Glutenfreie Ernährung
#11
Produktempfehlung glutenfreies Brot:

Von der Fritzbäckerei gibt es bei unserem Bioladen und bei Alnatura wellpane-Brote, die alle glutenfrei sind. Bei Denns könnte es die Brote auch geben, da unser Bioladen hier eine Kooperation eingegangen ist. Vielleicht hat da jemand anderes Erfahrung mit? Hier noch der Link zum Bäcker.

https://www.fritz-muehlenbaeckerei.de/backwaren/brote

Und dann nach glutenfrei Filtern. Blinzeln

   

Von der Bäckerei gibt es verschiedene Brote, und es ist sogar ein Basenbrot mit dabei, was uns gut schmeckt. Das Brot ist eingepackt und hat ein Verfallsdatum. Nach dem Öffnen sollte man es schnell verzehren.


Für alle, die es interessiert, hier sind die glutenfreien Brote der Firma:

   

   
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#12
(Asiatische) Gemüsepfanne

Ich empfehle auch Gemüse zu nehmen, welches viel Wasser hat wie Zucchini oder/und Pilze hinzuzugeben, damit die Flüssigkeit als Sauce verwendet werden kann. Das asiatische an der Gemüsepfanne sind der Chinakohl und die Lupinensauce. Das Gemüse kann aber nach eigenen Geschmäcken zusammengesetzt werden.

   


Ca. 8 Portionen:

1 Chinakohl
2 Brokkoli
2 Zucchini
2 Paprika
8 große Möhren
300 g Champigons
Salz und Pfeffer
Lupinensauce
100 ml Gemüsebrühe
Öl zum Anbraten
Ingwer frisch
1 TL Kurkuma
Reis nach eigenem Ermessen


Zubereitung:

Die Möhren schälen und kleinschneiden oder in Streifen schneiden. Den Brokkoli in kleine Röschen schneiden und anschließend waschen. Auch der Strunk kann kleingeschnitten werden. Zucchini und Paprika waschen und kleinschneiden oder in Streifen schneiden. Die Champignons putzen und anschließend in Scheiben schneiden. Den Chinakohl in dünne Streifen schneiden und waschen. Danach gut abtropfen lassen.
Das Reiswasser aufsetzen und den Reis kochen.
Öl im Topf erhitzen und die Möhren, den Brokkoli, die Paprika und die Zucchini anbraten. Nach 3-5 Minuten die Champignons hinzugeben und weitere 5 Minuten andünsten. Den Chinakohl hinzugeben und anschließend mit Gemüsebrühe ablöschen. Einen großen Daumen Ingwer in kleine feine Streifen schneiden. Mit Salz, Kurkuma, Lupinensauce und Pfeffer würzen. Wenn der Chinakohl durch ist, ist die Gemüsepfanne fertig.

   
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#13
Bärlauchpesto mit glutenfreien Nudeln


   

Zutaten:
  • 250 g glutenfreie Nudeln
  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 Handvoll Cashewnüsse (alternativ: Walnüsse, Mandeln)
  • Olivenöl
  • Pfeffer, Salz, Muskatnuss
  • Zitronenabrieb

   


Zubereitung:
Bärlauch etwas zerkleinern und mit Olivenöl, Nüssen, Pfeffer und Salz in einen Mixer oder in einen Behälter mit Stabmixer geben.
Alles vorsichtig zerkleinern, es soll eine homogene Masse entstehen. Masse bei Raumtemperatur durchziehen lassen, und ggf. noch mit Olivenöl, Pfeffer und Salz abschmecken.

   

Die glutenfreien Nudeln nach Verpackungangabe kochen.
Nudeln abgießen, auf dem Teller ein kleines Nudelnest drapieren und Bärlauchpesto darüber verteilen. Mit Zitronenabrieb und etwas Olivenöl verfeinern/dekorieren und wer mag, kann gern noch etwas geriebenen Käse drüber geben.

