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Zuckerberg spendet drei Milliarden Euro für (Gen-)Forschung
#1
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (32) und seine Ehefrau Priscilla Chan (31) wollen innerhalb der kommenden zehn Jahre drei Milliarden Dollar für den Kampf gegen Krankheiten spenden. Das Projekt solle von der Neurowissenschaftlerin und Genetik-Expertin Cori Bargmann geleitet werden, kündigte das Ehepaar am Mittwoch in San Francisco an. Das Ziel sei, alle Krankheiten im Laufe dieses Jahrhunderts - "zu Lebzeiten unserer Kinder" - heilen zu können. "Mark und ich glauben, dass das möglich ist", sagte Chan.
„Nichtstun ist halber Tod. Das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.“
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#2
Ich fand es immer blöd, wenn truthseeker die Nachrichten unkommentiert ins Forum kopierte.
Die Nachrichten lese ich täglich selbst und mache mir meine Gedanke darüber.
Wie sind Deine dazu?
Lebe für Deine Ideale!
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#3
Ich sehe hier eine Menge unkommentierter Nachrichten, nicht nur von TS.
Ich kann Dir aber gern meine Gedanken mitteilen:

Kürzlich las ich, Facebook sei legales Crack. Ja, das könnte sogar stimmen, denn es verhakt sich in den Hirnen derer, die es nutzen. Als Unternehmen kommt man kaum noch daran vorbei, es hat eine riesige Marktmacht und lebt von den Unternehmen, die dort Werbung schalten (müssen). Und nun kommt der große Gönner Zuckerberg und gibt das eingesammelte Geld einer Neurowissenschaftlerin und Genetikerin (und ihrem Team).
Das ist, als würden die Kühe den Schlachthof selbst ausstatten und dabei noch ein Lied pfeifen. Ich sehe quasi schon das Glitzern unterirdischer Labore, in denen sie versuchen, ihre Ziele zu erreichen. Eines anhaltenden Geldstroms können sie sich sicher sein, denn dem neurowissenschaftlichen Team werden wie nebenbei neue Methoden einfallen, um den eigenen Einfluss noch zu stärken.
Mal ganz davon abgesehen, dass Krankheiten eher aus den Laboren kommen, anstatt von dort bekämpft zu werden.
„Nichtstun ist halber Tod. Das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.“
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#4
Meine Gedanken dazu sind: Wer nutzt denn alles Facebook von den Forenlesern hier – und hofiert so den gentechnischen Horror.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#5
(22.09.12016, 22:17)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Zuckerberg-spendet-drei-Milliarden-Euro-f%C3%BCr-Gen-Forschung?pid=51234#pid51234Meine Gedanken dazu sind: Wer nutzt denn alles Facebook von den Forenlesern hier – und hofiert so den gentechnischen Horror.

Ich denke, selbst wenn bei den Facebooknutzern ein Nachdenken einsetzt, mit der Zeit verliert sich der Gedanke an eine Veränderung und damit Optimierung im Sinne der eigenen Freiheit und Selbstbestimmung wieder, und alles bleibt wie gehabt.

Facebooknutzer unterstützen nicht nur gentechnische und neurowissenschaftliche Forschungen, auch Daten von Nicht-Facebooknutzern werden herangezogen.

Die Neue Osnabrücker Zeitung schreibt hierzu:
Im Rahmen der von der belgischen Datenschutzkommission in Auftrag gegeben Untersuchung haben die Forscher (Freie Universität Brüssel, Uni Löwen) festgestellt, dass Facebook nicht nur Mitglieder trackt, sondern auch ehemalige Nutzer des Netzwerks, Nichtmitglieder und selbst diejenigen, die einer Verfolgung nicht zugestimmt haben, berichten verschiedene Technikportale.

Facebook platziere zu Werbezwecken sogenannte Tracking-Cookies auf allen Computern, über die Seiten der Facebook.com-Domain besucht würden, heißt es in dem Bericht der Wissenschaftler. Das sei unter anderem dann der Fall, wenn ein Seitenbetreiber die sogenannten Social Plugins des Netzwerks eingebunden habe.

Als Beispiel nannten die Experten den „Like“-Button, der auf rund 13 Millionen Webseiten zu finden sei. Wenn Internetnutzer Seiten besuchten, auf denen sich dieser Button befinde, würde Facebook über das Tracking-Cookie benachrichtigt. Das geschehe auch dann, wenn mit dem „Like“-Button nicht interagiert werde oder Nutzer bei Facebook gar nicht eingeloggt seien, so die Autoren der Studie. Ähnliches gelte für die Kommentarbox von Facebook und für das Facebook-Login-Fenster, das ebenfalls viele Seitenbetreiber verwendeten. Auch ein von Facebook in den Datenschutzregeln empfohlener Opt-out nütze nichts, betonen die Autoren der Studie. Die Einstellung sei wirkungslos.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#6
Ist immer dasselbe:
Zuckerberg "muß" das tun, er hat gar keine andere Wahl, schließlich ist er schon eine ganze Weile "aufgekauft" und muß sich an Regeln halten.
Letztlich sind das schwarze Budgets, die für ganz andere Zwecke eingesetzt werden, als vorgegeben.
Siehe z.B. Großteil der NASA-Ausgaben oder auch lokale Blendprojekte in D. wie Berlin Flughafen oder Stuttgart 21: Nur da, um Geld umzuleiten für die unterirdischen Anlagen (parasitäre Städte unterhalb von oberirdischen Städten), die m.M. inzwischen den Großteil der grauen Ausgaben ausmachen oder manchmal sogar unmittelbar als Ablenkung dienen (eine Baustelle (Flughafen) maskiert die eigentliche Baustelle (Untergrundstadt)).
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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