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Die grenzenlose Dummheit
#1
Woher kommt eigentlich diese grenzenlose Dummheit, die man jeden Tag in der Gesellschaft beobachten kann? Man stellt sich diese Frage momentan beinahe täglich. Auch bei (nach außen) intelligent aussehenden und erscheinenden Zeitgenossen stelle ich dieses Phänomen derzeit häufig fest. Ein Phänomen, vom welchem die überwiegende Mehrheit der Menschen betroffen ist.

Frage: Wie entstand dieses Phänomen, worin liegt die Ursache dafür?

Antwort: Die Sackgasse der grenzenlosen Dummheit entsteht dadurch, daß das Individuum an irgendeinem Tag seines Lebens eine Entscheidung getroffen hat. Eine sehr wichtige und fortan unumstößliche Entscheidung. Nämlich die Entscheidung: Einem anderen Menschen mehr zu vertrauen, als sich selbst!

Dieser Mensch kann ein Lehrer sein, ein Arzt, der Herr Pfarrer, ein Vorgesetzter, ein Guru, der Fernsehapparat oder sonsteine Person/en oder Sache, der wir mehr Vertrauen schenken, mehr Glauben entgegenbringen, als unserer eigenen Person. Davor ist keine Altersgruppe, keine Bildungsschicht und kein Geschlecht geschützt.

Durch diesen Akt der Glaubens- und Vertrauensübergabe, geben wir unser ureigenes Hoheitsrecht > nämlich unsere eigene Selbstbestimmung an jemand anderen ab.

"Der weiß besser als ich, was gut für mich ist!"

Wir weigern uns also die Verantwortung für unser Denken und für unser Handeln zu übernehmen. Wir verweigern uns der Eigenverantwortung und geben damit die Verantwortung für uns selbst an eine fremde Person ab!

Eine sicherlich weitreichende (und unbedachte) Folge, dieser vorschnell getroffenen Entscheidung. Fortan besitzen wir nämlich keine Selbstbestimmung und damit auch keine Freiheit mehr. Wir sind von einem (freien) Individuum zu einem (programmierten) Roboter mutiert; zu einem Ding, bei dem andere nun bestimmen, was es zu tun und zu lassen hat > und was es zu denken und zu glauben hat. 

Das alles sind die Folgen einer fatalen Fehl-Entscheidung, die zeitlebens nicht mehr rückgängig zu machen ist > weil die neuen Herren ihre Sklaven gut bewachen. Man muß schon Berserker-Kräfte aufbringen, um sich jemals aus diesen Ketten zu befreien. Das schafft vielleicht einer von einer Million und niemals ohne die entsprechende Hilfe. Ohne Hilfe kenne ich keinen, der das je geschafft hätte. Mich selbst eingeschlossen. Die meisten, die das von sich glauben, haben nur den einen Herrn gegen den anderen ausgetauscht. Im Sklavenjargon sagt man da wohl: "Der Sklave wurde an jemand anderen verkauft!"

Es ist also nicht so, daß man keinen Ratschlag oder niemals Hilfe annehmen sollte. Ein guter Ratgeber wird jedoch stets einen neutralen Ratschlag geben. Er drängt seinen Ratschlag nicht auf oder färbt diesen in irgendeine Richtung ein. Er trachtet nicht danach, den Frager "abhängig" zu machen oder anderweitig "an die Kette zu legen".

Der gute Ratgeber wird stets UNS und nur UNS die Entscheidung überlassen, was wir tun werden! Niemals wird uns der gute Ratgeber zu einer Entscheidung drängen oder uns dazu entsprechend manipulieren. 

Ich selbst bin manchmal sehr darüber erschrocken, wenn man von mir möchte, daß ich eine Entscheidung für jemand anderen treffen soll. Dem verweigere ich mich stets und in Einhundertprozent aller Fälle.

