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Seinen Weg finden
#61
Zitat:Das sind nur Totschlagargumente, auf die sowieso keine sinnvolle Antwort möglich ist.

Es sind immernoch keine argumente,meinerseits. Winken

Scheint so dass du meine worte nicht ernst nimmst, b.z.w wahrscheinlich(noch) nicht fähig bist ein text so zu lesen, dass er sinn ergibt.Wo verbleibt die logik?
Es ist so als würde man ein gedicht lesen- mit der strengen geisteshaltung- ein wissenenschaftlichen objektiven sinn heraus zu ziehen.Und dass es einem im ganzen nicht gelingt, spricht für sich selbst.
überwinde die rationale-logik dahinter fidnet man die logik,ersteres ist nur ein deckmantel um zu verschleiern^^

Zitat: Das ist aber kein Grund, sich hinter irgendwelchen Andeutungen zu verstecken.

verstecken?
Und es wird dir dann immer verborgen bleiben.

Zitat:
Allen war gemeinsam, daß sie zwar davon überzeugt waren den Über-Durchblick zu haben, einer argumentativen Auseinandersetzung aber nicht standhalten konnten oder eben ausgewichen sind.

hmm interessant.
Gerade weil sie den durchblick haben weichen sie bestimmten Argumentativen-diskursen aus.
Und wenn sie versucht hätten stand zuhalten wären sie eben gerade deswegen schwach.
Der gedanke des "standhalten müssen" was hat der zu sagen ?
Eine ganze menge.....

Zitat:
Das ist auch so eine Masche des Ego, daß es sich mit "kosmischen Weisheiten" schmückt oder einen (angeblich) erleuchteten Zustand vorschiebt, um bloß nicht aus der Deckung treten zu müssen und "Gesicht zu verlieren".

hmm ich glaub ich mach ma demnächst nen tread up über erleuchtung, da ich denke dass es verschiedene arten von erleuchtungen gibt,interessante sache.

Zitat:
Unabhängig davon gibt es einige Lebensfragen, die über das Erfahren der All-Einheit des Universums hinausgehen und sich nicht "mal eben" beantworten lassen.

Im wissenschaftlichen-metaphysischen Sinne, ja.
Doch im existentiellen rahmen gibt es die höchste wahrheit,also in zwischenmenschlichen beziehungen.

Zitat: Dafür braucht es beständige Übung, Kontrolle der Gedanken und Emotionen und einiges andere. Und es gibt Menschen, die sich diese Fragen stellen, die den "alten Weg" gehen.

Manche gehen die "alten wege" und andere kreuz und quer erschaffen sich ihre eigenen wege.
Alle gemeinsam wollen im grundlegenden auf dasselbe hinaus,wobei die interpretationen nur anders ausgelegt sind- der lebensstile und der charackter sich ebenfalls desöfteren radikal unterscheidet. Fettes Grinsen

Zitat:Und um mal einen Bogen zum eigentlichen Thema zurück zu schlagen *gg* - es lebt sich heutzutage angenehmer, wenn man ein gewisses materielles Auskommen hat.

Angenehmer auf jeden fall.
Aber hierzu gibt es viel was man zu schreiben könnte.

Zitat: Alles andere ist doch nur Selbstbetrug, materielles Entsagen zu predigen und dann hier im Internet seine Weisheiten verbreiten zu wollen... Wie schon von meinen Vorrednern ausgeführt, ist es durchaus möglich, sich _nicht_ an die Materie zu binden und sie trotzdem zu benutzen. Das Loslassen (bzw. Festhängen) findet allein auf der geistig-emotionalen Ebene statt.

Das eigentliche thema worum es hier in den diskussionen im eigentlichen geht, ist im fundamentalen garnicht das problem.Die meisten menschen-wie ich bemerkt habe- erschaffen sich im rahmen ihrer gedankenstrukturen eine schematika die nur "entweder" oder "lauet" b.z.w bei dem erfassen einer frage oder bei dem geben einer antwort reduzieren sich sich auf ein minimum und erfgreifen partei.
Oder eben entwerfen sich in ihrer vorstellung einen ideal-menschen , um in zukunft insoweit ein optimum dessen zu sein,was sie aber im grunde garnicht sind.So ensteht dass falsche "ich".
Die vorstellung, dass das richtige leben zum gücklichwerden definierbar ist,ist falsch.
(B.z.w kann man´s sich selbst definieren vorrausgesetzt dass man im zustand der glückseligkeit- in der rückschau in die vergangenheit sich an all die ereignisse die zum glück geführt haben in erinnerung hat.)
Aber dass ist es ja, es sind die eigenen erlebnisse und erfahrungen.
Wie kann ein anderer mensch der etwas völlig anderes in seinem leben erlebt hat, mit einer fremden glückseligkeits-einleitung ,zum glück geführt werden?
Es stimmt:

Jeder mensch hat verschiedene bewusstseininhalte,verschiedene erlebnisse und verschiedene erfahrungen,daher gibt es soviele erfüllte oder unerfüllte glückseligkeits-formeln wie es menschen gibt.
Jeder mensch kann nur für sich selbt wissen wo sein glück liegt
Jedoch:
Weisen kann man den weg, doch gehen muss man ihn immer selbst.
-bruce lee-
Man kann die richtung zeigen,und es erstrecken sich unzählbare wege,der jenige der den weg geht-erlebt,und erfährt, dass ist immer das individuum.

