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Tips rund um den Gemüseanbau
#1
Mehr Tomaten

Tomaten haben Zwitterblüten, also weibliche und männliche Anteile in einer Blüte. Damit sind sie selbstbestäubend. Aber sie brauchen noch den Wind oder Insekten, die den Samen dann zum Stempel befördern.
Eine nicht befruchtete Blüte fällt dann einfach irgendwann ab.

Und so kann man nahezu jede Blüte befruchten und damit auf ganz simple Weise den Ertrag erhöhen:

Man schüttelt während der Blütezeit die Pflanze sanft, so zwei- dreimal die Woche. Das ist auch, was der Wind tut oder ein Insekt, und es befördert den Samen zum Stempel.
Man kann auch mit einem Pinsel von Blüte zu Blüte gehen, aber das ist aufwendig. Einfach die ganze Pflanze sanft schütteln genügt auch, um sehr viel mehr Blüten zu befruchten.

Und dann noch dran denken, daß vielleicht etwas mehr gestützt werden muß, wenn viel mehr Tomaten dranhängen.

Und dann die hoffentlich großen Erntemengen, z. B. mit dieser einfachen Methode haltbar machen:

https://www.pagan-forum.de/thread-5701-post-59489.html?highlight=fermentieren#pid59489

Guten Appetit! Winken


Größere Kartoffeln

Sind Eure Kartoffeln auch immer so mickrig klein (wie bei mir, sind aber trotzdem lecker)? Und wollt Ihr sie gerne größer haben? Dazu muß man keineswegs dumm sein, wie das Sprichwort behauptet, sondern sich nur ein klein wenig Mühe machen, was im Hobbygärtnerumfang gut möglich ist.

Vor dem Ausbringen nimmt man einfach ein paar der Austriebaugen weg. Einfach rundherum rausschneiden, mit einem Teelöffel, oder einem kleinen Messer z. B. Weniger Austriebe gleich größere Kartoffeln. Weniger, aber größer.

An der Größe der Saatkartoffel liegt die Größe der geernteten Kartoffeln nicht, denn eigentlich ist die Größe in der Kartoffelart, also im Erbgut angelegt. Das heißt, auch kleine Kartoffeln können größere Kartoffeln ausbringen, wenn man ein paar Austriebe wegnimmt.

Die rausgeschnittenen Austriebe kann man auch noch setzen. Das führt auch gleichzeitig zu einer Vitalisierung, Verjüngung der Kartoffel. Falls man schon jahrelang seine Saatkartoffeln immer wieder aus der eigenen Ernte nimmt, und der Ertrag vielleicht deshalb schon zurückging, ist das hilfreich.

Man kann Kartoffeln mit mehreren Austrieben überhaupt gut teilen, und somit aus einer gleich zwei oder sogar mehrere Saatkartoffeln machen. Also nicht nur "äugeln", wie oben beschrieben, sondern einfach in der Mitte durchschneiden, ein oder zweimal sogar. Nützlich, wenn man wenig Saatkartoffeln hat, z. B. eine besondere Sorte gerne vermehrt anbauen möchte, die man schlecht besorgen kann. Die Schnittstelle vor dem Setzen mehrere Tage gut abtrocknen lassen.

Die Kartoffel ist übrigens nicht die Frucht der Pflanze, sondern gehört zum unterirdischen Teil der Pflanze (Stengel heißt das, glaube ich) selbst. Die tatsächliche Frucht bildet sich oberirdisch, ist ungenießbar (giftig, vermute ich) und wurde von mir noch nie an meinen Kartoffelpflanzen entdeckt. Habt Ihr schon mal welche bei Euren Kartoffeln gesehen? Falls ja, ergibt sich dann die Möglichkeit, Kartoffeln auch aus Samen zu ziehen. Kartoffeln stecken scheint mir zwar einfacher zu sein, aber ich hab's halt auch noch nie anders gemacht.
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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#2
Mechanischer Pflanzenschutz

Man kann Pflanzen auch ohne Gewächshaus vor Witterungseinflüssen (Kälte, Hagel usw.) schützen, indem man sie mit einem Kälteschutzvlies abdeckt.

Werden Keimlinge geschützt, kann man es an sich schon einfach so drüberwerfen. Werden die Pflanzen größer und man will sie weiterhin damit schützen, muß man das Vlies etwas erhöhen, damit die Pflanzen bei Frost nicht daran festfrieren und auch überhaupt ungehindert wachsen können, also das Vlies keine Wuchsbarriere darstellt, an der sie anstoßen.

