Heidnische Originale, ch**stliche Feste
Ein schönes Ostarafest uns allen Hekate


   
Finde Dich selbst!
Zitieren
   
Euch allen ein frohes Ostarafest! Der Frühling ist endlich da!
Froher Sinn bringt Gewinn!
Zitieren
Ein schönes Ostarafest uns allen!

   
Zitieren
   

Allen Freunden ein FROHES OSTARAFEST!!!
Zitieren
Palmsonntag

   

Natürlich hat auch der chr*stliche Brauch der Palmweihe seine heidnischen Wurzeln und seinen heidnischen Ursprung. Denn der Typ, der auf seinem Esel nach Jerusalem eingeritten ist, ist ja nicht der immergrüne Fruchtbarkeitsgοtt Osiris. Doch genau dieser wird zusammen mit seiner Frau Isis heute gefeiert und geehrt. Das erste Grün, das ewige Grün, das Immergrün, das wiederkehrende Grün an den Sträuchern und Zweigen. Großvater Immergrün und Großmütterchen Immergrün – wie sie hierzulande heißen. Andere Namen sind Eostre, Ostara oder Aphrodite, nach welcher deshalb auch der Monat April benannt wurde.

Der immergrüne universale Fruchtbarkeitsgοtt Osiris und seine Frau Isis sorgen für den Wiedereinzug des Lebens (durch das Stadttor) nach dem Winter. Diese uralte Historie, der Wiedereinzug des Lebens in die Stadt, wird auf vielfältige Weise nachgespielt.


   

Der Einzug von Isis und Osiris bedeutet den Wiedereinzug, also die Wiederkehr des Lebens. Hier auf diesem historischen Bild von Marcus Antonius und Kleopatra nachgespielt. Man sieht die Palmwedel, viele viele Jahre bevor der Chr*steng*tt überhaupt geboren wurde. Das ist schon eigenartigLol

So sah die antike Palmsonntagsprozession also schon aus, lange bevor die Monotheisten auch diesen heidnischen Brauch stahlen – ihn umwandelten und die heutige Palmprozession bzw. Palmsonntagsprozession daraus bastelten. Nichts weiter als Copyright-Diebstahl eines in seinem Ursprung heidnischen Brauches. 

   
Ostara bzw. Eostre bringt das Leben zurück

Geweihte Zweige schützen das Haus vor Blitz und Feuer. Das können Birken- oder Palmzweige sei, welche vom Wacholderbusch oder dem Buchsbaum. Und natürlich symbolisieren auch die bekannten Weidenkätzchen den Frühling, die Fruchtbarkeit und die Wiedergeburt des Lebens. Man schwenkt diese Zweige oder hängt sie an den Mauern, Giebel, an den Simsen und Firsten der Häuser und Bestallungen auf, um die Fruchtbarkeitsgötter Osiris und Isis damit jubelnd zu begrüßen.

Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist da ...

Alle diese Pflanzen stehen symbolisch für den großen Vegetationsgeist der Natur. Das hat mit der monotheistischen Bedeutung und mit deren Umdeutung eines fröhlichen, unbeschwerten und freudvollen Lebens – zu einem "Beginn des chr*stlichen Leidenswegs" – nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
Zitieren
Isis' Einzug nach Ägypten. Das Leben kehrt zurück!

   
Sei!
Zitieren
"Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt“ (Victor Hugo)

Euch allen einen wunderschönen Thorstag!

   

Mit jedem Lachen werdet Ihr zum Lichtträger – also los geht es!
Froher Sinn bringt Gewinn!
Zitieren
Heute ist mal wieder Thorstag

   

Der Brauch mit den "Aprilscherzen" stammt daher – daß auch der Monat April uns etwas vergackeiern möchte. Mal scheint die Sonne, daß man denkt der Sommer wäre ausgebrochen. Am nächsten Tag herrscht wieder Sturm, Regen oder gar Schnee und Hagel. Die Natur treibt im April ihre Scherze mit uns – und so mancher Thor meint, er könne jetzt schon säen, pflanzen und die Felder bestellen.

Da man seine Mitmenschen jedoch nicht einen ganzen Monat lang verulken kann (und sollte), ist dieser Brauch auf einen einzigen Tag (stellvertretend für den ganzen Monat April) gelegt worden. Der Thorstag, heute unter dem Namen 1. April bekannt. Ursprünglich der erste Donnerstag nach dem Ostermonat-Neumond. Also erst am 23. April 26 und noch nicht heute.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
Zitieren
Das Leben kehrt zurück
Die Bäume schlagen aus ...

   

Die Birkengöttin Brigid symbolisiert den Neuanfang, das Erwachen der Natur nach dem Winter. Sie gilt uns als WEIßE GÖTTIN, die das Eis schmelzen läßt, den Lebenssaft in die Bäume bringt und mit dem Paarungsbeginn (Imbolc) verbunden ist. Sie wird als junge Frau dargestellt, die in einer Birke wohnt. Man nennt sie auch Freyja, Venus, Aphrodite, Sopdet oder Ixquick. Sie herrscht bis Ostern. Spätestens zur Walpurgisnacht folgt dann die Zeit der Danu, der ROTEN GÖTTIN (Frigga, Vesta, Hesta, Isis oder Ixchel).

