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Perfektion
#11
Danke. Ich sehe schon ich muß mich damit mal genauer beschäftigen. Ich bin dann einfach so unverschämt und werde mich mit Fragen an dich wenden wenn ich darf
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#12
Ja wenn Du irgendwo ein Argument findest, welches die Evolutionstheorie - wie sie im allgemeinen gelehrt wird(!) - stützen könnte, dann immer her damit.
Sowas ist immer für ein paar Lacher gut.

Grüße
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#13
Hallo Nukuleuz,

diese "Blaupause" ist ein interessantes Modell, doch beim "Urmenschen" ???

Hat der Mensch sich nicht selbst erschaffen? Demnach gibt es keinen "Urmenschen".
Der Mensch war schon immer "fertig" und hat sich nicht entwickelt. Er hat sich höchstens degeneriert durch den ganzen Dreck der Grauen und der Umwelt, also geistig und materiell. Wobei ich davon ausgehe, daß der Atlanter in der atlantischen Ära noch von etwas anderer Strucktur war, schon allein durch die Ernährung (nur Rohkost) und das noch vorhandene Wissen.

Die Tiere unterstehen ja Pan, von daher kann ich das mit der "Blaupause" nachvollziehen. Da muß man meiner Meinung nach jetzt aber die "gezüchteten" Tiere rauslassen.

Gruß Nordrun

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#14
Hallo Nordrun,

Zitat:diese "Blaupause" ist ein interessantes Modell, doch beim "Urmenschen" ???

Kleines Mißverständnis, weil ich jetzt hier nicht so weit ausholen wollte:
Mit Urmenschen meinte ich eigentlich "Atlanter" oder einfach Menschen aus der Zeit die man Atlantis zuschreibt (unabhängig davon wie das nun real aussah). Nicht die nachträglich angepaßten (für schwere Arbeit? Experiment?) "Steinzeitmenschen".
Gewisse natürliche Veränderungen bzw. Anpassungen des Menschen kann es aber dennoch geben: Die Gravitation verändert sich (nimmt zu - über Massezuwachs der Erde, kein Kontinentaldrift!), also wird sich unsere Struktur anpassen. Also z.B. eher kleiner werden. Die Erdmagnetfelder ändern sich (eine Abschwächung zur Zeit -> der Saft geht aus) und vieles andere mehr (Mondentfernung, Sonnenrhythmen etc.). Das sind alles Dinge die die Genexpression beeinflussen könnten.
Übrigens: Die "ideal" harmonische Körpergröße für einen (großen) Menschen würde etwa 2,50m betragen, wenn man die Skalierung in der Natur berücksichtigt - also mathematisch berechnet. Dabei darf es kein Riesenwuchs sein (diese sterben recht schnell), sondern muß eine auf 2,50m optimierte Körperstruktur sein. Das wäre die "Originalgröße" (es gibt aber auch kleinere, zwergartige Skalierungen). Zumindest für bestimmte Umweltparameter, also ab der Zeit der voll-materiellen Welt.



Zitat:Da muß man meiner Meinung nach jetzt aber die "gezüchteten" Tiere rauslassen.

Ja schon, aber das geht hier wohl zu weit.

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#15
Hallo Nuculeuz,

Ich möchte dir sagen das bei verschiedene Aussagen gleiche Meinung bin wie du.
Aber manche Themen komme ich ins Nachdenken.

Kann das sein das du viele Esoterische Büchergelesen hast?
Das mit den Atlanter kommt mir komisch, du sagst jetzt das sei der Urmensch.
Dann kannst du mir sicher auch sagen woher der Atlanter kommt.

Finde denn Gedanken auch schön, das wir schon immer da waren uns selber erschaffen haben. Aber das geht neben der Realität vorbei, da kann ich auch an die Bibel glauben kommt auf das gleiche.

Es tut mir leid, an der Evolutionstheorie geht nichts vorbei.
Und die Evolation gibt die Körpergrösse an, und nicht was du als richtig empfindest.
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#16
Hallo Adom!


Zitat:Aber das geht neben der Realität vorbei, da kann ich auch an die Bibel glauben kommt auf das gleiche.
Volltreffer! Ob jetzt Matthäus oder Charles Darwin auf dem Einband steht, das Prinzip ist das gleiche: Spieglung der Wahrheit.

Diese Vorgehensweise dient einzig dem Zweck, die große Vergangenheit des Menschen zu kaschieren und die Dekdadenz der Jetzt-Zivilisation, die als "höchstmögliche" propagiert wird, zu rechtfertigen.

Sobald man sich auf die Logik einläßt, wird das 'Wissen' beliebig austauschbar. Es sind nämlich genügend 'Theorien' auf dem Markt, die man sich aussuchen kann - und jeden Tag kommt irgendeine neue, aberwitzige Behauptung hinzu.



