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Produktempfehlung glutenfreies Brot:
Von der Fritzbäckerei gibt es bei unserem Bioladen und bei Alnatura wellpane-Brote, die alle glutenfrei sind. Bei Denns könnte es die Brote auch geben, da unser Bioladen hier eine Kooperation eingegangen ist. Vielleicht hat da jemand anderes Erfahrung mit? Hier noch der Link zum Bäcker.
https://www.fritz-muehlenbaeckerei.de/backwaren/brote
Und dann nach glutenfrei Filtern.
Von der Bäckerei gibt es verschiedene Brote, und es ist sogar ein Basenbrot mit dabei, was uns gut schmeckt. Das Brot ist eingepackt und hat ein Verfallsdatum. Nach dem Öffnen sollte man es schnell verzehren.
Für alle, die es interessiert, hier sind die glutenfreien Brote der Firma:
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23.03.12026, 22:34
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.03.12026, 22:38 von Rahanas.)
(Asiatische) Gemüsepfanne
Ich empfehle auch Gemüse zu nehmen, welches viel Wasser hat wie Zucchini oder/und Pilze hinzuzugeben, damit die Flüssigkeit als Sauce verwendet werden kann. Das asiatische an der Gemüsepfanne sind der Chinakohl und die Lupinensauce. Das Gemüse kann aber nach eigenen Geschmäcken zusammengesetzt werden.
Ca. 8 Portionen:
1 Chinakohl
2 Brokkoli
2 Zucchini
2 Paprika
8 große Möhren
300 g Champigons
Salz und Pfeffer
Lupinensauce
100 ml Gemüsebrühe
Öl zum Anbraten
Ingwer frisch
1 TL Kurkuma
Reis nach eigenem Ermessen
Zubereitung:
Die Möhren schälen und kleinschneiden oder in Streifen schneiden. Den Brokkoli in kleine Röschen schneiden und anschließend waschen. Auch der Strunk kann kleingeschnitten werden. Zucchini und Paprika waschen und kleinschneiden oder in Streifen schneiden. Die Champignons putzen und anschließend in Scheiben schneiden. Den Chinakohl in dünne Streifen schneiden und waschen. Danach gut abtropfen lassen.
Das Reiswasser aufsetzen und den Reis kochen.
Öl im Topf erhitzen und die Möhren, den Brokkoli, die Paprika und die Zucchini anbraten. Nach 3-5 Minuten die Champignons hinzugeben und weitere 5 Minuten andünsten. Den Chinakohl hinzugeben und anschließend mit Gemüsebrühe ablöschen. Einen großen Daumen Ingwer in kleine feine Streifen schneiden. Mit Salz, Kurkuma, Lupinensauce und Pfeffer würzen. Wenn der Chinakohl durch ist, ist die Gemüsepfanne fertig.
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Bärlauchpesto mit glutenfreien Nudeln
Zutaten:- 250 g glutenfreie Nudeln
- 1 Bund Bärlauch
- 1 Handvoll Cashewnüsse (alternativ: Walnüsse, Mandeln)
- Olivenöl
- Pfeffer, Salz, Muskatnuss
- Zitronenabrieb
Zubereitung:
Bärlauch etwas zerkleinern und mit Olivenöl, Nüssen, Pfeffer und Salz in einen Mixer oder in einen Behälter mit Stabmixer geben.
Alles vorsichtig zerkleinern, es soll eine homogene Masse entstehen. Masse bei Raumtemperatur durchziehen lassen, und ggf. noch mit Olivenöl, Pfeffer und Salz abschmecken.
Die glutenfreien Nudeln nach Verpackungangabe kochen.
Nudeln abgießen, auf dem Teller ein kleines Nudelnest drapieren und Bärlauchpesto darüber verteilen. Mit Zitronenabrieb und etwas Olivenöl verfeinern/dekorieren und wer mag, kann gern noch etwas geriebenen Käse drüber geben.
Lecker, einfach & mmmmmmhhhhhh 
Wenn noch etwas Pesto übrig sein sollte (war bei uns nicht der Fall *hihi*), bitte in ein sauberes Glas abfüllen, mit Olivenöl bedecken und Deckel drauf. Im Kühlschrank aufgewahrt, ist es einige Tage haltbar.
