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Songbird
#1
ECHTE PANDEMIE VS. CORONAMÄRCHEN
Songbird – erster Corona-Katastrophenfilm weckt Zorn linker Medien

von: Michael Bay (Transformers)
mit: Demi Moore, Paul Walter Hauser, KJ Apa, Sofia Carson, Craig Robinson, Bradley Whitford, Peter Stormare, Alexandra Daddario

   
Filmplakat von Songbird

Am 11. Dezember 2020 erschien der erste Katastrophenfilm, in dem Covid eine tragende Rolle spielt. Leider sind die meisten Kinos in Corona-Politik Ländern geschlossen, so dass nur wenige von dem Film „Songbird“ bisher erfahren haben. Der Film spielt im Jahr 2024 und zeigt, wie eine tödliche Pandemie die Welt verändert hat. Interessant dabei ist vor allem die Diskrepanz, die zeigt, wie eine echte Pandemie im Vergleich zur Realität aussieht. Da dieser Unterschied zu gewaltig ist, schäumen linke Medien vor Wut.

Drehbuchautor Adam Mason und Regisseur Simon Boyes hatten die Pläne für einen Pandemie-Katastrophenfilm schon fertig als die Covid-Politik in diversen Ländern begann. Sie passten die Geschichte daher kurzerhand an und schrieben sie auf Covid um. Die Idee gefiel Michael Bay, dem Macher von Transformers, so gut, dass er im Mai in die Produktion einstieg. Im Juli 2020 wurde mit den Dreharbeiten begonnen, was den Film zum ersten Covid-Film macht, der seit Beginn der Corona-Politik gedreht wurde.

Dystopische Corona-Welt 2024

Der Film spielt im Jahr 2024 und zeigt eine dystopische Welt. Das Coronavirus ist mutiert und hat weltweit 110 Millionen Menschen getötet. Seit 2020 befindet sich die ganze Welt im Lockdown, nicht nur wenige Länder, wie es in der Realität der Fall ist. Im Film gibt es keinen Impfstoff gegen das mutierte Virus Covid-23, das Anomalien im Gehirn versursacht. Wer infiziert ist, stirbt binnen weniger Stunden. Die Infrastruktur ist zusammengebrochen, die meisten Häuser stehen leer, in Großstädten brennen Feuer, die nicht mehr gelöscht werden. Autobahnen sind leer und überwuchern langsam mit Grün, da die Natur sie zurückerobert. Es gilt Ausgangssperre rund um die Uhr. Militär kontrolliert auf den leeren Straßen.

Reiche leben zurückgezogen in ihren Häusern und trauen sich kaum in den eigenen Garten, da sich das Virus über die Luft verbreitet. Ihr Grundstücke sind von hohen Mauern geschützt. Vor den umzäunten Grundstücken stehen Desinfizierungsboxen. Sie überleben dank Fahrradkurieren, die neben dem Militär als einzige auf der Straße fahren. Kinder stehen am Fenster und freuen sich über die Fahrradkuriere, da sonst keine sozialen Kontakte erlaubt sind. Besuche von Freunden sind illegal.

Virencheck per Smartphone

Täglich findet bei jedem Menschen via Smartphone eine Viruskontrolle statt, die für Kinder und Erwachsene verpflichtend ist. Bleibt der Test aus, kommt Militär, holt die Menschen im betreffenden Haushalt alle ab und bringt sie mit Zwang in ein Quarantänelager, in dem die Menschen sich selbst überlassen werden und wo es kein Entrinnen mehr gibt. Eine gewaltige Mauer wurde durch Los Angeles gezogen und grenzt das Quarantänelager ein. „FIGHT BACK“ („WEHRT EUCH“) steht in großen Buchstaben an der Mauer zu lesen.

