Die Macht der Kirche
Deutsche und karibische Spieler beten nach dem Spiel gemeinsam

   

Ungewöhnliche Szene nach dem Abpfiff des deutschen WM-Auftaktspiels. Nationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah beten auf dem Rasen mit ihren Gegnern. Zuletzt bekam der Dortmunder Ärger, weil er um Charlie Kirk trauerte.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Sie kamen mit der Flex und sägten das Gipfelkreuz einfach ab

Der Pico de Aneto, mit 3404 Metern der höchste Berg der Pyrenäen und der dritthöchste Spaniens, ist nicht ganz einfach zu besteigen. Die Tour führt über Geröllfelder und die Reste eines Gletschers, kurz vor dem Gipfel muss man über einen luftigen Blockgrat klettern, den Paso de Mahoma. Für das Überqueren sollte man absolut schwindelfrei und trittsicher sein, heißt es in der Tourenbeschreibung des Deutschen Alpenvereins. Vom Gipfel aus überblickt man bei klarer Sicht die gesamte Pyrenäenkette.

Vor ein paar Tagen entdeckten zwei Bergsteiger das große Holzkreuz unterhalb des Gipfels in den Felsen. Unbekannte hatten es vom Berg geworfen, schon zum zweiten Mal in diesem Jahr. Das Kreuz stand erst zwei Wochen auf dem Pico de Aneto. Es war Ersatz für ein älteres Metallkreuz, das im April mit einer Flex abgesägt und in eine Schlucht geworfen worden war.

Vikfrau
Finde Dich selbst!
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Dazu gab es noch einen längeren Artikel mit weiteren interessanten Informationen.
Anscheinend bilden sich in verschiedenen Ländern Anti-Gipfelkreuz-Bewegungen Lächeln
Sehr schön, weiter so  Daumen hoch


Zitat:... Ein laizistischer Verein hatte in Spanien 2025 eine Kampagne gestartet, um Kreuze von den Gipfeln des Landes zu entfernen.

Die Präsenz von Kreuzen auf Berggipfeln löst immer wieder Kontroversen aus. In Italien kämpft die Union der Atheisten und Agnostiker (UAAR) gegen Chr*stliche Symbole in den Bergen. In den bayerischen Alpen war vor einigen Jahren ein Gipfelkreuzsäger unterwegs, auch in der Schweiz wurden wiederholt Kreuze beschädigt. An mehreren Gipfelkreuzen in den Brenta-Dolomiten fanden sich im vergangenen Sommer Schilder mit der Botschaft: „Die schlechte Nachricht ist die Präsenz der Religionen, die gute ist, dass du sie nicht brauchst.“

Hinter dieser Aktion steckt Alessandro Giacomini von der UAAR, Abteilung Trento. Er fordert, die Berge frei von religiösen Symbolen zu halten. „Für Atheisten oder Menschen anderer Glaubensrichtungen ist das Kreuz nicht ein universelles Symbol des Gedenkens, sondern ein stark religiös geprägtes Zeichen“, sagte Giacomini dem Corriere della Sera. Dauerhaft aufgestellte Kreuze beanspruchten freie Natur für eine bestimmte Weltanschauung, das sei nicht im Sinne aller Bergsportler. Mit dieser Haltung ist er sich einig mit Reinhold Messner, der in einem Interview mit der SZ sagte: „Man sollte die Berge nicht zu religiösen Zwecken möblieren.“

Angriffe gegen Gipfelkreuze kommen relativ selten vor, „vermutlich, weil es eine eher aufwendige Form von Vandalismus ist“, sagt Claudia Paganini. Die Philosophin an der Universität Innsbruck hat ein Buch über Gipfelkreuze geschrieben. Sie beobachtet, dass der Kulturkampf um die Kreuze zunehmend von rechtskonservativen Kreisen aufgegriffen wird. Paganini plädiert für einen pragmatischen, wertschätzenden Umgang – ähnlich wie österreichische und italienische Alpenvereine, die bestehende Gipfelkreuze erhalten, aber keine neuen mehr aufstellen wollen...

