsfrequenz auf. Dazwischen liegt das gesamte bekannte Farbspektrum, und jede Farbe schwingt eben verschieden. Und genau das hat eben Auswirkungen auf die menschliche Psyche. Und genau darum geht es hier in diesem Thema.

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#12
@Alexis
Zitat: dann mach doch einfach Bordeaux drauß

dann hätten wir das gleiche Problem diskutiert in:
http://www.pagan-forum.de/index.php?showtopic=23326&st=30

hier schrieb Nuculeuz:

Zitat:Schwarz mit rot:

Hang aufzufallen, etwas besonderes sein wollen, gepaart mit Dominanzansprüchen.
Beim Bordeuxrot wohl eher mit ästhetischer Kompetenz und mehr Kontrolle?

Absorbierende, innere Aggressivität (auch im förderlichem Sinne, wenn umgelenkt, dann z.B. als Durchsetzungskraft).
->Introvertiertes Feuer.

Im allgemeinen wohl starke emotionale Ausdruckskraft.

Beim Durchschnittsmenschen führt diese emotionale Stauung dann oft zum Fetischismus/Exzeß (siehe Alexis Beitrag) - muß aber nicht.

es hat wohl jede Farbe ein Für und Wieder.
Im Google gefunden (mehrere verschiedene Quellen):

Zitat:Braun:
Bequemlichkeit, Anpassung, zurückziehen.
Braun kann als Symbol für die Mutter Erde und Erdhaftigkeit verwendet werden.
Wirkung der Farbe Braun: Wirkt beruhigend, bis zu Faulheit.
Natürlich Erde, schokoladig und konservativ. Aber auch stabil, trocken, mütterlich, solide, langweilig, bürgerlich, züchtig, streng, unerotisch, behaglich und warm.

Jetzt stellt sich die fast schon philosophische Frage, wann das Pos. und wann das Neg. dominiert.

Nuculeuz was sagst du dazu?

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#13
Hallo nochmal!

Für die Wohnungseinrichtung wählt man bevorzugt helle Farben. Grau, Schwarz und Knallrot hat gleich gar nichts in einer Wohnung zu suchen. Braun nur insoweit es sich um Kork, Dielen oder Holzböden und Möbel handelt.

Bordeaux-Rot ist z. B. völlig in Ordnung, sollte halt nicht im Zusammenhang mit Schwarz verwendet werden (Farbkombination).

Viel wichtiger als die Farbe ist jedoch, daß man natürliche Materialien verwendet. Also Baumwolle, Seide, Holz, Lehm u. ä. Wer Kunststoff und Synthetic verwendet, da holt die "bessere" Farbe dann auch nicht mehr sehr viel raus. Esmog ist ein weiteres Thema und das Aufhängen und Lagern von religiösen Symbolen, Büchern oder Wachturm-Schriften. Alles das verunreinigt einen Raum, wenn man es von der Raumschwingung her betrachtet.

Man gehe einfach davon aus, daß man natürlich im Wald die bestmögliche Wohnschwingung findet. Alles was davon abweicht, ist eben eine Schwingungsverunreinigung. Also Natursteine oder Lehmziegel, statt Kunst- und Spritzsteine. Kein Metall, denn das gibt es im Wald nicht bzw. Metall so weit wie möglich reduzieren. Erst gar keine Plastik, Kunstfasern (Gardine) oder Gipskartonplatten. Wenn man das einigermaßen berücksichtig hat, dann lohnt es sich auf die Farbe zu achten. Man sollte dabei bedenken, daß dunkle Farben stets und immer auf das Gemüt schlagen. Wenn man, sagen wir gelbe Wände oder lindgrüne Wände gestrichen hat, dann macht ein dunkler Vorhang natürlich gar nichts aus, sondern bildet einen schönen Kontrast. Ich würde dann dunkelblau bevorzugen oder sandfarbend – von mir aus auch bordeaux, Geschmäcker sind ja verschieden.


Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#14
Dankeschön Paganlord Bussi
diese Zusammenfassung hat mir sehr geholfen!

Kannst du ein wenig hellsehen *schelmischgrins* ? :
Zitat:...gelbe Wände oder lindgrüne Wände gestrichen hat...
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#15
Zitat:etzt stellt sich die fast schon philosophische Frage, wann das Pos. und wann das Neg. dominiert.

Nuculeuz was sagst du dazu?

Es gibt keine schlechten oder guten Farben, das ist alles Unsinn!
Es gibt situationsbedingt zweckmäßige und unzweckmäßige Farben. So einfach ist das. Wenn man für den Alltagsgebrauch/Wohngestaltung Ratschläge braucht, sag ich dazu, so wie es Paganlord auch immer tut:
In die Natur schauen und lernen! Dort sind z.B. offensichtlich knallrote Farben eher Mangelware. Also sollten wir auch damit sehr sparsam umgehen, ganz einfach um eine Überreizung zu vermeiden. Als akzentuierende Therapiefarbe (z.B. Licht) ist Rot m.M. aber in Ordnung.
Und das was sich nicht sofort aus der Beobachtung im Außen erschließen läßt, das kann man im innern finden, indem man aufmerksam die Wirkung/Schwingung der Farben auf das eigene Gemüt prüft.

Wie bereits gesagt sind Farben aber nur ein kleiner Teil der Wohnraumgestaltung.