Mit existentiellen grüßen.
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#62
Amos schrieb:Es sind immernoch keine argumente,meinerseits.
Ein Argument ist ein Ausspruch, der dazu dient den Gesprächspartner von der Richtigkeit oder Falschheit seiner getätigten Aussagen zu überzeugen. Ein Totschlagargument ist eine pauschale Abwertung oder Negierung der Argumente des Gegenübers bar jeder Grundlage. Wird auch in der Politik oft benutzt, um den Anderen mundtot zu machen bzw. dessen gesamtes Konzept/Argumentationsgefüge ins Wanken zu bringen.

Amos schrieb:Scheint so dass du meine worte nicht ernst nimmst, b.z.w wahrscheinlich(noch) nicht fähig bist ein text so zu lesen, dass er sinn ergibt.Wo verbleibt die logik?
[...]
Und es wird dir dann immer verborgen bleiben.
Und schon wieder... du bedienst den von mir beschriebenen Stereotyp in vollem Umfang. Leider sehr verbreitet in der "spirituellen Szene", wenn man es so nennen mag, und wie schon erwähnt bist du nicht der erste hier im Forum.

Zitat:Jeder mensch kann nur für sich selbt wissen wo sein glück liegt
Jedoch:
Weisen kann man den weg, doch gehen muss man ihn immer selbst.
-bruce lee-
Ja, das muß jeder für sich selbst wissen Blinzeln Wie Violetta schon schrieb:
Zitat:Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden, es selbst leben und erleben und sich seines selbst gewählten Schicksals erfreuen.
...und dabei belasse ich es jetzt auch.

Gruß,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#63
Diese ganze alberne Diskussion dient doch nur dazu sich zu rechtfertigen, dass ein stinknormales bürgerliches Leben gut so ist und man daher nichts ändern braucht und seinen Lebenstil nicht hinterfragen braucht.
Die Krönung dieser absurden Verdrehungsaktionen sind dann die Rechtfertigungen, dass man auch spirituell sein kann, indem man materiell ist, also dass man sich nicht anstrengen oder ändern braucht und trotzdem super spirituell sein kann. -Meiner Meinung nach gibts da auch nicht viel zu erklären, weil der Selbstbetrug offensichtlich ist, es geht einfach nicht, es ist Illusion auf ganzer Linie.
Und so Argumente von wegen, dass Besitzlosigkeit nur gepredigt wird weil man selbst keinen hat, sind auch Unsinn, weil jemand der keinen Wert auf Besitz legt da überhaupt nicht drüber nachdenkt und es ihn überhaupt nicht stört und er durch seine Überzeugung auch keinen Nachteil hat, denn Dinge benutzen kann man auch ohne sie zu besitzen, das Besitzdenken ist einfach nur ein Denkfehler, wenn man davon frei ist hat man fast nur Vorteile.
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#64
Zitat:Ein Argument ist ein Ausspruch, der dazu dient den Gesprächspartner von der Richtigkeit oder Falschheit seiner getätigten Aussagen zu überzeugen.

Wohl eher beschreibst du hier eine Argumentations-disziplin einhergehend mit starken persuasiven zügen.Im alte griechenland haben bereits die sophisten dies praktiziert unter dem namen und oberbegriff Re-thorik Lol oder Rhetorik (Lehre von der kunst des redens) oder hier was du mir zu praktizieren scheinst Eristik (Steitkunst um des rechthaben´s willen).Heute wissen es die Politiker und andere dieser szene ,dies anzuwenden am besten.nööööö trifft alles nicht auf mich zu

Zitat:
Ein Totschlagargument ist eine pauschale Abwertung oder Negierung der Argumente des Gegenübers bar jeder Grundlage. Wird auch in der Politik oft benutzt um den Anderen mundtot zu machen bzw. dessen gesamtes Konzept / Argumentationsgefüge ins Wanken zu bringen.

