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Tesla-Fabrik bei Berlin
#11
19-Jährige verbrennt in Groß Kreutz in ihrem E-Auto

   
In Groß Kreutz verbrennt eine 19jährige, welche die Propaganda von den tollen Elektro Autos glaubte und mit einem Billig-Angebot zum Autokauf gelockt wurde. Die Feuerwehr kann nichts tun, außer der Frau beim Verbrennen zuzusehen.

Was bei einem normalen Auto mit Blechschaden oder Beule zu Ende geht, erweist sich bei einem E-Auto als tödliches Risiko. 

Eine junge Fahrerin wurde am gestrigen Dienstag zu einem weiteren Opfer auf der langen Liste ideologischer Irrtümer. Die 19-Jährige prallte mit ihrem Elektroauto gegen einen Baum und verbrannte in dem sich plötzlich selbst entzündenden Elektroauto.

Die 19-Jährige sei mit dem Auto in Groß Kreutz (Potsdam-Mittelmark) in einer Linkskurve aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und mit ihrem Elektroauto mit einem Baum kollidiert, teilte ein Feuerwehrsprecher zum Unfall mit mit. Das Fahrzeug habe plötzlich angefangen zu brennen. Die Fahrerin konnte – so die grausame Nachricht – nicht gerettet werden.

Die nachfolgende Aussage des Feuerwehrsprechers ist entlarvend und zeigt die ganze unausgegorene, im wahrsten Sinne des Wortes „brandgefährliche“ Ideologie um die Elektro-Autos: Es sei schwierig gewesen, die Frau in dem Elektroauto zu bergen. Die Feuerwehrleute hätten versucht, mit dem Kühlen von Akkus zu verhindern, dass die Batterien in dem Fahrzeug explodieren“, so der rbb.

Zum generellen Problem, brennende Elektroautos zu löschen:

„Die Feuerwehren stehen gegenüber von Bränden bei Elektroautos vor erheblichen Problemen. Löschen geht im Gegensatz zu Benzinern oder Dieselfahrzeugen fast nicht. In den Batterien stecken – selbst wenn sie entladen sind – erhebliche Mengen an Energie bei Spannungen zwischen 600 und 800 Volt. Wenn die losgehen, ist fast nichts mehr zu löschen. Die einzelnen Zellen sind zwar durch Bleche voneinander getrennt, brennende Zellen können sich jedoch stark aufheizen, dass sie ihre Nachbarzellen so erhitzen, dass die auch anfangen zu brennen. Daher können bei Batterien noch eine längere Zeit danach immer wieder Brände aufflackern. Für die Feuerwehrleute heißt es im Zweifel: in Deckung gehen. Sie können lediglich versuchen, mit viel Wasser zu kühlen. Nicht einfach, weil die Batterie nicht gut zugänglich in einem stabilen geschlossenen Blechbehälter im Wagenboden sitzt.

Den Traum für Feuerwehrleute gibt es zwar bereits: Einen Lösch-Container für brennende Elektroautos mit bis zu 10.000 Liter Wasser, in dem das brennende Auto ertränkt werden kann. Dass der ihnen angesichts der horrenden Kosten zur Verfügung steht – daran müssen die Feuerwehren allerdings glauben.

Einfach mit der Rettungsschere die Karosserie aufschneiden, wie das die Feuerwehr bei der Befreiung von Insassen macht, empfiehlt sich bei E-Autos eher weniger. Die Gefahr eines Stromschlages ist hoch.“

Angesichts dieser von Regierungsseite auf die Straßen gebrachten rollenden Todesfallen, fragt man sich einmal mehr, über wie viele Leichen die Regierung mit ihrer bei den Grünen geklauten Idee eigentlich noch gehen will.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#12
Ich habe gehört, daß Vater und Bruder sie in ihrem 70.000-Euro-Auto verfolgt und damit zu Tode gejagt haben, nach einem Streit.

PL: Ja das stimmt. Vater und Bruder haben sie verfolgt. Deshalb geschah der Unfall. Vater und Bruder haben noch versucht die Autoscheibe einzuschlagen, um sie zu befreien. Auch die Feuerwehr kam dazu, doch alle mußten mitansehen, wie das Mädchen in ihrem E-Auto verbrannte.
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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