Man kann z. B. in Abständen von vielleicht einem Meter Bögen in die Erde stecken und das Vlies darüberwerfen. Und am Rand jeweils beschweren, damit es nicht wegfliegt, z. B. mit Steinen.

Was kann man da nehmen? Ich habe zunächst Kabelschläuche (Kabelschutzrohr) ausprobiert, weil ich das irgendwo gelesen hatte. Meine Erfahrung dazu ist, daß sich die nicht eignen, weil sie zu beweglich sind und sich deshalb verbiegen. Woanders las ich dann von Wasserrohren. Das scheint mir besser geeignet, die sind stabiler und biegen sich nicht von selbst, knicken also nicht ein. Habe ich aber nicht ausprobiert.

Bei der oft üblichen Breite von 1,20 m eines Beetes braucht man etwa eine Länge von drei Metern Rohr pro Bogen. Dann erhält man einen in der Mitte etwa einen Meter hohen Bogen. Abstände je Bogen vielleicht so ein Meter. Zum Berechnen des Bedarfs.

Da ich ja inzwischen fast komplett auf Hochbeete umgestiegen bin, habe ich dann an je zwei Seiten des Hochbeetes einfach Holzlatten, die hier herumlagen, festgeschraubt (naja, schrauben lassen Pfeif). Dann kann man oben noch ein Seil zwischen diesen Latten spannen, so daß das Vlies möglichst wenig herunterhängen kann. Ich habe ziemlich lange Latten gewählt, ein Meter etwa in meinem Fall, so daß auch Rosenkohl und alle halt etwas höher wachsende Pflanzen drunterpassen sollten.

Befestigt wird hier das Ganze, indem entweder das Vlies lang genug ist, um auf den Boden zu reichen, dann mit Steinen etc. beschweren. Oder man muß es im Hochbeet selbst noch unterbringen und beschweren.

Als Schutz vor Fraßinsekten könnte man mit einem Insektenschutznetz in gleicher Weise vorgehen.

Der Nachteil ist, daß weniger Licht durchdringen wird. Also sollte man das nur nach Bedarf und nicht einfach standardmäßig anwenden.
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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#3
Wir werden nächstes Jahr eventuell versuchen, die Bögen aus dickem Aludraht zu basteln:

https://www.amazon.de/dp/B08MTP5WFY/?coliid=I3DMOTBCJT0E5P&colid=3B53AHR7NCP46&psc=1&ref_=lv_ov_lig_dp_it

Vllt. ist das ja für dich auch eine Idee. Denn die Bögen sind oft aus Aludraht, nur eben schon fertig und viel teurer, als wenn man sie sich selber zurechtschneidet. Außerdem haben sie nieeee die Größe, die man benötigt. Lächeln
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#4
Gärtnern ohne Mühe

Nun ja, vielleicht nicht ganz ohne. Aber fast. Also mit weniger Mühe. Oder so: Das, was am meisten Arbeit macht beim Gärtnern, das fällt weg.

Und zwar das Umgraben. Das entfällt. So macht man ein Beet ohne Umgraben:

Man nehme eine Beetbegrenzung, z. B. Holzlatten, es können auch Baumstämme sein, wenn man dazu vielleicht Zugang hat. So 20 cm hoch z. B., oder auch höher, siehe unten zur Höhe.
Die Holzlatten so zusammenlegen, daß ein Viereck entsteht. Aneinanderschrauben, entweder mit einem Vierkantholz in die Ecke gestellt, an das sie drangeschraubt werden, oder einfach miteinander verschrauben, wenn sie dick genug sind. Man könnte sie auch mit Winkeln miteinander verschrauben.

Größe: Oft sind Beete so 1,20 m bis 1,50 m breit, so daß man von beiden Seiten gut bis in die Mitte des Beetes fassen kann. Wenn sie breiter sind, kann man beispielsweise Gehwegplatten (aus Stein, Metall, Beton usw.) auslegen, oder Bretter, oder man macht einen Weg durch's Beet mit Holzhäckseln. Oder man tritt sich einfach nach und nach die Erde fest.
Die Länge bemißt sich nach den eigenen Wünschen und der vorhandenen Fläche.

Nun hat man ein Beet abgesteckt, aber drinnen ist der verdichtete Boden, auf dem Gras und allerhand mehr wächst. (Das, was man jetzt mit viel Mühe umgraben müßte, wenn man ein Beet mit Umgraben anlegen wollte.) Darauf legt man nun eine Schicht Pappkarton, die gesamte Fläche bedecken bis zum Rand. Dies unterdrückt das Wachstum von Gras und den "Un"-Kräutern. Man muß dann in Folge weniger jäten. Vielleicht sogar gar nicht?

