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18.03.12026, 20:17
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.03.12026, 21:15 von Andrea.)
(18.03.12026, 19:02)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-93571.html#pid93571Ihr stimmt der Präsident des Deutschen Jagdverbands, Helmut Dammann-Tamke, zu: Da die Tiere anderen Arten drohen, müsse man „sie ständig fangen“ und dann zu Wurst verarbeiten. Denn warum sollte das Fleisch der Tiere verloren gehen?
Einfach nur unmenschlich, wie hier über Tiere gesprochen wird. Und auffressen ist natürlich ganz und gar ihre Art. Der Fleischfresser in seiner widerlichen Natur. Andere Lebewesen müssen sterben, damit er satt wird.
Außerdem finde ich es auch merkwürdig, was sie meinen, was jetzt nicht alles gegessen werden soll. Ein ehemaliger Nachbar erzählte mir mal, im Krieg hätten sie aus Hunger "Daube gfresse" (Tauben gegessen).
Und jetzt Waschbären? Und aus Not, zum "sattwerden"? Nicht mal in den USA werden die gegessen, und dort hat es sie reichlich. Das habe ich jedenfalls noch nie gehört oder z. B. auf einer Speisekarte gelesen.
Also üblich und verbreitet ist das auf keinen Fall.
Kanada
Zitat:Da die Tiere anderen Arten drohen, müsse man „sie ständig fangen“ und dann zu Wurst verarbeiten.
"Muß" man das? In anderen europäischen Ländern, in denen es viele streunende Hunde und Katzen gibt, werden die aber nicht "gefangen und zu Wurst verarbeitet", sondern sie werden gefangen und kastriert und wieder laufengelassen (oder kommen anschließend in ein Tierheim, falls es sowas dort gibt).
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(18.03.12026, 19:02)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-93571.html#pid93571Da die Tiere anderen Arten drohen, müsse man „sie ständig fangen“ und dann zu Wurst verarbeiten. Denn warum sollte das Fleisch der Tiere verloren gehen?
SELTSAMES VERHALTEN bei WASCHBÄR beobachtet – mögliche Ursache unklar.
Es könnte Staupe sein, vermutet auch der Videoersteller. Wer kommt überhaupt auf die Idee, jetzt Raubtiere "als Nahrungsquelle erschließen zu wollen"?
Aus Kommentaren unter dem Video:
Nervengifte sind überall.
Entweder Spritzmittel oder Beizmittel vom Landwirt oder hochtoxische Sporen von Alternaria oder Fusarien oder Cladosporium und Stachybotrys Schimmel welche die Tiere bei ihrer Futtersuche in altem Holz oder Erdboden oral oder inhalativ aufnehmen.
Die Aufnahme dieser Gifte durch die Haut und sogar Augenschleimhaut ist möglich.
***
Ich hatte das selbe vor 2 Jahren im Revier. Hab einen Waschbär untersuchen lassen mit dem Befund, dass es Staupe-Virus ist. Zusätzlich waren in großen Mengen Streptokokken und Colibakterien im Körper und Gehirn zu finden.
Habe in drei Monaten ca. 40 Waschbären und Füchse erlöst und gefunden.
Vorsicht für alle Hundebesitzer!
***
War immer da.
Die Frage ist evtl. weshalb es mehr wird.
Das befällt ja ziemlich viele Raubtiere.
Auszug aus Wikipedia.
Staupe wurde bereits bei folgenden Familien beobachtet: Hunde (Canidae), Katzen, Hyänen, Marder, Kleinbären, Kleine Pandas, Bären und Schleichkatzen.[1] Auch bei Stinktieren und Robben kann sie auftreten.
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Rom: Fünf Italiener bei Tauchunfall auf den Malediven ums Leben gekommen
Fünf Italiener sind auf den Malediven vermutlich bei einem Tauchunfall ums Leben gekommen. Sie kehrten nicht von einem Höhlentauchgang in etwa 50 Metern Tiefe zurück.
Der Inselstaat im Indischen Ozean gilt als Paradies für Taucher.
Bei einem Tauchunfall auf den Malediven sind fünf Italiener ums Leben gekommen. Es wird davon ausgegangen, daß die Taucher starben, als sie versuchten, in einer Tiefe von 50 Metern Höhlen zu erkunden, teilte das italienische Außenministerium am Donnerstag, 14. Mai mit. Die Behörden vor Ort hätten Ermittlungen aufgenommen.
Wie Sicherheitskräfte auf den Malediven mitteilten, wurden die Italiener als vermißt gemeldet, nachdem sie nicht von einem Höhlentauchgang in großer Tiefe im Vaavu-Atoll südlich der Hauptstadt Malé zurückgekehrt waren.
Große Suchaktion nach vermißten Tauchern
Flugzeuge und Schnellboote wurden demnach für eine groß angelegte Suche eingesetzt. In einer bis zu 60 Meter tiefen Höhle sei eine Leiche gefunden worden. Weitere Taucher der Küstenwache würden zur Unterstützung der Suche entsandt.
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