Ich muß schon sagen, die Qualität der glutenfreien Nudeln hat sich wirklich verbessert. Auch hier ist es wieder eine Nudel auf Reis-Mais-Basis.
Bei wem es etwas schneller gehen soll, kann auch gern ein fertiges Pesto aus dem Bioladen genommen werden.
Geduld in allen Dingen führt sicher zum Gelingen.
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(17.03.12026, 22:23)Ela schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-93535.html#pid93535Glutenfreie Lasagne - ein italienischer Klassiker
Viel Spaß beim Ausprobieren & Schlemmen.
Den Spaß hatte ich dann gestern. Bei unserer Lieblings-Freundin haben wir eine glutenfreie Lasagne, die auf Basis von Linsen zubereitet worden ist, gegessen. Vom Aussehen her würde ich sagen 100 %. Ich meine die Linsen-Lasagne natürlich.
Sieht sehr lecker aus und riecht auch angenehm. Hier ebenfalls 100 %.
Vom Geschmack her, tja ... da fragt man sich natürlich (wie auch mein Tischnachbar laut bemerkte): Warum ißt man das als Nicht-Behinderter eigentlich, wenn man auch das andere gut verträgt? Ich hätte jetzt gesagt vom Geschmack her 50 %, aber das ist leider übertrieben.
Das Essen hatte einen so fiesen Nachgeschmack in Mund und Magen, daß man sich hiernach mit Zwieback, Keksen und Schokozeug durch Lutschen das wieder wegmachen mußte. Sicherlich kontraproduktiv; war aber nicht anders möglich. Diätfaktor also bei 0 %.
Was dem Geschmack geholfen hat, das war der Käse, der zum Überbacken verwendet wurde. Also der hat das einigermaßen rausgerissen.
Idee: Wenn man hier eventuell einen Bergkäse verwendet, dann könnte dessen pikanter Geschmack das Übrige übertönen. Der Nachgeschmack bliebe wahrscheinlich trotzdem.
Was mich dann überraschte war die sehr gute Bekömmlichkeit. Hierauf würde ich nochmal 100 % geben. Während menschgerecht zubereitete Lasagne ja sonst schwer im Magen liegt, war das hier gar nicht der Fall.
Fazit: Ich esse gern Linsen, aber nicht auf diese Weise.
Die Gesamtbewertung von: 70 % würde in der Schule eine Note 3 ergeben. Das halte ich für angebracht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Glutenfreies Saatenbrot
Zutaten:
180 g glutenfreie Haferflocken
100 g Sonnenblumenkerne
80 g gemahlene Leinsamen
50 g Kürbiskerne
30 g Chiasamen
30 g Flohsamenschalen
1 TL Salz
400 ml heißes Wasser
1 EL Apfelessig
Was könnte man sonst noch zu dem Saatenbrot hinzufügen?
Nüsse: Einige Kürbis- oder Sonnenblumenkerne durch Nüsse ersetzen, z. B. Haselnüsse, Mandeln, Cashews, Walnüsse usw.
Getrocknete Früchte: Für einen eher süßen Laib können einige Körner durch eine Handvoll Rosinen, Cranberries, fein gehackte Datteln, Aprikosen, Feigen usw. ersetzt werden.
Anleitung:
1. Zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel verrühren.
2. Dann die feuchten Zutaten (heisses Wasser und Apfelessig) hinzugeben und erneut mischen – zuerst mit einem Löffel, dann mit den Händen. Achtung die Mischung ist dann noch sehr heiss.
3. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben (einen Überstand lassen, damit sich das Brot leicht herausnehmen lässt), mit einem feuchten Küchentuch (oder Frischhaltefolie) abdecken und 30 Minuten lang ruhen lassen, wobei der Ofen in den letzten 15 Minuten auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorgeheizt wird.
In dieser Zeit quellen die Zutaten auf und verbinden sich zu einem homogenen Laib. Das Wasser sollte vollständig aufgesaugt worden sein. Ist dies nicht der Fall, sollte der Teig länger ruhen.
4. Das Brot in den Ofen schieben und etwa 50-60 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
5. Anschließend aus dem Ofen nehmen und vor dem Aufschneiden abkühlen lassen.
Viel Spass beim Ausprobieren und einen Guten!
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