Die Medien beschallen die verbliebenen Überlebenden, die im Lockdown verharren und nicht vor die Tür dürfen, pausenlos mit Nachrichten über Covid-19. Das Virus und die Angst sind allgegenwärtig. Jeder hat zahlreiche Freunde und Angehörige verloren, nur sehr wenige sind immun. Der Film zeigt einen Fahrradkurier, der eine Beziehung mit einer jungen Frau via Smartphone führt. Sie kennen sich nur vom Bildschirm und haben sich bisher nie persönlich gesehen, obwohl sie nur eine Tür trennt, wenn er ein Paket liefert. Der Fahrradkurier ist immun. Er trägt ein Armband, dass ihn sichtbar als immun kennzeichnet, so dass das Militär ihn bei seinen Lieferfahrten ziehen lässt. Wer immun ist steht außer des Gesetzes und muss nicht in ein Quarantänelager. Wer immun ist, dem steht die Welt offen.

Drastische Maßnahmen

Der Film zeigt ein Schreckensszenario, wie die Welt aussähe, wenn wirklich Millionen Menschen sterben würden. Ausgangssperren werden streng durch Hubschrauber und Drohnen kontrolliert. Wer zu Beginn der Pandemie in den Großstädten war, kam dort nicht mehr heraus. Wer durch den täglichen Virustest fällt, wird abgeholt. Wer versucht zu flüchten, wird erschossen. Der Lockdown wird streng kontrolliert. Schon Kinder lernen, im Haus zu bleiben, da es draußen nicht sicher ist. Menschen verschwinden unter Maske und Gesichtsschild. Militär kontrolliert rund um die Uhr, und dennoch geht es in dem Film um Hoffnung.

Demi Moore hat die Rolle einer Mutter, die Immunitätspässe auf dem Schwarzmarkt verkauft. Als die Tante der Liebe des Fahrradkuriers plötzlich krank wird, ahnt das Paar, dass die Tante den Virustest am nächsten Morgen nicht bestehen wird. Fällt sie durch, wird der gesamte Haushalt mit autoritärer Staatsgewalt in das Quarantänelager gebracht, aus dem niemand mehr heraus kommt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Fahrradkurier muss einen Immunitätspass für seine große Liebe erhalten, wenn er sie nicht verlieren will.

Linke Medienmacher schimpften bereits im November 2020 vor der Veröffentlichung von Songbird, dass der Film mit aktuellen Ängsten von Menschen spiele und pietätlos sei. The Guardian kritisierte die im Film gezeigten Quarantänelager und die Säuberungspolizei. Die Huffington Post ärgerte sich, dass der Film Verschwörungstheorien anheize.

Film-Pandemie ist echt und führt Unterschied vor Augen

Die linken Medien wüten und zerpflücken den Film in der Luft, da er die Diskrepanz einer echten Pandemie und der Realität deutlich macht. Verschwörungstheorien über angebliche Pandemien kommen im Film gar nicht erst auf, da jeder die Pandemie auf der Straße sieht und nicht nur in den Medien hört. Im Film existiert eine für jeden sichtbare Gefahr. In der Realität kennt bis heute hingegen kaum jemand einen, der an Covid verstorben ist, jedenfalls nicht annähernd vergleichbar mit den Todeszahlen im Film.

Widerstand trotz Pandemie

Was linken Medienmachern sicher auch ein Dorn im Auge ist, ist die Vernetzung untereinander, um den Staat auszutricksen. Trotz Pandemie gibt es Widerstand in der Bevölkerung, die sich gegen den autoritären Staat wehren, der die Grundrechte eingeschränkt hat und jeden in Quarantänelager bringt, wenn Verdacht auf das Virus besteht. Wenn jeder das macht, was er am besten kann, ist Widerstand möglich, erst recht, wenn man sich untereinander vernetzt und gegenseitig hilft. Es gibt immer Hoffnung. Das ist der Tenor des Films, über den die regierungstreuen Medien so ärgern.


Trailer:

Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.

Cosima Wagner
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#2
Seltsames Zeitspiel bei diesem Film ... ich schaue ihn mir auf jeden Fall an.
Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen... nicht mein Zirkus, nicht meine Affen... nicht mein Zirkus...
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#3
Ich habe gerade geschaut, ob es ihn vielleicht schon als Video gibt. Das anscheinend nicht, aber bei Amazon kann man ihn ansehen, und zwar "als Prime-Mitglied für 0 Euro", steht dort. Vielleicht für jemanden interessant.
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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#4
Der Film steht an der bekannten Stelle zur Verfügung.
“Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.” Friedrich der Große
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