Gruß

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#16
Zitat:- Keine Perlenketten tragen oder besitzen. Perlen sind versteinerte Tränen und ziehen "Unheil" herbei.

- Keine Diamanten tragen. Diamanten verstärken e-Smog und alle übrige schädliche Strahlung. Diamanten sind kleine "Kernkraftwerke".

Auf Nimmerwiedersehen Perlenkette? Und ich nähe doch z.T. sogar echte Perlen auf Kleidungsstücke. Verwirrthock:

Cats Frage möchte ich mich daher anschließen. Wäre es vielleicht möglich, aufzuzählen, was Du, Paganlord, magisch gesehen für unbedenklich hältst?

Ich mag an Schmuck grundsätzlich Farben und Formen, auch die verschiedene Beschaffenheit von Edelsteinen und auch Halbedelsteinen. Mir jedenfalls kann es kaum bunt genug sein, nicht nur im direkten Farbensinn, und das kann man doch nur mit all diesen verschiedenen Materialien erhalten. Ob das nun bedeutet, weg mit dem ganzen Plunder?

Ich bin in den letzten Jahren zwar sowieso vermehrt dazu übergegangen, Kleidung direkt zu bemalen, statt mit irgendwas zu benähen. Und Schmuck trage ich ohnehin nicht mehr jeden Tag - außer meinen Ehering, und der ist aber mit einem Brilli versehen :? . Wie steht es eigentlich mit den Metallen, sollte man sich auch von Gold fernhalten? Da ich einen Goldschmiedekurs geschenkt bekommen habe, wäre das nun interessant zu wissen, worauf ich vielleicht achten könnte. Steine kann ich natürlich weglassen, habe sowieso eine Idee ohne Stein im Kopf.
Also jedenfalls, das wäre nett, wenn Du, Paganlord, oder jemand anderer, sich noch weiter dazu äußern würde.
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#17
Eine Wohnungseinrichtung, finde ich, sollte Erdfarben haben, und daneben noch bunt sein. Also Schrankmöbel aus Holz z.B., und die Polstermöbel, Vorhänge usw. in bunten Farben.
Das Leben ist bunt, das Leben braucht und will daher Farbe, aber nicht "eine bestimmte". Erdrückend finde ich z.B. diese "orientalisch-nachgemachten" rosa-braun-orange Seide-und-Glitzer-Räume. Auch wenn sie ja durchaus "bunt" erscheinen.
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#18
Holz, das bei abnehmendem Mond geschlagen wird, soll besondere Eigenschaften haben. Zimmerleute und Instrumentenbauer behaupten das ja schon seit Jahrhunderten, aber stimmt das auch? Die Zeit des abnehmenden Mondes, am besten kurz vor Neumond, gilt seit alters her als die beste Zeit zum Fällen von Bäumen, die für den Bau von Häusern, Schiffen, Möbeln, Instrumenten und anderen Dingen, die lange halten sollen, vorgesehen sind. Solche Aussagen findet man seit Jahrhunderten in alten Quellen – nicht nur in Europa, sondern auch in Asien, Afrika und Südamerika.

Holz, das bei uns in der kalten Jahreszeit, von Oktober bis Januar kurz vor Neumond geschlagen wird, trocknet schneller und bildet weniger Risse. Es ist härter, fester und nicht so anfällig gegen Fäulnis und Insektenbefall, heißt es in den alten Texten.

Und auch in einer Studie der Fachhochschule für Architektur in Biel (Schweiz) konnte nachgewiesen werden, daß sich Holz ganz unterschiedlich verhält, je nachdem wann es geschlagen wurde. Die Überlieferungen der alten Holzfäller wurden also bestätigt.

Natürlich haben auch viele andere Faktoren einen großen Einfluß auf die Qualität des Holzes. So ist z. B. das Holz von Fichten, die langsam wuchsen (z. B. an Nordhängen oder auf den Bergen) dichter und somit härter als das von schnell wachsenden Fichten im Tiefland. Auch eine schonende Trocknung des frisch geschlagenen Holzes ist wichtig, ebenso wie das fachmännische Zurechtschneiden der Stämme und die richtige Lagerung.


Zitat:Manche Holzfäller und Schreiner schwören auf Holz, das kurz vor Neumond - am besten im Dezember - geschlagen wurde. Der Schweizer Holzwissenschaftler Ernst Zürcher hat die Mondregel getestet: Er ließ Fichten zu verschiedenen Mondphasen fällen und untersuchte 2.000 Holz-Proben. Zürcher kommt zu dem Ergebnis, dass Neumondholz druckfester ist als Vollmondholz. Seine Begründung: Bei Neumond ändert sich das Magnetfeld der Erde - und damit auch die Wasserbindung im Holz. Wichtig sei jedoch, die Mondholzproben vor dem Test trocknen zu lassen.

Zürchers Kollege Claus-Thomas Bues sieht das anders: Der Holzwissenschaftler aus Dresden experimentiert schon lange mit Mondholz - und hat auch die Studie seines Kollegen wiederholt. Bues ist der Ansicht, dass Holz nicht auf Mondphasen reagiert. Mondkalender-Autorin Johanna Paungger schwört auf Mondholz beim Hausbau: Dieses Holz soll später angeblich weniger knacksen. Fazit: Experten sind beim Thema Mondholz unterschiedlicher Meinung. Bei der Qualität von Holz spielt aber auf jeden Fall die Lagerung eine große Rolle.
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