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Welches Kraut hilft wo und wann?
#51
Natürliches Süßungsmittel mit Heilkraft :-)

   

Stevia ist der Urbevölkerung Südamerikas schon lange Zeit als Heilkraut bekannt. Dort wurde es bei verschiedenen Beschwerden wie Bluthochdruck, Sodbrennen oder Übergewicht eingesetzt.

Stevia verfügt über zahlreiche medizinisch nützlichen Eigenschaften. Heute lassen sich die Heilwirkungen des Stevias wie folgt zusammenfassen:

antioxidativ
antibakteriell
pilzhemmend
krebshemmend
blutdrucksenkend
entzündungshemmend

Die in Südamerika und teilweise Asien häufig in der Volksmedizin eingesetzte Heilpflanze soll vor vor allem bei der Behandlung chronischer Erkrankungen nützlich sein. Stevia steht dabei im besonderen Fokus, bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und chronischen Nierenerkrankungen zu helfen.
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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Es bedanken sich: Ela
#52
Die Grünkohlernte beginnt :-)

   

Grünkohl ist ein unglaublich gesundes und hochbasisches Gemüse. Er liefert viel Calcium, Eisen, Vitamin K und Vitamin C plus eine Menge antioxidativ wirksamer Pflanzenstoffe.

Der Grünkohl enthält sogar mehr Chlorophyll als beispielsweise die Brennessel oder der Brokkoli.
Chlorophyll ist in der Lage Demenz vorzubeugen, vor Diabetes zu schützen, den Muskelaufbau zu verbessern, Schwermetalle über den Darm auszuleiten und das Darmkrebsrisiko zu mindern.

Da der Grünkohl nicht nur große Ballaststoffmengen enthält (fast so viele wie Haferflocken), sondern auch eine hohe Ballaststoffqualität aufweist, kann er schon allein über diese Stoffgruppe eine breitgefächerte medizinische Wirksamkeit erreichen.

Denn Ballaststoffe:

    fördern die Verdauung
    regulieren den Cholesterinspiegel
    beschleunigen die Darmpassage und beheben somit Verstopfung
    hemmen Heißhungerattacken
    fördern das Sättigungsgefühl
    helfen beim Abnehmen
    tragen zu einer gesunden Darmflora bei
    unterstützen die Entgiftung (Ausleitung von toxischen Stoffen mit dem Stuhl)
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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Es bedanken sich: Paganlord , Ela
#53
Die Zwetschgen sind reif :-)

   

Sie regen die Verdauung an, beleben das Immunsystem und wirken stimmungsaufhellend. Sie können roh, gekocht oder als Trockenfrüchte verzehrt werden. Die als „Trockenpflaumen“ erhältlichen getrockneten Zwetschgen helfen bei regelmäßigem Verzehr, Verstopfung zu vermeiden.

Ist es bereits zu einer Verstopfung gekommen, bringt der Verzehr von fünf bis zehn vorher eingeweichten Früchten schnelle Abhilfe. Da die Trockenpflaumen leicht entgiftend wirken, hilft ihr regelmäßiger Verzehr zur Unterstützung des Schadstoffabbaus auch bei Gicht, Rheuma sowie Nieren- und Lebererkrankungen.

Bei Halsschmerzen empfiehlt es sich, aus den Blättern des Zwetschgenbaumes einen Sud zu kochen. Diese Lösung benutzt man zum Gurgeln, was schnell Erleichterung bringt. Der gleiche Sud wirkt auch bei Zahnfleischentzündungen als Mundspülung und bei entzündlichen Hautkrankheiten als Umschlag.
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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Es bedanken sich: Ela
#54
Der Kürbis

   

Kürbis ist besonders für seine verdauungsfördernde Wirkung bekannt. Das Fruchtfleisch ist angereichert mit viel Wasser und vielen Ballaststoffen. Sie binden nicht nur Gifte, sondern wirken damit auch ausschwemmend.

Kürbiskerne zählen zu den ältesten Mitteln bei Prostatabeschwerden. Sie werden bei Funktionsstörungen der Blase und bei Beschwerden beim Wasserlassen eingesetzt.

Kerne:
harntreibend
Blasenschwäche
Prostatabeschwerden
Würmer

Fruchtfleisch:
Magen schonend
Fettsucht
Gicht
Rheuma
Herzbeschwerden
Nierenschwäche
Verstopfung
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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Es bedanken sich: Saxorior , Paganlord , Ela , Pamina , Munin , Erato


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