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Ehre und Treue
#11
hi, Katana
Zitat:Mit dieser Sichtweise bist Du von der Bedeutung der Begriffe weit entfernt und selbst auf eine Manipulation hereingefallen.
Dass die Großmanipulateure Ehre und treuvolles Verhalten für ihre minderwertigen Zwecke benutzen zeigt nur, wie ehrlos und wenig treu sie sind
...rethorisches umdrehen von sachverhalten zum zwecke immmmmmerrechtbehalten...
Zitat:Gemeint aber ist hier "intelligente Treue".
...rettung der eigenen semantik durch ausklammerung des begriffs (oder person oder systems) aus dem allgemeinen zusammenhängen... (beliebt bei ch****en und neonasen = das heiland und der führer wussten nix von den verbrechen, die in ihrem namen geschahen - berufen wird sich auf "reine, wahre lehre...)
...idealzustände auf sockeln aufzustellen ist keine kunst - zudem sie in dieser kultur nicht existieren...
Zitat: Beide leugnen die natürlichen Gesetzmäßigkeiten und sind damit unmoralisch und verachtenswert.
...argumentationsloser schlag mit der ultimatiefkeule...
...feindbilder und hetze...
...gesammturteil: schwach...
Ani
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#12
ani schrieb:hi, Katana
Zitat:Mit dieser Sichtweise bist Du von der Bedeutung der Begriffe weit entfernt und selbst auf eine Manipulation hereingefallen.
Dass die Großmanipulateure Ehre und treuvolles Verhalten für ihre minderwertigen Zwecke benutzen zeigt nur, wie ehrlos und wenig treu sie sind
...rethorisches umdrehen von sachverhalten zum zwecke immmmmmerrechtbehalten...
Zitat:Gemeint aber ist hier "intelligente Treue".
...rettung der eigenen semantik durch ausklammerung des begriffs (oder person oder systems) aus dem allgemeinen zusammenhängen... (beliebt bei ch****en und neonasen = das heiland und der führer wussten nix von den verbrechen, die in ihrem namen geschahen - berufen wird sich auf "reine, wahre lehre...)
...idealzustände auf sockeln aufzustellen ist keine kunst - zudem sie in dieser kultur nicht existieren...
Zitat: Beide leugnen die natürlichen Gesetzmäßigkeiten und sind damit unmoralisch und verachtenswert.
...argumentationsloser schlag mit der ultimatiefkeule...
...feindbilder und hetze...
...gesammturteil: schwach...
Ani

@ ani

Du hast wirklich nichts verstanden, gell? Lol
Aber das macht nichts, es gibt viele wie dich. Viiiieeeeel zu viele.
Und wie sagst du immer so schön, wenn dir etwas zu hoch und zu schwierig ist:

...nix für ungut, lassen wir das...

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#13
Ani:
Zitat:sogar die raubtiere kämpfen seltenst bis zum tode bei angriff oder verteidigung des rudels.

Korrekt. So machens die lustigen Ninjas auch. Die Samurais hingegen müssen halt grimmig ausharren..:-P
Nicht wegen der Natur sondern wegen der Soziopathie.

Im richtigen Moment wegrennen und dann passend wiederkommen heißt die Devise. :-)
Ninja

ani:
"gesammturteil: schwach.."

Urteile nicht so fleißig in der Gegend herum, auch wenns hier mal schlecht vorgemacht wird - oder zumindest so erscheint. ;-)
Auf Feuer reagiert man lieber mal mit Wasser...


Zitat:hier wo sowohl die emmotionen wie auch logisches denken

Nene, nur der unkontrollierte Gebrauch oder die Hochstilisierung über das vernünftige Maß hinaus (Logikhörigkeit) sind "verpöhnt", nicht die Logik an sich. Es sind halt nur Werkzeuge.

Gruß



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#14
Ein Mensch ohne Ehre ist ein Mensch ohne Rückgrat und ohne Moral. Denn ehrenvoll zu sein bedeutet: Standfest eine hohe Ethik zu pflegen. (Hier ist auch die Ethik des ehrenvollen Kampfes eingeschlossen.)

Ein Mensch ohne Treue ist ein Mensch, der kein Selbst besitzt. Jemand der kein Selbst besitzt, der ist ein Nichts. (Hier ist die Treue zur wahren Identität gemeint.)
Sei!
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#15
Zitat:(Hier ist auch die Ethik des ehrenvollen Kampfes eingeschlossen.)