Der Einsatz von Pappe ist durchaus kritisch zu betrachten. Die Pappe selbst ist unkritisch und wird angeblich von Regenwürmern sogar heißgeliebt und zieht diese an, was ja gut ist. Pappe ist allerdings heutzutage sehr häufig recycelt, und man weiß nicht genau, ob nicht vielleicht auch Plastik mitverarbeitet wurde und solche Dinge, die man nicht unbedingt im Garten haben möchte. Außerdem enthält sie oft auch Kleber, wenn sie mehrschichtig ist, oder auch diese gewellten Innenteile hat, um sie stabiler zu machen. Packpapier wäre eine Alternative. Zwei drei Schichten Packpapier statt Pappkartons.

Oder man verzichtet auf diesen Schritt ganz, dann allerdings heißt es wieder mehr Jäten.

Anschließend füllt man das Beet mit Humus und Erde. Fertig. Updown Das Beet ist echt schon fertig. Und in den Jahren darauf entfällt ja der Bau der Beetumrandung auch noch, dann muß nur noch etwas frischer Humus drauf.

Diese Idee habe ich im Internet gelesen. Und ich muß sagen, hätte ich sie vorher gekannt, selber bin ich halt nicht drauf gekommen, dann hätte ich jetzt wohl weniger Hochbeete. Ich werde auf jeden Fall noch ein solches "schnelles Beet" anlegen.

Die Vorteile liegen nicht allein in einer Arbeitsersparnis. Auch der Boden freut sich darüber. Die Kleinlebewesen und Mikroorganismen leben alle in ihrer speziellen Sphäre oder Bodenschicht. Schichtet man nun den Boden um, kommt erstmal alles durcheinander. Schichtet man aber nur Humus, Gartenerde obendrauf, bleibt alles wie es ist, und man irritiert den Boden insofern nicht. Für mich jedenfalls klingt das einleuchtend.

Die Höhe der aufgebrachten Erdschicht (und damit auch der Beetumrandung) mißt sich auch daran, was angepflanzt werden soll. Normale Wurzeln werden auch ein Stück weit unter die Grasnarbe gelangen, Vieles wurzelt ja auch gar nicht besonders tief, also Wurzelgemüse wie Karotten braucht mehr Tiefe als z. B. Salat.

Wenn man dann noch gut an Mulch kommt, z. B. Heu oder Stroh, kann man die Pflanzen dick ummulchen, was bedeutet, noch weniger Jäten und auch weniger Gießen.


Mickrige Pflänzchen kräftigen

Wenn man Pflanzen selber vorzieht, ergibt es sich ja oft, wenigstens bei mir, daß sie zu schnell in die Höhe wachsen, und dann aber nicht besonders kräftig sind und diese langen etwas labberigen Stiele haben. Sie haben einfach zuwenig Licht bekommen, und gleichzeitig ist es ihnen oft auch zu warm in der Stube. Man kann dieses in die Höhe Schießen ganz gut ausgleichen, indem man sie in der Anzuchtphase noch umtopft, vielleicht sogar zweimal. Man vereinzelt sie also noch in der Zeit, in der sie drinnenstehen, und dabei "vergräbt" man den (zu) langen Stiel. Der lange "labberige Stiel" verschwindet also unter der Erde, und nur der Sproß und schon vorhandene Blätter bleiben oberhalb. Der Stiel bildet dann weitere Wurzeln, und die Pflanze wird kräftiger.
Die Anzuchterde sollte wenig gehaltvoll sein, auch das animiert das Pflänzchen zur Wurzelbildung.
Sobald es möglich ist, die Pflanzen tagsüber nach draußen stellen, und sobald es kalt wird, wieder reinholen (über Nacht vor allem). Erst nur ein zwei Stunden, dann immer länger draußen lassen (je nach Wetter auch), und schließlich dann ganz auspflanzen, wenn frostfrei ist. Das ist ein bißchen Aufwand, aber auch das macht die Pflanzen kräftiger.
Aus Tränen Gold und Perlen machen
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#5
Genau so mache ich meine Beete schon seit Jahren. Das Umgraben bringt nämlich den ganzen Boden durcheinander, denn es leben in den verschiedenen Schichten ja auch unterschiedliche Bewohner.

Was ich gern als Begrenzung nehme, sind Holzkomposter. Aus einem Komposter mache ich drei Beete. Auf der Pappe bringe ich erst einmal was zum Füllen auf, das auch verrottet, nach dem Hochbeet-Prinzip. Also Rasenschnitt, Zweige, Blätter. Darauf kommt gern Kompost, dann Erde.