Das was du hier beschreibst wird wohl eine Retorsion sein,eine böse technik^^.
Eine argumentatives verfahren indem eine argumentation dadurch umgedreht oder vollendst negiert wird,wenn aus der vorraussetztung der these(die prämissen) des gegenübers eine verneinung erschlossen wird und somit die argumentation als nichtig abgwertet b.z.w als nicht relevant eingestuft wird.(Das was du bereits am anfang an meiner Orthographie vollzogen hast ,da ja die rechtschreibung sowie das alter auschlaggebend dafür erschien,den inhalt als ganzes zu negieren b.zw nicht wirklich ernstzunehmen)
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#65
Oder hier Lol

Zitat:Und schon wieder... du bedienst den von mir beschriebenen Stereotyp in vollem Umfang. Leider sehr verbreitet in der "spirituellen Szene" wenn man es so nennen mag, und wie schon erwähnt bist du nicht der erste hier im Forum.

ne ich steig aus.
Ich gehe erstmal ne runde meditieren.
^^
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#66
Zitat:Du behauptest, Du könntest anders schreiben, wenn Du es nur wolltest? Das glaube ich Dir nicht! Du schreibst so, weil Du es nicht anders kannst. Du warst wahrscheinlich schon in der Schule ein Rebell, der nicht einsehen wollte, dass Lehrer Dir etwas beibringen können. Genauso verhält es sich auch mit dem Besitz. Also das Thema, über das hier diskutiert wird. Du lehnst es nur deshalb ab, weil Du es nicht hast. Das ist der einzige Grund, sonst gibt es keinen. Der Rest sind Ausreden und Zurechtbiegereien.

Wagt, zu formen, mein unsichtbares wesen mit worten, so nur zeigt sich erkenntlich, deine form.
Sprich über mich so trifft es dich
Voller zorn, und gesinnt, zu schwingen des richtersschwert
so nur in der welt der dualität, zeigt sich sichtbar des trägers ich...versucht es nicht versucht es nicht....
Fettes Grinsen
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#67
http://tinyurl.com/ya6hhxb
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#68
Es kann doch jeder machen, was er will oder eben meint zu wollen. Ob er/sie nun eigene Entscheidungen dabei trifft oder fremdgesteuert ist, ist mir völlig gleich. Was mir persönlich dabei nur innerlich widerstrebt ist, wenn diejenigen dann auch noch andere von ihrem "Gutdünken" überzeugen wollen ...
Es hat nämlich etwas mit Respekt zu tun, andere so sein zu lassen wie "sie" es für sich entschieden haben.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#69
Wer will denn hier wen bekehren?
Ich sag einfach nur immer was ich als Wahrheit erkannt hab, denn ich möchte keine Lüge leben, wer damit nicht klarkommt solls halt nicht lesen was ich schreibe aber ich nehme eben keine Rücksicht auf diejenigen die lieber Illusionen leben wollen, immerhin hab ich auch das Recht mich zu äussern.
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#70
Yogurt schrieb:Wer will denn hier wen bekehren?
Ich sag einfach nur immer was ich als Wahrheit erkannt hab, denn ich möchte keine Lüge leben, wer damit nicht klarkommt solls halt nicht lesen was ich schreibe aber ich nehme eben keine Rücksicht auf diejenigen die lieber Illusionen leben wollen, immerhin hab ich auch das Recht mich zu äussern.

Lieber Yogurt,

es besteht ein Unterschied darin, ob wer eine Illusion lebt oder ob man als regelmäßiger Leser dieses Forums mehr oder weniger dazu genötigt ist die Ansicht Dritter zu lesen. Ob sie nun mit der eigenen Ansicht übereinstimmen mag oder nicht, sei hier dahingestellt.
Illusion oder das "Lesen müssen" der Ansicht anderer hat miteinander nichts zu tun! Weiterhin vertreten ohnehin die meisten Zweibeiner ihre ganz subjektive Wahrheit und sind leider der Ansicht, daß diese allgegenwärtig auf jeden zutreffen müsse. Dem ist nicht so, denn wie in anderen Beiträgen schon mehrfach auseinanderphilosophiert, unterscheidet sich die subjektive Wahrnehmung erheblich voneinander.

Du sprichst das Recht Deiner freien Äußerung an: Das will Dir gegeben sein, aber nicht jeder Standpunkt deckt sich eben mit der Ansicht anderer. Die Frage ist, woran lehnt man sich an, wenn man diese oder jene Ansicht vertritt? Ist es die Gewohnheit? Sind es die Umstände wie man aufgewachsen ist, wie man von seinen Eltern und dem Umfeld programmiert wurde? Ja, aber eben alles subjektiv.

Der Austausch der Ansichten in diesem Forum dient dazu den Blickwinkel zu erweitern. Deine Art der Wahrnehmung erinnert mich manchmal allerdings an Marcus Porcius Cato den Stoiker.

Liebe Grüße
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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