   

Lecker, einfach & mmmmmmhhhhhh  Sensationell
Wenn noch etwas Pesto übrig sein sollte (war bei uns nicht der Fall *hihi*), bitte in ein sauberes Glas abfüllen, mit Olivenöl bedecken und Deckel drauf. Im Kühlschrank aufgewahrt, ist es einige Tage haltbar.

Ich muß schon sagen, die Qualität der glutenfreien Nudeln hat sich wirklich verbessert. Auch hier ist es wieder eine Nudel auf Reis-Mais-Basis.
 
Bei wem es etwas schneller gehen soll, kann auch gern ein fertiges Pesto aus dem Bioladen genommen werden.
Geduld in allen Dingen führt sicher zum Gelingen.
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#14
(17.03.12026, 22:23)Ela schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-93535.html#pid93535
Glutenfreie Lasagne - ein italienischer Klassiker


Viel Spaß beim Ausprobieren & Schlemmen.


Den Spaß hatte ich dann gestern. Bei unserer Lieblings-Freundin haben wir eine glutenfreie Lasagne, die auf Basis von Linsen zubereitet worden ist, gegessen. Vom Aussehen her würde ich sagen 100 %. Ich meine die Linsen-Lasagne natürlich.  Lol

Sieht sehr lecker aus und riecht auch angenehm. Hier ebenfalls 100 %.

Vom Geschmack her, tja ... da fragt man sich natürlich (wie auch mein Tischnachbar laut bemerkte): Warum ißt man das als Nicht-Behinderter eigentlich, wenn man auch das andere gut verträgt? Ich hätte jetzt gesagt vom Geschmack her 50 %, aber das ist leider übertrieben.

Das Essen hatte einen so fiesen Nachgeschmack in Mund und Magen, daß man sich hiernach mit Zwieback, Keksen und Schokozeug durch Lutschen das wieder wegmachen mußte. Sicherlich kontraproduktiv; war aber nicht anders möglich. Diätfaktor also bei 0 %.

Was dem Geschmack geholfen hat, das war der Käse, der zum Überbacken verwendet wurde. Also der hat das einigermaßen rausgerissen.
Idee: Wenn man hier eventuell einen Bergkäse verwendet, dann könnte dessen pikanter Geschmack das Übrige übertönen. Der Nachgeschmack bliebe wahrscheinlich trotzdem.

Was mich dann überraschte war die sehr gute Bekömmlichkeit. Hierauf würde ich nochmal 100 % geben. Während menschgerecht zubereitete Lasagne ja sonst schwer im Magen liegt, war das hier gar nicht der Fall.

Fazit: Ich esse gern Linsen, aber nicht auf diese Weise.

Die Gesamtbewertung von: 70 % würde in der Schule eine Note 3 ergeben. Das halte ich für angebracht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#15
Glutenfreies Saatenbrot

Zutaten:

180 g glutenfreie Haferflocken                             
100 g Sonnenblumenkerne
80 g gemahlene Leinsamen
50 g Kürbiskerne
30 g Chiasamen
30 g Flohsamenschalen                                                                       
1 TL Salz
400 ml heißes Wasser
1 EL Apfelessig

   


Was könnte man sonst noch zu dem Saatenbrot hinzufügen?


    Nüsse: Einige Kürbis- oder Sonnenblumenkerne durch Nüsse ersetzen, z. B. Haselnüsse, Mandeln, Cashews, Walnüsse usw.
   
    Getrocknete Früchte: Für einen eher süßen Laib können einige Körner durch eine Handvoll Rosinen, Cranberries, fein gehackte Datteln, Aprikosen, Feigen usw. ersetzt werden.

Anleitung:

1. Zunächst alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel verrühren.
2. Dann die feuchten Zutaten (heisses Wasser und Apfelessig) hinzugeben und erneut mischen –          zuerst mit einem Löffel, dann mit den Händen. Achtung die Mischung ist dann noch sehr heiss.
3. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben (einen Überstand lassen, damit sich das Brot leicht herausnehmen lässt), mit einem feuchten Küchentuch (oder Frischhaltefolie) abdecken und 30 Minuten lang ruhen lassen, wobei der Ofen in den letzten 15 Minuten auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorgeheizt wird.

