Buchweizen
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Buchweizen: klein, fein und gesund!


   


Buchweizen ist ein Pseudogetreide, welches sehr viele gute Eigenschaften mit sich bringt.

Ursprünglich aus China stammend, gelangte das kleine Körnchen über Handelswege nach Europa.

Unsere Vorfahren haben Buchweizen zum Beispiel in Ostpreußen oder in der Lüneburger Heide angebaut. Es galt als "Arme Leute"-Essen und trug den schönen Namen "Heidenkorn".

Heute noch wird in Russland sehr viel mit Buchweizen gekocht, und sogar in der Türkei haben wir in unserem letzten Urlaub türkische Buchweizenpizza bekommen.

Buchweizen enthält Ballaststoffe, wichtige Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Eisen und Zink, und er ist von Natur aus glutenfrei.

Wir essen Buchweizen schon lange, da er sehr lange lagerfähig ist und auch roh gegessen werden kann. Ich keime die Körner und stelle gerne Rohkost-Müsli oder Breie damit her. In letzter Zeit experimentiere ich auch mit Buchweizenmehl im Brot oder als Pfannkuchen.

Buchweizen ist ein sehr robustes und anspruchsloses Gewächs, ein Knöterich sozusagen, welches mit Sauerampfer verwandt ist. Man kann es eigentlich überall anbauen, sogar auf kargem Boden. Hat man Buchweizen im Garten, freuen sich die Bienen sehr darüber, denn der Buchweizen liefert sehr viel Pollen, sogar bis in den September hinein. Buchweizen ist frostempfindlich, kann aber als Gründünger bzw. Mulch einfach liegengelassen werden.

Schaut mal an bekannter Stelle für Rezepte, da stelle ich nach und nach welche rein! Winken
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Es bedanken sich: Naza , Hernes_Son , Waldläufer , Waldschrat , Ela , Rahanas , Saxorior , Czar , Munin , Alva


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