07.01.12026, 13:52
Feuer und Asche
Varang, die Priesterin des Asche-Clan (Ash People). Sie wird gespielt von Oona Chaplin (Enkeltochter von
Charlie Chaplin) und ist uns aus Game of Thrones (hier spielte sie die Freundin von Rob Stark) bekannt.
Ich weiß gar nicht, warum der Film so kritisiert wird? Der war nämlich hervorragend. 8 Freunde haben sich auf den Weg gemacht, um sich diesen Film zum Jahreswechsel anzusehen. Viele schöne Naturrituale und Zeremonien sind zu sehen. Eine Horde Satanisten ist diesmal ebenfalls mit dabei. Also eine Gruppe der Na'vi, die alle Klischees von Satanismus erfüllen – inklusive Verrat am eigenen Volk und Göttern.
Eywa hätte ihnen nicht geholfen, und deshalb beten sie jetzt den Feuergott an. Darauf Bezug nehmend heißt der 3. Teil dann auch "Feuer und Asche". Doch Eywa weiß schon, was sie tut, und läßt sich nicht erpressen. So wie wir ja ebenfalls nicht. Tolle Effekte und um Längen besser als Teil Nr. 2. An Teil 1 kommt er nicht heran, das darf man aber auch nicht erwarten. Dann müßte Cameron den Film ja noch einmal neu erfinden.
Varang, die Priesterin des Asche-Clan (Ash People). Sie wird gespielt von Oona Chaplin (Enkeltochter von
Charlie Chaplin) und ist uns aus Game of Thrones (hier spielte sie die Freundin von Rob Stark) bekannt.
Ich weiß gar nicht, warum der Film so kritisiert wird? Der war nämlich hervorragend. 8 Freunde haben sich auf den Weg gemacht, um sich diesen Film zum Jahreswechsel anzusehen. Viele schöne Naturrituale und Zeremonien sind zu sehen. Eine Horde Satanisten ist diesmal ebenfalls mit dabei. Also eine Gruppe der Na'vi, die alle Klischees von Satanismus erfüllen – inklusive Verrat am eigenen Volk und Göttern.
Eywa hätte ihnen nicht geholfen, und deshalb beten sie jetzt den Feuergott an. Darauf Bezug nehmend heißt der 3. Teil dann auch "Feuer und Asche". Doch Eywa weiß schon, was sie tut, und läßt sich nicht erpressen. So wie wir ja ebenfalls nicht. Tolle Effekte und um Längen besser als Teil Nr. 2. An Teil 1 kommt er nicht heran, das darf man aber auch nicht erwarten. Dann müßte Cameron den Film ja noch einmal neu erfinden.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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