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Die eigene Unterschrift ...
#21
Herrn Hoffmanns Unterschrift:

   

Neben den bereits wiederholten Durchstreichungen des eigenen Namenszuges erkennt man hier, daß der Schreiber ein schneller Denker ist bzw. sein möchte (sehr rechtsschräg). Um das zu bestätigen, müßte man aber seine normale Handschrift sehen.
Er neigt zu unüberlegten Aussagen oder gar Handlungen. Ihm fehlt das Gleichgewicht! Wie man sehr gut an den beiden Unterlängen des ff erkennen kann, neigt der Name beinahe dazu, nach rechts umzukippen. Der Schreiber leidet an Selbstüberschätzung und ist dabei noch unbeständig und beeinflußbar mit einer lebhaften Phantasie. Zudem ist eine depressive Grundstimmung erkennbar. Eine solide Unterschrift sieht anders aus! Der Schreiber will zwar, hält aber nicht durch, und der Elan nimmt dann zusehend ab.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#22
   

P. Müller-A®ndt, die Unterschrift einer weiblichen Person und Geschäftsführerin mit Doppelnachnamen.

Allein das sagt ja schon immer irgendwie etwas aus, wie ich finde Fettes Grinsen

In dieser Konstellation ist interessant, daß eine Hälfte des Doppelnamens (Müller) gut lesbar ist, die andere Hälfte aber (Arndt) als nicht identifizierbar eingeordnet werden muß. Neben den selbstzerstörerischen Tendenzen beim Nachnamen Arndt (Durchstreichen), kommen hier die erheblichen Einrollungen beim A hinzu, die darauf hinweisen, daß hier Geheimniskrämerei mit von der Partie ist. Die Dame weiß, was sie will, zögert aber eine Entscheidung hinaus, in der Hoffnung, daß sich von selbst eine Lösung findet. Aller Wahrscheinlichkeit nach geht es hier um Geld (siehe Geschäftsführerin eines Unternehmens), denn die Einrollung bei den Anfangsbuchstaben P, M, A, deuten auf eine herkömmliche Gier hin. Das A wirkt zudem wie zugeschnürt, erwürgt!

Auffällig ist der sehr große Abstand nach dem Bindestrich. Man erkennt deutlich, daß der zweite Nachname separat, also für sich allein steht. Die Frau distanziert sich quasi von diesem Namen und somit auch von der Person, den eigentlichen Namensträger. Es liegt also die Vermutung nahe, daß Müller ihr Mädchenname ist. Der große Anfangsbuchstabe des Vornamens läßt auf ein Selbstbewußtsein schließen, zeigt aber auch Eheprobleme an.
Daß man Müller gut lesen kann, weist auf eine selbstsichere Person hin, die gewissenhaft ihre Aufgaben erledigt. Arndt hingen verachtet sie, will sie aus ihrem Leben drängen. Wäre dies ihr Mädchenname, mit dem sie vielleicht schlechte Kindheitserinnerungen verknüpft, hätte sie sich wohl gegen einen Doppelnamen entschieden!

Ein sehr tolles Anschauungsbeispiel, mit dem man anhand einer einzigen Unterschrift so viel über eine Person in Erfahrung bringen kann. Ob der Mann wohl von seinem "Glück" weiß?
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#23
   

Unterschrift von A. Fl(ue)ge
Dieser Schreiber läßt anhand seiner Unterschrift vor allem eines erkennen: Er schützt seine Privatsphäre. Der Vorname = die Privatperson. Dadurch, daß das A vom Vornamen eingekreist ist, zieht der Schreiber sinnbildlich einen Zaun um sein Privatleben.

Wie immer gilt, es ist gut, wenn man auch etwas Handschrift vom Schreiber zur Ansicht hat, um zu vergleichen, ob sich Handschrift und Unterschrift unterscheiden, oder ob sie gleich sind, was Schriftgröße, Buchstabenform usw. betrifft. Sind Handschrift und Unterschrift identisch vom Schreibstil her, läßt das auf eine intakte Persönlichkeit schließen, die gewissenhaft ist und Selbstwertgefühl besitzt.

