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Tierquäler bekommt, was er verdient
Bravo, Fisch!

Habe gestern ein Video gesehen von einer Frau, die schon mehrere Hundert Haken aus den Mäulern von Haien gezogen hat. Es kamen dann nicht nur die Haie, die sie kannten, sondern auch fremde. Es hatte sich "rumgesprochen". Leider kann ich das Video hier nicht teilen, aber ich habe die Frau echt gefeiert, was für eine tolle Pan-Freundin. Das hier ist ähnlich:



Einer der Kommentare: Warum werden die nicht attackiert? Ja, denk mal drüber nach!

Ich möchte Anglern gern einen Haken in den Gaumen rammen. Lippe geht aber auch.


PL: Sie können es nicht erklären, weil sie denken, daß Tiere doof sind!
Im düsteren Auge keine Träne,
Wir sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne!
...
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Der Taucher weiß, was er tut. Wenn man den Hai über der Schnauze berührt, fällt er in eine Art Starre, wenn die Situation es zuläßt. Man kann das in dem Video bei Sek. 12 kurz erkennen. Das ist in der Haiforschung bekannt.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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Das hat es noch nie gegeben: Vor den Küsten Portugals und Spaniens greifen Orcas seit Wochen immer wieder Boote an. Spanien verhängt ein Segelverbot, um Menschen und Tiere zu schützen. Was ist da los? Ein Experte vermutet Vergeltung, andere machen Stress verantwortlich.

   

Die Fassungslosigkeit stand dem alten Haudegen mit dem weißen Vollbart nach dem Zwischenfall noch lange ins Gesicht geschrieben. "So etwas hatte ich noch nie gesehen, und dabei bin ich schon seit 40 Jahren Seemann und habe einiges erlebt", erzählt Cándido Couselo Sánchez im Video. Der spanische Korvettenkapitän war am Steuer der "Mirfak", als der Marinesegler vor gut einem Monat, am 30. August, zwei Seemeilen vor der Küste der Region Galicien wie aus heiterem Himmel von Schwertwalen attackiert wurde.
Crew von Angriff völlig überrascht: "Sie fressen unser Ruder!"

Der Angriff wurde von der Crew auf Video festgehalten. Man hört die Schreie der verblüfften Seeleute: "Boah, was für ein Riesenvieh!" und "Er hat uns erwischt!" Nachdem die Tiere vom Boot ablassen, deutet jemand auf einen Punkt im Meer und sagt: "Da, die sind da geblieben und fressen unser Ruder! Sie fressen unser Ruder!"

Die Überraschung war groß, denn die erfahrene Crew wusste: Die bis zu zehn Meter langen und bis zu sechs Tonnen schweren Orcas attackieren zwar andere Meeresgiganten und verspeisen neben Thunfischen, Heringen, Robben, Pinguinen und Seevögeln auch Delfine, andere Wale und sogar Haie. Sie gehen dabei teils ziemlich brutal vor - und wurden deshalb von Fischern "Killerwale" getauft. Auf Menschen oder Schiffe hatten es die Orcas - die der breiten Öffentlichkeit unter anderem von den "Free Willy"-Filmen bekannt sind - bisher aber nicht abgesehen. Bisher.

Quelle:
https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/forscher-raetseln-segler-zittern-mysterioese-killerwal-attacken-35142658


Anmerkung: Man gibt sich hier selbst die Antwort, will sie aber nicht sehen! Free Willy ist Beleg für Tierquälerei. So ein riesiges Tier in Becken gepfercht ...
Die Rückenflosse eines Schwertwals, die sogenannte Finne, verbiegt sich in Gefangenschaft.
Daß das Netzwerk der Tiere die Gefangenschaft anderer ihrer Art wahrnimmt, sollte in Betracht gezogen werden.

Die Seeleute sollten sich also fragen, was sie getan haben, daß sie angefriffen wurden und die Ursache nicht bei den Tieren suchen.


Finne eines Schwertwals in Freiheit.
   

Finne eines Schwertwals in Gefangenschaft.
   
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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Zitat:Man gibt sich hier selbst die Antwort, will sie aber nicht sehen!

Aus dem Artikel:

Inmitten der Sorgen und des Rätselratens meldete sich der Fachmann Víctor Hernández mit einer ungewöhnlichen Theorie zu Wort. Er sagte, die Orcas seien auf einer Art "Rachefeldzug". Eine von Orcabulle "Pingu" angeführte Gruppe von bis zu dreizehn Tieren attackiere Schiffe, weil sie Vergeltung für einen Angriff im Juli an der Straße von Gibraltar übe, bei dem zwei Weibchen unter anderem durch Harpunenschüsse verletzt worden seien. "Fischer und die Besatzung von Walbeobachtungsschiffen, die die Tiere sehr gut kennen, haben die verletzten Orcas gesehen und mir davon erzählt", sagte der Forscher.

Es ist also sogar ein konkretes Ereignis bekannt, das die angreifende Orca-Gruppe betroffen hatte, weswegen sie aufgebracht sind. Was gibt es da nicht zu verstehen, oder "ungewöhnlich" zu finden?

Aber trotzdem kommt auch noch das:

Die auf Meeressäuger spezialisierte Biologin María del Carmen Rodríguez hat eine andere Vermutung. Ihrer Ansicht nach könnte das ungewöhnliche Verhalten der Tiere eine Folge der Corona-Pandemie sein. Dem spanischen Radiosender Cope sagte sie: "Die Tiere hatten sich vielleicht an die Ruhe gewöhnt, die der monatelange Lockdown bei uns auch den Meeren gebracht hatte. Als es im Sommer dann plötzlich wegen des wieder zunehmenden Schiffsverkehrs wieder deutlicher lauter wurde, hat der Lärm die Tiere vielleicht gestresst und aufgebracht.

Hallervorden: "Corona, Corona, Corona, Du bist jetzt für alles der Grund". Lol
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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