Und dann wird richtig stark gemulcht, sobald die Pflänzchen in der Erde sind (eignet sich am besten, wenn man vorzieht). Also wieder Rasenschnitt, Blätter oder was so anfällt zwischen den Pflanzen verzeilen. Einmal kräftig gießen, je nach Witterung. Dann muss man nur noch selten gießen.

Kleiner Tipp, weil es mir selbst dieses Jahr passiert ist: Wenn ihr irgendwo Beete baut, wo kräftiges Gras wächst (gerade das Berliner Gras ist sehr hartnäckig), legt erst die Pappe aus und baut euch dann eine Begrenzung. Ansonsten wächst das Gras in den Zwischenräumen hoch.

Zum Thema mulchen: Niemals was nehmen, was schon geblüht hat. Das lieber erst auf den Kompost werfen. ich habe mal mit Stroh aufgefüllt, da kam dann reichlich Weizengras raus Lächeln
Ich bin.
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#6
Zitat:Wenn sie breiter sind, kann man beispielsweise Gehwegplatten (aus Stein, Metall, Beton usw.) auslegen, oder Bretter, oder man macht einen Weg durch's Beet mit Holzhäckseln.

Bitte keine Eisenmetalle bzw. Bleche als Gehwegplatten oder Beeteinfassung verwenden.
Das ist Gift für die Bodenorganismen.

Ein kleiner Ausflug zum Thema Gartengeräte aus Kupfer erklärt nochmal einige Zusammenhänge:
https://www.pagan-forum.de/thread-3525.html?highlight=schauberger

Also nur Holzbretter, Steine oder Holzhäcksel verwenden.
Ebenso bin ich bei Pappe skeptisch. Für mich ist Pappe Müll und kommt in die Tonne.
Und nicht in den Garten. Was wohl Frau Erde dazu sagt?
Alles, was man in den Boden tut, wird von den Organismen verarbeitet. Die Pflanzen nehmen es auf, und der Mensch ißt das alles mit.

Wir mulchen nur die Sträucher. Auf den Beeten wird klassisch gehackt und Unkraut gejätet.
Lebe für Deine Ideale!
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#7
Jeder macht es so, wie er es mag. Ich mag weder hacken noch zupfen und spare jede Menge Wasser durch das Mulchen. Die Pappe ist ein zweischneidiges Schwert, da gebe ich dir recht. Bestimmt gibt es eine bessere Möglichkeit, aber Umgraben ist es für mich nicht.
Ich bin.
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#8
Ich will es nur noch mal betonen: Die Pappe ist nicht nötig, um so ein Beet ohne Umgraben anzulegen. Man kann es einfach ohne Pappe machen. Der Unterschied besteht darin, daß man weniger jäten muß, da es das Wachstum von allem Grün auf der Grasnarbe unterdrückt.

Es gibt auch einen Anbau-Vorteil, könnte ich mir vorstellen, es ohne Pappe anzulegen. Tiefwurzler können schon im ersten Jahr problemlos dort angepflanzt werden. Zumindest könnte ich mir das halt vorstellen, daß das ein Problem werden könnte, solange die Pappe noch nicht zersetzt ist.
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#9
Dann probiere ich das auch mal ohne, einfach mit viel organischem Material. Winken
Ich bin.
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#10
Ich habe auch Pappe in ein Hochbeet, als ich erfuhr, die Regenwürmer mögen das so gerne. Und ich habe ein Bodenbeet damit umrandet, und eine Menge Zeug drauf, damit es liegenbleibt, um die "Einwüchse" ins Beet zu verhindern.

Bis mir dann Zweifel kamen, ob das mit der Pappe denn überhaupt so gut ist. Die im Hochbeet lasse ich drin, aber die Beetumrandung werde ich im Frühjahr wieder entfernen. Noch dazu habe ich Rindenmulch draufgestreut, was ja auch eher nachteilig ist. Naja, man lernt auch aus Fehlern.

Als Alternative könnte man vielleicht auch Obstkisten nehmen, also diese auseinandernehmen und die Brettchen auslegen. Ich habe z.B. einen Obst- und Gemüsehandel gleich nebenan, dort habe ich kürzlich auch eine Obstkiste geholt, um ein Igelhaus zu bauen. Die werfen die weg, so habe ich sie verstanden. Ich frage dort vielleicht mal, ob ich ein paar hundert Updown davon bekommen kann.
Jedenfalls sehen die sehr nach unbehandeltem Holz aus, und wird es auch sein, wenn es ein Wegwerfartikel ist.
Oder ich mache es auch einfach ohne was unterzulegen. Unkrautvlies wäre vielleicht auch noch eine Idee, aber dazu weiß ich nichts.
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