https://www.sueddeutsche.de/panorama/pyrenaeen-pico-de-aneto-gipfelkreuz-zerstoert-kulturkampf-li.3496901?utm_source=firefox-newtab-de-de
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"Die Schwachen wollen die Starken auf ihr Niveau runterziehen. Sie wären lieber gleich in der Sklaverei als ungleich in Freiheit." Alexis de Tocqueville
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vs. Naturmenschen

   
Achte auf deine Gedanken - sie sind der Anfang deiner Taten
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SPÖ-Bürgermeister schickt Trachten-Pferde zum Psychiater

Kurz vor dem bekannten Villacher Kirchtag sorgt ein ungewöhnlicher Punkt im neuen Sicherheitskonzept für Kopfschütteln: Die SPÖ-Stadtregierung verlangt ein psychologisches Gutachten für die zwölf Pferde, die am großen Trachtenumzug teilnehmen. Die Kosten von 9.000 Euro soll natürlich der Veranstalter tragen.

Im neu überarbeiteten Sicherheitskonzept des Wiener Sicherheitsexperten Herbert Wagner findet sich erstmals die Vorgabe für tierpsychologische Gutachten, die bestätigen sollen, dass die Pferde beim Villacher Kirchtag keine Gefahr für Teilnehmer oder Zuschauer darstellen. Wagner, der bereits für Großevents wie den Song Contest oder das Donauinselfest Konzepte entwickelt hat, begründet die Maßnahme mit einer umfassenden Risikoanalyse, und neben Fahrzeugverboten, einer verstärkten Videoüberwachung und einem Crowd-Management soll nun auch der geistige Zustand der Vierbeiner überprüft werden.
Tue was immer ich will!
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Vom Atheisten zum Katholiken:
J. D. Vances bewegendes Glaubenszeugnis

Millionen kennen J. D. Vance als amerikanischen Vizepräsidenten und engen politischen Weggefährten Donald Trumps. Sein neues Buch erzählt jedoch eine ganz andere Geschichte: die eines Suchenden, der über die beiden widerlichen Heidenmörder Thomas von Aquin und Augustinus von Hippo seinen Weg zur katholischen Tradition und zum katholischen Glauben fand. Augustinus von Hippo und Thomas von Aquin sind für viele grausame Morde und ihren unbeschreiblichen katholischen Frauenhaß bekannt.

Zitat:»Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von G*tt nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.« (Kirchenvater Augustinus, 354-430 - Augustinus gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer.)

»Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.« (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)

"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde." (Thomas von Aquin, Patron der katholischen Hochschulen)

"Das Weib verhält sich zum Manne wie das Unvollkommene und Defekte zum Vollkommenen."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur ... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger ... eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann ... die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

Immer wieder schildert Vance, wie ihn die materialistische Weltsicht seiner Studienjahre letztlich unbefriedigt zurückließ. Zwar vermochte sie vieles zu erklären – wirtschaftliche Zusammenhänge, biologische Prozesse oder gesellschaftliche Entwicklungen. Aber sie schwieg dort, wo der Mensch nach dem Guten, dem Schönen und dem Wahren fragt. Warum gibt es überhaupt Wahrheit? Warum besitzt jeder Mensch eine unveräußerliche Würde? Weshalb empfinden wir Gewissensbisse? Warum berührt uns Schönheit? Weshalb opfern Eltern sich für ihre Kinder auf? Und vor allem: “What must I do to be saved: Was muss ich tun, um gerettet zu werden?“

Es sind uralte philosophische und auch theologische Fragen. Und gerade weil Vance sie ernst nimmt, gerät seine geistige Reise weit über eine persönliche Lebensgeschichte hinaus. Besonders sympathisch ist dabei, dass er seine Bekehrung nicht als Wunder präsentiert. Er ist kein Saulus, der vom Pferde fiel und zu Paulus wurde. Und seine Schilderungen sind weit entfernt von den fulminant-exzessiven Bekehrungsgeschichten, die bei den in den USA weit verbreiteten Evangelikalen, Pfingstlern usw. eine große Rolle spielen. Er beschreibt keinen dramatischen Blitz aus heiterem Himmel, keine sentimentale Erweckung und keinen plötzlichen Gefühlsüberschwang. Sein Weg führt vielmehr über das Denken. Damit steht Vance in einer langen Tradition großer Konvertiten. Man denkt unwillkürlich an den großen Kirchenvater, den heiligen Augustinus, dessen Confessiones ebenfalls den Weg eines suchenden Intellektuellen schildern.
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Brandanschlag auf Wallfahrtszentrum in Medjugorje:
Marien-Altar in Flammen