Der Haken am Anfang der Unterschrift ist ein Indiz für Mißtrauen und/oder Lüge.
Die Unterschrift ist rechtsschräg, was darauf hindeutet, sofern es sich mit der Handschrift genauso verhält, daß der Schreiber ausdauernd, streßbelastbar und ein guter Vertreter oder Berater ist. Eine weltgewandte und praktische Person.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#24
   

Wenn man Schriften oder Unterschriften analysiert, muß als erstes festgestellt werden, was auffällig ist, um anhand dieser Kriterien die Analyse vorzunehmen. Dazu gibt es ein paar feste Anhaltspunkte, die Beachtung finden, aber nicht immer berücksichtigt werden können, wie z. B. die Druckstärke einer Schrift bei digitalen Vorlagen.

A. Ulrich

Auffälligkeiten:
1. sie ist noch lesbar, aber unrhythmisch im Gesamtbild
2. die Buchstaben stehen steil, nach links und nach rechts geneigt
3. Einrollungen im Anfangsbuchstaben des Vornamens und im r
4. i-Punkt als kleiner Haken ausgeprägt
5. Endstriche der Buchstaben deuten mal nach unten, mal nach oben
6. Anfangsbuchstabe vom Vornamen ist größer als der des Nachnamens
7. gruppiert verbunden, dennoch deutlich einzeln stehende Buchstaben
8. im Nachnamen wird die Zeilenrichtung nicht eingehalten, es geht auf und ab
9. die Geschwindigkeit des Schreibers ist eher langsam durch die steilen und teils noch links fallenden Buchstaben
10. Knicke im U und im l
11. Durchstreichung vom c
12. Abdeckstrich im A
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#25
Hatten wir den schon:

   

Donald Trump

   

Die originale Größe der Unterschrift zeigt auf, daß es um "Aufmerksamkeit erlangen" geht, egal wie, wann und wo, Hauptsache immer im "Gespräch" zu bleiben (privat und beruflich).

Die verschlungene Buchstabenform "2" deutet auf Unwahrheiten hin, man sieht jede Lebenssituation so, wie man sich diese vorstellt, nicht wie die Situation tatsächlich ist. Der Trend zur Unwahrheit wird regelrecht als Teil der Charaktereigenschaft und Geschäftstaktiken gepflegt.

Die verschlungenen Schriftzüge (2) zeigen unterschiedliche Höhen und wechseln sich ab mit auf und ab Schriftzügen, in unterschiedlicher Höhe und gegen Ende der Unterschrift auch Neigung (rechtsläufig).

Die Höhe vom ersten (1), Mittleren (4) und letzten Buchstaben (6) ist unterschiedlich. Dies zeigt auf, daß sich die "Privatperson mit den jeweiligen Entscheidungen" einen höheren Rang einräumt als die "Geschäftsperson", hier der US-Präsident. Wodurch auch verschiedene Charakterzüge eher die privaten Neigungen offenlegen und sich dadurch nicht unbedingt an gewisse Regeln (Moral, Etikette, Rücksichtnahme etc.) halten.

Es ist zu erkennen, daß die Schrift für Vor- und Zuname eine durchgehende Schriftführung ist, die keine Absetzung zwischen den einzelnen Namen zeigt. Das bedeutet, daß der Schreiber sich in seiner Ganzheit repräsentiert und somit auch die Ganzheit gewisser Charakterneigungen ineinander übergehen. Man spricht in einschlägigen Kreisen hier auch vom "Trumpismus", politischen Ideologien (siehe "m" – 5).

Dies signalisiert auch, daß seine ewigen provokanten Äußerungen Teil seiner 'Charaktereigenschaften' sind, die er von Kindheit an pflegte, dies kann Teil seiner Erziehung gewesen sein.

