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Chip unter der Haut
#1
Es klingt wie ein Szenario aus einem düsteren Fantasy-Streifen: Ein Erfinder aus Saudi-Arabien meldete einen Mikrochip zum Patent an, der es ermöglicht, Menschen zu überwachen und per Knopfdruck zu töten.

Nach den Plänen des Antragstellers würde der Killerchip den Menschen unter die Haut implantiert werden. Über einen Satelliten wäre es somit möglich, den Träger des Chips zu orten.

Eine Spezialversion der Erfindung beinhaltet zudem eine "Strafkammer". Gefüllt mit Gift könnte diese per Fernsteuerung geöffnet werden. "Wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen, dann wird dieses Mittel in seinen Körper durch Fernsteuerung über die Satelliten freigesetzt", wird der Wortlaut des Antrags in einer dpa-Meldung zitiert.

[Bild: chip.jpg]

Durch den Chip wäre es also möglich, einen Menschen per Knopfdruck via Satellit zu töten. Eine Genehmigung des Antrags ist nicht in Aussicht. Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstoßen, werde nach Auskunft des Deutschen Patent- und Markenamtes nicht erteilt.

Die Idee, Menschen durch elektronische Hilfsmittel zu überwachen - allerdings natürlich ohne diese mit einer Tötungsvorrichtung zu versehen - ist nicht neu. In Hessen werden beispielsweise seit dem Jahr 2000 elektronische Fußfesseln im Strafvollzug eingesetzt. Personen, die eine Freiheitsstrafe zur Bewährung erhalten, können damit besser kontrolliert werden, da ihr Aufenthaltsort durch die Fessel jederzeit festgestellt werden kann.

Elektronische Fußfesseln können aus dem gleichen Grund auch bei Personen angewendet werden, bei denen eine Untersuchungshaft notwendig ist. Die Kosten der elektronischen Überwachung seien geringer als die Unterbringung im geschlossenen Strafvollzug, schreibt das hessische Justizministerium auf seiner Homepage. Mit der menschenverachtenden Idee des saudi-arabischen Erfinders hat dieses Projekt allerdings nichts gemein.

Quelle: www
Das Ziel vor Augen!
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#2
Zitat:Durch den Chip wäre es also möglich, einen Menschen per Knopfdruck via Satellit zu töten. Eine Genehmigung des Antrags ist nicht in Aussicht. Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstoßen, werde nach Auskunft des Deutschen Patent- und Markenamtes nicht erteilt.

... aber eben heimlich durchgeführt. Solche Implantate können übrigens auch durch Lebensmittelchemikalien, die die Menschen via Nahrung täglich zu sich nehmen oder per Zwangsimpfung implantiert werden.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
Naja, ein funkgesteuertes Mikrochip, welches eine Giftkapsel hat, ist vielleicht noch etwas zu groß um das es mit der Nahrung unbemerkt untergeschoben werden kann.

Was ich mir vorstellen kann ist, das bestimmte Chemikalien mit Lebensmitteln aufgenommen z.B. auf bestimmte Einflußnahmen von außen reagieren, wie z.B. Strahlungen einer bestimmten Frequenz. Die Frequenz könnte man vielleicht sogar auf die Handystrahlung des "gewünschten" Handys aufmodulieren.
Ein zielgerichter Angriff mittels Mikrowellen etc. ist ohnehin möglich, wobei man da wohl in die Nähe der "Zielperson" kommen muß.

Über diesbezügliche verdächtige Todesfälle schreibe ich hier mal (lieber) nix.
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#4
Zitat:Was ich mir vorstellen kann ist, das bestimmte Chemikalien mit Lebensmitteln aufgenommen z.B. auf bestimmte Einflußnahmen von außen reagieren, wie z.B. Strahlungen einer bestimmten Frequenz. Die Frequenz könnte man vielleicht sogar auf die Handystrahlung des "gewünschten" Handys aufmodulieren.
Ein zielgerichter Angriff mittels Mikrowellen etc. ist ohnehin möglich, wobei man da wohl in die Nähe der "Zielperson" kommen muß.

Genauso habe ich das natürlich gemeint. Die Chemikalien und Bioimplantate besitzen jedoch den Nachteil, daß ein Körper von selbst in der Lage ist, sich zu regenerieren. Also die Chemie-Nahrung muß dauerhaft/regelmäßig eingenommen werden, wenn der Effekt anhalten soll. Schon via TV-Bilder, PC-Spiele, Radio-Programme und auch via Satellit wird dann der gewünschte Effekt aktiviert. Also ob man Amokläufer, gewalttätige Demonstranten, Angst und Depression, Abartigkeit oder Solidaritätsaktionen benötigt. Man experimentiert weltweit seit Jahren und erzielt durchaus beachtliche Erfolge mit dieser Form der Technologie.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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