In dieser Zeit quellen die Zutaten auf und verbinden sich zu einem homogenen Laib. Das Wasser sollte vollständig aufgesaugt worden sein. Ist dies nicht der Fall, sollte der Teig länger ruhen.

4. Das Brot in den Ofen schieben und etwa 50-60 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
5. Anschließend aus dem Ofen nehmen und vor dem Aufschneiden abkühlen lassen.

                   


Viel Spass beim Ausprobieren und einen Guten!
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#16
Socca-Pizza mit Kichererbsenmehl

Zutaten-Boden:
  • 300 g Kichererbsenmehl
  • 350 ml Wasser (Zimmertemp.)
  • 0,5 TL Salz

Zutaten Belag:
  • 1 kleine Zucchini
  • 50 g getrocknete Tomaten
  • 2 Kugel Mozzarella
  • 1 Avocado
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Pfeffer, Salz
  • Kokosöl zum Anbraten

Zubereitung:

Kichererbsenmehl mit Wasser und Salz vermischen. Anschließend 1 Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Zucchini, getrocknete Tomaten und Mozzarella in dünne Streifen schneiden.
Avocado kleinschneiden, mit Zitronensaft, Basilikum mischen und mit Pfeffer & Salz abschmecken.

Backofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Öl und den Teig (ergibt ca. 4 Portionen) in die Pfanne geben. Mit einem Löffel zu einem Boden ausstreichen, und jede Seite 4 bis 5 Minuten braten.

   

Böden dann auf ein Gitterrost mit Backpapier legen und je 1/2 TL Öl aus dem Glas der getrockneten Tomaten beträufeln und verteilen. Die Böden mit Mozzarellascheiben und den getrockneten Tomaten, sowie Zucchinistreifen belegen. Mit Pfeffer und Salz würzen.
Die Soccas für 10 Minuten bei 200° C backen. Am Ende den Backofengrill einschalten und 2-3 Minuten zu Ende garen.

   

Der Avocado-Zitronensaft-Basilikum-"Salat" auf den Soccas verteilen.

Leider hatte ich keine Avocado und auch keinen frischen Basilikum gehabt. Dafür habe ich alternativ Kapern genommen. Beim Belegen einer solchen Socca-Pizza kann man sich austoben und sehr kreativ sein.

   

Wer Kichererbsen mag, wird dieses Gericht lieben. Es hat einen leicht nussigen Geschmack und ist nach dem Backen schön knusprig und schmackhaft.

Winken
Geduld in allen Dingen führt sicher zum Gelingen.
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#17
Glutenfreie Linsen-Bratlinge

   

Zutaten für 12 kleine Bratlinge:
  • 200 g rote Linsen
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 4 EL Kokosöl nativ
  • 1 Lauchstange
  • 2 Möhren
  • 1 Pastinake
  • 2 EL frische oder getrocknete Kräuter (zum Beispiel: Oregano, Thymian, Petersilie usw.)
  • 2 Eier (oder 2 EL Eiersatz)
  • 1 EL Tamari (Sojasauce)
  • ½ TL Paprikapulver
  • 1 TL Senf
  • 50 g Kichererbsenmehl
  • 1/2 Kümmel (wer mag)
  • Kristallsalz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Linsen gründlich spülen und kurz abtropfen lassen.
Die abgetropften Linsen in einen Topf geben, mit 400 ml Gemüsebrühe auffüllen und ohne Deckel schnell aufkochen lassen.
Dann die Hitze stark reduzieren und die Linsen darin leicht köchelnd ca. 20 Min. weich garen.

In der Zwischenzeit Lauch, Möhren und Pastinake waschen und sehr fein schneiden.
Dann eine Pfanne mit 2 EL Öl erhitzen, das Gemüse andünsten und mit Tamari ablöschen. Gemüse zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen.

