Gestern, 19:34
Wir haben auch einen Kinobesuch gewagt. Das Kino war ausverkauft, bis auf den Platz neben mir.
Und ich stelle mehr und mehr fest, Menschenmassen sind nicht meins.
Zum Film: Bildgewaltig ist auch der dritte Teil, aber wie Heimdall schon schrieb, die Geschichte ist irgendwie dieselbe. Das hatte ich schon befürchtet.
Was auffiel, war die Sprache, "Alter", "cool" usw. Das ist sowas von unpassend für die Geschichte als solche. Und nicht nur die Himmelsmenschen sprachen so, sondern auch das Volk von Pandora, die Na’vi.
Wenn man mit der Emotionsbrille schaut, so erkennt man auch im Film, daß Emotionen immer zu Chaos führen. Interessant fand ich, daß die Frau von Sully, Neytiri, den Menschenjungen Spider ablehnt, weil er keiner von ihnen ist. Das ändert sich im Laufe des Films aus emotionalen Gründen.
Er ist ja Mittelpunkt des Geschehens, denn als Sohn des Colonel Miles Quaritch soll er zurückgeholt werden.
Eine sehr junge Na’vi, ich weiß den Namen nicht mehr, entdeckt ihre magischen Fähigkeiten in Verbindung mit der Natur. Das ist sehr interessant zu sehen, wie sie mit den Pflanzen verschmilzt und so dieses Netzwerk nutzen kann. Sie rettet den Spider, als ihm die Luft ausgeht. Das ist dann natürlich wieder nicht mehr neutral, aber das wäre auch zu viel erwartet.
Alles in allem ist der erste Teil m. M. nach der beste.
Und ich stelle mehr und mehr fest, Menschenmassen sind nicht meins. Zum Film: Bildgewaltig ist auch der dritte Teil, aber wie Heimdall schon schrieb, die Geschichte ist irgendwie dieselbe. Das hatte ich schon befürchtet.
Was auffiel, war die Sprache, "Alter", "cool" usw. Das ist sowas von unpassend für die Geschichte als solche. Und nicht nur die Himmelsmenschen sprachen so, sondern auch das Volk von Pandora, die Na’vi.
Wenn man mit der Emotionsbrille schaut, so erkennt man auch im Film, daß Emotionen immer zu Chaos führen. Interessant fand ich, daß die Frau von Sully, Neytiri, den Menschenjungen Spider ablehnt, weil er keiner von ihnen ist. Das ändert sich im Laufe des Films aus emotionalen Gründen.
Er ist ja Mittelpunkt des Geschehens, denn als Sohn des Colonel Miles Quaritch soll er zurückgeholt werden.
Eine sehr junge Na’vi, ich weiß den Namen nicht mehr, entdeckt ihre magischen Fähigkeiten in Verbindung mit der Natur. Das ist sehr interessant zu sehen, wie sie mit den Pflanzen verschmilzt und so dieses Netzwerk nutzen kann. Sie rettet den Spider, als ihm die Luft ausgeht. Das ist dann natürlich wieder nicht mehr neutral, aber das wäre auch zu viel erwartet.
Alles in allem ist der erste Teil m. M. nach der beste.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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