Sowas ist m.M. Unsinn.
Wer Kampf mit Ethik vermengt, geht früher oder später unter, denke ich.
Du meinst es aber wahrscheinlich eh so, wie ich es auch meine, nur hat "Ethik" bei Dir wohl eine andere Bedeutung? :-)
Ethik ist für mich vollkommen unnatürlich, egal in welchem Zusammenhang. Es ist nur für die Leute, die sich nicht mehr aus sich selbst heraus normal/artgerecht verhalten können. Denen muß man dann per Ethik alles vorschreiben.

Ein Gegner muß sich erst einen ehrenvollen Kampf verdienen. Ein solches Privileg würde ich niemals jedem zugestehen!
Zunächst heißt für mich immer die Devise: Besiegen um jeden Preis mit allen möglichen Methoden, egal wie "schrecklich". Alles andere hieße einen Vorteil zu verspielen.

Grüße

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#16
Ein ritterlicher Kampf besitzt für mich eine sehr hohe Ethik. Er ist die Ethik in Persona. Auch ansonsten empfinde ich Ehtik als eine Ausübung der persönlichen Kulturform. Niemand wird jemals einen Kampf gewinnen, wenn er sich auf die (unethische) Kampfform des Gegeners einläßt. Noch im selben Moment verrät er das, wofür er zu kämpfen glaubt. Er wird somit selbst zum Gegner, begibt sich sozusagen auf die Seite der Unethik. Denn für was, außer für die Ethik der eigenen Lebensart, sollte man denn überhaupt kämpfen?

Violetta

Sei!
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#17
Zitat:Niemand wird jemals einen Kampf gewinnen, wenn er sich auf die (unethische) Kampfform des Gegeners einläßt. Noch im selben Moment verrät er das, wofür er zu kämpfen glaubt.

In der Natur gibt es auch keine Ethik. Wenn ein Feind ins Revier eindringt, zwei Artgenossen um ein Weibchen streiten oder ein Tier seiner Umwelt Ressourcen entzieht, die andere Tiere auch benötigen, dann wird der "Feind" - je nach Art - ausgeschaltet so gut es eben geht. Blinzeln

Nur so ist eine ständige "Fithaltung" der lebenden Materiekörper gewährleistet.
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#18
Vielleicht sollte man zuvor tatsächlich den Begriff Ethik definieren. Für mich ist Ethik in Bezug auf den Kampf/Krieg die arttypische Kultur des Kampfes. Niemals würde ein Tier zur einer artuntypischen Abwehrmaßnahme greifen. Also der Elefant würde niemals eine Giraffe töten, nur weil ihm diese z. B. das Laub von den Bäumen frißt.

Ein Mensch würde das tun, sogar mit dem Gewehr, mit Gift oder mit Atomstrahlen womit er sich eben auf die unethische Seite des Kampfes begibt. Er will "seine" Plantage beschützen, "seinen" angeblichen Besitz. Das wäre für mich eine unethische Verteidigung.

Ich meine in keinem Fall, daß man einen Kampf verloren geben sollte, weil man sich nicht unter die Gürtellinie zu schlagen traut.

Sei!
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#19
Zitat:Für mich ist Ethik in Bezug auf den Kampf/Krieg die arttypische Kultur des Kampfes.

Ja das was Du ausdrücken willst sehe ich genauso, nur den Begriff Ethik mag ich eben nicht.
Mir wäre es auch recht, wenn man alles mit Händen und Füßen regeln würde ganz ohne Schießpulver.

Zitat:die (unethische) Kampfform

Allerdings gibt es sowas für mich wie gesagt nicht.
In einem echten, natürlichen Kampf geht es meist ums Überleben, da hat Ethik und Ritterkodex für mich nix verloren. Da zählt einzig und allein Effizienz der Kampftechnik bzw. Kampfmittel.

Ein ritterliches Duell ist was ganz anderes, da würde ich dann auch ehrenhafte Methoden vorziehen. Aber so ein Duell muß sich der Gegner erst verdienen. Wo kämen wir denn hin, wenn man jedem "Hansfranz" solch Ehre einräumen würde? Erst recht nicht bei der Überbevölkerung... ;-)


Grüße
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#20
Jasas

Beim Kampf hart auf hart gibt es keine E. mehr. Du machen mich kaputt oder ich machen dich kaputt. Schluss. Ende. Äpfel. Mad
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