Wenn die Linsen weich sind, die überschüssige Brühe abgießen. Dann die Linsen zurück in den Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.
Jetzt alle restlichen Zutaten unter den Linsenbrei mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Aus dem Teig kleine Bratlinge formen und in Öl von beiden Seiten 5 Min. braten.

   

Dazu passt sehr gut ein frischer Salat aus Gurke und Eisbergsalat in einer Olivenöl-Senf-Soße.

   

Die Bratlinge waren super lecker, knusprig und auch sehr sättigend.
Anstatt Möhre oder Pastinake können auch Paprika, Pilze usw. für die Bratlinge genutzt werden.
Ich habe mich für einen Kräuterquark entschieden.
Natürlich passen dazu auch andere Soße, wie zum Beispiel eine Paprika-Tomatensoße, Pilzsoße oder Guacamole.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Winken
Geduld in allen Dingen führt sicher zum Gelingen.
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#18
Veganes Mango-Curry mit Tempeh (4 Portionen)

   
Leichte Abwandlung mit Pak Choi und Zucchini

Zutaten
Für den Tempeh:
  • 400 g Tempeh Natur
  • 3 EL Öl
  • 3 EL glutenfreie Sojasoße
  • 0.5 Limette (Saft)
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 10 g Ingwer

Für die Mango-Soße:
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 TL rote Currypaste
  • 0,5 kleine rote Chili
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Mango oder 300 g TK-Mango
  • 400 g Kokosmilch
  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 0,5 Limette (Saft)
  • 2–3 EL veganer Naturjoghurt
  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer

Für Beilage und Obendrauf:
  • 300 g Reis
  • 1 Mango
  • Koriander
  • Mandelscheiben
  • veganer Naturjoghurt
  • Limetten

Zubereitung

Den Reis nach Packungsanweisung garen. Den Tempeh in Dreiecke schneiden.
Für die Marinade Ingwer fein würfeln. Öl, Sojasoße, Limettensaft, Garam Masala, Currypulver, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Ingwer verrühren.
Den Tempeh darin wenden und mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
Die Zwiebel grob würfeln. Die Mango für die Soße schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und in grobe Stücke teilen.
Die Chili in feine Ringe schneiden.
Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Tempeh samt Marinade bei mittlerer Hitze rundum 5–7 Minuten goldbraun anbraten und anschließend aus der Pfanne nehmen.
In derselben Pfanne die Zwiebel glasig braten. Currypaste, Chili und Kurkuma dazugeben und 1 bis 2 Minuten rösten.

   

Mit Kokosmilch und Wasser ablöschen und alles 5 Minuten sanft köcheln lassen. Wenn ihr TK-Mango verwendet, diese jetzt schon dazugeben.
Frische Mango erst nach dem Kochen hinzufügen und nur weitere 2 Minuten köcheln lassen, bis sie weich ist.
Die Soße zu einer glatten, sämigen Soße pürieren und mit Agavendicksaft, Limettensaft, veganem Naturjoghurt, Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Tempeh wieder hinzufügen und 2 bis 3 Minuten in der Soße ziehen lassen.

   

Die zweite Mango schälen und in dünne Spalten oder kleine Würfel schneiden. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter vom Strunk zupfen.
Reis in Schalen füllen, Mango-Curry mit Tempeh darauf geben und mit frischer Mango, Koriander, Mandelscheiben und veganem Naturjoghurt toppen. Mit Limettenspalten servieren.

   

Natürlich kann man auch anderes Obst (Ananas) oder Gemüse (Möhren, Paprika) nehmen. Wie jeder möchte.
In meinem Rezept habe ich Pak Choi und Zucchini verwendet.
Da ich sehr gerne mit Tempeh arbeite, war es ein perfektes Rezept für mich. Es hat sehr gut geschmeckt.

