24.10.12026, 05:05
Sodbrennen
Warum es brennt?
Der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen reagiert auf den pH-Wert im Magen. Ist die Magensäure kräftig genug, also tief im pH-Wert, signalisiert das dem Schließmuskel: "Mach zu." Ist die Säure zu schwach, kann dieses Signal ausbleiben, und der Muskel schließt nicht zuverlässig. Dann kommt Mageninhalt hoch, auch wenn die Säuremenge absolut gesehen nicht zu groß ist.
Das erklärt auch, warum viele Leute mit Sodbrennen auf Dauer schlechter dran sind, wenn sie dauerhaft Säureblocker nehmen: die Säure wird unterdrückt, der Schließmuskel bekommt noch weniger Signal, das Problem wird strukturell größer.
Sofort-Maßnahme: ein Teelöffel Natron in einem Glas Wasser neutralisiert die Säure schnell. Kein Dauerersatz, aber gut für akute Momente.
Den letzten Bissen mindestens drei Stunden vor dem Schlafen. Und abends das Kopfende ein bisschen erhöhen hilft vielen.
Was da noch helfen kann: bittere Kräuter und etwas Apfelessig vor der Mahlzeit, um die Magensäureproduktion anzuregen. Auch Verdauungsenzyme können unterstützen. Und die Schleimhaut braucht parallele Pflege, zum Beispiel mit Drachenblut.
Drachenblut: 20 Tropfen in etwas lauwarmem Wasser, zweimal täglich. Wirkt entzündungshemmend auf die Schleimhaut und fördert die Regeneration.
Kaffee, Alkohol, Weißmehl, Zucker und späte Mahlzeiten sind die häufigsten Auslöser.
Warum es brennt?
Der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen reagiert auf den pH-Wert im Magen. Ist die Magensäure kräftig genug, also tief im pH-Wert, signalisiert das dem Schließmuskel: "Mach zu." Ist die Säure zu schwach, kann dieses Signal ausbleiben, und der Muskel schließt nicht zuverlässig. Dann kommt Mageninhalt hoch, auch wenn die Säuremenge absolut gesehen nicht zu groß ist.
Das erklärt auch, warum viele Leute mit Sodbrennen auf Dauer schlechter dran sind, wenn sie dauerhaft Säureblocker nehmen: die Säure wird unterdrückt, der Schließmuskel bekommt noch weniger Signal, das Problem wird strukturell größer.
Sofort-Maßnahme: ein Teelöffel Natron in einem Glas Wasser neutralisiert die Säure schnell. Kein Dauerersatz, aber gut für akute Momente.
Den letzten Bissen mindestens drei Stunden vor dem Schlafen. Und abends das Kopfende ein bisschen erhöhen hilft vielen.
Was da noch helfen kann: bittere Kräuter und etwas Apfelessig vor der Mahlzeit, um die Magensäureproduktion anzuregen. Auch Verdauungsenzyme können unterstützen. Und die Schleimhaut braucht parallele Pflege, zum Beispiel mit Drachenblut.
Drachenblut: 20 Tropfen in etwas lauwarmem Wasser, zweimal täglich. Wirkt entzündungshemmend auf die Schleimhaut und fördert die Regeneration.
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