Die Birkengöttin ist jedoch die jugendliche Frühlingsgöttin, die das Licht bringt und die Natur wachrüttelt. Sie läßt die Säfte überall steigen. In den Bäumen, in den Pflanzen und Blumen und in den Menschen. Und natürlich auch auf Mutter Erde, was wir an den zahlreichen Überschwemmungen zum Frühlingsbeginn sehen.

Die Verehrung der Birkengöttin ist der Beginn des Jahreskreises, der Beginn der neuen Naturmagie (nach der Wintersonnenwende und nachdem Skadi ihre Herrschaft beendet).
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
Zitieren
Kornmutterfest

   
Lughnasa, das Kornmutterfest

Sommer, Sonne, Sonnenschein – eine Zeit voller Tatendrang. Und wenn die Sonne auch noch so heiß brennt, so bleiben wir trotzdem aktiv. Wir genießen den Sommer in vollen Zügen und erkunden unsere Heimat. Heilige Stätten, wie alte Tempel oder Hügelgräber aus dem Zeitalter unserer Ahnen, entdecken wir wieder. Ebenso erinnern wir uns an alte Tugenden, heimische Bräuche und Feste.

So feierten wir vor etwa 7 Wochen den Beginn des Sommers mit einem magischen Sonnenwendfeuer.

Zum heutigen Vollmond wird nun schon das erste keltische Erntefest mit dem Namen Lughnasa begangen. Obwohl dieses Fest heutzutage mit dem Feuergott Loki (Lugh) in Verbindung gebracht wird, ist der ursprüngliche Hintergrund etwas anders.

Vor 10.500 Jahren, die Sterne leuchteten anders als heute … wir weisen Frauen regierten unsere kleinen Dörfer, und Männer, Frauen, Kinder und Alte lebten in Frieden und Harmonie miteinander.

Natürlich wurde die Heiligkeit der Natur verehrt. So erwies man auch der Kornmutter bei jeder Aussaat und bei jeder Ernte Ehre, großen Respekt und brachte die entsprechenden Opfergaben dar. Man arbeitete und lebte in Übereinklang mit der Natur und in gegenseitiger Absprache mit der Großen Göttin – welche sich uns in diesen Tagen als Kornmutter mit Sichel zeigt.

Heute jedoch müssen wir erleben, wie zügellos ihre heiligen Reviere besudelt und geschändet werden. Wir erkennen trotzdem die Schönheit und die Anmut, die Wildheit und die Beherrschtheit der Kornmutter. Ihr schönes rotgoldenes Haar, das Ährenfeld, mit dem der Wind spielt, das Getreidefeld, welches mit den Luftströmen wogt und wiegt. Die rotgoldene Mähne, deren Mahd uns das Brot bringt.

Mit der Sichel in der Hand zertrennt und zerschneidet sie, die auch als Schnitterin, Sif, Baba Yaga oder als Mati Syra Zemlya bekannt ist, was getrennt und zerschnitten werden muß. Zum Vollmond wollen wir als Zeichen, daß wir die Große Kornmutter respektieren und achten, eine Opfergabe darbringen.

Große Kornmutter, nimm aus den Händen derer, die sich freien Willens auf dem Alten Weg zusammengefunden haben, diese Opfergaben an und heiße uns in deinen Wäldern, Fluren, Feldern, Wiesen und sonstigen Gefilden stets willkommen: Ernähre und versorge uns!


© eheleite.com

Erfreut Euch an den Hochsommertagen und blickt frohen Mutes in Richtung des goldenen Herbstes am Horizont!
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
Zitieren
Es bedanken sich: Kuro , Hernes_Son , Inara , Nino , Pamina , Harcos


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Heidnische Überbleibsel im Berliner Umland Erato 27 38.190 25.04.12023, 10:00
Letzter Beitrag: Paganlord
  Heidnische Kultplätze - Wachbacher Kraftplatz Hernes_Son 14 32.706 16.02.12017, 23:36
Letzter Beitrag: Hernes_Son
  Heidnische Kultplätze in Berlin Erato 14 35.609 10.02.12012, 11:55
Letzter Beitrag: Paganlord
  Heidnische Eheleite in Belzig Ein Gast 10 28.052 22.09.12011, 18:41
Letzter Beitrag: Marlen
  Die heidnische Uhr Violetta 12 28.240 20.02.12010, 19:19
Letzter Beitrag: Gast aro

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Termine

Nächster Vollmond ist in 2 Stunden und 24 Minuten am 29.07.12026, 16:36
Nächster Neumond ist in 14 Tagen und 5 Stunden am 12.08.12026, 19:37
Letzter Neumond war vor 15 Tagen und 2 Stunden