   

Anschlag auf einen der bekanntesten Marienwallfahrtsorte der Welt: Ein Täter beschmierte die Marienstatue auf dem Erscheinungsberg Podbrdo in Bosnien-Herzegowina mit Farbe, hinterließ Graffiti wie „Devil in a skirt“ und weitere Parolen. Am Außenaltar hinter der Pfarrkirche St. Jakobus (Sveti Jakov) legte der Mann gezielt Feuer.

Überwachungskameras filmten, wie der Täter den kürzlich renovierten Altar mit einer brennbaren Flüssigkeit – mutmaßlich Benzin – übergoß und anzündete. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und griff nicht auf die Kirche über, es sorgte jedoch für einen erheblichen Sachschaden, berichtet Vatican News heute.



Die Polizei der Region Herzegowina-Neretva bestätigte den Beginn von Ermittlungen zum Feuerattentat, und noch am selben Tag wurde ein 31-jähriger ausländischer Staatsbürger – angeblich ein Pole – in der Region Ljubuški festgenommen. Sein Motiv ist bislang unklar: Ein Banner auf polnisch hatte die sechs Seher von 1981 als Betrüger bezeichnet. Die Pfarrei Medjugorje verurteilte die Taten scharf und rief zu Gebet, Fasten und Vergebung auf und betonte, daß das Heiligtum für Pilger geöffnet bleibe – just wenige Tage vor dem großen Jugendfestival Mladifest, das zehntausende Besucher anzieht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Jetzt kann man nicht mal mehr ins Stadion gehen, bei solchen Kooperationen.

https://www.bild.de/sport/fussball/dynamo-beistand-von-oben-zweitligist-und-weltbekannte-kirche-kooperieren-6a6cee9def632fe6ede673b3

Traditionsklub hat jetzt den Beistand von ganz oben - Fußball-Zweitligist und weltbekannte Kirche kooperieren

Dass sich ein Traditionsklub derart den Beistand von ganz oben holt, hat es wohl so auch noch nicht gegeben. Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden und die Frauenkirche starten für die nun beginnende Saison eine Kooperation. Anlass ist der 300. Jahrestag der Grundsteinlegung des Dresdner Wahrzeichens. Doch die Zusammenarbeit soll noch tiefer gehen.

Unter der Botschaft „Frieden auf unseren Plätzen“ und dem biblischen Leitmotiv „Suchet der Stadt Bestes“ (Jeremia 29,7) wollen die SGD und die Stiftung der Frauenkirche gemeinsam ein Zeichen für Verantwortung und Zusammenhalt setzen.

Dynamo schreibt: „Im Jubiläumsjahr soll die Kooperation dazu beitragen, den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen, Lebenswelten und Milieus zu fördern. Sie soll einladen, den Blick auf das Verbindende zu richten, das unsere Stadtgemeinschaft auszeichnet.“

Zu DDR-Zeiten wäre das undenkbar gewesen (Aber so etwas von unmöglich. Bin ich froh, im Osten meine Jugend verbracht zu haben.)
Salopp gesagt könnte man meinen: Hier verbrüdern sich zwei „Religionen“. Denn die Strahlkraft des Vereins in der Stadt ist immens, genauso wie die Bedeutung der Frauenkirche darüber hinaus. Dazu hat es eine historische Komponente. Zu DDR-Zeiten, in der die Kirche im sozialistischen Gesellschaftsbild durchgängig unterdrückt wurde, wäre diese Zusammenarbeit undenkbar gewesen. Jetzt schließen sich Glaube, Liebe, Hoffnung und Dynamo nicht aus – im Gegenteil.

So etwas nennt man schleichende C*****ianisierung. Die haben sogar Blockfahnen mit dem Balkensepp drauf. Sind halt doch nur Idioten im K-Block und machen einfach alles mit.
"Die Schwachen wollen die Starken auf ihr Niveau runterziehen. Sie wären lieber gleich in der Sklaverei als ungleich in Freiheit." Alexis de Tocqueville
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