Sensationell
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#19
Zucchinisuppe mit knusprigen Kichererbsen


Knusprige Kichererbsen

   

Zutaten:
  • 400 g Kichererbsen aus dem Glas
  • 2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL Chilipulver
  • Ölivenöl
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Die Kichererbsen abgießen und abspülen. Danach auf ein Handtuch oder Küchenpapier geben und gut trocknen. Die Kichererbsen dann für etwa 10 bis 15 Minuten an der Luft liegen lassen. Dies ist der wichtigste Schritt, um die gesamte Oberflächenfeuchtigkeit zu entfernen, die sonst dazu führen würde, daß die Kichererbsen im Ofen dämpfen statt knusprig zu rösten.
Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Die vollständig abgetrockneten Kichererbsen dann in eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten vermischen.
Alles auf das Backblech verteilen und ca. 40 bis 45 Minuten knusprig backen. Zwischendurch die Kichererbsen mit einem Pfannenwender wenden.
Die Kichererbsen dann für die Suppe verwenden bzw. auf dem Backblech komplett abkühlen lassen. So bleiben wie schön knusprig und können später vernascht werden.

   

Die knusprigen Kichererbsen können gut als Suppeneinlage oder als "kleine Nascherei" genutzt werden. Auch die Gewürze können variieren, von italienischen Kräutern, über Kreuzkümmel, schwarzen Sesam usw., wie jeder möchte.


Zucchinisuppe

   

Zutaten:
  • 1 kg Zucchini
  • 1 kleine Pastinake
  • 5 Kartoffeln
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 100 g Zwiebeln
  • 1 EL Öl
  • 50 g Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:

Zucchini, Pastinake und Kartoffeln waschen und in Stücke schneiden. Zwiebeln klein schneiden und in einen Topfen mit Öl geben. Zwiebeln leicht glasig anbraten und das Gemüse hinzugeben. Alles für 5 Minuten im Topf anrösten und mit der Gemüsebrühe ablöschen.
Für weitere 25 Minuten mit Deckel bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Den Topf vom Herd nehmen, Butterflocke und die Gewürze hinzugeben. Alles zusammen mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse verarbeiten und ggf. noch einmal abschmecken.

   

Die Suppe schmeckt schön leicht und ist mit den Kichererbsen ein kleines "Schmackofatzi".
Geduld in allen Dingen führt sicher zum Gelingen.
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#20
Ein paar Rezepte habe ich noch... Essen

Polentaschnitten mit Zucchini & Tomatensoße

Polentaschnitten:
• 50 g Maisgrieß
• 1 Liter Wasser
• 20 g Butter
• 1 TL Salz
• 1 TL italienische Kräuter

Zucchinigemüse:
• 300 g Zucchini
• 1 Zwiebel
• 5 g frischer Thymian
• Salz & Pfeffer

Tomatensoße:
• 500 g Tomaten
• 1 Zwiebel
• 30 g Butter
• Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Polentaschnitten
Wasser, Salz und Butter zum Kochen bringen. Polenta und die Kräuter mit dem Schneebesen einrühren und bei geringer Hitze unter gelegentlichem Umrühren 10 min. quellen lassen. Die Masse auf eine Platte streichen, erkalten lassen und in Stücke schneiden.
In etwas Öl die Stücke beidseits knusprig anbraten.

Zucchinigemüse
Öl in eine Pfanne geben, Zucchini + Zwiebel kleinschneiden und dazugeben. Alles ca. 10 min. bei mittlerer Hitze anbraten/dünsten. Mit frischer Thymian, Salz & Pfeffer abschmecken.

Tomatensoße
Zeitgleich die Tomaten halbieren und die Zwiebeln in dünne Spalten schneiden. Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und die Zwiebel 1 min. andünsten. Die halbierten Tomaten dazugeben, 10 min. mitdünsten & köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Die Pfanne vom Herd nehmen, das Stück Butter hinzugeben und alles mit dem Stabmixer pürieren.

   

Wer einmal Appetit auf eine andere Beilage als Reis oder Kartoffeln hat, kann sich gern mit den Polentaschnitten ausprobieren.
Geduld in allen Dingen führt sicher zum Gelingen.
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