Jedoch versteht das leider nicht jeder und ist damit überfordert, aus den genannten Fakten, dem Aufzeigen der möglichen Folgen, dem Vortragen einfacher Gesetzmäßigkeiten oder der Zusammenfassung des Offensichtlichen > die (für sich selbst) richtigen Entscheidungen zu treffen. Oft höre ich die Frage: "Und was soll ich nun tun?" Meine Antwort ist stets: "Das ist Deine alleinige Entscheidung! Du kennst jetzt die Fakten, die Hintergründe und die Folgen Deiner möglichen Entscheidungen. Also tue, was Du auch immer für richtig hältst."

Leider muß ich dabei erleben, wie sich trotz aller Beratschlagung, oftmals das emotionale Element durchsetzt oder (weil ich mich weigere eine Entscheidung für denjenigen zu treffen) > derjenige zum nächsten "Ratgeber" rennt. Das tut der Fragende dann so lange, bis er irgendwo das hört, was er hören will oder an jemanden gelangt, der die Situation entsprechend auszunutzen gedenkt. Derjenige rennt sozusagen mit seiner Kette umher, die er einem "Herrn & Meister" offerieren möchte.

Und genau daher kommen also die dummen Leute, die grenzenlose Dummheit der Menschen, die im Grunde nichts weiter ist als das Abgeben der Eigenverantwortung und das Ausnutzen dessen, durch eine andere Person.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#2
   
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
Die Dummheit ist kaum zu fassen, weil Corona-Kirche sich dauernd selbst widerspricht. Aktuellstes Beispiel:

- Impfungen schützen nicht davor, sich anzustecken.
- Impfungen schützen nicht davor, jemand anderen anzustecken. Wozu dann Impfungen, außer um die Taschen der Pharma zu füllen?
- Impfungen schützen angeblich vor einen schweren Verlauf. Wozu dann Kinder und Jugendliche impfen? Die haben doch gar keine schweren Verläufe!

Und wovor haben die Geimpften überhaupt Angst, wenn ihnen doch nichts Schlimmes mehr passieren kann?

Wer sich der täglichen medialen Hirnwäsche entzieht, der kann nur mit dem Kopf schütteln!
Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen... nicht mein Zirkus, nicht meine Affen... nicht mein Zirkus...
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#4
Zitat:Leider muß ich dabei erleben, wie sich trotz aller Beratschlagung, oftmals das emotionale Element durchsetzt oder (weil ich mich weigere eine Entscheidung für denjenigen zu treffen) > derjenige zum nächsten "Ratgeber" rennt. Das tut der Fragende dann so lange, bis er irgendwo das hört, was er hören will oder an jemanden gelangt, der die Situation entsprechend auszunutzen gedenkt. Derjenige rennt sozusagen mit seiner Kette umher, die er einem "Herrn & Meister" offerieren möchte.

Es wird oft nicht verstanden, daß man nicht das Opfer der Geschehnisse in seinem Umfeld ist, sondern selbst der Täter. Die Opferrolle ist jedoch der einfache -emotionale- Weg. Und wenn ein Freund einen Rat gibt oder auf die zu korrigierende Gedankenstruktur hinweist, ist die Emotion auch noch sauer auf den Freund, der die Wahrheit ausspricht.
Ich spreche hier ganz bewußt davon, daß die Emotion nicht zu dem Freund gehört. Denn der wahre Freund würde einen nicht so behandeln. Die Emotion wehrt sich, erkannt zu werden, denn SIE würde ihre Existenz verlieren.

Wenn man selbst nicht in der Lage ist, eine Herausforderung allein zu meistern und spürt, daß man "befangen" ist, kann der Rat eines weiseren und unbefangenen Menschen Gold wert sein. Ein gesundes Vertrauen in den Rat hilft in jedem Fall, die Emotion bei Seite zu schieben und sein Vorhaben durchzusetzen.
Finde Dich selbst!
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#5
Das Vaccine-Paradoxon

Die Einzigen, die noch Angst vor Corona haben,
sind die Geimpften!
Schlage zuerst, bevor die anderen dich schlagen.
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