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Palmöl und Regenwald
#1
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#2
Die suchen bei "Bio" nach Haaren in der Suppe und sind dabei kaum an Lächerlichkeit zu überbieten. Neulich schrieb die SZ noch: "Bio-Käufer wäre brutale Menschen im Alltag", und heute schreibt der Focus diesen "Kolumbien-Nonsens".
Vielleicht zürnt das mächtige Pharmakartell, weil eventuell bei steigenden Bio-Umsätzen die Pharmaprofite zurückgehen? Was wiederum heißt: Entweder werden die Leute aufgrund von Bioprodukten immer gesünder und brauchen keine Ärzte mehr, oder die Leute können sich aufgrund diverser Gesundheitsreformen keine Medikamente mehr leisten, während die Reichen im Bio-Supermarkt konsumieren . Fettes Grinsen Fettes Grinsen Fettes Grinsen
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
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#4
Auch hier ist herauszulesen, daß konventioneller Anbau mit biologischem Anbau in einen Topf geworfen wird. Es ist eindeutig, daß beide Firmen (Rapunzel wie auch Allos) aus diesem Anbaugebiet keine Rohstoffe beziehen.

Die Medien machen sich für den bewußten Leser bzw. Zuschauer immer mehr zum Gespött. Jedoch richten sie mit diesen Verwirrungstaktiken immer wieder Schaden an. Die Bio-Szene muß sich wieder rechtfertigen, Fehlinformationen richtigstellen. Einen Brand kann man löschen, aber die verbrannte Erde bleibt zurück...

Medien sind komischerweise nicht in der Pflicht, ihre publizierten Unwahrheiten richtigzustellen oder sich für diese "Verleumdung" zu entschuldigen. Achso ... das nennt man ja "Presse-Freiheit"... Rofl
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#5
Zitat:Medien sind komischerweise nicht in der Pflicht, ihre publizierten Unwahrheiten richtigzustellen oder sich für diese "Verleumdung" zu entschuldigen.


Ja das erinnert mich auch irgendwie an die Manager, die nicht für die Ergebnisse ihrer Führung verantwortlich gemacht werden. Oder an die Anwälte, die immer gleich viel Geld bekommen, auch wenn sie verlieren.
Eines der vielen paradoxen Abnormalitäten unserer BRD-Gesellschaft. Alles bewußt etabliert um kranke Strukturen aufrechtzuerhalten.
:?
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#6
Liebe Umweltschützer,

ich wende mich heute mit der Bitte um tatkräftige Mithilfe bei der internationalen Greenpeace-Kampagne zum Erhalt des Regenwaldes in Indonesien an Sie!

Die tropischen Urwälder in Indonesien beherbergen eine phantastische Artenvielfalt, so lebt dort zum Beispiel der vom Aussterben bedrohte Orang-Utan. Und die indonesischen Wälder haben eine ganz besonders herausragende Eigenschaft: Sie wachsen zu großen Teilen auf dicken Torfböden. Torf besteht aus nicht verrotteter Biomasse. Werden die Urwälder vernichtet, werden die Torfböden zerstört und gigantische Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid freigesetzt. Eine Katastrophe für das Klima.

Eine besondere Bedrohung für die Wälder ist die Ausdehnung von Palmölplantagen. Palmöl, ein billiges, gut zu verarbeitendes Pflanzenöl, wird zurzeit hauptsächlich für die Nahrungsmittelindustrie genutzt. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé kauft für seine Produkte, zum Beispiel für den beliebten Schokoriegel Kit Kat, Palmöl von Firmen ein, die für ihre Palmölplantagen indonesische Regenwälder abholzen.

Greenpeace fordert Nestlé auf, diese Einkaufspolitik für Palmöl grundlegend zu ändern und kein Palmöl mehr zu kaufen, das aus Urwaldzerstörung stammt.

Bisher kaufte Nestlé Palmöl direkt von der Sinar Mas Gruppe, einem Konzern, der in besonders großem Umfang die Regenwälder Indonesiens für immer neue Palmölplantagen zerstört. Nach jüngsten Greenpeace-Protesten hat Nestlé bereits die direkten Lieferverträge mit Sinar Mas gekündigt. Allerdings machen die Mengen an Palmöl, die über diese direkten Verträge bezogen wurden, nur einen sehr kleinen Teil der Gesamtmenge aus, die Nestlé für seine Produktion benötigt. Der Großteil des Palmöls wird von Nestlé weiterhin über Zwischenhändler bezogen, letztendlich beliefert der Hersteller Sinar Mas Nestlé nun über Umwege.

Nestlé verwendet jährlich mehr als 320.000 Tonnen Palmöl für die Herstellung bekannter Produkte wie zum Beispiel Kit Kat. Nach Angaben von Nestlé hat sich der Verbrauch von Palmöl in den letzen drei Jahren beinahe verdoppelt. Als größter Lebensmittelkonzern weltweit könnte Nestlé seinen Einfluss nutzen und sich für einen Stopp der Ausdehnung neuer Palmölplantagen in Urwaldgebieten einsetzen. Greenpeace fordert daher, dass Nestlé konsequent kein Palmöl von Lieferanten kauft, die Regenwälder für den Plantagenbau zerstören.

Dass das möglich ist, hat der multinationale Lebensmittel- und Kosmetikhersteller Unilever gezeigt. Hier wurde gehandelt, die direkten Verträge mit Sinar Mas gekündigt und es wurde begonnen daran zu arbeiten, auch die Palmöllieferungen des Herstellers Sinar Mas über Großhändler an Unilever einzustellen. Diesem guten Beispiel muss sich Nestlé anschließen - damit die Zerstörung der Regenwälder in Indonesien ein Ende findet.

Und hier können Sie uns unterstützen, bitte kontaktieren Sie Nestlé. Sie erreichen Nestlé über die Homepage - https://www.nestle.de. Dort finden Sie in der oberen Navigationsleiste den Verweis „Kontakt“. Bitte fordern Sie, dass künftig kein Palmöl des Herstellers Sinar Mas in den Nestlé-Produkten verwendet wird - auch nicht über Zwischenhändler. Fordern Sie von Nestlé, dass sich der Konzern für ein Moratorium gegen die Zerstörung von Regenwäldern einsetzt.

Bitte werden Sie noch heute aktiv, damit in Indonesien der Regenwald und auch die Orang-Utans, eine Chance zum Überleben haben. Ich danke Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen
Corinna Hölzel
Waldexpertin
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#7
Und die Deutsche Bundesregierung, die im Namen einer CO2 Lüge Millionen Ha Regenwald für Biodiesel abholzen lassen?
Ich fürchte da müssten sie gegen eine lange Reihe von Dämonen Gore-merkelschen Ausmaßes kämpfen Blinzeln
Deren Lüge ist offiziell Aufgeflogen und trotzdem haben die die Macht damit ungeniert weiterzumachen.
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