Gruß
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#17
Zitat:Und die Evolation gibt die Körpergrösse an

Nein.
Evolution gibt es nur im Geist/Denken des Menschen.
Da muß er eben erst mal ewig herumprobieren und optimieren (Versuch und Irrtum), bis er auf die ideale Parameter (Größe, Gewicht, Frequenz etc.) einer Konstruktion kommt.
Das ist eben "dumm". Aber so ist fast unsere gesamte Forschung. Quantitativ und nicht qualitativ.
Die Natur kennt von vornherein das richtige Schlüsselprogramm (Algorithmus, Code), um sofort eine den Umständen entsprechende, ideale "Blaupause" zu bekommen.
Für meine Behauptung gibt es sogar mehr valide wissenschaftliche Hinweise, als für den postulierten Darwinismus. Nur muß man da eben weiter ausholen.
"Scaling" ist in der Natur bewiesen und betrifft nicht nur Lebewesen, sondern auch z.B. Steine. Wie man es zu interpretieren hat, das ist wiederum eine andere Frage.


Zitat:Kann das sein das du viele Esoterische Büchergelesen hast?

Ja leider auch. Seit geraumer Zeit aber praktisch nicht mehr. Immerhin hat das einen positiven Nebeneffekt: Ich weiß was dort "gesponnen" wird. Es ist ja auch nicht immer alles gleich ganz falsch. Nur meist in einem einseitigen und oft sehr begrenztem Zusammenhang dargestellt, der zudem oftmals offensichtlicherweise einer bestimmten manipulativen Agenda dient (Z.B. Erdheilung).


Zitat:Das mit den Atlanter kommt mir komisch, du sagst jetzt das sei der Urmensch.

Ja. Aber hänge Dich nicht am begriff "Atlanter" auf. Es ist einfach ein Begriff, um eine bestimmte Urzivilisation zu beschreiben. Jeder versteht unter "Atlanter" etwas anderes. Z.B. Edgar Cayce-Fanatiker das eine und Athroposophen das andere etc. etc etc

Zitat:Dann kannst du mir sicher auch sagen woher der Atlanter kommt.

Ja, aber:
Woher kommt der Wald? Woher kommt der Schmetterling?


Grüße


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#18
Hallo

Ich hoffe du freundest dich noch mit der Darwinischen Therorie an.
Aber ich glaube etwas wehrt sich bei dir.
Sie sagt, wo es wenig Nahrung hat, die Körbergrösse kleiner wird, um Resourcen zu
sparen.Ich schaue in die Natur, und sehe das es nicht ein probieren ist, sondern eine
Natürliche Auslese wer durchkommt. Natürlich der, wo es wenig Nahrung hat, die Energie nicht auf Grösse verschwendet.
Da gibt es ein schönes Beispiel von einer Insel wo alle Tiere nur halb so gross sind wie normal, weil sie fast keine Nahrung finden.

Und das sage ich euch allen .

Es kommt mir komisch rein das 70 Prozenzt von den Menschen nicht an Darwin glauben. Für mich kommt es meiner Wahreit am nächsten.
Muss jeder für sich selber wissen, was für ihn wahr ist.
Ich denke das Esoterische Gedanken schöner sind vielleicht darum sind Sie willkommen. Ich möchte glauben das wir etwas besonderes sind, die Krönung.
Da ist die unangenehme Realitat wo nicht beschönigt, hart ist.
Ich sage, das der Esoterische weg eine Scheinwelt ist ,aber schön.
Ich kenne beide Seiten, habe mich für eine Seite Entschieden. Sehne mich manchmal
zurück wo es so schön war. Ich glaube es braucht beides nebeneinander.

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#19
Zitat:Ich hoffe du freundest dich noch mit der Darwinischen Therorie an.

Nein danke, ich bin kein Affe! ;-)


Zitat:Da gibt es ein schönes Beispiel von einer Insel wo alle Tiere nur halb so gross sind wie normal, weil sie fast keine Nahrung finden.

Gut. Aber das ist ein entarteter Zustand. "Normal" ist, daß alle EINIGERMAßEN genug zu essen haben, wenn sie dort leben, wo sie an die Umgebung angepaßt sind. Leben sie in nichtangepaßter Umgebung (z.B. Mensch in Schneewüste) führt das zu "Abwertungen" der Physis.
Einen solchen Sonderfall kann man eben nicht für eine Grundlagendiskussion verwenden.
;-)

Dennoch würde ein Tier auch wieder beim Verkleinern zur nächst niederen stabilen Größe "herunterskalieren" und zwar in diskreten Abständen und nicht beliebig stufenlos.
Das ist alles weitgehend vordefiniert wegen der harmonischen Resonanzgrößen.

Grüße

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#20
Danke für das Gespräch.
Wir sind sowiso vom Thema Perfektion zu weit weg.
Darum lass ich es.
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