1 - 3 - 4 - 6 die Buchstabenführung vom "D" startet mit einem halben Anstrich nach oben, wieder nach unten, erneut nach oben und mit einer Linksneigung nach unten. Die Linksneigung deutet auf gewisse Ängste und Unsicherheiten unterschiedlicher Natur hin, wie dies auch in Buchstabe "3" und Endbuchstabe "6" erkennbar ist. Der Schreiber ist sich unsicher, ob seine private oder berufliche Strategie tatsächlich zum geplanten Erfolg führt oder er eine "Schlappe" in irgendeiner Form einstecken muß (privat: Scheidung, beruflich: finanzielle Verluste, auch Verlust des US-Präsidententitels).

Die Zackenform verschiedener Buchstabenzüge, auch "m" (5) im letzten Namensteil, sprechen von strikter Einhaltung gewisser Gedankenstrukturen und Durchführung dieser Taktik im Alltag. Beim "m" fällt die unterschiedliche Höhe der einzelnen Schriftzüge auf, klein, größer, kleiner im oberen Teil und im unteren Buchstabenteil der Trend nach oben.

Dieser untere Teil spricht für eindeutige Strategieführung, doch der obere Teil zeigt die Zweifel an der geplanten Durchführung an. Die Buchstabenform "p" wird als "drittes Standbein" gedeutet, wenn alle bisherigen Taktiken fehlschlagen, ist dies der "Ausweg aus einer kniffligen Situation". Da hier die Linksneigung auffällt, hegt der Schreiber Zweifel, daß dieser Ausweg funktioniert. Ein "erfolgreicher Ausweg" müßte eine volle Rechtsneigung des Schriftzuges aufzeigen, im letzten Punkt unten ist nur andeutungsweise dieser Rechtsdrang erkennbar.

Trumps Charakterstruktur zeigt sich auch in seiner Mimik, seiner Art öffentlich aufzutreten und den Entscheidungen, auch Fehlentscheidungen beruflicher Art.
EigenSinnige Frauen
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#26
(13.01.12021, 10:45)Alexis schrieb: https://www.pagan-forum.de/post-61377.html#pid613771 - 3 - 4 - 6 die Buchstabenführung vom "D" startet mit einem halben Anstrich nach oben, wieder nach unten, erneut nach oben und mit einer Linksneigung nach unten. Die Linksneigung deutet auf gewisse Ängste und Unsicherheiten unterschiedlicher Natur hin, wie dies auch in Buchstabe "3" und Endbuchstabe "6"  erkennbar ist. Der Schreiber ist sich unsicher, ob seine private oder berufliche Strategie tatsächlich zum geplanten Erfolg führt oder er eine "Schlappe" in irgendeiner Form einstecken muß (privat: Scheidung, beruflich: finanzielle Verluste, auch Verlust des US-Präsidententitels).

Die Buchstabenform "p" wird als "drittes Standbein" gedeutet, wenn alle bisherigen Taktiken fehlschlagen, ist dies der "Ausweg aus einer kniffligen Situation".

Vielen Dank für die detaillierte Analyse.

Noch zwei kleine Anmerkungen zu etwaigen Bereicherungen:
Der unnütze Anstrich im Anfangsbuchstaben des Vornamens zeigt, daß Trump selbst Führung benötigt bzw. diese Führung als Wunsch vorherrschend ist. Das können seine Flüsterin oder sonstige Geldgeber sein, die ihm im Hintergrund die Richtung vorgeben.

Das schon erwähnte dritte Standbein im Endbuchstaben unterstreicht diesen Aspekt zusätzlich.
Dieser verlängerte nach unten geneigte Strich symbolisiert den/die Berater, die Stütze, die Trump braucht.
Dieser Strich im Endbuchstaben weist ihn aber auch als Diplomaten aus. Die Schattenseite diese Federführung ist, daß er auch vor Lügen und Korruption nicht zurückschreckt.

Man hat ihn als Präsidentschaftskandidaten vor vier Jahren nicht ohne Grund ausgewählt, denn sein banales Ich-Bewußtsein (siehe Größe seiner Unterschrift) und seine Selbstsicherheit gehen auch immer mit Selbstüberschätzung Hand in Hand. In schwierigen Situationen wenden sich solche Charaktere dann an ihre Hintermänner, um im Außen ja den Schein des starken Mannes aufrecht erhalten zu können.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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